pil schrieb:
Stellt euch vor ihr müsst Monaco spielen und es regnet.

Ja leck mich doch, als ich nach Runde 5 disqualifiziert wurde war ich echt derbe froh. Davor Spanien gespielt, geile Strecke, richtig Spaß macht das spiel wenn man die Strecken kann, ich zock jetzt erst mal die ganze Karriere durch um die Strecken und das Spiel kennenzulernen, dann gehts ne Schwierigkeitsstufe hoch. In jedem Fall geiles Spiel und entfaltet sich richtig bei Streckenkenntnis.
Hab ich heute unter trockenen Bedingungen gespielt. WHAT A BRILLIANT RACE! Im Training habe ich zuerecht 10 Strafplätze bekommen, weil ich einen Force India weggeräumt habe. Sehr schade, weil ich eigentlich von Pole starten würde. Nunja, von Startplatz 11 musste ich dann das Feld von hinten aufrollen.
Und ich hab es geschafft! 20 Runden. Ohne Fahrfehler, ohne das Rennen neu zu starten oder die Rückspulfunktion zu nutzen.
Sieg in Monaco! 
Irgendwann hatte ich eine Art "Tunnelblick". Ich war nur noch auf das Rennen konzentriert. Alles um mich herum habe ich vergessen. Ich war absolut fokussiert.
Die KI ist die Beste, die ich je in einem Konsolen-Rennspiel gesehen habe! Es macht einfach Spaß gegen sie zu fahren und sie ist defintiv intelligenter, als die KI aus diesen 3-5 Runden Rennspielen
Auch sehr gut: Animierte Strecken Marshalls schwenken am Streckenrand gelbe, blaue und die sogar die schwar-weiß karrierte Flagge! Das nenne ich "Atmosphäre"!
Bezüglich der Motorenregel verstehe ich das Spiel nicht so ganz: Sechstes Rennen und ich habe immer noch der Motor aus Australien mit einem Wert von 99%. Hä? Ich kann zwar den Motor wechseln, sehe aber kein Grund warum ich das tun sollte.
Wobei: Als ich in Monaco über den Zielstrich gefahren bin, habe ich hinter mir Rauch gesehen. Der Motor kommt langsam an seine Grenzen, vermute ich. Vielleicht sollte ich ich ihn vorsichtshalber auswechseln. Sieben Stück habe ich ja noch. Also mehr als genug.
Ich freue mich schon auf Hockenheim. Bin gespannt, ob ich dann schon zu einem besseren Team wechseln kann. Mercedes AMG wäre ein Traum.
Danach bin ich noch ein schnelles Rennen in England bei nassen Bedingungen gefahren.
Direkt hinter dem Vordermann sieht man durch die Gischt gar nichts. Erst, wenn ich von der Ideallinie wegziehe, verbessert sich meine Sicht.