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Das Ende der Game Mags?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

DaMeep schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
Borderlands is cool Meepi!

Jep , das ist ein gutes beispiel .
Das war auch so ein spiel wo ich mir nicht sicher war ob mir das gefallen könnte . Ducrh das Forum habe ich es aber gekauft und mir gefällt es wirklich sehr gut . Mein Überraschungshit in diesem Jahr .
Ohne Forum hätte ich es wohl links liegen gelassen ;)

Ich nehme das jetzt mal als Beispiel und frage dich: Warum genau brauchtest du Forenstimmen um festzustellen, ob dir das Spiel gefällt, wenn doch im Grunde jedes Detail des Spiels bekannt war? Würde mich interessieren.
 
Ich glaube, die Kritikpunkte, die ihr hier ansprecht, kann man nicht allein auf die Gamesbranche beziehen, sondern auf JEGLICHE Presse, die testet. Egal ob Musik, Filme, Bücher oder auch Autos und/oder Bikes. Tests sind letztendlich in ihrem Gesamtbild IMMER subjektiv. Allein die Qualität kann bewertet werden (voller Bugs, schlechte Grafik, schlechte Schnitte, üble Tonqualität, miese Innenausstattung, etc.). Ob es dann aber schafft zu unterhalten, das ist immer subjektiv und hängt von dem Geschmack des Journalisten ab. Natürlich ist man sich bei einem starken Titel wie Uncharted 2, einem Dark Knight oder einem neuen Rammstein Album in der Schnittmenge schnell einig, aber es gibt immer wieder Ausreißer, nicht nur bei den gehpten Dingen, und da spielt dann eben die Subjektivität eine Rolle und wie hart der Redakteur ist, dann manchmal basht man dann gerne noch mal richtig drauf - siehe der Kane & Lynch Test von Bart damals bei AG.

Ich sehe Mags auch nicht als wirklich wichtig um Kaufentscheidungen an sich zu treffen. Mags informieren mich einfach, versorgen mich mit neuem Material zu Spielen, auf die ich mich eh freue und versorgen mich mit Infos über Verspätungen und/oder Bugs. Zudem bieten sie mir einfach Unterhaltung. Es gibt Redakteure, da lese ich gerne die Tests, weil sie gut und unterhaltsam geschrieben sind. Felix seine Videos schaue ich gerne, weil ein Felix Rick ein verrücktes Huhn ist und ich viel zu Lachen bei seinen Videos habe - einen Kaufentscheid würde ich danach nur selten treffen - meistens fühle ich mich in meiner Meinung dann eh schon bekräftigt.
 
Wenn du das so aufziehst, erkläre mir doch bitte was einen guten Journalisten von einem schlechten Journalisten unterscheidet.
Was du machst ist ja zu sagen, dass es nur subjektiv ist. Was für einen Sinn machen Bewertungen dann?

Wenn das dein Fazit ist und du dich auf die Subjektivität berufst, wie du es tust, kannste Gameswelt.de einfach zu machen, es würde nämlich niemand brauchen.
 
Das größte Problem habe ich heutzutage nicht mal mit den Wertungskästen, sondern mit den Tests an sich. Tests sind heutzutage so geschrieben, dass sie einfach nur aufzählen, was in dem Spiel enthalten ist, ohne dabei auch noch sonderlich auf Kritikpunkte einzugehen. Das ist dann in etwa so spannend wie das Lesen der Inhaltsstoffe auf der Rückseite einer Fischstäbchen Verpackung...

Die Leute können heutzutage einfach keine guten Artikel mehr schreiben, was sicherlich auch daran liegt, dass der Großteil der Redakteure heutzutage weder Journalismus noch Literatur noch sonstwas studiert hat.
 
