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KT Bart Wux denkt: Wir brauchen mehr GTA-Klone!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Schön und gut, aber sowas sollte man doch dann auch in örtlich begrenztere Spiele verbauen, wie ja auch dein Zug-Spiel zeigt. Spiele, die man in 20 Stunden durchgespielt hat. Niemand möchte ein Open World-Spiel zwei, oder dreimal zocken. Die meisten schaffen nicht mal den erstne Durchgang. Selbst wenn ich es wollte, ich hätte dafür gar nicht die Zeit.
Du musst das Spiel auch nicht mehrmals spielen. Du musst dich nur damit begnügen, dass dein Spielerlebnis ein anderes ist als das von @KaKun oder @Nasreddin. :D
 
Das ist halt das Problem der immer größeren Welten, ein Fallout oder GTA verläuft sich bei vielen nicht im Sande, weil die Haupthandlung so lang ist, sondern weil durch das viele Füllmaterial immer wieder vom roten Faden abgelenkt wird.

Dagegen mal ein "Way of the Samurai", eine recht überschaubare Spielwelt, eine Session dauert im Schnitt 2-3 Stunden, je nach Spielweise. Soll jetzt keine exakte Blaupause sein, aber selbst wenn man eine durchschnittliche Session auf 2-3 Abende anlegen würde, jeder Durchgang aber komplett anders abläuft, finde ich das ehrlich gesagt spannender als das mittlerweile schon recht formelhafte Abarbeiten von Quests, wärend man von links und rechts immer mehr mit Nebenkram zugeschüttet wird.
 
Das ist halt ein sehr japanisches Konzept, ein Spiel für mehrere vollständige Sessions auszulegen. Das hat seinen Reiz und ich mag das, es ist aber gleichzeitig auch meistens sehr konstruiert und sicher nicht die Erfahrung, die ich mir für die meisten story-getriebenen Open World Games vorstelle, schon gar nicht für epische Werke wie westliche Rollenspiele.
 
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