Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

KT Bart Wux denkt: Wir brauchen mehr GTA-Klone!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Rockstar gehören aber auch zu den Topstudios der Branche. Die arbeiten auf einem ganz anderen Level wie die meisten Entwickler. Von solchen Studios gibts nur ganz wenige. (Blizzard, Naughty Dog würde ich auch noch nennen)

Ist so wie in der Gastronomie auch, da gibts Leute die schweben über allem. Skilltechnisch.

Das sind Studios, deren Output zu 99% ein absoluter Hitgarant wird.

Man muss sich ja nur mal anschauen wie lang solche Studios an ihren Spielen sitzen, während die Mittelklasse Entwickler Druck von oben kriegen damit das Ding auch ja schnell auf den Markt kommt.

Allgemein sollte einfach wieder mehr Qualität auf den Markt kommen. Und nicht Quantität.
 
Ich denke, niemand kritisiert das Füllmaterial.

Ist eher das ansonsten schwachbrüstige Gameplay, welches das Füllmaterial mMn uninteressant macht, nach nur wenigen Stunden.

Ich spiele aktuell seit nun fast 3-stelligen Stunden Bereich einen Open World Titel der punkto Story und Inszenierung echt nicht herausragend (um nicht zu sagen bloßes Beiwerk) ist jedoch seine gesamte Faszination aus der Welt an sich und ganz besonders seinem Gameplay bezieht. Ein Gameplay welches ich nicht bereits nach ~10 bis max. 20 Stunden vollständig durchschaut habe und dann bis zum bitteren Ende im Grunde gleichbleibend ist, sondern mir selbst nach 60 Stunden immer noch neue Gameplay Elemente in die Hand drückt, welche das Spielgefühl fundamental verändern.
 
Ich denke, niemand kritisiert das Füllmaterial.

Aber viele haben eine Schwierigkeit damit, dass Füllmaterial mittlerweile zum zentralen Spielinhalt angehoben wird. Das Paradebeispiel dafür ist Batman: Arkham Knight und seine dämliche Spielstruktur, die unmotiviert zusammengeschustertes Füllmaterial in das Herz des Spielkonzepts rückt. Und dort kann man auch idealtypisch an einer Spieleserie die Transformation von handgemachten Spielwelten mit Seele hin zum Copa-Paste-Ubischrott nachvollziehen.

Hm, sorry. Irgendwie lässt mich das trotzdem völlig kalt. Klingt für mich nach einer Heunadel Diskussion. Basierten früher nicht sogar die meisten Spiele allein auf diesem Sammelkonzept? Ich glaube mich zu erinnern der einzige Sinn von Banjo-Kazooie war das Sammeln von Puzzlestücken. Kann mich aber auch derbst verschätzen, ist fast 20 Jahre her. Ich denke dieser aktuelle OW "Wahn" spiegelt lediglich den aktuellsten Zeitgeist wieder & wird demnächst auch wieder abebben. Aktuell springt nun mal jeder auf, ob fähig oder nicht. Hirnlose Nebenquests können durchaus Spaß machen solange die Handhabung stimmt (imo macht das Arkham Knight Gameplay dies ziemlich gut solange der Tumbler nicht bedient werden muss) Früher dachte man der komplette Markt bestünde aus linearen Ego Shootern. Heute sucht man händeringend nach einem. Ein Kommen & Gehen.
 
Ich habe ja selbst den "Primus" GTA 5 nur wenige Stunden gespielt, da es einfach (für mich) öde war. Anlässlich der Diskussion hier hab ich mir gerade ein Dutzend Let's Plays angesehen und wusste sofort wieder, warum ich OW nicht mag: das grösste Füllmaterial, auch bei GTA, ist, dass man permanent irgendwo hin am laufen oder fahren ist. Zieht man das von der reinen "Spiel"zeit ab, bleibt auch nicht mehr viel. :D
 
Ich habe ja selbst den "Primus" GTA 5 nur wenige Stunden gespielt, da es einfach (für mich) öde war. Anlässlich der Diskussion hier hab ich mir gerade ein Dutzend Let's Plays angesehen und wusste sofort wieder, warum ich OW nicht mag: das grösste Füllmaterial, auch bei GTA, ist, dass man permanent irgendwo hin am laufen oder fahren ist. Zieht man das von der reinen "Spiel"zeit ab, bleibt auch nicht mehr viel. :D

Von GTA war ich auch nie so der Fan. Jüngst zB Teil V mochte ich zwar weil er cool inszeniert war und mir die Charaktere ganz gut gefielen aber das Gameplay holt mich nicht ab. Da hat mich eigentlich das Gameplay schon nach vergleichsweise kürzester Zeit angeödet (teils sogar genervt) aber ich habs dennoch durchgespielt, weil ich wissen wollten wie es inhaltlich weiter geht und mir die Inszenierung gefiel. Zwar weit entfernt von dem Niveau welches CDPR mit Witcher 3 dieses Jahr vorgeführt hat aber dennoch toll für einen OW Titel.

Im Punkto Gameplay fand ich Sleeping Dogs besser. Hier hat mich das Combat Gameplay gerockt, mit dem John Woo Bullet-Time-Nahkampf-System.
 
Mir hat selbst die Inszenierung und die Charaktere nicht gefallen. Dieser Ghetto-Gangsta-BlingBling-Style ist nicht mein Ding. GTA ist schon immer sehr "american".

