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360/PS3 Game Over - hier mein Fazit! (L.A. Noire)

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L.A. Noire

So, bin durch. Das Spiel hat sich zum Ende hin noch gesteigert und darf jetzt sogar in meiner Sammlung verbleiben - etwas, das ich bis zur Hälfte des Spiels eigentlich schon ausgeschlossen hatte. Dennoch kann man sich über diverse Mängel und Ungereimtheiten nur die Haare raufen.

+ tolle Nachkriegsatmosphäre

+ im großen und ganzen sehr gute Gesichtsanimationen

+ trotz diverser Logikfehler/Unglaubwürdigkeiten gehört die Story zum
besten und unterhaltsamsten, was man im Videospielbereich bekommen kann

+ gelungene und glaubwürdige Charaktere. Das betrifft gegen Ende hin sogar den Hauptcharakter, irgendwie ist es doch ganz cool, mal einen so fehlerbehafteten Charakter zu spielen.

+ hervorragende, ausbaufähige Spielidee


- miese Engine, die auf der PS3 regelmäßig ins Stottern gerät

- leblose Stadt in der man nichts machen kann

- viel zu simples Gameplay, besonders bei den Feuergefechten und den immer gleichen Tatortuntersuchungen

- die Auflösung des
Serienkiller
-Abschnitts ist eine einzige Enttäuschung

- Eine "Noire" Atmosphäre kommt nur sehr selten auf und auch erst gegen Ende des Spiels

L.A. Noire macht es einem teilweise sehr schwer, es zu mögen. Es beginnt unheimlich langsam und kämpft dann im weiteren Verlauf auch extrem mit mangelnder Abwechslung, jedenfalls bis knapp über die Mitte des Spiels hinaus. Bis zu diesem Punkt muss man sich schon teilweise zwingen, überhaupt weiterzuspielen. Zum Glück gibt es gegen Ende noch ein paar interessante Abschnitte und die Rahmenhandlung nimmt richtig an Fahrt auf, was mir das Spiel am Ende dann doch noch in etwas positiverem Licht erscheinen lässt.

Einen Nachfolger würden ich dem Spiel gönnen, wer immer das dann auch entwickelt, denn die Idee dazu ist mutig und birgt jede Menge Potential. Und in Anbetracht dessen, wie wenig L.A. Noire davon nutzt, würde ich gerne noch einen gelungeneren Versuch sehen, mit optimierter Technik, einer Inszenierung mit weniger Leerlauf und komplexeren Fällen.

7.5/10

Nasreddin schrieb:
Es wäre besser gewesen, die schwachen Rückblenden komplett aus dem Spiel zu streichen. Oder empfindet irgendjemand die eindimensionale Kriegsstory als Bereicherung? Rausstreichen und stattdessen Phelps Privatleben ins Spiel integrieren. Und Frau und Geliebte nicht nur dann zeigen, wenns gerade was mit der Kriminalstory zu tun hat.

Ich fand sie gut. Gerade weil sie gezeigt haben, dass
Phelps - trotz ursprünglich guter Vorraussetzungen - durch seinen Charakter ein richtig mieser Offizier war und eigentlich schon damals alles nur verbockt hat.
 
Ja, finde ich eigentlich. Wenn auch nicht stetig.

Was mir übrigens aufgefallen ist: es wird ja immer wieder von Spielern geschrieben, dass man in den Verhören später durch die Erfahrung, die man im Spiel gesammelt hat immer besser wird. Ich denke nicht, dass das stimmt.
Imo werden einfach nur die Verhöre gegen Ende des Spiels leichter. Während man anfangs teilweise 10-15 Beweisstücke in seinem Notizbuch zur Auswahl hat, bei einem halben Dutzend Verhöre pro Fall mit Personen, über die man rein gar nichts weiß, sind es später im Spiel bei den lange bekannten Personen der Rahmenhandlung oftmals nur noch 3-6 Beweisstücke bei wenigen Interviews. Klar dass die Trefferquote dann auch deutlich ansteigt.
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Ja, finde ich eigentlich. Wenn auch nicht stetig.

Ja, finde ich auch. Sitte ist super, und das Branddezernat setzt noch einen drauf.

Wobei ich den letzten Fall des Morddezernats gar nicht übel finde. Auch die Auflösung, ist doch ein schönes Beispiele dafür wie damals an allen Ecken gekungelt worden ist. Und den Missionsaufbau fand ich sehr spannend.
 
Ich fand einfach den Killer bescheuert. Das halbe Spiel jagt man ihn und dann ist es der
dämliche/beliebige Barkeeper
. Der dann auch noch total überrascht ist, dass man ihm nach all seinen Hinweisen das Gehirn im Keller an die Wand pustet :ugly:.
 
Spätestens
nachdem zwei der verhörten Barkeeper von einer Zeitarbeitsagentur an die Bars vermittelt wurden
, hatte ich mir schon gedacht, daß da was dahinter stecken könnte. Allerdings hätte ich mit einer größeren Rahmen gerechnet und nicht damit, daß am Ende ein Typ, an den man sich nicht mehr erinnert, dann irgendwann sagt: "Oh hallo, ich war's".

Sehr tolles Spiel - trotzdem kommt es für mich nur ansatzweise an Heavy Rain heran. Dafür hat mich das spielerische Gerüst gestört, z.B. das sofortige Feedback richtig/falsch bei Verhören. Bei Heavy Rain konnte ich mich einfach fallen lassen und die Story genießen, auch wenn man mal eine Sequenz nicht perfekt abgeschlossen hatte. Das fällt für mich bei LA Noire völlig weg. Da schlug mein Gamer Gewissen zu, mit dem Wunsch von allen Lösungen, die ein Spiel bietet, die beste zu wählen. Auch ansonsten gab es die eine oder andere Länge und Inkonsistenz - vor allem wie seltsam gelenkt die Morddezernat Fälle daher kamen, war für mich enttäuschend. Heavy Rainl war einfach "flüssiger" als Gesamtwerk.

Fazit:
Heavy Rain >>>>>> LA Noire >>>>>> gewöhnliches Spielstorytelling.
 
Ich habs dann am Wochenende endlich geschafft das Spiel zu Ende zu bringen.
Jetzt bin ich erlöst, muss ich doch dieses Stück Software glücklicherweise nie wieder anrühren. Sofort einstampfen die Serie und alle vorhandenen Spiele im Garten verbuddeln.
 
Hab es nun auch durch, also das Gameplay fand ich mäßig, vor allem hatte ich da richtig Probleme zu erkennen, ob nun jemand lügt oder nicht, so ein Spiel nicht zu übersetzen finde ich ist auch fahrlässig, man muss ja richtig gut Englisch können, ich war immer nur am gucken, Untertitel lesen und am Ende am raten, warum der jetzt so komisch guckt. Generell finde ich haben sie es bei den Verhören mit ihrer Gesichtsscantechnik übertrieben, kam mir dort meistens unnatürlich vor.

In normalen Videos fand ich es aber sehr gelungen, vor allem wie viele Charaktere dieses Spiel hatte, ich erinnere mich an kein anderes Spiel, wo so viele vor kamen. Da wird einen auch richtig bewusst, mit wie wenig Charakteren die meisten Spiele auskommen.

Richtig gut fand ich aber die Spielewelt, ob man jetzt die ganzen lizensierten Autos nimmt, die Musik oder die ganzen Plakate/Gebäude etc. macht alles einen sehr authentischen Eindruck zusammen. Hab ich mir sehr gerne alles angeschaut.

Ansonsten waren die Missionen leider immer das selbe Tatort, Verhör, Verfolgungsjagd/Schießerei.

Gefallen hat es mir zwar, aber kein Vergleich zu GTA, RDR die deutlich mehr Spiel sind.

8/10 würde ich dem Spiel trotzdem geben, weil Spaß hatte ich damit trotzdem. Ab und zu lasse ich mir auch Casualspiele gefallen :)
 
in letzter zeit zocke ich nicht viel. wahrscheinlich sind meine ansprüche mit der zeit gewachsen oder vielleicht passten sich meine ansprüche nur an die freie zeit an, die mir im stressigen alltag bleibt.
so oder so, ich habe mich auf la noire gefreut. es schien ein spiel zu werden, das story und atmosphäre mit intelligentem gameplay, mit manuellen recherchen, mit beobachtung und geschick verband, und das noch in einer frei befahrbaren stadt.
für mich persönlich sind das die besten voraussetzungen für ein spiel.

doch was passierte mit den hoffnungsvollen zutaten als sie zusammengemischt wurden? man kann es sich denken. sie wurden auf höchster stufe püriert, es entstand ein klebriger breiartiger teig und der wurde dann mit vielen bunten förmchen ausgestanzt - die kekse unterschieden sich schon voneinander, schmeckten aber alle gleich und irgendwie nicht sonderlich gut, geschweige denn besonders. süß, aber langweilig.

was erzähle ich da eigentlich? das spiel trennt seine elemente so strikt, das es leicht durchschaut wird. überraschungen gibt es keine, sagen wir sehr wenige, ach, wahrscheinlich waren's keine. und das in einem interaktiven thriller.
- ah, ich fahre auto. mir kann jetzt nichts passieren. ach, doch, es drückt meine endwertung für das kapitel, wenn ich einen unfall baue. puh, zum glück kann man die fahrten überspringen. wir wollen uns ja das S-rating holen.
- ah, ich bin angekommen. investigationszeit. investigation, das heißt, ich laufe herum und drücke auf einen knopf, um hinweise zu erhalten. keine sorge, die szene ist statisch. es wird unter keinen umständen auch nur das geringste passieren. einfach laufen und warten bis der controller vibriert.
- ah, die 'du bist fertig'-melodie. kommen wir zur nächsten phase. dem verhör. das ist der spielerisch interessanteste teil. denn teilweise lässt sich die (sehr realistische!) mimik wirklich schwer interpretieren. ist der zeuge nervös, weil er befragt wird oder lügt er? helfen mir die hinweise dabei seine lügen zu entlarven?
leider nutzt sich auch das system schnell ab, weil es immer gleich abläuft und die meisten aussagen leicht zu beurteilen sind. impulsive, direkte aussagen sind wahr, schaut sich der zeuge nervös um und wird schwammig, lügt er. die passenden hinweise zu finden, ist dann meist das geringste problem.
etwas mehr phoenix wright, dazu die dynamik eines heavy rain und wir hätten ein sehr interessantes gameplayelement, das ich gerne wiedersehen würde.
- fertig? nein. wir haben noch die letzte phase vor uns. wir fahren zum verdächtigen und verfolgen, schlagen und/oder töten ihn. no alarms and no surprises.

an dieser stelle, spoilere ich meine wertung. 7,5. denn der spielerischen anspruchslosigkeit außerhalb der verhöre, dem stillleben-gameplay und dem immer gleichen ablauf der immer gleichen elemente stelle sich einige positive aspekte auf der ebene der geschichte und derer erzählung entgegen.

wisst ihr was das tolle an filmen noirs ist? ja, okay, die atmoshpäre. aber wo entspringt sie? ja, also nein, eben nicht nur durch schwarz-weiß-filme, regen, trenchcoats und whiskey. auf diese oberflächlichen elemente könnte ich getrost verzichten. ich liebe es, wie das ganze drumherum, die ganze stadt, die menschen, die politik in unspektakulären dialogen mitschwingt. die elemente sind sehr subtil und trotzdem hat man das gefühl das ganze leben in der stadt zu erfassen.
und ähnlich erging es mir in la noire. ich habe die dialoge mit den partnern im wagen sehr genossen, die briefe, das verhalten gegenüber verbrechern, gegenüber anderen beamten. das spiel bietet mehr als nur diese mordfälle, es stecken viele anspielungen auf die damalige zeit, ihre macken und fallen, darin. der american dream in hollywood, die korruption der politik. das sind noch lange kein mulholland drive und kein chinatown. aber diese indirekte geschichtenerzählung, auch in den persönlichen schicksalen der beteiligten, hat mir sehr gefallen.

die mainstory fand ich dann wiederum etwas schwächer. die flashbacks und allgemein die charakterzeichnung von phelps, aber auch von den anderen beamten, fand ich gelungen. andere charaktere waren dann wieder simpler gestrickt, oftmals aber interessant. dazu zähle ich auch die täter/verdächtigen, die zwar selten vielschichtig, dafür aber sehr unterschiedlich ausfielen und deren motive (meist) logisch und nachvollziehbar waren.
die ganze geschichte hatte ihre höhepunkte. davon aber zu wenige. in einem thriller erwarte ich, dass in jeder szene (hier in jedem kapitel) etwas entscheidendes passiert. hier waren mir die sprünge zur aufklärung der (großen) fälle zu klein und die aufklärung selbst zu belanglos. die storytwists waren leider nicht gut inszeniert.

ich will langsam schluss machen. la noire ist für mich ein spiel, das zu viele schwächen im gameplay aufweist. als interaktiver film versucht es dennoch spielerische elemente einzubauen, die sind aber zu unflexibel und behindern die inszenierung. die sehr guten ansätze in den verhören werden nicht zu ende gedacht und sind zu uninspiriert um auf dauer zu überzeugen.
die story sieht in der nahaufnahme sehr gut aus. viele details, viele interessante informationen, doch überblickt man den ganzen verlauf der geschichte, fehlen die großen ideen. die atmosphäre keimt in den dialogen, der musik, den interessanten fällen auf, doch erstickt leider in der routine und der starrheit des spiels.

ein spiel, das einen eigenen, unbekannten weg geht. das leider so oft, das schnell ein trampelpfad ausgetreten wird, den man nach einigen fällen gerne wieder verlassen würde. 7,5/10

übrigens: hallo
 
kann ich gut verstehen. auch wenn sich la noire nicht zu meinen lieblingsspielen einreiht, wäre ich froh, wenn mehr solcher spiele entwickelt würden. vielleicht dominieren kritik und enttäuschung meine erfahrungen zu stark. die stärken des spiels heben es im dickicht uninspirierter software hervor. wer über die offensichtlichen schwächen hinwegsehen kann, kann mit dem spiel viel spaß haben. ich konnte es glücklicherweise auch ohne ein auge zuzudrücken.
 
So, ich bin heute mit dem Game fertig geworden und als der Abspann lief, habe ich mir überlegt, wie ich mein Resümee verfassen werde und wie hoch die Wertung von mir ausfallen wird.

Fangen wir mal an:

Am Anfang war ich begeistert von dem Spiel ich dachte, ich hätte eines der besten Games überhaupt gekauft. Doch schnell wich die anfängliche Begeisterung der nüchternen Erkenntnis, dass LA Noire bei weitem nicht so gut ist, wie es sein möchte...

Die Fälle ähneln sich, insbesondere in der Mord-Kommission: Ist die Geschichte mit dem Serienmörder einerseits eine gute Idee, so ist es andererseits mit der Zeit einfach langweilig, immer dieselben Tatmuster zu untersuchen. Auch die Auflösung dann mit dem Serienmörder könnte unspektakulärer nicht sein. Motiv gibt er keines an, er war einfach nur ein Psychopath und nachdem ihn Phelps und sein Kumpane in einer verlassenen Kirche zum End-Dialog begegnen, wird stümperhafterweise einfach darauf los-geschossen und dem Mörder in Katakomben hintergejagt um ihn einfach umzunieten.

Wer Columbo kennt und in LA Noire so etwas wie eine Umsetzung erwartet, hätte eine intelligente Überführung erwartet. So war es einfach nur dumpf, ganz zu schweigen davon, dass die gebotene Action (Schusseinlagen, Nahkampf) genau durchschnittlich ist.

