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360 KT Forza Motorsport 3 Spezial Event!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

crazy schrieb:
Weil ich eigentlich AWD verabscheue. HAb mich wirklich gewundert das der neue Mirua eine AWD auto ist.

Kann ich absolut verstehen!

Meine Lieblingsantriebsart ist auch absolut RWD, aber auf der Laguna Seca habe ich mit einen RWD Auto nichts unter 1:26,xxx gebacken bekommen und bin dann mal in den Skyline gestiegen und schon ging es und dann erst der Miura, Allradantrieb und einen Mittelmotor, das Konzept ist eigentlich unschlagbar.

Doch trotz allen suche ich noch immer einen RWD Wagen der in die 1:25,xxx Regionen kommt, einfach weil es Spaß macht. ;)
 
suche ich auch noch. muss ja gehen. Im richtigen rennen gibt es ja auch nicht nur AWD wagen.

ich schaue da auch immer zuerst ob ich möglichst breite hinterreifen draufziehen kann und ob der motor nicht geladen ist.

dem buick haben sie ganz schön gestutz. der hatte in teil 2 über 450er reifen hinten. jetzt nicht enmal 300er :(
 
XettMan schrieb:
crazy schrieb:
ich schaue da auch immer zuerst ob ich möglichst breite hinterreifen draufziehen kann und ob der motor nicht geladen ist.

:klopf:
ich fahre nur aufgeladene motoren. ohne turbo will ich net fahren. ich brauch das geile turbo-feeling einfach. :)
:p

ne ich will immer gut dosierbare leistung haben.nicht erst warten wenn der turbo einsetzt. NAchteil auch am start hat man meist zuviel drehmoment :ugly:
 
Master-Dan schrieb:
Doch trotz allen suche ich noch immer einen RWD Wagen der in die 1:25,xxx Regionen kommt, einfach weil es Spaß macht. ;)

Ich bin ja gespannt, ob ich mit der ZR1 in diese Regionen vorstoßen kann ... leistungsmäßig sicher, wenn mir nicht nach jeder Kurve das Heck ausbrechen würde ... :wand:
 
Noch nicht dran gesessen ... gestern abends nur Entscheidung gefällt und 2 kurze Testrunden gedreht. Kam dabei auf Anhieb auf eine 1:28:1xx, also mal sehen. Wenn ich das Heck bändigen kann, könnte es was werden. Muss mich aber auch noch mit Verhältnis PS vs. KG spielen, das Teil kann man zwar auf 1200kg erleichtern und auf 500kw raufdrehen, aber ob das dem Heck so dienlich ist ...
 
Willst du denn Sonntag mitfahren crazy? Dann trag ich dich ein. Ich brauche ebend eine feste Zusage. :)

om3ga schrieb:
Noch nicht dran gesessen ... gestern abends nur Entscheidung gefällt und 2 kurze Testrunden gedreht. Kam dabei auf Anhieb auf eine 1:28:1xx, also mal sehen. Wenn ich das Heck bändigen kann, könnte es was werden. Muss mich aber auch noch mit Verhältnis PS vs. KG spielen, das Teil kann man zwar auf 1200kg erleichtern und auf 500kw raufdrehen, aber ob das dem Heck so dienlich ist ...

Du musst einfach ein wenig sensibler sein, du grobe Natur :bussi:
 
Ja die Zeiten spornen mich auch total an. :D

Freu mich schon auf das nächste Event, mal sehen was Dow da geplant hat? :?

Zu den Hecktrieblern, wichtig ist das man wirklich erstmal lernt mit Ihnen zu fahren, Sie haben fast die gleiche Linie wie ein AWD Fahrzeug, nur der Kurvenausgang entscheidet eben viel schwerer. Ein AWD Fahrer trampelt nach dem Scheitel der Kurve fast schon unkontroliert aufs Gas und eben da ist das Gefühl gefragt, gar nicht Gas geben ist genauso falsch wie zu viel und so muß man eben dosieren.