@Dow: Dann hast du meinen Text nicht verstanden ;)
Es geht um die Unterhaltung und die Information. Nicht den klassischen Kaufentscheid an sich. Ein guter Journalist besticht durch seine Schreibweise. Ist der Text unterhaltsam geschrieben, so dass er sich wie in einem Guß liest? Bringt er mich zum Lachen, zum Nachdenken oder bringt er mir Informationen, die ich so noch nicht hatte?

Ebenso Videos. Ich sehe Material, über ein Spiel, das mich interessiert. Da ich es vorbestellt habe, ist mir der Kaufentscheid eh schon abgenommen, ich will einfach nur, so lange ich darauf warte, noch mehr Videos sehen, um die Wartezeit zu verkürzen. Magazine geben Anregungen und Informationen, den Denkprozess müssen die User selber vollziehen...
 
Hier gehen manche aber auch mit ner verbissenheit ans Thema da frag ich mich echt...

Ich trau mich wetten hier sind welche dabei die schonmal rachegedanken bei nem Tester/Kritiker hatten.
 
Das Problem ist, dass hier viele motzen, ohne mal wirklich hinter die Kulissen eines Mags geschaut zu haben. Tatsache ist, dass ihr die Mags häufig NUR auf Tests reduziert. Aber Magazine, gerade im Onlinebereich, bieten vieles mehr. Eine Community, Patches, Tricks & Lösungen, Previews von Publisherevents, Gewinnspiele, etc.

Jeder der mal in München ist soll mich anschreiben und den lade ich gerne mal für einen Tag in die Redaktion ein um mal einen Blick auf so einen Alltag eines Magazines zu werfen - gerne auch mal als Praktikum, wenn man länger in München ist ;)
 
Bexter schrieb:
@Dow: Dann hast du meinen Text nicht verstanden ;)
Es geht um die Unterhaltung und die Information. Nicht den klassischen Kaufentscheid an sich. Ein guter Journalist besticht durch seine Schreibweise. Ist der Text unterhaltsam geschrieben, so dass er sich wie in einem Guß liest? Bringt er mich zum Lachen, zum Nachdenken oder bringt er mir Informationen, die ich so noch nicht hatte?

Das ist doch Quark. Nur weil ein Journalist flüssig schreibt, macht ihn doch nicht zu einem guten Journalisten. Von Entertainment an sich, kann ich mir nichts kaufen. Ihr seit Gameswelt, Ihr schreibt Reviews, Ihr seid ein relativ großes Online-Unternehmen, Ihr macht Werbung in meiner Dragon-Age-Anleitungsheftchen! Wenn der Anspruch der Seite ist zu gut zu unterhalten und nicht etwa, wie von mir verlangt, eine Qualität der Reviews so zu gestalten, dass Kaufentscheidungen möglich sind, braucht euch niemand.
Was soll es heißen, wir schreiben Reviews, die dich teilweise informieren und teilweise unterhalten, aber eigentlich ist es fürn Arsch. Ich will bei einem Review nen knallharten Leistungsbericht.


Ebenso Videos. Ich sehe Material, über ein Spiel, das mich interessiert. Da ich es vorbestellt habe, ist mir der Kaufentscheid eh schon abgenommen, ich will einfach nur, so lange ich darauf warte, noch mehr Videos sehen, um die Wartezeit zu verkürzen. Magazine geben Anregungen und Informationen, den Denkprozess müssen die User selber vollziehen...
Ja, und du willst damit sagen, dass du jedes Spiel vorbestellst? Mal abgesehen, dass du sowieso ein Testmuster bekommst. Ich ziehe es lieber vor ein Spiel zu kaufen, wenn es in den Medien diskutiert wird. Bei Modern Warefare 2 hätte mich jedes vorbestellen geärgert ohne Ende. Wartezeit verkürzen ja, aber es bleibt unter dem Anspruch den man haben sollte.

