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MULTI L.A. Noire

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das mag ja sein, lässt es aber rein optisch nicht besser aussehen.

RDR war für mich GTA im Wilden Western, alleine schon weil die Menüs so ähnlich aussahen, die Mission, es hatte natürlich seine Eigenarten, wie es auch L.A. Noire haben wird, aber dennoch sieht man wo das Grundgerüst her kommt.
 
Eine Frage: Bist du Western-Fan? Ich glaube, das ist ein entscheidender Punkt, an dem sich die Erfahrungen mit RDR scheiden.

Ansonsten hat sich RDR natürlich auch Mechaniken aus GTA (und anderen Spielen). Aber die Gesamterfahrung ist imo völlig unterschiedlich zu einem GTA. Zumindest für mich als Western-Fan ist es so gewesen und ich weiß aus dem RDR-Sub, dass auch für andere Western-Fans ein Traum in Erfüllung gegangen ist.

Ich bin gespannt, wie sehr L.A. Noire ein Rockstar-Spiel wird und wie weit Team Bondi noch eigenständig gearbeitet hat.
 
Ja absolut, ein großer sogar, ich fand RDR auch absolut genial. Es ist absolut nicht als bösartige Kritik zu verstehen, ich finde auch GTA4 super. Vom Gameplay aber finde ich sieht man jederzeit die Parallelen, seien es die gemalten Ladebildschirme, die selben Menüs oder halt die Art, wie man Mission anwählt.

Von L.A. Noire erwarte ich ähnlich großes, wie von GTA4, RDR. Es ist eines der wenigen Spiele, von denen ich wirklich großes erwarte.
 
Nasreddin schrieb:
Ich finde man wird RDR nicht gerecht, wenn man es als GTA im Wilden Westen bezeichnet.

Für mich war es aber genau das. Das muss für Fans ja auch nichts schlechtes sein, aber imo gab es auch bei RDR am Ende kaum innovative Ideen, was das Missionsdesign anging, in der Regel ist man 10 Minuten geritten und hat dann alle umgelegt - vom Aufbau her genauso wie bei GTA4. Und genauso wie bei GTA 4 waren Schusssteuerung und Gegnerverhalten eigentlich zu unterentwickelt/simpel, um das ganze Spiel damit zu tragen. Die Direktion der Zwischensequenzen, die Aufmachung, der Humor, die Menüführung und alles drum und dran war ebenfalls mit GTA zum verwechseln ähnlich, halt nur im Wilden Westen.
 
Ich habe bisher alle 3D-Teile von GTA nicht gemocht bis gehasst. :staun:

Und ich liebe RDR ganz bestimmt nicht wegen des GTA-Gameplays. :ugly:

Natürlich kann man sagen RDR hat ne doofe Schussteuerung, aber deshalb spielen die meisten ja auch nicht RDR. Wenn man in RDR einen Shooter sieht, dann kann ich natürlich verstehen, dass man sich an GTA erinnert fühlt.
 
das was gta auszeichnet ist an erster stelle nicht das gameplay, sondern vielmehr eine lebendige, liebevolle gestaltete stimmige spielwelt mit skurilen charakteren, eine grosse portion zeitgeist und nicht zu wenig sarkasmus. und genau darin sind sich rdr und gta sehr ähnlich.
 
Klar kann man Red Dead Redemption als Shooter spielen. Man kann auch Ico als Jump 'n' Run spielen.

Oder man tut es halt nicht, taucht in die Spiele ein und hat Freude dran. Jeder, wie er es will. ;)
 
Für mich war RDR auch zu sehr Shooter. Dazu noch einer mit sehr simplem Mark & Execute System und wenig Möglichkeiten während der Missionen.

Auch die Open World hatte jetzt auch nicht so viel zu bieten.

Na ja ein sehr schöner und atmosphärischer OW Titel war es trotzdem.

Bei l.a Noire wünsche ich mir dann mehr Tiefe und Abwechslung.
Ich bin gespannt....
 
Anubis schrieb:
Also warum die Gesichtanimationen, da jetzt soviel genialer sein sollen, als in anderen Spielen erschließt sich mir überhaupt nicht, seit Jahren sehe ich jetzt schon, wie man Leuten irgendwie 100 Plastikpunkte ins Gesicht klebt, damit die komplette Mimik ins Spiel übertragen wird, also ich sehe da keinen Unterschied zu den anderen Spielen, wo sie sich dafür viel Mühe gegeben haben. Man nehme Heavenly Sword das ist 5 Jahre alt und hat auch absolut glaubwürdige Gesichtsanimation (eben weil sie den Schauspielern tausende kleine Pünktchen ins Gesicht geklebt haben).

Da solltest du nochmal genauer hinschauen. Die Gesichtsanimationen von L.A Noir sind definitv auf einem ganz neuen Level und bislang im Videospielesektor von einzigartiger Qualität. Die haben es mit ihrer Technologie geschafft, wirklich kleinste Muskelkontraktionen zu übertragen. Alle anderen Spiele konzentrierten sich bislang auf die großen Muskelgruppen, mit denen Gesichtsausdrücke hauptsächlich definiert werden. L.A. Noir zeigt hier wesentlich mehr Feinheiten.
 
Naja, ich finde schon, dass es noch ne Stufe besser ist. Aber letztendlich ist es halt "nur" 1:1 abgefilmt. Sicherlich sehr aufwendig, teuer und man braucht jede Menge Akteure. Keine Option für die gnerelle Spielezukunft, da sollten sie lieber in die Verbesserung künstlicher Gesichtsanimationen investieren.
 
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