Ich finde das ist jetzt bei Forza 3 um Welten spürbar, als noch bei Teil 2, man spürt ganz genau wann der Punkt da ist, wo der Reifen voll Grip hat und man die ganze Power auf die Hinterachse schicken kann. Auch ist das wieder einfangen jetzt realisitscher geworden, bis zu einem gewissen Punkt lässt Er sich so zurück holen wie es sich gehört, übertreibt man es und hat einen bestimmten Winkel überschritten macht man halt einen Abflug.

Ich finde das ganze hat halt einfach viel mehr Charakter als mit einem AWD Fahrzeug und trotzdem machen Sie mir auch Spaß, genauso wie ich Hubraum immer vorziehe, fahre ich aber auch gerne mal in einen Mazda RX 8 mit 1,3 Litern Hubraum voll Tiurbo aufgeladen, der sich bis 10.000 Umdrehungen hoch kreischt. :lol:

Forza 3 ist einfach das Spiel für Autoliebhaber! :huldig:
 
ich denek eschon das ich mit RWD Wgane zurecht komme. nur ist das bescheiden gelöst. aktuell müssen 1010 Nm auf ein 275er Pneu. Und das kotzt mich an. ich habe dem wagen schon fast keine Leistungstigerung gegeben. Ich muss wohl eine anderes chassie finden wo man den Mopar einbauen kann.

Kleine frage am rande.

ist es zu falsch auf ein möglichst leichtes auto zu setzen bei einem RWD antrieb?
 
crazy schrieb:
ich denek eschon das ich mit RWD Wgane zurecht komme. nur ist das bescheiden gelöst. aktuell müssen 1010 Nm auf ein 275er Pneu. Und das kotzt mich an. ich habe dem wagen schon fast keine Leistungstigerung gegeben. Ich muss wohl eine anderes chassie finden wo man den Mopar einbauen kann.

Kleine frage am rande.

ist es zu falsch auf ein möglichst leichtes auto zu setzen bei einem RWD antrieb?

Von was für einen Wagen reden wir?

Dem Buick?

das ist die Frage, wie Hijacker schon schrieb (PS vs. kg), das muß man einfach testen und ich wähle da gerne den Mittelweg.
 
Ich habe aber keine Namensänderung hinter mir! ;)

Bin jetzt wohl nochmal 30 Runden auf Laguna Seca gefahren und hab mich mit dem Setup gespielt.
1. Laguna Seca ist scheiße! :D
2. Die ZR1 ist echt ein giftiges Biest - nicht so wie die gemütliche Z06.
3. Ich bin für Setups völlig unbegabt ... spüre kaum Unterschiede zw. Werten. Größten Unterschied hat bei mir jetzt die Veränderung vom hinteren Sway Bar gemacht. Bricht jetzt schon nicht mehr ganz so massiv aus, dafür kommt man auch irgendwie nicht mehr so gut um die Kurven (und eigentlich ist die ZR1 extrem leichtfüßig, fast wie der McLaren).

Werde aber wohl trotzdem dabei bleiben und hoffen, dass die anderen noch schlechter sind! :grins:
Beste Rundenzeit war heute eine 1:27:xxx, also weit weg von konkurrenzfähig.

Habe übrigens um die 1510 kg bei knapp über 500kw - vielleicht probiere ich es in die andere Richtung auch nochmal. Und ob ich wirklich die Renn-Reifen drauflasse weiß ich auch noch nicht - sooo einen Unterschied machen die bei mir hier nämlich nicht.
 
om3ga schrieb:
Ich habe aber keine Namensänderung hinter mir! ;)

Bin jetzt wohl nochmal 30 Runden auf Laguna Seca gefahren und hab mich mit dem Setup gespielt.
1. Laguna Seca ist scheiße! :D
2. Die ZR1 ist echt ein giftiges Biest - nicht so wie die gemütliche Z06.
3. Ich bin für Setups völlig unbegabt ... spüre kaum Unterschiede zw. Werten. Größten Unterschied hat bei mir jetzt die Veränderung vom hinteren Sway Bar gemacht. Bricht jetzt schon nicht mehr ganz so massiv aus, dafür kommt man auch irgendwie nicht mehr so gut um die Kurven (und eigentlich ist die ZR1 extrem leichtfüßig, fast wie der McLaren).

