kann da Kakun nur voll und ganz zustimmen.
Die Soulsborne Titel sind Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite veranlassen sie den Spieler dazu, selbst in das Spiel einzutauchen, Erfahrungen zu sammeln und den für sich selbst besten Weg zu finden, Herausforderungen zu bewältigen. Für mich ist das die Essenz eines Rollenspiels.
Auf der anderen Seite haben sie mir den Spielspaß an vielen Games verdorben. Bei den allermeisten der großen Spielen wirst du mit Informationen zugeschissen, was du zu tun hast. Und nichts raubt mir die Immersion so sehr, wie wenn ständig im HUD eingeblendet wird, was ich zu tun habe. Seien es irgendwelche Missionsziele (finde dies und das. wir haben den Gegenstand für dich schon mal mit einem großen Pfeil markiert) oder Mechaniken (Benutze dies und jenes, um Boss XY zu besiegen). Ich fühle mich dabei richtig veralbert. Sollte man dann trotz Selbstheilung und großzügiger Heilitems doch mal verrecken, weil man nebenbei die Abendplanung mit Freunden per Whatsapp durchgeht, startet man quasi an der fast exakt selben Stelle.
Bei anderen Genres mag das nicht so sehr ins Gewicht fallen. Aber bei Rollenspielen erwarte ich schon, dass der Entdeckerdrang in mir geweckt wird. Dass ich selbst weiß, wann ich welches Item am besten einsetze. Und das beste an den Souls Titeln: Du brauchst kein bestimmtes Equipment, um im Spiel voran zu kommen. Schnapp dir die Waffe und Rüstung, die dir am besten gefällt und der Rest liegt bei dir.
Die Soulsborne Titel sind Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite veranlassen sie den Spieler dazu, selbst in das Spiel einzutauchen, Erfahrungen zu sammeln und den für sich selbst besten Weg zu finden, Herausforderungen zu bewältigen. Für mich ist das die Essenz eines Rollenspiels.
Auf der anderen Seite haben sie mir den Spielspaß an vielen Games verdorben. Bei den allermeisten der großen Spielen wirst du mit Informationen zugeschissen, was du zu tun hast. Und nichts raubt mir die Immersion so sehr, wie wenn ständig im HUD eingeblendet wird, was ich zu tun habe. Seien es irgendwelche Missionsziele (finde dies und das. wir haben den Gegenstand für dich schon mal mit einem großen Pfeil markiert) oder Mechaniken (Benutze dies und jenes, um Boss XY zu besiegen). Ich fühle mich dabei richtig veralbert. Sollte man dann trotz Selbstheilung und großzügiger Heilitems doch mal verrecken, weil man nebenbei die Abendplanung mit Freunden per Whatsapp durchgeht, startet man quasi an der fast exakt selben Stelle.
Bei anderen Genres mag das nicht so sehr ins Gewicht fallen. Aber bei Rollenspielen erwarte ich schon, dass der Entdeckerdrang in mir geweckt wird. Dass ich selbst weiß, wann ich welches Item am besten einsetze. Und das beste an den Souls Titeln: Du brauchst kein bestimmtes Equipment, um im Spiel voran zu kommen. Schnapp dir die Waffe und Rüstung, die dir am besten gefällt und der Rest liegt bei dir.
Hach ja was war das damals für ne geile Zeit. War halt normal so. Da gabs keine Ingame Karte, sondern ne bedruckte Stoffkarte auf der man schauen musste wie man zu Stadt XY kommt etc. Oder die alten AD&D Spiele wo es dann wirklich nen Buch dazu gab mit zusätzlichen Geschichten und Einträgen bzw. Karten. Aufschlagen und lesen durfte man die erst wenn man im Spiel dazu aufgefordert wurde. Und eben die unzähligen Dungeons die man mitgezeichnet hat um sich nicht zu verlaufen. Sehe ich noch wie heute vor meinem inneren Augen. War ne geile Zeit damals. Da spielten sich die PC Rpgs aber auch noch viel mehr im Kopf ab. Aber zum Großteil auch eine Zeit die ich so nicht mehr zurück haben wollte, bzw. würde ich so heute nicht mehr spielen wollen. Auf Automap würde ich z.B. nicht mehr verzichten wollen und viele andere Dinge die das Spielen halt "angenehmer" machen, da ich durch Sie nicht vom Wesentlichen abgelenkt werde. Wieviel meiner Spielzeit hat damals eben daraus bestanden Dungeonkarten zu malen? Das war jetzt auch nichts was mir Spaß gemacht hat, aber eben notwendig war..