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MULTI Tomb Raider I-III Remastered

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Eben, die originalen TR haben ganz andere Probelme, als nur die Grafik.
Und die werden bei den Remastern garantiert nicht angegangen, da sie elementar im Gameplay verankert sind und man viel zu viel machen müsste.

Da müssten schon Remakes kommen.
 
Aus der Sicht von 1996 jetzt aber nicht wirklich. Damals spielten sich Spiele einfach noch anders. Resident Evil, Tomb Raider, GTA 3, Fear Effect. Aus heutiger Sicht alles ziemlich hakelig, damals aber normal.
Also Tomb Raider fand ich schon damals äusserst mühsam. Das Schritte abzählen, damit man den nächsten Sprung schafft, die verzögerte Eingabe, das langsame drehen. Bei Resident Evil konnte man das noch verkraften, aber bei einem Action Adventure, wo es hauptsächlich ums klettern, fliehen, etc. ging?! Das war wirklich nicht gut. Auch die Unterwasserabschnitte waren ein Graus. :ugly:
Ein GTA 3 oder die ganzen Jump n‘Runs sind von der Steuerung her um einiges zugänglicher gewesen.

Aber das wird ja vielleicht in den Remaster angepasst.
 
Man musste da keine Schritte abzählen. Einfach an die Kante laufen, einen Satz zurück machen und man hatte den perfekten Abstand.
Klingt für mich nach abzählen… ;)

Edit: Und mühsam ist es schon. Mit L1 (oder so) an die Kante laufen, damit man nicht abstürzt, einen Sprung zurück machen, danach rennen und über den Abgrund springen. Das war null intuitiv. Schon damals nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja gut, du kannst natürlich einmal laut "eins!" Rufen bei dem Satz zurück :lol:

Ja, die Steuerung war recht komplex damals und wird nicht umsonst als Panzersteuerung verschrien. Ich bin damit aber sehr gut klar gekommen und hatte alles gut verinnerlicht.
 
Über die Steuerung habe ich mich damals nicht beschwert. Das ging eigentlich ganz gut. Wo bleibt die Herausforderung, wenn Lara wie in einem Assassin's Creed durch die Gegend rennt, klettert und springt ?
Tomb Raider hatte nunmal nicht viele Gameplay Elemente. Man musste immer gucken wo es lang geht, wo man klettern könnte, hier und da einen Hebel drücken usw. Ab und zu musste man auch was killen. War ganz gut so.
 
Aber genau das hat die alten Teile doch ausgemacht. Dazu diese Bomben Atmosphäre und das Gefühl völlig einsam etwas riesiges zu erkunden. Das Gameplay war langsam und fordernd, aber man konnte richtig drin eintauchen.

Genau das fehlt mir bei modernen Spielen mittlerweile. Ich hab kein Bock darauf ständig Pfeilen nachzulaufen, die mir den schnellsten Weg zur nächsten Ballerei zeigen.
 
Diese Gefühle werden aber solche Remastered-Spiele nie wieder aufkommen lassen. Das war damals ne komplett andere Zeit und man ist heute doch anderes gewöhnt, was die Spielerfreundlichkeit angeht und Tomb Raider war halt alles, aber nicht das :D Uncharted und das Reboot haben ja gezeigt, wie es dann geht. Das war damals von der Limitierung her nicht möglich
 
Moderne Steuerung :dhoch:

Kann man mit der auch ohne Abweichung geradeaus laufen - die Ausrichtung mußte damals sekundengenau sein (Grad und Minuten waren schon zu ungenau), sonst sprang man in den Tod.

Außerdem mußte man sehr viel raten und probieren, wo man weiter und rüberspringen mußte.
Da wußte man nie so recht, ob die Ausrichtung und der Absprung nicht geklappt hat oder ob es dort überhaupt nicht weiterging.
 
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