Nach dem Mord-Derzernat ging es dann ins Sitten-Dezernat und das Spiel nahm endlich an Fahrt auf: Die Fälle wurden komplexer, mehrere Personen waren involviert und verstrickt, mehrere Tat-Orte mussten gesichtet und ausgewertet werden. Doch die hinzugewonnen Komplexität ging nicht einher mit einer sehnlich erhofften Steigerung der Kompliziertheit und so lassen sich alle Fälle bis zum Ende recht trivial lösen, man braucht weder massig richtige Antworten in Verhören noch alles Hinweise zu finden.
Mittelmäßiges Ermitteln genügt, genauso mittelmäßig wie LA Noire letzten Endes halt ist.

Was gibt es sonst zu bemängeln? Nun, es ist komisch das sich am Tatort scheinbar willkürlich irgendwelche Objekte untersuchen lassen. Man kann schon mal nicht jedes Objekt aufheben und untersuchen sondern nur jene, für die die Programmierer das vorgesehen haben.
Das wäre noch ok gewesen aber das Problem ist, dass man MANCHMAL völlig unnütze Objekte aufheben "darf" und wo dann Phelps auch gleich dazu sagt, "dass er da keine Verbindung zum Fall sieht".
Ich meine, hallo, was soll da der Sinn davon sein? Dann mache ich es doch gleich so, dass ich nur Story-relevante Objekte untersuchen darf oder ich mach es so, dass ich ALLE Objekte der Umgebung untersuchen darf. Aber so ist einfach nur - mittelmäßig.

Die Verhöre sind ok, manchmal weiß man nicht, worauf die Entwickler hinauswollen. Man hat eh immer nur drei Optionen zur Verfügung, um den Fortgang des Gespräches zu bestimmen.
Ich gebe zu, dass ich hier oft auch ohne Animationskenntnis auf "Anzweifeln" getippt habe - ich weiß nicht warum, aber es hat eigentlich meistens geklappt.

Was bei LA Noire erschwerend hinzu kommt, und das hat auch schon Bart Wux in seinem Review geschrieben, dass selbstständiges Denken vom Spiel weder toleriert noch erwünscht ist und man dazu verdammt ist, den Skripten der Entwickler zu folgen.
Hier wäre es allemal sinnvoller gewesen, LA nicht frei zugänglich zu machen, sich auf lineare Level zu beschränken und dafür dort hinein Energie zu investieren, wofür das Spiel entwickelt wurde und wofür es sich von GTA abheben sollte: Den Story-Fällen!

So ist LA nichts Ganzes (schon gar kein Detektiv-Spiel) und nichts Halbes (kein GTA eben).

Positiv zu erwähnen ist hingegen die Grafik der Innen-Level, sowie die Animationen allgemein und großteils die Gesichts-Animationen. Gleichsam negativ fällt wiederum die Außen-Grafik auf, mit open-world-typisch beschränkter Weitsicht und Popups.
Auch der Schatten-Filter, dieser Brösel-Effekt, wirkt nach einer Weile störend.

In Summe ist LA Noire zu sehr geskriptet, die Story im Gesamten ist verwirrend und wenig schlüssig, die Actioneinlagen sind Mittelmaß und die Spieldauer ist auch nicht überragend; zum Glück muss man sagen: Den so ab Fall 14 spielte ich einfach nur deshalb weiter, damit ich endlich das Ende zusehen bekomme, von dem ich mir noch ein paar positive Eindrücke und aufklärende Cut-Szenen erwartete. Leider wurde ich auch in dieser Hinsicht und Erwartung großteils enttäuscht.

Quantitativ beurteilend zusammengefasst kommt LA Noire bei mir auf mittelmäßige 69 %, als Budget-Titel und für Fans von Krimis ist einen Blick wert nur zu viel erwarten darf man sich halt nicht.
 
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