Ich mag meine Games eher leicht. Meist spiele ich auf normal oder medium, wie immer das default Setting halt heißt. Ich möchte eine leichte Herausforderung, aber mit dem relativ sicheren Wissen, dass ich gut vorwärts komme. Dabei gehe ich davon aus, dass das default Setting das von den Entwicklern am besten ausbalancierte aus und die anderen Einstellungen nur Zahlenverschiebungen in Richtung zweier Extreme darstellen. Ausnahme mache ich nur bei Sport- und Rennspielen, die ich auf höheren Settings spiele sowie einigen wenigen Ausnahmen. Max Payne 2 war eine solche ebenso wie das jüngste Tales of Berseria. Auch habe ich Games wie Ninja Gaiden 1 bis 3 sowie die Splinter Cell Reihe problemlos gemeistert, die ja als recht schwer gelten. Gleiches gilt für Devil May Cry oder Platinums Games wie Bayonetta, Metal Gear Rising und Vanquish. Auch wenn ich lieber entspannt spiele, kann ich mich durchaus mit härteren Games anfreunden. Die Souls- und Souls-like Spiele aber sind bisher für mich absolut unerreichbar.
Dies ist schade, denn das Design von Bloodborne oder Dark Souls 3 ist phänomenal, die Bossfights spektakulär und das Kampfsystem an sich super. Gleiches gilt für das aktuelle Nioh, welches ich bis zum zweiten Gebiet gespielt habe (und das mit viel Freude). Letztlich musste ich auch Nioh aufgeben und Nioh hat mir dann noch einmal verdeutlicht, was genau meine Freude an diesen Spielen vernichtet.
Es ist nicht der Schwierigkeitsgrad an sich. Ja, das Game ist fordernd, aber nichts wirkt unüberwindbar. Wenn ein Yokai mich platt macht, räche ich mich eben im zweiten, zur Not im dritten Anlauf. Alles machbar.
Auch das Pathfinding, in Souls durchaus schwierig, ist dank Kompass und wesentlicher kleinerer, abgeschnittener Level in Nioh kein Problem.
Das, was mich letztlich dazu bringt, mich von diesen Spielen abzuwenden, sind im Endergebnis meine Verlustängste.
Lasst mich ausholen und aus dem Nähkästchen plaudern. Ich besitze vier 1,5 TB Festplatten mit identischen Daten, verteilt auf unterschiedliche Wohnorte. Ich habe vier USB Sticks an meinen USB Hub angeschlossen mit BackUps der wichtigsten Daten. Ich habe einen USB Stick allein für Textvorlagen und -bausteine für meine Arbeit, die zudem auf meinem Bürorechner abgespeichert sind, dort in meinem lokalen Ordner und im Netzwerk. Ich lege in jedem Spiel, welches die Option bietet, dutzende Spielstände in Minutenabständen an und speichere alle Spielstände aller Spiele nach jeder Session auf einem weiteren an meiner PS4 Pro angeschlossenen USB Stick. Meine gesamte Smartphonedaten sind per App gesichert, in einer Cloud und als simple Kopie auf meinen Festplatten. Meine Lieblingsspiele besitzt ich in doppelter und dreifacher Ausfertigung. Falls sich nicht die Erde auftut und wir alle von der Hölle verschluckt werden, verliere ich nichts!!!
Die Souls-Spiele und auch Nioh greifen genau das aber auf und bestrafen brutal mit dem Verlust von Fortschritt. Ich arbeite mich in Nioh durch den zerstörten Pier. Zentimeter um Zentimeter arbeite ich mich vor. Ich bezwinge zwei Banditen, einen Speerkämpfer und einen Schwertkämpfer. Ich erblicke einen Bogenschützen und erlege ihn aus der Distanz. Ein Wasserblob erwischt mich kalt, ich muss mich heilen, bleibe aber siegreich. Zwei weitere Banditen fallen, nicht jedoch ohne mich zu verletzen. Ich gehe weiter. Ein Speerkämpfer, er fällt schnell. Wo muss ich hin? Ich begebe mich in einen geheimen Raum, eine Statue überrascht mich. Ich muss mich heilen, doch dann komme ich in den Rhythmus und die Statue zerkrümelt. Weiter geht es. Dort sehe ich schon die Nebelschwaden. Ein großer Yokai wird kommen. Ich bin bereit. Er materialisiert. Meine Hände sind feucht. Mein letzter Speicherpunkt war der Anfang des Levels. Ich habe nur zwei Heiltränke, das muss klappen. Der Yokai holt mit der Axt aus, ich weiche zurück, aber er erwischt mich. Fuck. Zurück, nicht ins Wasser, heilen, heilen, heilen. Geschafft. Er muss sterben. Ich hämmer auf die Tasten, mein Speer richtet brauchbaren, aber nicht beeindruckenden Schaden an. Der Yokai greift an, ich blocke. Aber mein KI ist niedrig und er durchbricht meine Deckung. Voller Panik prügel ich auf die X Taste ein, brülle William an, er soll aus dem Weg gehen. Vergebens. Er ist fertig, ausgepowert, schwer atmend nach vorn gebeugt, einfach platt. Keine Chance auf Reaktion. Die Axt des Yokai bricht über mir herein. Die Zeit scheint stehen zu bleiben, meine Atmung setzt aus, ich beiße auf die Zähne, hoffe auf ein Wunder. Freed from this mortal coil.
Fuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu......
Kurzer Ladescreen, ich drücke x to continue und stehe am Anfang der Mission. Ich wische meine feuchten Hände ab. Mein Puls fährt runter. Ich ziehe Bilanz.
Meine Erfahrungspunkte: weg
Mein Guardian: weg
Meine Heiltränke: weg
Meine Munition: weg
Die besiegten Banditen: allesamt wieder da, so stark wie eh und je
Der Wasserblob: zurück in alter Frische
Was habe ich in den letzten 15 Minuten erreicht? Einen Haufen schrottiger Kusarigamas, ein paar Äxte, die ich nicht benutze und einen Speer, zehn Level unter dem, den ich bereits besitze. Und das ist mehr als jedes echte Souls mir überlassen würde.
Ich darf die gesamte Mission wiederholen. Jeder noch so hart erfochtene Sieg ist ausgelöscht, als wäre er nie erfolgt. Ich muss es noch einmal machen. Ich muss den Bogenschützen nun manuell erlegen während der nächste Wasserblob von hinten attackiert. Ich muss den Speerkämpfer erneut bezwingen während sein Kumpel das Schwert in meinen Rücken bohrt. Ich werde ungeduldig, nervös, möchte weiterkommen... und rolle direkt ins Wasser. Meine Erfahrungspunke sind endgültig gelöscht, ich starte erneut, völlig demotiviert und entnervt direkt am Anfang der Mission. Seit 30 Minuten spiele ich nun und habe nichts erreicht, für meine Mühen und harte Arbeit nichts vorzuzeigen. Ich bin nicht weiter oder stehe besser da als vor 30 Minuten und meine Aufgabe ist nun härter als zuvor, weil ich schlechter ausgerüstet bin.
Ich brauche zählbare, gesicherte Erfolge und seien es nur Teilerfolge. Wenn ich könnte, würde ich nach jedem Gegner zurück rennen und meinen Spielstand sichern und so Gegner für Gegner die Karte leeren. Ich würde jedes Fitzelchen Erfahrungspunkte speichern und festhalten, jeden aufgesammelten Gegenstand, auf dass ich im schlimmsten aller Fälle ja nichts verliere. Doch das Spiel erlaubt es nicht. Ich muss in einem Rutsch durchkommen, bis zum Ende der Mission, bis zum nächsten Shrine, zum nächsten Speicherpunkt. Durchrennen ist nicht, jeder Gegner ist zu behandeln wie ein Boss. Mit Konzentration und Ruhe soll ich vorgehen, mir Zeit nehmen. Doch die Angst, wieder alles zu verlieren, lähmt mich. Sie macht mich hektisch und unruhig. Die Fehler häufen sich, die Ungeduld wird größer. Ich muss weiter kommen, Neues sehen, Erfolge verbuchen, etwas gewinnen, etwas sichern. Freed from this mortal coil.
