Unser Ersteindruck ist jedenfalls ein sehr guter: Statt auf ständigen Adrenalinkitzel zu setzen und Hundertschaften von Gegnern zu töten, läuft das Spiel in einem viel ruhigeren Tempo ab, ohne aber auf Verfolgungsjagden und Schießereien ganz zu verzichten. Sie werden aber eher als Höhepunkt oder Sahnehäubchen eingesetzt (und wohl auch keinesfalls in jeder Mission) – das allein macht uns sehr gespannt aufs Endprodukt. Die Motionscan-Engine könnte zudem wirklich ein tragendes Element von L.A. Noire werden – aber auch hier fehlen uns noch weitere Beispiele und das ausführliche Selberspielen. Trotz der Action-Anteile und Ähnlichkeiten mit typischen Open-World-Spielen ordnen wir L.A. Noire ab sofort in die Kategorie "Detektivspiel" (Adventure) ein.