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KT Amazon Deutschland - Fragen & Antworten

  • Ersteller Ersteller straikar
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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gerade 'ne Fake-Mail bekommen, über eine Bestellung von 799 € für ein iPhone, erst Mal erschrocken, aber dann sofort gemerkt, das die Mail nicht mal ansatzweise wie die Bestellbestätigungen von Amazon aussehen. Hab mich dann über den Browser bei Amazon angemeldet und da stand auch nix von iPhone, scheint wohl 'ne hinterhältige Masche zu sein, das die Leute sich im Schock über den Link der Mail anmelden und ihre Zugangsdaten verraten...

Die hatte meine Schwester übrigens auch bekommen.
 
Wenn man bei amazon in den Bestellungen nach der Bestellnummer sucht, sollte man die doch finden oder?

Habe heute einen Artikel erhalten, wo ich mich nicht dran erinnern kann das ich den bestellt habe. Ist auch keine Amazon Rechnung sondern sieht aus wie vom marketplace. Auf der Rechnung steht halt eine Amazon Bestellnummer und das der Betrag erhalten wurde.

Was mich noch stutziger ist das es ein Babyartikel ist. Wüsste jetzt auch nicht das uns bekannte dort was gekauft haben.
 
Ich hatte jetzt auch meine 1. negative Erfahrung mit dem Amazon Marketplace als Verkäufer.

Ich habe eine hochwertige Notebooktasche "neuwertig" , passend für das Mac Book Air, dort verkauft.

Wert: 60 Euro.

2 Wochen nach Lieferung meldet sich der Käufer, möchte es zurückschicken, da sie nicht auf sein Mac Book Air passt. Ich schrieb zurück, wie das denn sein kann, ich habe es bei mir mit dem gleichen Modell getestet - saß wie angegossen. Er sollte mir mal ein Foto schicken.

Der Käufer meinte daraufhin, dass es zu viel Aufwand sei und er grade im Ausland wäre und kein Foto machen könnte. Er wollte die Tasche behalten.

Ein paar Tage später meldet sich die Amazon A-Z Garantie, ich sollte Stellung nehmen.
Habe ich auch gemacht.

Daraufhin bekam ich die Antwort, dass ich die Tasche zurücknehmen sollte, da sie nicht dem Zustand "neuwertig" entsprechen würde.

Ich schrieb zurück, woraus sie dies schließen würden, da der Käufer in keinem Satz den Zustand erwähnt hätte, sondern lediglich reklamierte, dass die Tasche nicht passen würde. (Seine Mails an Amazon habe ich jeweils in Kopie gesehen).

Daraufhin bekam ich eine für Amazonverhältnisse unfreundliche Mail, dass dem Verkäufer innerhalb von 3 Tagen meine Adresse zukommen lassen sollte.

Erneut fragte ich nach der Begründung für dieses Urteil - bekam aber keine Antwort mehr.

Also schickte ich dem Käufer meine Adresse. Als Antwort bekam ich zu hören, dass er die gekauften Taschen verwechselt hätte und eigentlich eine andere Tasche reklamieren wollte.

Den Garantieantrag hat er bereits gelöscht.


Was lernen wir daraus? Amazon ist was den Verkäuferschutz angeht genauso zurückgeblieben wie Paypal.

Das war definitiv mein letzter Verkauf beim Amazon Marketplace.
 
Ich habe mal eine Frage, wie ich mich verhalten sollte. Sorry, ist etwas ausführlicher.

Ich habe bei Amazon ein gebrauchtes Spiel ohne Kratzer und voll funktionsfähig verkauft. Nach 4 Monaten meldet sich der Käufer, dass das Spiel in einer Sequenz nicht richtig funktioniert. Daraufhin habe ich den Amazon-Verkäuferservice angeschrieben, ob ich den Artikel überhaupt noch zurücknehmen muss, da die 14 Tage bzw. 30 Tage Rücksendefrist abgelaufen sind. Der Verkäuferservice meinte auch, dass ich in diesem Punkt Recht habe und bei einer A-Z Garantieanfrage dies auch so begründen sollte mit dem Punkt, dass der Artikel beim Verkauf funktionsfähig war.

Dies habe ich dem Kunden mit Anhang der Nachricht des Verkäuferservice auch geschrieben und dass ich den Artikel nicht zurücknehme und ich wollte wissen, welchen Fehler er denn hat. Kurz danach kam dann der A-Z Garantieantrag, aber keine Antwort um welchen Fehler es sich handelt. Ich habe Amazon darauf meine Ansicht geschildert und mich auch die vorherigen Nachricht des Verkäuferservice beigefügt. Daraufhin bekam ich die Nachricht von Amazon, dass ich einen von der Produktseite abweichenden Artikel gelistet / versandt habe und ich den Artikel zu erstatten habe. Ich habe nochmals meine Meinung dargelegt, aber es änderte sich nichts.