Ich will kein leichteres Nioh. Ich will kein Nioh, in dem ich alle Gegner mit einem Schlag aus den Latschen haue. Gib mir harte Fights, mach mich platt, erniedrige mich, demütige mich... ... sorry, grad kurz den Faden verloren, worüber schrieb ich? Ach ja:
Ich will ein Nioh, das mich fertig macht, mir für mein Versagen aber verzeiht. Speicher meinen spärlichen Fortschritt.!Lass mich von Gegner zu Gegner denken und dies absichern. Lass mich jede gemeisterte Herausforderung als beendet ansehen und zwing mich nicht, wenn ich an Aufgabe D scheitere, die Aufgaben A-C ebenfalls zu wiederholen!
Gib mit einen Checkpoint direkt vor dem Bossfight, gib mir Autosave alle fünf Schritte, lass mir meine Erfahrungspunkte auch beim Ableben! Lass mir meine Erfolge!
Der Erfolg der Spiele und ihre große Beliebtheit gibt ihnen Recht und mir Unrecht. Dabei sehe ich die Qualität dieser Spiele und genieße die verschiedenen Videos anderer Spieler, die die tollen Kampfsysteme demonstrieren und ich wünschte mir, ich könnte diese Spiele auch genießen.
Doch die ständige Angst, den Lohn der harten Arbeit zu verlieren und die andauernde und stetig ansteigende Frustration zu sehen, wie eben dieser Lohn weggenommen wird, ist einfach stärker als die Motivation, die gleiche Arbeit wieder und wieder zu versuchen.
Es mag etwas über mein Naturell aussagen oder schlicht meine Skillz als Gamer, aber Souls und alle Genrevertreter werden wohl bis auf Weiteres für mich nur in Form von Let'sPlay Videos zu genießen sein. Währenddessen sitze ich hier und schwitze Wasser und Blut, dass mir mein PC nicht abstürzt bevor ich diesen banalen Text zwei Mal gesichert habe.
Freed from this mortal coil.
Dies ist schade, denn das Design von Bloodborne oder Dark Souls 3 ist phänomenal, die Bossfights spektakulär und das Kampfsystem an sich super. Gleiches gilt für das aktuelle Nioh, welches ich bis zum zweiten Gebiet gespielt habe (und das mit viel Freude). Letztlich musste ich auch Nioh aufgeben und Nioh hat mir dann noch einmal verdeutlicht, was genau meine Freude an diesen Spielen vernichtet.
Es ist nicht der Schwierigkeitsgrad an sich. Ja, das Game ist fordernd, aber nichts wirkt unüberwindbar. Wenn ein Yokai mich platt macht, räche ich mich eben im zweiten, zur Not im dritten Anlauf. Alles machbar.
Auch das Pathfinding, in Souls durchaus schwierig, ist dank Kompass und wesentlicher kleinerer, abgeschnittener Level in Nioh kein Problem.
Das, was mich letztlich dazu bringt, mich von diesen Spielen abzuwenden, sind im Endergebnis meine Verlustängste.
