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MULTI Eure Ersteindrücke aus Northern Realms

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja, dass ein Rpg von 100 StundenSpielzeit nicht gleich wegflasht ist doch normal. Das wäre wie wenn man vom Herrn der Ringe nach der Erzählung über Hobbits geflasht sein müsste. Bin auch gespannt ob esfür mich an Skyrim rütteln kann.
 
Stimmt schon. Aber so wie die anderen hier ausflippen oder wie es auch mir bei den Vorgängern erging, ist das hier noch nicht. Scheint aber auch dem Pacing geschuldet zu sein, denn im Gegensatz zu den vorherigen Teilen beginnt das Spiel sehr gemächlich.
 
Spätestens jetzt hat CD Project RED Bioware abgelöst und das mit einer Ernsthaftigkeit und Qualität, dass ich keinem Studio nachtrauern muss.

Genau das habe ich mir gerade auch gedacht. Ich war ein sehr großer Liebhaber der Bioware Titel und bin es auch heute noch. Ja, selbst mit Inquisition hatte ich fast 70 Stunden großartigen, kurzweiligen Spaß. Aber eben nur "kurzweiligen". Ihre einstige Zielsetzung, ein substanzhaltiges, vielschichtiges, charakterstarkes und komplexes Rollenspiel zu erschaffen, haben sie leider aus den Augen verloren und stattdessen ein zwar absolut unterhaltsames, aber viel zu oberflächliches Action-Rollenspiel programmiert.

The Witcher 3 fühlt sich nun so an wie die konsequente Weiterentwicklung der alten Bioware Spiele - von den bei Bioware immer noch einzigartigen, interaktiven Dialogen und daraus resultierenden Charakterbeziehungen mal abgesehen.
 
Ja, The Witcher 3 ist nicht mehr so durchinszeniert wie die Vorgänger, weil halt Open-World. Auch deswegen stören mich diese Fragezeichen auf der Map. Ohne hätte man halt nur top inszenierte Mainquests und top inszenierte Sidequests. Das würde ich etwas besser finden, weil ich als Completionist jetzt jeder Truhe natürlich nachrenne. Sind aber zum Glück ja nicht sonderlich viele Points of Interest. Aber dass das mein einziger wirklicher Kritikpunkt ist, sagt schon viel über die Qualität des Spiels aus.
 
Stimmt schon. Aber so wie die anderen hier ausflippen oder wie es auch mir bei den Vorgängern erging, ist das hier noch nicht. Scheint aber auch dem Pacing geschuldet zu sein, denn im Gegensatz zu den vorherigen Teilen beginnt das Spiel sehr gemächlich.
Nach Weißgarten gehts erst richtig los. Dann zeigt das Spiel seine Muckies.

Ich hans echt selten das mich ein kaltes schaudern erwischt bei Spielen.
CDPR fickt echt nicht rum wenns um delikate Themen geht. Eine Quest war eben so dermaßen schauderhaft erzählt... Da werd ich bestimmt Albträume von kriegen. :I

Btw fand ich den ersten Ciri Abschnitt leider lame. Hoffe das wird später besser.
 
Stimmt schon. Aber so wie die anderen hier ausflippen oder wie es auch mir bei den Vorgängern erging, ist das hier noch nicht. Scheint aber auch dem Pacing geschuldet zu sein, denn im Gegensatz zu den vorherigen Teilen beginnt das Spiel sehr gemächlich.

Besonders das Startgebiet bzw. das Tutorial bis zum Griffin Kill ist sehr gemächlich. Danach ist aber quasi das Tutorial zu Ende und dann beginnt das Spiel mehr und mehr aufzudrehen.


//Edit
Blacky war schneller.
 
Und wie geht ihr vor? Schön der Hauptquest nach oder alles machen, was euch über den Weg läuft?

Alle Sidequests mitnehmen, definitiv.
Marker habe ich alles deaktiviert, sprich ich streune wirklich über die Map, da sich da immer wieder interessante Dinge ergeben- im Red Dead Style. Fies ist natürlich, da man viel davon sehr leicht gänzlich verpassen kann.

