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MULTI L.A. Noire

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Man kann ja trotzdem diskutieren. Nur sollte man vielleicht nicht alles immer so blind und als Realität / wird am Ende so sein glauben, was da Wochen und Monate vorher von Leuten geschrieben wird, die - wenn überhaupt - nur einen Bruchteil gesehen haben.
 
Zimtzicke schrieb:
Ein Kritikpunkt soll wohl die Technik sein. Zwar sei die Grafik wohl hübsch, aber teilweise wird von sichtbar schlechter als bei Mafia II gesprochen. Solange technische Defizite die Atmosphäre nicht beeinträchtigen, wäre mir das aber egal.
Die mittelmäßige Grafik wird ja durch den Trailer bestätigt. Wird aber dich und mich wohl kaum vom Spielgenuss abhalten.

Die Verhöre laufen wohl immer nach dem gleichen Schema ab. Du sprichst mit einer Person, musst auf ihre Worte und Mimiken achten und hast dann vier Buttons / Auswahlmöglichkeiten wie "glauben" oder "misstrauen" zur Auswahl. Sonstige Interaktionen scheinen zu fehlen. Und bei den Mimiken gab es ja auch schon Stimmen, die von "Grimassen" gesprochen haben, damit man es ja nicht fehlinterpretiert...
Ich weiß ja nicht, was du dir vorgestellt hast, aber genau so habe ich mir das gedacht. Verhöre mit der Bioware-Dialog-Mechanik.

Die gezeigte Mission hatte als Finale eine wilde Verfolgungsjagd und an-/ abschliessend eine Schiesserei mit (O-Ton von ign.com) unnatürlich vielen Gegnern. Gameplay wie bei GTA / Mafia. Hier habe ich einfach nur die Befürchtung (!), dass jeder Fall ein solches Finale haben wird. Untersuche den Fall, finde den Täter und erledige ihn in einem Showdown.
Natürlich wird es Actionszenen geben. Aber L.A. Noire wird kein reines Actionspiel, wie Mafia 2 ganz klar eines ist. Mafia 2 ist ein 3rd-Person-Shooter, und es gibt keinen Hinweis, dass L.A. Noire einer wird, deshalb finde ich den Vergleich unpassend.

Laut diversen Previews ist es unmöglich, einen Fall nicht zu lösen. Nicht nur, dass man durch wechselnde Musik und Piano-Klänge auf Hinweise aufmerksam gemacht wird, man kann einen Fall quasi nicht nicht lösen, wenn man mit den Leuten nur lange genug spricht.
Da die Spielelemente hier anscheinend dem Point-&Click-Genre entnommen sind, überrascht auch das nicht. Es ist doch klar, dass L.A. Noire nicht die Inkarnation des Herrn wird.

Auch wurde als Gefahr genannt, dass Verhöre und Ermittlungen immer gleich ablaufen könnten. Wenn man mal ein paar Fälle gelöst habe, wird's möglicherweise eintönig, da es wohl keine zusammenhängende Story gibt.
Natürlich gibt es eine übergreifende Handlung. Und nebenbei einzelne Fälle, die quasi Quests wie im RPG- oder Sandbox-Genre darstellen.

Ich sehe für meinen Geschmack einfach die "Gefahr", dass man bei einem solchen Spiel ziemlich viel verhunzen kann.
Wenn du deine genannten Punkte als schief gehen bezeichnest, dann ist deine Erwartungshaltung definitiv zu hoch. Dass L.A. Noire keine lebensnahe Open-World-Polizei-Simulation wird, ist doch klar. Natürlich wird L.A. Noire bestimmte Spielmechaniken haben, die sich wiederholen. Es ist immer noch ein Spiel. Und wer ein gutes Spiel erwartet, der darf gehyped sein. Nein, er muss gehyped sein! :deal:
 
ich denke auch wer mit realistischen ansprüchen an das spiel geht wird schon nicht enttäuscht. die eierlegende wollmilchsau unter den spielen wird man wohl so schnell oder wahrscheinlich niemals spielen.
 
