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KT Amazon Deutschland - Fragen & Antworten

  • Ersteller Ersteller straikar
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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

nehmen wir mal an ich habe einen artikel für 15 € bei amazon bestellt um keine versandkosten zu zahlen noch was kleines für 5 €.

wenn ich jetzt das für 5 € zurückschicke, weil ich es doch nciht so supi finde, muss ich dan nachträglich doch noch die versandkosten zahlen?
 
Da ich nicht wirklich wusste wohin damit und keinen neuen Thread deshalb erstellen wollte post ich es mal hier rein.
Hab hier einen Remington Bartrasierer den ich am 2. September 2010 gekauft habe, der leider aber nach dem 2. Mal benutzen kaputt gegangen ist(lies sich nicht mehr aufladen). Habs leider damals total verpeilt es zurückschicken und wollte es jetzt eigentlich über die Gewährleistung machen. Nur finde ich keine Garantiekarte in der Verpackung. Wahrscheinlich hab ich sie verloren oder es war gar keine drinn. Auf Amazon steht allerdings "Bitte achten Sie darauf, uns das komplette Gerät mit allen Zubehörteilen (inklusive Garantiekarte) zuzusenden".
Was meint ihr? Trotzdem hinschicken oder es lassen und ein trauriges Gesicht ziehen?
 
Ich weiß nicht kulant amazon bei sowas ist, aber da deren Rücknahme eh extrem kulant ist, bin ich nicht sicher, ob sie das noch mit machen. Und zur Klarstellung:

Gewährleistung heißt NICHT, dass gewährleistet wird, dass dein Gerät hält. Es wird nur gewährleistet, dass das Gerät im Zeitpunkt der Übergabe heile war. (laienhaft) Anders: Wenn der Verkäufer dir das Ding in bestem Zustand gibt und es dann eine Minute später explodiert, dann hast du gewährleistungsmäßig Anspruch auf genau gar nichts.
Kannst bei Unternehmern immer noch sagen: Der Mangel schon vorher da, da gilt die Vermutung zu deinen Gunsten im ersten halben Jahr.

Nach der ganzen Klugscheißerei ausnahmsweise mal ein hilfreicher Vorschlag. Ruf bei amazon an oder schick eine Mail und schildere die Wahrheit. Besser und schneller kriegst du keine Lösung.
 
würds mal probieren...

ein arbeitskollege hat für seinen sohn einen minihubschrauber bestellt. der hat den ersten flug aber nicht heil überstanden... naja. da es ja selbst verschuldet war wollte er einfach nur ersatzteile bei der hersteller firma bestellen aber die haben sich als nicht gerührt und sind nciht mal ans telefon. daraufhin hat er sich an amazon gewandt, die ihm dann gesagt haben, dass sie sich darum kümmern. er soll den hubschrauber hinschicken und wenn sie keine teile für bekommen erhält er einen komplett neuen...
 
Nunja bei mir war es ja nichtmal selbst verschuldet. Der Rasier hat sich nach dem ersten Mal einfach nicht mehr aufladen lassen.
Abr gut danke für den Rat, ich ruf da morgen mal an ;)
 
war auch nur ein beispiel, dass amazon doch recht kulant ist.
zumal hat man ja 1 jahr (?) garantie. und die sehen ja, wann du das ding gekauft hast. ist ja noch kein jahr rum. von daher. ruf einfach mal an, bzw lass dich anrufen.

mehr als ein "nein" kann ja nicht passieren und wenn dus nicht probierst, ärgerst du dich bestimmt richtig.
 
Bart Wux schrieb:
Ich weiß nicht kulant amazon bei sowas ist, aber da deren Rücknahme eh extrem kulant ist, bin ich nicht sicher, ob sie das noch mit machen. Und zur Klarstellung:

Gewährleistung heißt NICHT, dass gewährleistet wird, dass dein Gerät hält. Es wird nur gewährleistet, dass das Gerät im Zeitpunkt der Übergabe heile war. (laienhaft) Anders: Wenn der Verkäufer dir das Ding in bestem Zustand gibt und es dann eine Minute später explodiert, dann hast du gewährleistungsmäßig Anspruch auf genau gar nichts.
Kannst bei Unternehmern immer noch sagen: Der Mangel schon vorher da, da gilt die Vermutung zu deinen Gunsten im ersten halben Jahr.

Nach der ganzen Klugscheißerei ausnahmsweise mal ein hilfreicher Vorschlag. Ruf bei amazon an oder schick eine Mail und schildere die Wahrheit. Besser und schneller kriegst du keine Lösung.


Nicht, dass ich Spezialist in diesem Bereich wäre, aber selbstverständlich hat man in so einem Fall Anspruch auf die Gewährleistung, weil das Produkt zwar nicht beim Verkauf direkt defekt war, der Fehler aber letztlich im Produkt schon angelegt war (o.Ä.). Bzw. falls eine Granate, die auf das Gerät geworfen wurde, für die Explosion verantwortlich ist, dann ist natürlich nichts mit Gewährleistung. Explodiert das Gerät aber einfach so aus Spaß müsste der Händler ja den Nachweis führen, dass das Produkt an sich okay war (was er in diesem Fall definitiv nicht versuchen wird; und in dem Fall von Kali wird er das wohl auch nicht versuchen und hätte damit wahrscheinlich auch keinen Erfolg).
Wenn der von dir oben genannte Fall NICHT in die Gewährleistung fallen würde, dann wäre die Gewährleistung ja komplett und in jedem möglichen Falle immer absolut nichts wert.

Das hat doch auch nix mit "Kulanz" zu tun. Letztens en Toaster gekauft, der ging nach drei Wochen einfach kaputt. Zum Laden gegangen und die haben das Ding selbstverständlich ohne weitere Fragen direkt ausgetauscht. Das direkte Austauschen war vermutlich schon Kulanz, aber dass ich hier Anspruch hab ist doch wohl keine ernsthafte Frage :?


@Kali Imo gibt es doch hier überhaupt keine nennenswerte Diskussion. Ich würd denen ne Mail schreiben (Inhalt grob: Das Ding hat funktioniert, dann wollte ich es letztens laden und es lädt einfach net mehr; mehrere Steckdosen ausprobiert, klappt nicht, möchte es zurückschicken und en neues erhalten, weil es kaputt ist, brauche Versandaufkleber, danke), damit sie dir so nen Versandaufkleber zum Zurückschicken geben und fertig. Der Garantieschein ist doch vollkommen nebensächlich, falls überhaupt einer dabei war.
Alternativ könntest du es auch über den Hersteller (also Remington) direkt probieren, falls die Garantie bieten. Den Kaufbeleg hast du ja noch (im Zweifel kannste den bei amazon ja ausdrucken) und damit auch einen Nachweis, wann du das Gerät gekauft hast. Falls die Garantie bieten, sollte das also auch darunter fallen.
 
Steffko schrieb:
Nicht, dass ich Spezialist in diesem Bereich wäre, aber selbstverständlich hat man in so einem Fall Anspruch auf die Gewährleistung, weil das Produkt zwar nicht beim Verkauf direkt defekt war, der Fehler aber letztlich im Produkt schon angelegt war (o.Ä.).
Nein, das war in meinem Beispiel doch gerade nicht der Fall. Du gehst von einer völlig anderen Situation aus als ich. Ich habe doch extra geschrieben, dass die Sache bei Übergang 100% war. Da war eben kein Mangel angelegt. Und wenn die Sache DANN in der nächsten Minute kaputt geht, dann hast du keine Gewährleistung.

Freilich hast du Recht, dass ein angelegter Mangel die Gewährleistung eröffnet und der Verkäufer in den ersten 6 Monaten beweisen muss, dass der Mangel nicht von Anfang an vorlag. Das schrieb ich aber auch alles schon.


