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Gast
Ich finde die Kombination aus langem und kurzem Rennen eine sehr gute Abwechslung in dieser Saison. Vielleicht lag es an der Strecke, dass die 25 Runden so lang wirkten?! Für mich werden beispielsweise 40 Minuten auf Blue Moon Innen gefühlt sehr zäh, kann bei anderen Mitfahrern aber genau andersrum sein.
Je nach Rennverlauf fährt man halt ein wenig einsamer. Aber gerade die 40 Minuten sind es, die mich reizen, weil meine Konzentration über einen solch "langen" Zeitraum gefordert ist. Auch der Kampf mit sich selbst gehört zu so einer Meisterschaft dazu. Wir sind hier ja keine ADHS-Smombie-Kiddies!
Die umgekehrte Startreihenfolge möchte ich unbedingt beibehalten sehen! So kommt mehr Abwechslung und potenziell mehr Spannung in das zweite Rennen und es sollten sich intensive(re) Positionskämpfe ergeben. Durch die "halbe" Punktzahl ist das doch fair gewichtet. Mit 20 Minuten Rennzeit wird der Erste aus dem langen Rennen auch mit Sicherheit nicht an der letzten oder vorletzten Position im Sprintrennen "verhungern".
Außerdem würde ich bei einem Meisterschaftskonzept, das nun schon seit ein paar Monaten steht und ja auch nicht mal eben so ausgewürfelt worden ist, nicht nach einem Rennen direkt Stellschrauben ändern, sondern mindestens noch das zweite Event unverändert abwarten.
PS: Ich kann nicht glauben, dass die Quali der ausschlaggebende Grund gewesen ist, auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag. Gäbe es eine Möglichkeit, erst eine Trainingssession zu starten, dann, wenn alle da sind, in die nächste Trainingssession zu wechseln, die dann das Qualifying ist, und dann mit dem Rennen zu beginnen? So würden die Zeitabstände, in denen die Spieler den Raum joinen, negiert. Aber das hatten wir ja im Prinzip bei unseren Restarts so gehandhabt, und trotzdem sind einzelne Fahrer stehengeblieben. Trotzdem will mir nicht einleuchten, dass das Quali schuld ist an den technischen Problemen.
Je nach Rennverlauf fährt man halt ein wenig einsamer. Aber gerade die 40 Minuten sind es, die mich reizen, weil meine Konzentration über einen solch "langen" Zeitraum gefordert ist. Auch der Kampf mit sich selbst gehört zu so einer Meisterschaft dazu. Wir sind hier ja keine ADHS-Smombie-Kiddies!

Die umgekehrte Startreihenfolge möchte ich unbedingt beibehalten sehen! So kommt mehr Abwechslung und potenziell mehr Spannung in das zweite Rennen und es sollten sich intensive(re) Positionskämpfe ergeben. Durch die "halbe" Punktzahl ist das doch fair gewichtet. Mit 20 Minuten Rennzeit wird der Erste aus dem langen Rennen auch mit Sicherheit nicht an der letzten oder vorletzten Position im Sprintrennen "verhungern".
Außerdem würde ich bei einem Meisterschaftskonzept, das nun schon seit ein paar Monaten steht und ja auch nicht mal eben so ausgewürfelt worden ist, nicht nach einem Rennen direkt Stellschrauben ändern, sondern mindestens noch das zweite Event unverändert abwarten.
PS: Ich kann nicht glauben, dass die Quali der ausschlaggebende Grund gewesen ist, auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag. Gäbe es eine Möglichkeit, erst eine Trainingssession zu starten, dann, wenn alle da sind, in die nächste Trainingssession zu wechseln, die dann das Qualifying ist, und dann mit dem Rennen zu beginnen? So würden die Zeitabstände, in denen die Spieler den Raum joinen, negiert. Aber das hatten wir ja im Prinzip bei unseren Restarts so gehandhabt, und trotzdem sind einzelne Fahrer stehengeblieben. Trotzdem will mir nicht einleuchten, dass das Quali schuld ist an den technischen Problemen.