@ Nas

:grins:

Ich weiss ja, dass du das Spiel jetzt schon vergötterst. Aber du weisst so gut wie ich, dass selbst bei so ambitionierten Spielen eine Menge schief gehen kann. Das hat IMO auch nichts mit zu hoher Erwartungshaltung zu tun.

Wenn du dir z. B. Heavy Rain oder Mass Effect anschaust, dann hast du auch da ein Dialogsystem. Aber bei L.A. Noire haben die Dialoge keine Auswirkungen auf das Spiel. Man kann jemandem Glauben schenken oder misstrauen. Je nach Wahl bekommt man neue Hinweise und Dialoge. Das Spielgeschehen ändert es aber nicht. Es bleibt linear (was nicht schlecht sein muss). Linear wäre dann gut, wenn es wirklich eine übergreifende, "grosse" Story um Phelps gibt. Da die Fälle aber die spielerische Hauptaufgabe darstellen sollen, müssen sie die Story auch halten und sinnvoll ergänzen. Und wenn ich befürchte, dass jeder Fall als Finale eine Verfolgung und / oder eine Schiesserei hat, dann ist das so abwegig auch nicht, denn laut diversen Previews soll die Action ja nicht ganz zu kurz kommen.

Aber: wie bereits gesagt, ich freue mich sehr auf das Spiel und hoffe, dass sie es richtig machen und uns ein ganz neues Spielerlebnis bescheren. Für den Hype-Train reicht es aufgrund der wenigen Infos bei mir aber nicht. Vielleicht springe ich ja später auf den an mir vorbeifahrenden Zug auf. :p
 
Zimtzicke schrieb:
Vielleicht springe ich ja später auf den an mir vorbeifahrenden Zug auf. :p

auf eine Hypetrain springt man nicht einfach so auf, der fährt zu schnell!
entweder du nimmst du IC-Hypetrain, oder den Mecker-Bummler. der kommt zwar gleichzeitig an, aber die Fahrt macht viel weniger Spass :p
 
Die Art von Story, die du suchst, lässt sich meiner Meinung nach nicht in einem offenen Spiel im Rockstar-Stil erzählen. Quantic Dreams Spiele funktionieren z.B. nur, weil sie das sind, was sie sind: Vorgeschriebene, sich verzweigende und immer wieder kreuzende Erzählungen.

Auf gekünstelte Pseudo-Beeinflussung der Story ala Mass Effect, Fable etc. kann ich ehrlich gesagt verzichten. Entscheidend ist, ob ich während des Spielens das Gefühl habe, die Kontrolle zu haben. Ob ich das Gefühl habe mitten drin zu stecken. Nicht, ob ich das Spielgeschehen tatsächlich in alle möglichen Richtungen lenken könnte.
 
Siehst du, da schliesst sich der Kreis.

Ich will ja gerade weniger "typisch Rockstar". Eine zwar offene Welt, die aber auch einen Sinn ergibt, wo man nicht ellenlang fahren muss, nur um den nächsten kleinen Hinweis zu erhalten. Gegen Linearität habe ich nichts, ganz im Gegenteil. Wenn es aber linear wird, dann gehört für mich eine angenehm hohe Pace, eine stimmige Atmosphäre und eine packende Story dazu.

Ein Ace Attorney in HD würde mir nicht reichen.
 
Es gibt Millionen an Spielern, die es lieben durch die Städte von GTA zu fahren und durch die Prärie von Red Dead zu reiten. Das Reiten bei Red Dead Redemption ist für mich das Highlight der kompletten Konsolengeneration, ohne die ästhetische Landschaftserfahrung wäre das Spiel nur halb so gut. Die Autofahrten mit den grandiosen Dialogen machen Deadly Premonition zu dem genialen Spiel, das es ist. Wenn dir das Reisen nicht gefällt, dann lass halt die Finger von solchen Spielen. Anstatt dir ein anderes Spiel zu wünschen und am Ende von L.A. Noire enttäuscht zu sein. ;)

Dann lass es halt sein.