Wenn der von dir oben genannte Fall NICHT in die Gewährleistung fallen würde, dann wäre die Gewährleistung ja komplett und in jedem möglichen Falle immer absolut nichts wert.
Der oben genannte Fall fällt tatsächlich NICHT in den Rahmen der Gewährleistung. Gewährleistung ist nun mal eben keine Garantie.

Das hat doch auch nix mit "Kulanz" zu tun. Letztens en Toaster gekauft, der ging nach drei Wochen einfach kaputt. Zum Laden gegangen und die haben das Ding selbstverständlich ohne weitere Fragen direkt ausgetauscht. Das direkte Austauschen war vermutlich schon Kulanz, aber dass ich hier Anspruch hab ist doch wohl keine ernsthafte Frage :?
Doch, das ist eine Frage. Die Frage nach dem WARUM. Wenn der Toaster vorher in Ordnung war und dann kaputt gegangen ist ohne dass ein Mangel angelegt war, dann hast du keinen Anspruch. Da kommt freilich die Beweislastumkehr zum Tragen, sodass man in der Praxis in solchen Fällen wohl durchaus öfter den Umtausch führen kann.

Eigentlich wollte ich auch nur kurz den Irrtum auflösen, dass Gewährleistung bedeutet, eine Sache müsse zwei Jahre halten.
 
Nun, in deinem Beispiel hattest du eben gerade nicht den Grund für die Explosion genannt, das hat mich jetzt etwas verwirrt.
In deinem Beispiel war das Gerät ja tatsächlich beim Übergang (scheinbar) vollkommen in Ordnung, nur bedeutet die Explosion eine Minute später ja, dass entweder irgend ein externer Faktor (Meteorit, Granate, mim Hammer drauf geschlagen oder wie auch immer) es beschädigt/zerstört hat oder dass der Fehler eben angelegt, aber zum Zeitpunkt des Verkaufs nicht zu erkennen war.


Bart Wux schrieb:
Doch, das ist eine Frage. Die Frage nach dem WARUM. Wenn der Toaster vorher in Ordnung war und dann kaputt gegangen ist ohne dass ein Mangel angelegt war, dann hast du keinen Anspruch. Da kommt freilich die Beweislastumkehr zum Tragen, sodass man in der Praxis in solchen Fällen wohl durchaus öfter den Umtausch führen kann.

Eigentlich wollte ich auch nur kurz den Irrtum auflösen, dass Gewährleistung bedeutet, eine Sache müsse zwei Jahre halten.


Wie gesagt: Bin kein Spezialist, aber ich hätte eigentlich gesagt, dass man im Falle des Toasters selbst dann eigentlich recht bekommen müsste, wenn die Beweislastumkehr nach 6 Monaten stattgefunden hatte, man also ja eigentlich beweisen müsste, dass der Mangel bei Kauf angelegt war. Denn: Ein Toaster geht ja nicht einfach so aus Spaß nach z.B. 12 Monaten kaputt, der Hersteller hat dann mit ziemlicher Sicherheit einfach Müll gebaut und der war letztlich für den Schaden verantwortlich (nach 3, 5, oder 10 Jahren ist das dann eher was Anderes; da könnte man dann sagen, dass so ein Produkt eben einfach nach X Jahren kaputtgehen darf). So en bissal a la die alten X360 Modelle. Die liefen zunächst auch ganz hervorragend, hatten alle aber einen grundsätzlichen Mangel drin, der sie nach 3 Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren ausgeschaltet hat.
 
Ich wollte wie gesagt auch nur einen ganz theoretischen, zugegebenermaßen sehr unrealistischen, Fall gestalten, um mal klar zu stellen, was Gewährleistung heißt und was eben nicht. In der Praxis hast du natürlich Recht, wenn eine Minute nach Kauf was kaputt geht, dann war da wohl vorher schon was im Argen. Darum gibt es ja auch die Beweislastumkehr.
 