Lasst mich ausholen und aus dem Nähkästchen plaudern. Ich besitze vier 1,5 TB Festplatten mit identischen Daten, verteilt auf unterschiedliche Wohnorte. Ich habe vier USB Sticks an meinen USB Hub angeschlossen mit BackUps der wichtigsten Daten. Ich habe einen USB Stick allein für Textvorlagen und -bausteine für meine Arbeit, die zudem auf meinem Bürorechner abgespeichert sind, dort in meinem lokalen Ordner und im Netzwerk. Ich lege in jedem Spiel, welches die Option bietet, dutzende Spielstände in Minutenabständen an und speichere alle Spielstände aller Spiele nach jeder Session auf einem weiteren an meiner PS4 Pro angeschlossenen USB Stick. Meine gesamte Smartphonedaten sind per App gesichert, in einer Cloud und als simple Kopie auf meinen Festplatten. Meine Lieblingsspiele besitzt ich in doppelter und dreifacher Ausfertigung. Falls sich nicht die Erde auftut und wir alle von der Hölle verschluckt werden, verliere ich nichts!!!
Die Souls-Spiele und auch Nioh greifen genau das aber auf und bestrafen brutal mit dem Verlust von Fortschritt. Ich arbeite mich in Nioh durch den zerstörten Pier. Zentimeter um Zentimeter arbeite ich mich vor. Ich bezwinge zwei Banditen, einen Speerkämpfer und einen Schwertkämpfer. Ich erblicke einen Bogenschützen und erlege ihn aus der Distanz. Ein Wasserblob erwischt mich kalt, ich muss mich heilen, bleibe aber siegreich. Zwei weitere Banditen fallen, nicht jedoch ohne mich zu verletzen. Ich gehe weiter. Ein Speerkämpfer, er fällt schnell. Wo muss ich hin? Ich begebe mich in einen geheimen Raum, eine Statue überrascht mich. Ich muss mich heilen, doch dann komme ich in den Rhythmus und die Statue zerkrümelt. Weiter geht es. Dort sehe ich schon die Nebelschwaden. Ein großer Yokai wird kommen. Ich bin bereit. Er materialisiert. Meine Hände sind feucht. Mein letzter Speicherpunkt war der Anfang des Levels. Ich habe nur zwei Heiltränke, das muss klappen. Der Yokai holt mit der Axt aus, ich weiche zurück, aber er erwischt mich. Fuck. Zurück, nicht ins Wasser, heilen, heilen, heilen. Geschafft. Er muss sterben. Ich hämmer auf die Tasten, mein Speer richtet brauchbaren, aber nicht beeindruckenden Schaden an. Der Yokai greift an, ich blocke. Aber mein KI ist niedrig und er durchbricht meine Deckung. Voller Panik prügel ich auf die X Taste ein, brülle William an, er soll aus dem Weg gehen. Vergebens. Er ist fertig, ausgepowert, schwer atmend nach vorn gebeugt, einfach platt. Keine Chance auf Reaktion. Die Axt des Yokai bricht über mir herein. Die Zeit scheint stehen zu bleiben, meine Atmung setzt aus, ich beiße auf die Zähne, hoffe auf ein Wunder. Freed from this mortal coil.
Fuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu......
Kurzer Ladescreen, ich drücke x to continue und stehe am Anfang der Mission. Ich wische meine feuchten Hände ab. Mein Puls fährt runter. Ich ziehe Bilanz.
Meine Erfahrungspunkte: weg
Mein Guardian: weg
Meine Heiltränke: weg
Meine Munition: weg
Die besiegten Banditen: allesamt wieder da, so stark wie eh und je
Der Wasserblob: zurück in alter Frische
Was habe ich in den letzten 15 Minuten erreicht? Einen Haufen schrottiger Kusarigamas, ein paar Äxte, die ich nicht benutze und einen Speer, zehn Level unter dem, den ich bereits besitze. Und das ist mehr als jedes echte Souls mir überlassen würde.