Es gibt Millionen Spieler, die es lieben durch die Städte von GTA zu fahren und durch die Prärie von Red Dead zu reiten. Das Reiten bei Red Dead Redemption ist für mich das Highlight der kompletten Konsolengeneration, ohne die ästhetische Landschaftserfahrung wäre das Spiel nur halb so gut. Die Autofahrten mit den grandiosen Dialogen machen Deadly Premonition zu dem genialen Spiel, das es ist. Wenn dir das Reisen nicht gefällt, dann lass halt die Finger von solchen Spielen. Anstatt dir ein anderes Spiel zu wünschen und am Ende von L.A. Noire enttäuscht zu sein. ;)

Dann lass es halt sein.

Es gibt Millionen Spieler, die es lieben durch die Städte von GTA zu fahren und durch die Prärie von Red Dead zu reiten. Das Reiten bei Red Dead Redemption ist für mich das Highlight der kompletten Konsolengeneration, ohne die ästhetische Landschaftserfahrung wäre das Spiel nur halb so gut. Die Autofahrten mit den grandiosen Dialogen machen Deadly Premonition zu dem genialen Spiel, das es ist. Wenn dir das Reisen nicht gefällt, dann lass halt die Finger von solchen Spielen. Anstatt dir ein anderes Spiel zu wünschen und am Ende von L.A. Noire enttäuscht zu sein. ;)

Dann lass es halt sein.

Es gibt Millionen Spieler, die es lieben durch die Städte von GTA zu fahren und durch die Prärie von Red Dead zu reiten. Das Reiten bei Red Dead Redemption ist für mich das Highlight der kompletten Konsolengeneration, ohne die ästhetische Landschaftserfahrung wäre das Spiel nur halb so gut. Die Autofahrten mit den grandiosen Dialogen machen Deadly Premonition zu dem genialen Spiel, das es ist. Wenn dir das Reisen nicht gefällt, dann lass halt die Finger von solchen Spielen. Anstatt dir ein anderes Spiel zu wünschen und am Ende von L.A. Noire enttäuscht zu sein. ;)

Dann lass es halt sein.

Es gibt Millionen Spieler, die es lieben durch die Städte von GTA zu fahren und durch die Prärie von Red Dead zu reiten. Das Reiten bei Red Dead Redemption ist für mich das Highlight der kompletten Konsolengeneration, ohne die ästhetische Landschaftserfahrung wäre das Spiel nur halb so gut. Die Autofahrten mit den grandiosen Dialogen machen Deadly Premonition zu dem genialen Spiel, das es ist. Wenn dir das Reisen nicht gefällt, dann lass halt die Finger von solchen Spielen. Anstatt dir ein anderes Spiel zu wünschen und am Ende von L.A. Noire enttäuscht zu sein. ;)
 
Dann lass es halt sein. ;)[/u]

Es gibt Millionen Spieler, die es lieben durch die Städte von GTA zu fahren und durch die Prärie von Red Dead zu reiten. Das Reiten bei Red Dead Redemption ist für mich das Highlight der kompletten Konsolengeneration, ohne die ästhetische Landschaftserfahrung wäre das Spiel nur halb so gut. Die Autofahrten mit den grandiosen Dialogen machen Deadly Premonition zu dem genialen Spiel, das es ist. Wenn dir das Reisen nicht gefällt, dann lass halt die Finger von solchen Spielen. Anstatt dir ein anderes Spiel zu wünschen und am Ende von L.A. Noire enttäuscht zu sein. ;)

Dann lass es halt sein. ;)