Okay, das kann ich dem Spiel aber nicht ankreiden, denn das wusste ich ja vorher. :D

Ich würde aber sicher auch mit einem Witcher 3 nicht glücklich werden (da gefällt mir die zeitliche Epoche z.B. auch nicht).
 
Ich Fang allgemein nicht mehr viel mit solchen Sandbox Games an. In jungen Jahren war ich da wesentlich fixierter drauf.

Heute gefallen da nur noch wenige. Selbst GTA das ohne Zweifel sehr gut ist lässt mich kalt. Da wäre dann nur noch Yakuza aber das ist wieder so ne Sega Geschichte und verkauft sich im Westen nicht wirklich gut.

Kann von mir aus mehr geben nur brauchst da imo mal mehr mit gutem Setting. Dabei sind die Nebenbeschäftigungen ala Ubisoft nicht einmal wirklich schlimm nur die Spielwelten und die Main/Sidestorys sind bei vielen eben nicht wirklich gut und/oder es bietet zu wenig Abwechslung.

Darf gerne mehr von geben glaub aber trotzdem nicht mehr dran das mich Sandbox persönlich noch groß reizt.
 
Open world ist halt nicht automatisch gleichbedeutend mit überall gibts was zu entdecken.
Sowie Schlauch halt auch nicht immer Spannung und imposante Inszenierung garantiert.
Das sind alles nur Grundlagen, die man mit etwas füllen muss.
Da kriegen es halt manche besser und manche schlechter hin und legen dabei auch auf unterschiedliche Sachen ihre Gewichtung.
Wobei das natürlich auch immer eine Frage der Relation ist was man in das Spiel investieren kann und will und was es abwirft.
Da machen ja dann schon einige viel eher den wirtschaftlichen Cut und sagen das reicht, während andere aus "Liebe" zu ihrem Produkt noch ein bißchen Arbeit mehr reinstecken.
Und es kann halt auch nicht jedes Spiel eine Offenbarung sein, tolle Story und Ideen und Inszenierungen fallen ja auch nicht gerade vom Himmel, wie man ja auch in der Filmbranche sieht. Da gibts ja dann auch ein paar ganz tolle Sachen und viel Mittelmaß und Schrott.
 
Nur zur Erklärung, das Spiel ist von 2012 da gab es noch keine PS4
Es ist also selbst in Japan nicht für die PS4 erschienen.
Kauft alle Yakuza Zero dann gibt es auch mehr davon :D

Ist mir schon klar aber wie gesagt, das ist ein scheiß Saftladen. Zuerst nicht pünktlich auf die PS3 in den Westen bringen und anschließend statt einen PS4 Port zu machen verspätet auf die alte Konsole schieben.

Yakuza Kenzan! haben die Schweine auch nie veröffentlicht.

War mal Fan davon aber mittlerweile könnte mir die Franchise aufgrund von Segas Unfähigkeit kaum noch egaler sein. Mein Flehen nach zeitnahen Releases schwankte zunächst in Hass und nun in Gleichgültigkeit um. :D
 
Eh alles nur Tetrisklone.

Mehr GTA!
Mehr "hochwertige" Saints Row teile.
Auf Story und individualität bzw. feinheiten und möglichkeiten der Spielwelt konzentrieren und nicht auf Größe, Sammlscheisse oder Pay 2 Win crap, was die grösste seuche von allen geworden ist.
 
Ein GTA hat es in der Hinsicht ja auch "leicht", wenn man überlegt, wieviel Zeit, Geld und Arbeitsleistung da reinfliesst. Das kann man im Grund genommen gar nicht mit einem Assassin's Creed vergleichen, das im Jahrestakt (oder sogar noch öfter?) erscheinen muss. Dafür ist das sicherlich auch nicht schlecht und eine mehr als respektable Programmiererleistung.

Mein erstes AC liegt hier noch unbenutzt rum. Kleiner Insider für unsere zwei Podcasthörer: eape hat mir AC: Unity tatsächlich noch in die Hand gedrückt, als wir uns verabschiedeten. Allerdings geht meine ganze Zeit momentan in The Witcher. Trotzdem freu ich mich schon, da mal reinzuschauen. :)
 
Ich habe ja selbst den "Primus" GTA 5 nur wenige Stunden gespielt, da es einfach (für mich) öde war. Anlässlich der Diskussion hier hab ich mir gerade ein Dutzend Let's Plays angesehen und wusste sofort wieder, warum ich OW nicht mag: das grösste Füllmaterial, auch bei GTA, ist, dass man permanent irgendwo hin am laufen oder fahren ist. Zieht man das von der reinen "Spiel"zeit ab, bleibt auch nicht mehr viel. :D
So ungefähr ging es mir auch. Ich hab das Ding für die 360 hier aber vllt 5 Std gespielt. Es lässt mich irgendwie kalt. So geil die Grafik sein mag aber es packt mich einfach nicht. Da find ich ist Vice City immer noch der Primus. Da hat Rockstar alles richtig gemacht was Open world angeht. Ebenso beim Witcher. Das ding hat mich im ganzen einfach mehr gepackt als alles andere. Da kommt alles rund zusammen und macht Spaß.

Open World Dinger hab ich nie über. Máche jetzt zwar ne Pause nach Witcher aber dann gehts weiter. Syndicate ist allerdings das einzige Ding was mich reizt. Setting is da der ausschlaggebende Punkt
 
Zurück
Oben