Also musste ich dem Käufer meine Rücksendedaten zuschicken, damit ich meinen Artikel zurückbekomme. Außerdem habe ich nochmals nachgefragt, welcher Fehler das Spiel hat. Er meinte dann, dass die Steuerung in einer Sequenz nicht richtig funktioniert und er nicht richtig zielen kann. Ich habe ihm geantwortet, dass das kein Fehler der Disk ist, sondern am Controller oder an der Konsole oder der Verbindung zwischen beiden liegen kann. Falls die Disk defekt wäre, würde das Speil abstürzen, einfrieren oder gar nicht geladen werden. Dies habe ich Amazon dann nochmals geschrieben und ich bekam die Meldung, dass ich erfolgreich Widerspruch gegen den Garantieantrag eingelegt habe. Der Käufer hat nur geantwortet, dass ich ihn nicht ver**schen soll mit der Steuerung. Meine Antwort war dann, dass ich mich ebenfalls ver**scht vorkomme und Amazon nun alles geregelt hat und ich keine weitere Stellung beziehe.

Jetzt habe ich eine Nachricht mit Sendungsverfolgungsnummer vom Käufer zugesandt bekommen. Er hat das Spiel an mich versandt.

Soll ich das Spiel jetzt annehmen und prüfen? Oder direkt ungeöffnet zurücksenden?
 
Nicht annehmen, soll er zusehen. Total dreist nach 4 Monaten anzukommen, da hätte ich mich gar nicht so lange mit befaßt.

Sein beschriebener Fehler ist aber auch zu geil, klingt eher nach einem Bug. Wäre ja noch schöner wenn man als Verkäufer für die Bugs der Hersteller verantwortlich wäre. :lol:
 
Ich wollte mich ja nicht mit beschäftigen, aber durch die A-Z Garantie wurde ich ja durch Amazon dazu gezwungen. War auf alle Fälle auch meine letzter Verkauf dort. Wenn das letzte Guthaben aufs Konto überwiesen ist, wird das Verkäuferkonto gelöscht.

Er hat nochmal geschrieben, dass er das Spiel nochmals gekauft hat und mit der Disk läuft alles ohne Probleme.
 
Wieso wird man dazu gezwungen, wenn der Kauf 4 Monate zurückliegt? Da sollte der Käufer noch nicht einmal eine Beschwerde einreichen können (zumindest bei einem Privatverkauf).

Ich weiß schon warum ich nix auf ama oder mit paypal verkaufe, den Käufern wird es viel zu einfach gemacht den Verkäufer nach Strich und Faden zu bescheißen. Das würden meine Nerven nicht aushalten. :p

Und von wegen er hat es sich neu gekauft, der Asi hats durchgezockt und will jetzt ganz dreist die Kohle zurück. Macht ja auch Sinn, nach 4 Monaten kriegt er sonst nix mehr dafür.
 
Amazon ist extrem verkäuferunfreundlich. Die Masche lauetet bei denen "Der Käufer ist König". Auf meine ganzen Einwände hat man von Amazon keine selbst verfassten Nachrichten bekommen, sondern immer nur die eine Standard-Nachricht, dass ich den Artikel erstatten muss, da ich angeblich einen von der Produktseite abweichenden Artikel gelistet / versandt habe. Dadurch hat laut Amazon die A-Z Garantie auch nach den Rücksendefrist gezogen und ich hätte erstatten müssen. Aber die Einwände interessieren bei Amazon niemanden. Ich habe halt nur Glück gehabt, dass ich denen irgendwann doch klar machen konnte mit Hilfe der Fehlerbeschreibung des Käufers, dass das Problem des Käufers kein Defekt des Artikels ist.

Das Schlimmste sind dann aber diese Sätze:
Sie haben einen von der Produktseite abweichenden Artikel gelistet / versandt. Aus diesem Grund ist der Artikel 'anders als beschrieben' und der Käufer hat sein Anrecht auf die Amazon.de A-bis-z Garantie wahrgenommen. Hierbei ist es nicht entscheidend, ob der Käufer den Artikel zurück sendet oder nicht.

Wenn der Garantieantrag durchgegangen wäre, hätten die mein Geld abgebucht und der Käufer hätte nichtmal den Artikel zurücksenden müssen.
Deshalb nie wieder Amazon.
 
Seit wann versendet denn Amazon per UPS? (Prime) :staun:

Vor allem nach 19 Uhr bestellt, und um 23 Uhr die Versandbestätigung mit Lieferung für Morgen bekommen.
 
Kann mir mal jemand erklären, wieviel ich jetzt für Amazon Prime/Instant Video zahlen muss (bin Amazon Student). Irgendwie widersprechen sich beide Preise:

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Das erste mal dass Amazon mein Päckchen per UPS verschickt. Ist nur ne CD, passt hoffentlich in den Briefkasten. Ab jetzt also immer an die Packstation...
 
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