Ich habe deinen Beitrag schon verstanden, du leider meine Kritik nicht. ;)
 
Deine Kritik ist in meinen Augen, sorry Dow, Schwachsinnig. Du erwartest scheinbar, dass jeder Journalist eines Gamemags in der lage ist einen Test SO zu schreiben, dass DU dich damit aus der Seele gesprochen fühlst. Menschen, die Dinge testen, und damit meine ich nicht nur aus der Gamesbranche, müssen und können immer nur zum Teil aus ihrer subjektiven Sichtweise bewerten - das lernt man in jedem Journalistikstudium.

Was macht denn in deinen Augen dann bitte einen guten Journalisten aus, außer der Tatsache, dass er gut und flüssig schreibt? Dass er die Gedanken jedes einzelnen Users lesen soll? Er kann sich nur auf Tatsachen, Recherchen und eigenen Erfahrungen durch das Spielen des Spiels beziehen. Dass muss er dann in einem kompetenten, flüssigen und unterhaltsamen Text packen.

Und lass da jetzt Gameswelt außen vor. Das bezieht sich in meinen Augena uf die Pressearbeit im allgemeinen...
 
Der_Geächtete schrieb:
Hier gehen manche aber auch mit ner verbissenheit ans Thema da frag ich mich echt...

Ich trau mich wetten hier sind welche dabei die schonmal rachegedanken bei nem Tester/Kritiker hatten.

Immer noch besser als sich über ein Mc Donalds Firmenlogo zu diskutieren ^^.
 
Oxblood schrieb:
DaMeep schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
Borderlands is cool Meepi!

Jep , das ist ein gutes beispiel .
Das war auch so ein spiel wo ich mir nicht sicher war ob mir das gefallen könnte . Ducrh das Forum habe ich es aber gekauft und mir gefällt es wirklich sehr gut . Mein Überraschungshit in diesem Jahr .
Ohne Forum hätte ich es wohl links liegen gelassen ;)

Ich nehme das jetzt mal als Beispiel und frage dich: Warum genau brauchtest du Forenstimmen um festzustellen, ob dir das Spiel gefällt, wenn doch im Grunde jedes Detail des Spiels bekannt war? Würde mich interessieren.

Ganz einfach , weil eine aneinanderreihung von funktionen nicht viel über den spielspass aussagt . Spielspass ist etwas subjektives was einfach nicht viel mit fakten zu tun hat .
Also beispiel nehme ich mal CoD . Es hat eine schöne Grafik , klasse sound , eine gute steuerung und einen guten MP . Also ein tolles spiel oder ? Trotzdem weis ich aus eigener erfahrung und von usern die einen ähnlichen geschmack habe das ich keine 5min Spass an dem spiel haben würde . Da können die einzelnen Punkte noch so toll sein . Das Paket aus all diesen Punkten macht mir keinen Spass .
 
DaMeep schrieb:
Oxblood schrieb:
DaMeep schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
Borderlands is cool Meepi!

Jep , das ist ein gutes beispiel .
Das war auch so ein spiel wo ich mir nicht sicher war ob mir das gefallen könnte . Ducrh das Forum habe ich es aber gekauft und mir gefällt es wirklich sehr gut . Mein Überraschungshit in diesem Jahr .
Ohne Forum hätte ich es wohl links liegen gelassen ;)

Ich nehme das jetzt mal als Beispiel und frage dich: Warum genau brauchtest du Forenstimmen um festzustellen, ob dir das Spiel gefällt, wenn doch im Grunde jedes Detail des Spiels bekannt war? Würde mich interessieren.

Ganz einfach , weil eine aneinanderreihung von funktionen nicht viel über den spielspass aussagt . Spielspass ist etwas subjektives was einfach nicht viel mit fakten zu tun hat .
Also beispiel nehme ich mal CoD . Es hat eine schöne Grafik , klasse sound , eine gute steuerung und einen guten MP . Also ein tolles spiel oder ? Trotzdem weis ich aus eigener erfahrung und von usern die einen ähnlichen geschmack habe das ich keine 5min Spass an dem spiel haben würde . Da können die einzelnen Punkte noch so toll sein . Das Paket aus all diesen Punkten macht mir keinen Spass .

