Auf der einen Seite empfinde ich das Ganze als nicht ganz so schlimm wie damals befürchtet. Ich erhalte immer noch vollständige Spiele für mein Geld. Die einzige offensichtliche Verarsche war für mich Driveclub, wo deutlich mehr als 50% des Contents und der Features per Patches und mit dem Season Pass in kürzester Zeit geliefert wurden. Bei Dragon Age Inquisition hat mir irgendwie auch das Ende gefehlt, das ja anscheinend als DLC veröffentlicht wurde, aber sonst fühle ich mich von der Industrie nicht betrogen.
Ich bin aber auch niemand, der sich groß wegen Microtransactions, DLCs, etc. aufregt. Klar, ich finde es scheiße, aber ich nutze sie nicht und sie fehlen mir auch so gut wie nie. Ich kann nicht die Leute verstehen, die sich wegen der Publisherpolitik beschweren, die Spiele runtermachen und sie dann doch kaufen. Da fehlt für mich jegliche Integrität.
Das fällt mir besonders bei Spielen auf, die beliebt sind. Wen stören bei Uncharted die Microtransactions? Bei The Last of Us die Pay-to-Win-DLCs? Interessiert niemanden, weil ja Multiplayer. Bei Fallout 4 haben die Entwickler selbst gesagt, dass sie noch nicht wissen, was sie im Season Pass veröffentlichen. Aber hey, erst mal für 30€ holen, weil der Preis auf lächerliche 50€ ansteigt. Und die Spieler freuen sich über die Ersparnis! Bei japanischen Titeln gibt es fast bei jedem Spiel unzählige überzogene DLCs und Microtransactions. Und das Day One. Aber japanische Titel haben eine stark gebundene Fanbase und niemand heult rum. Bei Ubisoft und EA und Activision gibt es kaum Fans. Alle heulen rum. Und jeder kauft's. Ne, wundert mich nicht, dass die Publisher euch so abziehen. Würde ich auch machen.
Ich bin aber auch niemand, der sich groß wegen Microtransactions, DLCs, etc. aufregt. Klar, ich finde es scheiße, aber ich nutze sie nicht und sie fehlen mir auch so gut wie nie. Ich kann nicht die Leute verstehen, die sich wegen der Publisherpolitik beschweren, die Spiele runtermachen und sie dann doch kaufen. Da fehlt für mich jegliche Integrität.
Das fällt mir besonders bei Spielen auf, die beliebt sind. Wen stören bei Uncharted die Microtransactions? Bei The Last of Us die Pay-to-Win-DLCs? Interessiert niemanden, weil ja Multiplayer. Bei Fallout 4 haben die Entwickler selbst gesagt, dass sie noch nicht wissen, was sie im Season Pass veröffentlichen. Aber hey, erst mal für 30€ holen, weil der Preis auf lächerliche 50€ ansteigt. Und die Spieler freuen sich über die Ersparnis! Bei japanischen Titeln gibt es fast bei jedem Spiel unzählige überzogene DLCs und Microtransactions. Und das Day One. Aber japanische Titel haben eine stark gebundene Fanbase und niemand heult rum. Bei Ubisoft und EA und Activision gibt es kaum Fans. Alle heulen rum. Und jeder kauft's. Ne, wundert mich nicht, dass die Publisher euch so abziehen. Würde ich auch machen.

