Master-Dan
... more EXP!!!
@chri
Sehr schöne Geschichte!
Maja in den tiefen eines Dungeons...
Ein alter Studienkollege aus akademie Zeiten, verfolgte ein eher merkwürdiges Ziel in Ancaria, den Er wollte für eine virtuelle Belohnung (was auch immer das sein mag) so wenig wie möglich von Ancaria sehen. Da Er einer der wenigen ist die ich aus der Zeit in guter Erinnerung behalten habe, willigte ich ein für Ihn den Scout zu spielen und auf der Dryadeninsel zu einem bestimmten Wegpunkt den kürzesten Weg raus zu finden.
Die kleine Erkundungstour lief ohne große Vorkomnisse ab, klar "Leichen säumten meinen Weg", doch so lange das Blut nicht meine Robe besudelt ist das kein Problem für mich. Bei meiner Tour entdeckte ich einen Eingang in eine alte Höhle, oder Mine und meine Erkundungsdrang ließ mir einfach keine Ruhe.
Also betrat ich die Höhle, es war angenehm kühl im inneren und besonders diese wiederliche Schwüle der Inseln war verschwunden. Ich checkte noch kurz meine Ausrüstung und wechselte vorsichtshalber von meinem Spiegelschild auf meinen Wahl des Westens, der doch deutlich mehr Schutz bot und besonders die Runen die mir der Schmied nach einem netten Schäferstündchen ganz umsonst einschmiedete, erfüllten mich durch Ihren Zauber spürbar mit Macht.
Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit der unterirdischen Gänge, was keinen Augenblick zu spät war...
Riesige schwarze Fledermäuse kamen wild kreischend auf mich zu geflogen, Ihre Flügel Spannweite glich eher der eines Adlers, Ihre Krallen waren lang wie Messer und in Ihren rot glüheneden Augen sah es aus als würde das Feuer der Höhle Sie geblendet haben. Sie griffen wild und unkontrolliert an, was vielleicht beim normalen Pöbel für Erfolg sorgte, mir aber nur ein müdes Lächeln abgewinnen konnte, ich wich Ihren Krallenhieben und Bissattacken geschickt aus und ließ einen Hagel an magischen Schlägen auf Sie nieder regnen, bis auch das letzte kreischen in den weiten der Gänge verhallte. Es stank wiederlich nach Tod und Verwessung, viele Menschen die hier in den Höhlen Schutz suchten, sind Ihnen sicher schon zum Opfer gefallen.
Ich setzte meinen Weg durch die Gänge und Kammern der Höhlen fort und wurde von vielen wilden Tieren, wie Bären und Raubkatzen angegiffen, doch diese wurden einfach nur von einer mir unerklärlichen Wut getrieben, was Sie aber noch lange nicht zu geschickten Kämpfern machte. Das Höhlen System wurde immer verzeigter, einen Weggabelung folgte der nächsten und so langsam bekam ich Angst den Weg zum Licht der Sonne nicht mehr zu finden. Immer tiefer wagte ich mich in die Dunkelheit, den Griff um meinen Stufe 50 Wüstensäbel lockerte ich nicht mehr und meinen Flammenwahl drückte ich fest an meine linke Flanke.
Ich betrat einen Raum in dem mehre Lagerfeuer loderten, doch niemand war zu sehen, ich fühlte mich wohl endlich wieder ein wenig Helligkeit zu sehen und stand nun mitten in dem Raum, als ein markerschüternder Kampfruf meine kurze Entspanntheit, schockartig aus meinen Körper vertrieb.
Aus allen Ecken des Raumes kamen wilde Dryaden mit Feuerschwertern auf mich zugestürmt, Reflexartig schoß mein Energieblitz aus meinem Schwert und tötete zwei von Ihnen auf der Stelle, die anderen schrien auf und Ihre Gesichter waren nur noch wutverzerte Fratzen. Sie schlugen auf mich ein mit Ihrer ganzen Härte, doch bewegten Sie sich dabei kontrolliert und fast Tanzartig, es fiel mir schwer Ihren Schlägen auszuweichen (Ausweichrate +68%) und bekam viele schwere Treffer ab. Seid langer Zeit mal wieder griff ich mitten im Kampf zu meinm Heiltrank um diese Welle der Wut zu überleben. Nun aber ließ ich meiner Wut freien Lauf, mein Säbel zischte durch die Reihen meiner Feinde und Ihre Schmerzenschreie halten durch die dunkelen Gänge, wie ein schreckliches Lied. Ich ließ niemanden entkommen und ich ließ niemanden all seine Körperteile, es war ein reines Blutbad und selbst die Blackmamba würde mir wohl Tribut zollen (auch wenn ich kein Hanzo Schwert besitze).
Blut verschmiert (ob das meine Reinigung wieder raus bekommt) ging ich noch tiefer in die Dunkelheit und mein Weg wurde verspeert...
Ein riesiger Drachen tauchte aus dem dunkeln auf und ich glaube die Dryaden dahinter waren seine Sklaven, die Ihn mit Beute versorgten, den die alten Drachen sind zu faul noch selber jagen zu gehen. Er schnaubte und griff mich mit einer riesigen Flammenwelle an, ich rammte den Flamenwall in den Boden und suchte dahinter Schutz vor den Flamen, die Hitze war schier unerträglich und ich schrie vor Angst zu verbrennen. Dem Drachen ging der Atem aus, das war meine Chance ich stieg hinter dem noch glühenden Flamenwall auf und zauberte sofort meinen Bannkreis (ein Zauber der andere davon abhält zu zaubern), sofort holte der Drachen aus für eine zweite Flamenwelle, mit der meinen Flamenwall schmelzen wollte, doch der feurige Atem blieb Ihm im Halse stecken. Ich hatte längst die Chance ergriffen und deckte Ihn mit meinen härtesten magischen Schlägen ein und tatsächlich meine Macht war so stark, das seine Schuppen nach gaben und ich Drachenblut hervor quellen sah.
Der Riese schrie auf vor Schmerzen und schlug wild mit seinen Krallen auf mich ein, ich wich seinen Schlägen aus und setzte immer wieder mit magischen Schlägen zu, doch was war das?
Der Drachen verwandelte sich in eine Art Geistform und keiner meiner Angriffe konnte Ihn mehr Schaden zu fügen, doch Er fügt mir mit einmal unglaubliche Schmerzen zu, ich trank einen Schluck Heiltrank nach dem anderen und wollte mich kurz zurück ziehen, doch Er folgte mir und trieb mich wie ein wehrloses Tier durch die Gänge seines Reichs. Ich sah das Ende schon vor Augen, als ich in der Ferne einen hellen Schein wahrnahm "der Ausgang" ich rannte um mein Leben, das Licht der Freiheit vor mir, den Tod im Nacken.
Ich schaffte es schwer blutend an dem Strand von dem ich gekommen war, ich hörte den Drachen noch wütend in seinen Höhlen brüllen, doch dann überkam mich die Dunkelheit...
This World is Sacred!
Sehr schöne Geschichte!

Maja in den tiefen eines Dungeons...
Ein alter Studienkollege aus akademie Zeiten, verfolgte ein eher merkwürdiges Ziel in Ancaria, den Er wollte für eine virtuelle Belohnung (was auch immer das sein mag) so wenig wie möglich von Ancaria sehen. Da Er einer der wenigen ist die ich aus der Zeit in guter Erinnerung behalten habe, willigte ich ein für Ihn den Scout zu spielen und auf der Dryadeninsel zu einem bestimmten Wegpunkt den kürzesten Weg raus zu finden.
Die kleine Erkundungstour lief ohne große Vorkomnisse ab, klar "Leichen säumten meinen Weg", doch so lange das Blut nicht meine Robe besudelt ist das kein Problem für mich. Bei meiner Tour entdeckte ich einen Eingang in eine alte Höhle, oder Mine und meine Erkundungsdrang ließ mir einfach keine Ruhe.
Also betrat ich die Höhle, es war angenehm kühl im inneren und besonders diese wiederliche Schwüle der Inseln war verschwunden. Ich checkte noch kurz meine Ausrüstung und wechselte vorsichtshalber von meinem Spiegelschild auf meinen Wahl des Westens, der doch deutlich mehr Schutz bot und besonders die Runen die mir der Schmied nach einem netten Schäferstündchen ganz umsonst einschmiedete, erfüllten mich durch Ihren Zauber spürbar mit Macht.
Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit der unterirdischen Gänge, was keinen Augenblick zu spät war...
Riesige schwarze Fledermäuse kamen wild kreischend auf mich zu geflogen, Ihre Flügel Spannweite glich eher der eines Adlers, Ihre Krallen waren lang wie Messer und in Ihren rot glüheneden Augen sah es aus als würde das Feuer der Höhle Sie geblendet haben. Sie griffen wild und unkontrolliert an, was vielleicht beim normalen Pöbel für Erfolg sorgte, mir aber nur ein müdes Lächeln abgewinnen konnte, ich wich Ihren Krallenhieben und Bissattacken geschickt aus und ließ einen Hagel an magischen Schlägen auf Sie nieder regnen, bis auch das letzte kreischen in den weiten der Gänge verhallte. Es stank wiederlich nach Tod und Verwessung, viele Menschen die hier in den Höhlen Schutz suchten, sind Ihnen sicher schon zum Opfer gefallen.
Ich setzte meinen Weg durch die Gänge und Kammern der Höhlen fort und wurde von vielen wilden Tieren, wie Bären und Raubkatzen angegiffen, doch diese wurden einfach nur von einer mir unerklärlichen Wut getrieben, was Sie aber noch lange nicht zu geschickten Kämpfern machte. Das Höhlen System wurde immer verzeigter, einen Weggabelung folgte der nächsten und so langsam bekam ich Angst den Weg zum Licht der Sonne nicht mehr zu finden. Immer tiefer wagte ich mich in die Dunkelheit, den Griff um meinen Stufe 50 Wüstensäbel lockerte ich nicht mehr und meinen Flammenwahl drückte ich fest an meine linke Flanke.
Ich betrat einen Raum in dem mehre Lagerfeuer loderten, doch niemand war zu sehen, ich fühlte mich wohl endlich wieder ein wenig Helligkeit zu sehen und stand nun mitten in dem Raum, als ein markerschüternder Kampfruf meine kurze Entspanntheit, schockartig aus meinen Körper vertrieb.
Aus allen Ecken des Raumes kamen wilde Dryaden mit Feuerschwertern auf mich zugestürmt, Reflexartig schoß mein Energieblitz aus meinem Schwert und tötete zwei von Ihnen auf der Stelle, die anderen schrien auf und Ihre Gesichter waren nur noch wutverzerte Fratzen. Sie schlugen auf mich ein mit Ihrer ganzen Härte, doch bewegten Sie sich dabei kontrolliert und fast Tanzartig, es fiel mir schwer Ihren Schlägen auszuweichen (Ausweichrate +68%) und bekam viele schwere Treffer ab. Seid langer Zeit mal wieder griff ich mitten im Kampf zu meinm Heiltrank um diese Welle der Wut zu überleben. Nun aber ließ ich meiner Wut freien Lauf, mein Säbel zischte durch die Reihen meiner Feinde und Ihre Schmerzenschreie halten durch die dunkelen Gänge, wie ein schreckliches Lied. Ich ließ niemanden entkommen und ich ließ niemanden all seine Körperteile, es war ein reines Blutbad und selbst die Blackmamba würde mir wohl Tribut zollen (auch wenn ich kein Hanzo Schwert besitze).
Blut verschmiert (ob das meine Reinigung wieder raus bekommt) ging ich noch tiefer in die Dunkelheit und mein Weg wurde verspeert...

Ein riesiger Drachen tauchte aus dem dunkeln auf und ich glaube die Dryaden dahinter waren seine Sklaven, die Ihn mit Beute versorgten, den die alten Drachen sind zu faul noch selber jagen zu gehen. Er schnaubte und griff mich mit einer riesigen Flammenwelle an, ich rammte den Flamenwall in den Boden und suchte dahinter Schutz vor den Flamen, die Hitze war schier unerträglich und ich schrie vor Angst zu verbrennen. Dem Drachen ging der Atem aus, das war meine Chance ich stieg hinter dem noch glühenden Flamenwall auf und zauberte sofort meinen Bannkreis (ein Zauber der andere davon abhält zu zaubern), sofort holte der Drachen aus für eine zweite Flamenwelle, mit der meinen Flamenwall schmelzen wollte, doch der feurige Atem blieb Ihm im Halse stecken. Ich hatte längst die Chance ergriffen und deckte Ihn mit meinen härtesten magischen Schlägen ein und tatsächlich meine Macht war so stark, das seine Schuppen nach gaben und ich Drachenblut hervor quellen sah.
Der Riese schrie auf vor Schmerzen und schlug wild mit seinen Krallen auf mich ein, ich wich seinen Schlägen aus und setzte immer wieder mit magischen Schlägen zu, doch was war das?
Der Drachen verwandelte sich in eine Art Geistform und keiner meiner Angriffe konnte Ihn mehr Schaden zu fügen, doch Er fügt mir mit einmal unglaubliche Schmerzen zu, ich trank einen Schluck Heiltrank nach dem anderen und wollte mich kurz zurück ziehen, doch Er folgte mir und trieb mich wie ein wehrloses Tier durch die Gänge seines Reichs. Ich sah das Ende schon vor Augen, als ich in der Ferne einen hellen Schein wahrnahm "der Ausgang" ich rannte um mein Leben, das Licht der Freiheit vor mir, den Tod im Nacken.
Ich schaffte es schwer blutend an dem Strand von dem ich gekommen war, ich hörte den Drachen noch wütend in seinen Höhlen brüllen, doch dann überkam mich die Dunkelheit...
This World is Sacred!

Genau solche Storys liebe ich
Ein ganz geiler Charakter ist deine Maja. Wer wohl der Studienkollege war 

Ich bin nur bis "ich tötete drei Dryaden reflexartig" gekommen..... 

Herr Matrix - Dr Matrixs
Jungs, so wird das nix! Wenn ich eure knackigen Hochelfenärsche
Aber ok, ich verfasse meine letzten Std im Sumpf schriftlich.
Augenblick...

Ich verschiebe lieber. Morgen mehr.... 




gelangweilt packte ich die BALD aus, die ich morgens noch an einem Kiosk im Orkreich kaufte und ließ meine treue Kohorte das Pack aus dem Weg räumen... auf Seite 3 angelangt war kein Gegner mehr zu sehen
Der Gestank war unbeschreiblich und mir wurde langsam etwas mulmig. Ich beschwor den Knochen turm und schickte meine Eskorte vor. Mit Schild voran stürmte ich der Kreatur entgegen... 
THIS WORLD IS SACRED!