Es gibt Millionen Spieler, die es lieben durch die Städte von GTA zu fahren und durch die Prärie von Red Dead zu reiten. Das Reiten bei Red Dead Redemption ist für mich das Highlight der kompletten Konsolengeneration, ohne die ästhetische Landschaftserfahrung wäre das Spiel nur halb so gut. Die Autofahrten mit den grandiosen Dialogen machen Deadly Premonition zu dem genialen Spiel, das es ist. Wenn dir das Reisen nicht gefällt, dann lass halt die Finger von solchen Spielen. Anstatt dir ein anderes Spiel zu wünschen und am Ende von L.A. Noire enttäuscht zu sein. ;)

Dann lass es halt sein. ;)

Es gibt Millionen Spieler, die es lieben durch die Städte von GTA zu fahren und durch die Prärie von Red Dead zu reiten. Das Reiten bei Red Dead Redemption ist für mich das Highlight der kompletten Konsolengeneration, ohne die ästhetische Landschaftserfahrung wäre das Spiel nur halb so gut. Die Autofahrten mit den grandiosen Dialogen machen Deadly Premonition zu dem genialen Spiel, das es ist. Wenn dir das Reisen nicht gefällt, dann lass halt die Finger von solchen Spielen. Anstatt dir ein anderes Spiel zu wünschen und am Ende von L.A. Noire enttäuscht zu sein. ;)

Dann lass es halt sein. ;)[/u]

Es gibt Millionen Spieler, die es lieben durch die Städte von GTA zu fahren und durch die Prärie von Red Dead zu reiten. Das Reiten bei Red Dead Redemption ist für mich das Highlight der kompletten Konsolengeneration, ohne die ästhetische Landschaftserfahrung wäre das Spiel nur halb so gut. Die Autofahrten mit den grandiosen Dialogen machen Deadly Premonition zu dem genialen Spiel, das es ist. Wenn dir das Reisen nicht gefällt, dann lass halt die Finger von solchen Spielen. Anstatt dir ein anderes Spiel zu wünschen und am Ende von L.A. Noire enttäuscht zu sein. ;)
 
ich habe den Eindruck, du widerholst dich :D

die Schnellreisefunktion finde ich klasse! es ist ein Hinweis darauf, dass die Fahrwege nicht allzu kurz sein werden, und so auch ich auf meine Kosten komme! :p
 
nick goat schrieb:
ich habe den Eindruck, du widerholst dich :D

die Schnellreisefunktion finde ich klasse! es ist ein Hinweis darauf, dass die Fahrwege nicht allzu kurz sein werden, und so auch ich auf meine Kosten komme! :p

Gut würde ich es z. B. finden, wenn man einen richtigen Partner an seiner Seite hätte, wo man dann während den Fahrten Hinweisen nachgehen kann und so. Ich hab ja nichts per se gegen Fahren, nur sollte es auch irgendeinen spielerischen Sinn ergeben. Meine Meinung.
 
Mich auch nicht,hat mir nämlich auch Spass gemacht :D
Das ist halt der gewisse Reiz an Open World das man so eigentlich blödsinnige Sachen wie Dörfer befreien oder alle Schatztruhen in AC finden machen kann :D
 
tastepolice schrieb:
das sich gameplayelemente oft wiederholen finde ich nicht schlimm, solange diese spass machen. hat mich zb bei ac 1 nicht gestört, auch die 100 siedlung bei just cause zu befreien hat mir spass gemacht.

keine zusammenhängende story fände ich allerdings extrem kacke.

ac war so derbe scheisse deswegen, habs letztens durch, aber nur wegen der story...gameplay mäßig war das echt sowas von mies das is nicht auszudrücken :lol:
 
Mondknallschlumpf schrieb:
tastepolice schrieb:
auch die 100 siedlung bei just cause zu befreien hat mir spass gemacht.

Dann kann dich aber auch echt nie wieder ein Open World Spiel enttäuschen :ugly:.

doch, euer aller liebling infamous. :schreck: ein hauptcharakter der noch nicht mal gehen kann sondern immer gleich rennt, und dann noch das aufpoppen der autos 10 meter vor einem haben mich so angepisst das ich es nach 2 stunden nie wieder angerührt habe.
 
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