Ich schätze mal, vieles kann man vielleicht auch erst nachvollziehen, wenn man selbst betroffen ist.
Wenn ich einen extrem guten Tag hatte, kann ich Abends mit meiner Frau darüber sprechen, vielleicht was trinken, es uns gutgehen lassen. Wenn ich einen schlechten Tag hatte, muss ich mir nicht extra einen Freund raussuchen und mich mit ihm treffen, wenn ich Redebedürfnis habe. Meine Frau ist immer da für mich. Und das ist ja auch nur ein Aspekt von Liebe.
Genau wie mit den Kindern. Es vergeht kein Abend, wo mich meine Kinder nicht geradezu euphorisch begrüssen, wenn ich heim komme. Die Kleine knutscht mich ab, mit dem Grossen noch lernen oder eine Runde Fussball auf der Strasse spielen. Man sieht ihnen bei der Entwicklung zu, merkt, wie in ihnen ein Teil des eigenen Ichs heranwächst.
Genauso spürt man diese unendliche Liebe, wenn man das Kind mit 41,6° Fieber und wimmernd auf dem Arm hält und einfach nur Angst hat.
Das sind Dinge, die sind nur schwer zu vermitteln, wenn man das nur vom Hörensagen anderer kennt.
Wenn man will, lebt man durch seine Kinder ja auch noch nach dem Ableben ein Stück weit weiter. Meine Schwiegereltern sprechen heute noch sehr häufig von ihren Eltern, wie die Zeit mit ihnen war, was sie von ihnen gelernt haben. Und die sind seit 20 Jahren tot. In der Erinnerung bleibt man unter den Lebenden und wird nicht vergessen.
Wenn ich einen extrem guten Tag hatte, kann ich Abends mit meiner Frau darüber sprechen, vielleicht was trinken, es uns gutgehen lassen. Wenn ich einen schlechten Tag hatte, muss ich mir nicht extra einen Freund raussuchen und mich mit ihm treffen, wenn ich Redebedürfnis habe. Meine Frau ist immer da für mich. Und das ist ja auch nur ein Aspekt von Liebe.
Genau wie mit den Kindern. Es vergeht kein Abend, wo mich meine Kinder nicht geradezu euphorisch begrüssen, wenn ich heim komme. Die Kleine knutscht mich ab, mit dem Grossen noch lernen oder eine Runde Fussball auf der Strasse spielen. Man sieht ihnen bei der Entwicklung zu, merkt, wie in ihnen ein Teil des eigenen Ichs heranwächst.
Genauso spürt man diese unendliche Liebe, wenn man das Kind mit 41,6° Fieber und wimmernd auf dem Arm hält und einfach nur Angst hat.
Das sind Dinge, die sind nur schwer zu vermitteln, wenn man das nur vom Hörensagen anderer kennt.
Wenn man will, lebt man durch seine Kinder ja auch noch nach dem Ableben ein Stück weit weiter. Meine Schwiegereltern sprechen heute noch sehr häufig von ihren Eltern, wie die Zeit mit ihnen war, was sie von ihnen gelernt haben. Und die sind seit 20 Jahren tot. In der Erinnerung bleibt man unter den Lebenden und wird nicht vergessen.


das war schon nicht schlecht. #onlyinKT