Werde aber wohl trotzdem dabei bleiben und hoffen, dass die anderen noch schlechter sind! :grins:
Beste Rundenzeit war heute eine 1:27:xxx, also weit weg von konkurrenzfähig.

Habe übrigens um die 1510 kg bei knapp über 500kw - vielleicht probiere ich es in die andere Richtung auch nochmal. Und ob ich wirklich die Renn-Reifen drauflasse weiß ich auch noch nicht - sooo einen Unterschied machen die bei mir hier nämlich nicht.

Sorry om3ga, das hattest Du ja geschrieben! :oops:

Das ist das Problem bei besonders biestigen Hecktrieblern, berühigst Du Sie zu sehr, beginnen Sie über die Vorderachse zu schieben. Bau mal ein 1,5 Differntial ein (das 2,0 ist für Setup Anfänger nicht geeignet) und setz den oberen Wert mal auf 20% Beschleunigung. Nimm aber vorher den Stabi wieder zurück und fahr nochmal ganz original, dann stellst das Diffi ein und machst den Stabi hinten weicher und nimm noch den Radsturz hinten auf -1,2, nun solltest aber schon eine Veränderung spüren.
 
Nein das war nur ein ablästern von mir in richtung t10.

die 70er challenger hat bei 1,15 Tonnen ein drehmoment von 1050Nm. Leichter kann ich die nicht machen. Wenn ich die schwerer machen haue ich um in die S700 klasse zu kommen nochmehr leistung rein.

daher die frage. kann es angebracht sein. bei viel PS auf ein doch schweres auto zu setzen?
 
crazy schrieb:
Nein das war nur ein ablästern von mir in richtung t10.

die 70er challenger hat bei 1,15 Tonnen ein drehmoment von 1050Nm. Leichter kann ich die nicht machen. Wenn ich die schwerer machen haue ich um in die S700 klasse zu kommen nochmehr leistung rein.

daher die frage. kann es angebracht sein. bei viel PS auf ein doch schweres auto zu setzen?

Das ist so pauschal nicht zu beantworten. Es kommt auf 3 Dinge an: Deinen Stil, die Strecke selbst und das Auto.

Wenn du es magst mehr Geschwindigkeit zwischen den Kurven zu haben, vorausgesetzt die Strecke lässt es zu, dann brauchst du ein möglichst hohes Leistungsgewicht (PS pro Kilo). Leichtes Auto und viel Power bedeutet viel Beschleunigung und Geschwindigkeit. Dann kann es aber passieren, dass das Ding durch seinen großen Schwerpunkt (großer Motor) schwierig durch Kurven fahren lässt. Es ist einfach nicht wirklich ausbalanciert. Ein Mittelmotor macht sich da am besten, da das Gewicht des Motors um die Hochachse verteilt wird.
Fährst du jetzt gerne schnell in Kurven bei einer kurvenhaltigen Strecke, dann wäre es von Vorteil, dass die Karre zwar leicht, aber nicht zu leicht für den Motor ist.

Ich bin eben der Typ, der auf rohe brachiale Power steht. Mein Challenger wiegt über 1,6 Tonnen hat aber über 900PS. Auf der Laguna funktioniert dieses Konzept überraschend gut, auf Silverstone würde man Kreise um die Karre ziehen.
Der Porsche GT2, den kannst du unglaublich leicht machen 1,1 Tonnen bei 600PS, aber der kann seine Wendigkeit auf der Laguna nicht ausspielen, da die Kurven nicht schwierig genug für das Auto sind.
 
Das einzige was das spiel beachtet ist wohl die % verteilunge des gewichtes zw vorder und hinterachse. die besten wagen haben bei RWD eine verteilung von 50/50.

Mein stil sofern man das nennen kann ist. die karre rcihtig in den drift in die kurve zu schmeißen und dann wenn sie sich einigermaßen gefangen hat ohne großartig zu lenken wieder zu beschleunigen.

Ich muss aber auch zugeben. laguna ist eine meiner angststrecken. wei man duch die linke kurve kurz vor dem berg der zu den korgenzieher führt voll fahren kann ist mir immer noch ein rätzel
 
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