Genau DAS ist der Punkt. Und das kann auch ein Spieleredakteur nur subjektiv beurteilen. Mit der Zeit merkt man vielleicht, dass Redakteur X einen ähnlichen Geschmack hat wie ich, aber wirklich objektiv kann man so was nicht beurteilen. Und das ist in jedem Bereich der Testbereichterstattung so. Auch bei CD-Reviews und Film-Reviews...
 
DaMeep schrieb:
Ganz einfach , weil eine aneinanderreihung von funktionen nicht viel über den spielspass aussagt . Spielspass ist etwas subjektives was einfach nicht viel mit fakten zu tun hat .
Also beispiel nehme ich mal CoD . Es hat eine schöne Grafik , klasse sound , eine gute steuerung und einen guten MP . Also ein tolles spiel oder ? Trotzdem weis ich aus eigener erfahrung und von usern die einen ähnlichen geschmack habe das ich keine 5min Spass an dem spiel haben würde . Da können die einzelnen Punkte noch so toll sein . Das Paket aus all diesen Punkten macht mir keinen Spass .

Da widerspreche ich. Ich weiss, welche Funktionen und Mechanismen in Spielen mir Spass machen und welche nicht. Grafik beispielsweise ist nicht besonders wichtig für mich, ich bin nicht interessierter an einem Spiel nur weil es "die beste Grafik dieser Gen" hat. Ich kann ausschliesslich an Fakten feststellen, ob mir ein Spiel gefällt oder nicht. Wenn jemand sagt "Gravity Assault 16 ist ein super Spiel!" Dann bringt mir das nicht viel, solange ich nicht weiss, was genau Gravity Assault 16 eigentlich ist und das geht nur durch die Fakten.

Ist natürlich stark vereinfacht ausgedrückt, aber in...ich möchte fast sagen 100% der Fälle hat mich eine Foren- oder Onlinemeinung nur dann dazu gebracht, ein Spiel doch zu spielen, weil sie mir weitere Fakten über das Spiel offenbart hat, die ich vorher nicht kannte.

Selbstverständlich ist das bei jedem anders, ich mag diese und jene Konzepte und Eigenschaften an einem Spiel, du magst die, er/sie/es mag wieder andere...dazu kommt, daß ich nicht erwarte, daß mich das durchschnittliche Videospiel länger als ein Wochenende interessiert, ist also nochmal was anderes.
 
Bexter schrieb:
Deine Kritik ist in meinen Augen, sorry Dow, Schwachsinnig. Du erwartest scheinbar, dass jeder Journalist eines Gamemags in der lage ist einen Test SO zu schreiben, dass DU dich damit aus der Seele gesprochen fühlst. Menschen, die Dinge testen, und damit meine ich nicht nur aus der Gamesbranche, müssen und können immer nur zum Teil aus ihrer subjektiven Sichtweise bewerten - das lernt man in jedem Journalistikstudium.

Nein, ich erwarte von einem Journalisten, dass er, sollte er ein Review schreiben, über sein reines intuitives und subjektives Gefühl hinausgeht. Nicht in jedem Bereich, das ist unmöglich, aber im großen Teil.
Er kann jeweils den Sinn und Unsinn, von einem jeden Element eines Spiel auszeichnen. Steuerung, Gameplay, Grafik, Ton, Spezial Featues und die Dinge, die du in deinem eigenen Beitrag alle aufzählst. Das einzige (!) was subjektiv sein darf, ist die eigene Meinung zum Spiel.
Tests sind letztendlich in ihrem Gesamtbild IMMER subjektiv

Was soll ich mit diesem Satz anfangen? Ich will ein Review, dass zu größten Teilen nicht subjektiv ist, weil ich der Überzeugung bin, dass man ein Spiel, als Sachurteil, objektiv bewerten kann. Die eigene Meinung darf ein Journalist gerne haben....aber oft eben auch für sich behalten. Wie kommt es zum Beispiel, dass euer HALO: ODST Test, der so gerne von allen Seiten, auch von dir, mal zerrissen wird? Ja, weil es eben hier andersrum geschehen ist. Die Meinung zu einem Spiel hat alle objektiveren Gesichtspunkte des Spiels völlig vernichtet.
Das Unterhält zwar (zumindest alle, die das Spiel haben wollen) bringt aber nichts!