Ich darf die gesamte Mission wiederholen. Jeder noch so hart erfochtene Sieg ist ausgelöscht, als wäre er nie erfolgt. Ich muss es noch einmal machen. Ich muss den Bogenschützen nun manuell erlegen während der nächste Wasserblob von hinten attackiert. Ich muss den Speerkämpfer erneut bezwingen während sein Kumpel das Schwert in meinen Rücken bohrt. Ich werde ungeduldig, nervös, möchte weiterkommen... und rolle direkt ins Wasser. Meine Erfahrungspunke sind endgültig gelöscht, ich starte erneut, völlig demotiviert und entnervt direkt am Anfang der Mission. Seit 30 Minuten spiele ich nun und habe nichts erreicht, für meine Mühen und harte Arbeit nichts vorzuzeigen. Ich bin nicht weiter oder stehe besser da als vor 30 Minuten und meine Aufgabe ist nun härter als zuvor, weil ich schlechter ausgerüstet bin.
Ich brauche zählbare, gesicherte Erfolge und seien es nur Teilerfolge. Wenn ich könnte, würde ich nach jedem Gegner zurück rennen und meinen Spielstand sichern und so Gegner für Gegner die Karte leeren. Ich würde jedes Fitzelchen Erfahrungspunkte speichern und festhalten, jeden aufgesammelten Gegenstand, auf dass ich im schlimmsten aller Fälle ja nichts verliere. Doch das Spiel erlaubt es nicht. Ich muss in einem Rutsch durchkommen, bis zum Ende der Mission, bis zum nächsten Shrine, zum nächsten Speicherpunkt. Durchrennen ist nicht, jeder Gegner ist zu behandeln wie ein Boss. Mit Konzentration und Ruhe soll ich vorgehen, mir Zeit nehmen. Doch die Angst, wieder alles zu verlieren, lähmt mich. Sie macht mich hektisch und unruhig. Die Fehler häufen sich, die Ungeduld wird größer. Ich muss weiter kommen, Neues sehen, Erfolge verbuchen, etwas gewinnen, etwas sichern. Freed from this mortal coil.
Ich will kein leichteres Nioh. Ich will kein Nioh, in dem ich alle Gegner mit einem Schlag aus den Latschen haue. Gib mir harte Fights, mach mich platt, erniedrige mich, demütige mich... ... sorry, grad kurz den Faden verloren, worüber schrieb ich? Ach ja:
Ich will ein Nioh, das mich fertig macht, mir für mein Versagen aber verzeiht. Speicher meinen spärlichen Fortschritt.!Lass mich von Gegner zu Gegner denken und dies absichern. Lass mich jede gemeisterte Herausforderung als beendet ansehen und zwing mich nicht, wenn ich an Aufgabe D scheitere, die Aufgaben A-C ebenfalls zu wiederholen!
Gib mit einen Checkpoint direkt vor dem Bossfight, gib mir Autosave alle fünf Schritte, lass mir meine Erfahrungspunkte auch beim Ableben! Lass mir meine Erfolge!
Der Erfolg der Spiele und ihre große Beliebtheit gibt ihnen Recht und mir Unrecht. Dabei sehe ich die Qualität dieser Spiele und genieße die verschiedenen Videos anderer Spieler, die die tollen Kampfsysteme demonstrieren und ich wünschte mir, ich könnte diese Spiele auch genießen.
Doch die ständige Angst, den Lohn der harten Arbeit zu verlieren und die andauernde und stetig ansteigende Frustration zu sehen, wie eben dieser Lohn weggenommen wird, ist einfach stärker als die Motivation, die gleiche Arbeit wieder und wieder zu versuchen.
Es mag etwas über mein Naturell aussagen oder schlicht meine Skillz als Gamer, aber Souls und alle Genrevertreter werden wohl bis auf Weiteres für mich nur in Form von Let'sPlay Videos zu genießen sein. Währenddessen sitze ich hier und schwitze Wasser und Blut, dass mir mein PC nicht abstürzt bevor ich diesen banalen Text zwei Mal gesichert habe.
Freed from this mortal coil.
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