Ebenso die Quests an sich. Da gibts viele Quests wo man verlockende Angebote erhält und Entscheidungen treffen muss. Manche Entscheidungen brechen die Quest dann ab und andere lassen sie weiter laufen. Da waren bereits Quests dabei wo ich heilfroh war mich "richtig" entschieden zu haben, da hier wirklich noch tolle Dinge folgten.
 
Alle Nebenquests werden gemacht. Eben eine scheinbar kleine Quest angegangen die in einem dermaßenen

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Moment geendet ist... Ich wär fast vom Sessel gefallen, als mich plötzlich ein alter bekannter begrüßt hat. :grins:
 
Das ist so einer der Punkte die ich an dem Spiel liebe. Da sind Quests dabei die starten völlig harmlos. Wie irgendeine 0815 Fetch Quest und dann: BAAAM!

Allgemein haben sie ein Händchen für Wendungen. Kommt oft ganz anders als eigentlich erwartet.

Ganz großes Quest Kino.
 
Hier muss ich allerdings dazu sagen, jeder der Teil 1 und 2 gespielt hat ist klar im Vorteil. Da werden doch mehr Sachen aufgegriffen in Gesprächen. Oder gar wiederkehrende Figuren, mit denen wohl keiner was anfangen kann, der die Vorgänger nicht gespielt hat.
 
Für jemanden wie mich, der die Vorgänger abgöttisch liebt, eines der besten Spiele der letzten Jahre. Wenn nicht sogar DAS Beste.
 
Obs dazu reicht bzw. zum besten RPG der letzten Jahre muss sich erst noch vollständig zeigen. Ich kann jedoch jetzt bereits sagen, dass es sämtliche andere Open World Games bereits zur Schlachtbank führt.
 
Da ich euren RPG-Geschmack deifnitiv teile, freue ich mich umso mehr weiterzuzocken, aber ich muss hier noch aufräumen und dann Mad Max im Kino gucken. :(
 
Der Hexer hat mir jetzt schon Bloodborne mit der Wucht eines Güterzugs vom GotY Thron gefegt.

Bei mir kommt Witcher an Bloodborne bisher nicht mal annähernd ran. Dazu ist Witcher, so "perfekt" es das West-RPG auch darstellt, dann letztlich auch zu 0815, was Spielwelt, Fantasy-Stil und RPG-Funktionen angeht. Sowas ist auf eine Art und Weise auch ein GotY-Kandidat, aber sowas erhält für mich dann doch eher ein Spiel, das sich in seinem Style und seiner Einzigartigkeit hervorhebt. Der Witcher ist letztlich doch "nur" ein erstklassiges Rollenspiel, das nach bewährten Schemata funktioniert. Achtung: Bisher nur ein vorläufiger Eindruck, das Quest-Design scheint ja noch einiges bereit zu halten.
 
Bei mir kommt Witcher an Bloodborne bisher nicht mal annähernd ran. Dazu ist Witcher, so "perfekt" es das West-RPG auch darstellt, dann letztlich auch zu 0815, was Spielwelt, Fantasy-Stil und RPG-Funktionen angeht. Sowas ist auf eine Art und Weise auch ein GotY-Kandidat, aber sowas erhält für mich dann doch eher ein Spiel, das sich in seinem Style und seiner Einzigartigkeit hervorhebt. Der Witcher ist letztlich doch "nur" ein erstklassiges Rollenspiel, das nach bewährten Schemata funktioniert. Achtung: Bisher nur ein vorläufiger Eindruck, das Quest-Design scheint ja noch einiges bereit zu halten.
Ich wollte dem Hype von Bloodborne auch nicht folgen, aber die Atmosphäre des Games hat mich wie ein Güterzug erwischt. Ich bin echt gespannt auf dem Witcher. Der Trailer ist super, das PS 4 Gameplayvideo meh. Den Vorgänger fand ich ganz ok , mehr nicht.
Ich kann mich auch kaum noch an andere Charaktere als den Witcher und Triss erinnern. Wahrscheinlich hat man einen ganz anderen Zugang wenn man die Romane gelesen hat.
Aber ich würde mich gern überraschen lassen und der Witcher ist echt so gut wie die Reviews behaupten.
 
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