Seit 25h steht der Status meines Artikels auf "Versand in Kürze". Artikel ist auch vorrätig. Was soll denn so ein scheiß...
 
Könnt ihr mal schauen, ob ihr bei Drittanbietern die Artikelbeschreibung sehen könnt? Bei mir steht überall (auch bei meinen eigenen Angeboten) nur noch "Auf Lager." oder "Auf Lager. Versand aus Deutschland". Aber keinerlei normale Artikelbeschreibung mehr. Das muss doch ein Bug sein :?.

Edit: Das passiert nur bei Opera, bei IE ist alles normal. Sehr merkwürdig...
 
ich habe am samstag über amazon ein produkt von einem drittanbieter bestellt, was auch "auf lager" angezeigt wurde. sonst hätte ich es erst garnicht bestellt.

weil es bis gestern noch nciht versand wurde, hab ich dem gestern abend ne mail geschickt, wann er es denn verschicken wird, weil ich es zum wochenende doch sehr gerne gehabt hätte. jetzt antwortet er, dass es zu lieferängpässen kam und es erst wieder nächste woche vorrätig wäre.

ich würde am liebsten die bestellung einfach stornieren, wie bei amazon üblich, aber diesen button gibts wohl bei drittanbietern nicht. find ich irgendwie scheiße. muss jetzt das ganze wohl umständlich über mails klären.:drunter:
 
lüsterneLINDA schrieb:
ich habe am samstag über amazon ein produkt von einem drittanbieter bestellt, was auch "auf lager" angezeigt wurde. sonst hätte ich es erst garnicht bestellt.

weil es bis gestern noch nciht versand wurde, hab ich dem gestern abend ne mail geschickt, wann er es denn verschicken wird, weil ich es zum wochenende doch sehr gerne gehabt hätte. jetzt antwortet er, dass es zu lieferängpässen kam und es erst wieder nächste woche vorrätig wäre.

ich würde am liebsten die bestellung einfach stornieren, wie bei amazon üblich, aber diesen button gibts wohl bei drittanbietern nicht. find ich irgendwie scheiße. muss jetzt das ganze wohl umständlich über mails klären.:drunter:

Ich habe mal ausversehen was falsches über einen Drittanbieter bestellt. Habe es aber dann ziemlich schnell noch bemerkt. Amazon bietet ja quasi schon ein eMail Formular bei Drittanbietern an bzgl. Storno. Einfach dort dann noch kurz was reinschreiben und der Drittanbieter dürfte es dann auch stornieren.

Bei mir hat das nicht mal ne Stunde gedauert.
 
ja, so hab ich ihm ja schon die erste mail geschrieben und in seiner antwort schließt er nen storno auch nicht aus. trotzdem macht es das ganze viel umständlicher.

zumal ich das teil nicht für mich sonder wie jemand anderes bestellt habe. jetzt muss ich erstmal nachfragen, ob ich überhaupt stornieren soll oder nicht. ich hasse wenn ich anderen leuten nen gefallen mache.:schreck:
 
Warum verschickt Amazon, mir als Prime Kunde, eine Bestellung gestern mit Hermes und heute mit DHL-Express raus? Beide Male sind es Vinyls, die ich vorbestellt hatte. Bei dem Ruf, die die scheiß Hermes-Affen mittlerweile haben, dürfte doch keiner mehr mit denen arbeiten wollen :wand:
 
Erklärt sich vielleicht auch warum die die günstigsten sind.
Auch wenn natürlich nicht jeder Fahrer keinen Plan hat.
Schon klar..

Habe aber zumeist schlechte Erfahrungen gemacht.
So ala das keiner Daheim gewesen wäre und man das Paket in einem Paketshop abholen muss.
Nur war an dem Tag ständig wer da und eine Benachrichtigung gab es auch nicht im Briefkasten.
Hätte ich nicht beim Verkäufer nachgefragt wären die Sachen (Triptychon) zurückgegangen.
 
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