Ich warte nicht, dass man mir aus der Seele spricht. Dafür kann ich Bart Wux anrufen. Bei einem Review will ich grade etwas haben, dass NICHT aus meiner Seele spricht. Die Seiten, bei dem Review und meine spätere Meinung übereinstimmen, besuche ich natürlich häufiger. Deshalb besuche ich ja auch Gameswelt ziemlich häufig. Leider scheint diese Übereinstimmung immer weiter abzunehmen, dass ja nicht unbedingt eure Schuld sein muss, dennoch die Kritik bleibt.

Was macht denn in deinen Augen dann bitte einen guten Journalisten aus, außer der Tatsache, dass er gut und flüssig schreibt? Dass er die Gedanken jedes einzelnen Users lesen soll? Er kann sich nur auf Tatsachen, Recherchen und eigenen Erfahrungen durch das Spielen des Spiels beziehen.
Erstmal will ich erwähnen, dass du hier jetzt selbst mehr Kriterien angibst. Und deine erste Bestimmung für einen guten Journalisten mehr zu einem trivialen Nebensatz verkommt. Das wäre Punkt eins.
Meine Bestimmung eines guten Journalisten besteht darin, sich zum großen Teil unabhängig von seinen eigenen Empfindungen zu machen. Es gibt eben Punkte an einem Spiel, die man objektiv bewerten kann, weil man es einfach sieht und hört.
Und wenn irgendwo der Satz auftaucht " Das war mir persönlich etwas zu dunkel" kann ich damit leben aber wenn wieder mal im besagten Beispieltest von eurem HALO: ODST folgendes auftaucht, muss man grübeln:

"Wenig Neues? Sicher, aber tatsächlich ist Halo 3: ODST ein echter Shooter-Spaß, der sich keineswegs hinter den bisherigen Episoden verstecken muss."

Wenn man den Test liest bezieht sich die Passage "Wenig Neues" auf das Gameplay, die Grafik, die Sprachausgabe, sowie die restlichen Kritikpunkte, die ich jetzt nicht alle aufzähle und das Fazit lautet im Grunde genommen nur: Kaufen, alle Xbox-Besitzer sollte es kaufen, weil es MIR Spaß gemacht hat. Ich trete alle Fakten mit Füßen und schließe von meinem Spielspaß auf die Wertung von 89....nen Award gibt es schließlich auch noch!

Und das ist meiner Meinung nach der verkehrte weg. Deine Meinung darf und soll natürlich erwähnt werden, es sollte aber nicht die Note bestimmen. Das interessiert mich in dem Fall auch nicht. Ich will Fakten zum Spiel.

Dass muss er dann in einem kompetenten, flüssigen und unterhaltsamen Text packen.
Das ist lediglich die Mindestanforderung!

Und lass da jetzt Gameswelt außen vor. Das bezieht sich in meinen Augena uf die Pressearbeit im allgemeinen...

Nein, nehmen wir mal die Stiftung Warentest, die stellt sich auch nicht hin und sagt....mir gefällt dieser Kühlschrank, deshalb bekommt er ein "sehr gut" Es geht hier im Kriterien, die auch ein Spiel durchaus erfüllt. Scheint aber im Review nicht weiter zu interessien.
Alle springen auf den postmodernen - mir gefällts egal, was die anderen sagen Zug auf und der Leser darf mal lachen.
Is das dein Ernst?
 
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