Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.

Eine der drei heißesten Frauen, die ich je im Leben gesehen habe, live oder sonstwo.Ist die 24jährige Justizangestellte heiß? Dann bring dich endlich in die Zielgruppe und schreibe nicht sone Tuntenromane![]()



Auch ich bin mittlerweile in einem Alter, wo ich seit 10 Jahren oder länger schon Mutter sein könnte und damit keine Teenie Mutter aka eine Mutter, die selbst noch ein Kind ist vom alter her, wäre. Ich weine manchmal sogar, wenn ich dann eine 2x oder noch schlimmer 1x jährige Mutter mit ihrem Spross sehe, der schon reden kann und halt schon ein richtiger kleiner halbwegs eigenständiger Mensch ist. Und vielleicht werde ich aus persönlichen Lebensumständen, niemals Kinder haben, bevor die Uhr für abgelaufen ist aber das ist okay, irgendwie, glaube ich...
Was ich aber sagen wollte, Kinder in Spielen oder Vater und Mutter, Familie allgemein in Spielen stört mich irgendwie dennoch gar nicht. Im Gegenteil ich spiele das super gerne, ganz nach dem Motto, was ich schon nicht im realen Leben erleben kann, das kann ich zumindest in Videospielen erleben.
Und ich denke, es ist immer noch Platz für einfache, wütende, brutale Spiele, mach doch einfach ein Bogen um die Spiele, die dich nicht ansprechen und hol dir die, die das bieten, was du gerne möchtest.
Und das innere Kind zu erhalten und teilweise auch auszuleben zum Beispiel in Videospielen ist absolut nicht verwerflich im Gegenteil, das innere Kind sollte am Leben sein, ansonsten bist du echt ein langweiliger Mensch meiner Meinung nach.
Ich ertappe mich auch immer wieder dabei, wie ich mich komplett mit dem Kinder oder Jugendlichen Helden in einem Videospiel identifiziere, denn mein inneres Kind ist stark.
Und auch wenn ich mein inneres Kind im realen Leben raus lasse, ist das eigentlich immer erheiternd für alle Beteiligten.
Ich werde wahrscheinlich mit 80 noch im inneren ein Kind sein, meine Videospiele immer noch in irgendeiner Form spielen und hoffe allgemein meine Querkieness nicht zu verlieren.
Und darauf bin ich auch noch stolz.![]()
Ich bin mit 34 Jahren relativ spät zum ersten mal Vater geworden und möchte diese Rolle auf gar keinen Fall mehr aufgeben. Aber wer mich kennt, der weiß, dass mich irgendwelche gefühlsduseligen Vater-Sohn-Geschichten in Spielen null interessieren. Für mich zählt nur die Frage, ob mich das Gameplay überzeugt. Das echte Leben hat für mich in der Hinsicht keinerlei Berührungspunkte mit dem virtuellen Leben.
Was bei mir aber eingetreten ist, ist das Phänomen, dass ich viel bewusster die Augen nach Spielen offen halte, die etwas für meinen großen Jungen sein könnten (der kleine ist mit 2 Jahren noch zu jung). Es gibt nichts schöneres, als zu sehen, dass der Sprössling die Begeisterung für das eigene Hobby teilt - vielleicht auch zu sehen, dass er Dank der eigenen Unterstützung schon ein Stück weiter ist, als man selber im gleichen Alter war.
Im übrigen stimmt es auch nicht wirklich, dass man mit Geburt eines Kindes keine Zeit mehr zum zocken hat. Klar, ein Kind ändert alles. Man muss lernen, Prioritäten zu setzen (und hey... der Satz "ein Kind ist kein Kind" ist absolut wahr). Aber erfahrungsgemäß müsste es in der Regel eher heißen "Mir ist das Zocken nicht mehr so wichtig" und nicht "Ich habe keine Zeit mehr dafür".
Ich finde ja, dass immernoch viel zu selten Themen aus dem "wirklichen" Leben in Spielen thematisiert werden. Und wenn, dann nur als Alibi um den nächsten Massenmord in die Wege zu leiten. Für mich nachvollziehbare, menschliche Emotionen spielen eigentlich keine Rolle. Dazu kommt auch noch, dass Stories in Spielen meistens einfach schlecht und rudimentär geschrieben sind.
Dabei hätte das Medium durchaus das Potential um mit Filmen mithalten zu können.
Ich bin da an einem Punkt angekommen, wo ich stark unterscheide. Wenn ein Spiel ein emotionales Thema aufgreift, es aber dann stümperhaft umsetzt, dann ist das für mich mittlerweile ein NoGo. Ich kann Glaubwürdigkeitsbrüche in Spielen auch nicht mehr gut ab. Gestern habe ich nochmals in Rise of the Tomb Raider reingeschaut. Nach einer halben Stunde ist mir die Diskrepanz zwischen der massenmordenden, unverwüstlichen und taffen Lara im Gameplay und der weinerlichen Lara in den Dialogen so auf den Keks gegangen, dass ich ausmachen musste. Das ist einfach mieses Writing.
Ich find's halt interessant, dass hier Filme und Spiele so unterschiedlich betrachtet werden.
Filme müssen gewisse Kriterien erfüllen, sonst werden sie als Crap abgewatscht. Unglaubwürdigkeit ist ein NoGo. Miese Charakterdarstellung ebenso.
Aber bei Spielen ist quasi alles egal.![]()

Nicht nur das, das ganze fängt ja schon mal dabei an, Charaktere darzustellen, die in ihrem Verhalten und ihrer Rolle "echten" Menschen nahe kommen.Ich finde ja, dass immernoch viel zu selten Themen aus dem "wirklichen" Leben in Spielen thematisiert werden.

Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen