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Flüchtlinge

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Da müsste ich leider länger suchen aber ich werde dem Kerl nicht mehr Klicks geben als er sowieso schon hat.

Er selbst hat seine Kritiker schon aufgefordert solche Videos zu suchen, keiner hat ihm eins liefern können.
Und Hey, er hat zahlreiche jüdische Freunde, die immernoch seine Freunde sind, von daher halte ich das alles für Mumpitz.

Ich möchte hier auch noch mal an Jürgen Elsässer (auch eine "Größe" in den alternativen Medien) erinnern, der von ein Politikerin mal eben im TV als Antisemit bezeichnet wurde.
Er hat sich das aber nicht gefallen lassen und die Frau vor Gericht geladen.
Sie hätte Ihm laut Richter nur eine einzige Aussage diesbezüglich nachweisen müssen, was sie aber nicht konnte.
Kurz vor dem Gerichtstermin hat sie sogar noch auf Facebook gebettelt, man möge ihr doch was zum Thema zukommen lasen... nichts.

Du siehst, häufig ist das Wort einfach schneller als der Verstand, und dann kommt sowas bei rum.

Und jetzt Schluss, Aus, Ende.
Wir sollten das Thema hier im Thread nicht überstrapazieren :)
 
Es gibt unzählige Berichte darüber, dass nichtmal die jeweils angesprochenen Personen, gewisse Dinge richtig stellen können.
Beispiel Daniele Ganser, ein schweizer Historiker, der sich mit dem Einsturz des WTC7 am 11. Sept. 2001 befasst, wird da schlicht als Verschwörungstheroretiker bezeichnet.

Ist er ja auch. Man braucht sich nur das Zeug, das der von sich gibt, mal in der Gesamtschau anzusehen. Dann merkt man schnell, dass das was der von sich gibt, nicht seriös ist.
 
Keine Ahnung ob das positiv oder negativ gemeint war... aber der Kerl hat mit "Gekaufte Journalisten" ein Meisterwerk von Buch erschaffen, dass sich jeder mal geben sollte, der meint, die Presse würde ehrlich mit uns umgehen.
Besonders sein Hintergrund macht sein Buch u.a. so interessant.

Darin sind so einige Dinge zu lesen, die sogar mich überrascht haben.
Und ich meinte damals, zu dem Thema im voraus eigentlich recht gut belesen gewesen zu sein.
Zu "Gekaufte Journalisten" empfehle ich die Kritik von Niggemeier. Er setzt sich recht ausführlich mit dem "Meisterwerk" auseinander. https://krautreporter.de/46--die-wahrheit-uber-die-lugen-der-journalisten
 
Zu "Gekaufte Journalisten" empfehle ich die Kritik von Niggemeier. Er setzt sich recht ausführlich mit dem "Meisterwerk" auseinander. https://krautreporter.de/46--die-wahrheit-uber-die-lugen-der-journalisten
Sehr gut, wollte ich vorhin auch posten.

Diese ganzen "Journalisten", die ihre kruden Theorien über irgendwelche dunklen Mächte, gekaufte Politiker/Medien, die doch alles beherrschen (ja was denn nun?), Geheimdienste und -Bünde, ...
Immer nach Schema F aufgebaut und pures Gift, da viele Menschen für sowas einfach sehr empfänglich sind.
Einerseits sind solche Theorien natürlich sehr sehr einfach und stellen komplexe Thematiken "verständlich" dar und mit der Reduzierung auf die vermeintlich Bösen (DIE Politik/Medien/Wirtschaft) fängt man immer Menschen, die sich andererseits auch von außen bedroht sehen.
Auch kein Wunder, dass die von @magforce genannten Leute immer am linken oder rechten Ende der Skala anzusiedeln sind, oft auch wechselnd in der politischen Ausrichtung, Religion etc.
Fähnchen im Wind eben.

Das gefährliche daran ist wirklich die ideologische Verbissenheit.
@magforce beschrieb das Buch von Ulfkotte ja als wahren Augenöffner und selbst nach dem Artikel von Krautreporter wird sich seine Meinung nicht geändert haben dazu, obwohl mehr Er- und Aufklärung kaum geht.

Zu diesem Thema kann ich gerne noch mehr schreiben, hatte in der Uni dazu einen Kurs und ein Kumpel hat seine Abschlussarbeit zum Teil über diese Thematik verfasst.
Bzw. könnte man die Diskussion ja auch in einen anderen Thread verlagern, hier soll es ja weiterhin um Flüchtlinge gehen.
 
Leute, lasst bitte mal diese Nebenschauplätze. Die letzten Leute die in diesem Thema Aufmerksamkeit verdienen, sind Leute wie Ken Jebsen. Als er versucht hat sich gegen die Bezeichnung "Antisemit" durch die Rapgruppe "Antilopen Gang" gerichtlich zu wehren, hat das Gericht eindeutig festgestellt, dass er sich diese Bezeichnung durch seine eigenen Äußerungen durchaus gefallen lassen muss. Wer sie kennt, sollte das eigentlich auch nicht in Frage stellen - außer Jebsen selbst natürlich.

Wir haben uns hier deutlich zu diesen Verschwörungs- und Hetzkanälen geäußert, und wir wollen gerade keine solchen Links hier sehen, also fordert die Leute auch nicht ständig auf diese Seiten zu nennen oder die dubiosen Quellen zu verlinken.
 
Sehr gut, wollte ich vorhin auch posten.

Diese ganzen "Journalisten", die ihre kruden Theorien über irgendwelche dunklen Mächte, gekaufte Politiker/Medien, die doch alles beherrschen (ja was denn nun?), Geheimdienste und -Bünde, ...

Also die Geheimbünde etc. sind weniger interessant in dem Buch, sondern das Verhalten der Journalisten.
Er schreibt aber explizit, dass lange nicht alle so sind, aber definitiv viele.

z.B. beschreibt er in seiner ersten Irak-Erfahrung, dass er in einem Bus mit vielen Journalisten saß, der dann irgendwo in der Pampa neben einem brennendem Auto anhielt.
Die Kameras wurden aufbaute und die Journalisten berichteten so, als sei man direkt im Kriegsgebiet.
Dazu wunderte er sich, dass die Journalisten ständig irgendwelche "zuckungen" hatten.
Als er fragte was das soll, wurde ihm gesagt, dass später Gewehrfeuer reingeschnitten werden würde.

Solche Beispiele sind, es, die das Buch verdammt gut machen.
Er belegt die Dinge auch mit Quellen und lässt ehemalige und/oder aktive Journalisten zu Wort kommen.

Desweiteren ist meine Meinung übrigens alles andere als festgefahren.
Ich nehme mich der Kritik gern an und lass mich auch gern widerlegen.
Und sollte es sich als Blödsinn rausstellen, dann bin ich gern bereit dem nachzugehen.

z.B. hat einer geschrieben, dass Ulfkotte ein Kinderschänder wäre.
Sollte sich das als wahr herausstellen, werde ich diesen Mann ächten und sein Buch in die Tonne kloppen!
 
Meine Medien sind alternative Medien, die es kostenlos zuhauf auf YouTube zu finden gibt.

signs.jpg


KenFM, querdenken, Compact, Speakers Corner, NuoViso, Harvey Friedman, timetodo, klagemauer
Als Personen der alternativen Szene finde ich besonders Christoph Hörstel, Ken Jebsen und Udo Ulfkotte sehr interessant.

Joaquin-Phoenix_OMG.gif
 
z.B. hat einer geschrieben, dass Ulfkotte ein Kinderschänder wäre.

Stille Post-Effekt von Seite 77 auf Seite 78. DAS hat niemand geschrieben.

Aber nun bitte endlich weg von diesen Personen und zurück zum Thema. Warum muss es eigentlich immer trotzdem noch weitergehen, wenn selbst Beteiligte bereits "Schluss jetzt" geschrieben haben? Ach fuck, ich hab eine Frage formuliert. Sie ist rhetorisch, bitte gebt mir darauf keine Antwort.

BTT.
 
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Reaktionen: saw
Merkt ihr persönlich etwas von flüchtlingen? Außer natürlich die jetzt die ehrenamtlich sich engagieren.
Also ich selbst kann nicht viel merken, vor den flüchtlingen redet hier keiner ein wort deutsch auf den straßen und das hat sich auch nicht geändert.
 
Merkt ihr persönlich etwas von flüchtlingen? Außer natürlich die jetzt die ehrenamtlich sich engagieren.
Also ich selbst kann nicht viel merken, vor den flüchtlingen redet hier keiner ein wort deutsch auf den straßen und das hat sich auch nicht geändert.
Ich hab vor 2 Wochen erst erfahren das wir rund ein Dutzend Flüchtlinge im Ort haben. Die sind wohl schon paar Monate da aber mir noch nie wirklich aufgefallen, und das auf`m "Dorf". Paar von den jüngeren (um die 20 Jahre) Burschen fahren den ganzen Tag mit dem Fahrrad durch die Gegend oder lungern im Park rum. Also im Prinzip nix Außergewöhnliches wenn ich das mit dem Rest der hiesigen Jugend vergleiche. Mir is da auch noch nix zu Ohren gekommen bzgl. Beleidigungen oder Klauen im Supermarkt. Aber Fotos wurden natürlich von ein paar ortsansässigen Vollpfosten gemacht wie sie im Supermarkt einkaufen.
 
Bei mir ist das kein Ehrenamt, sondern mein eigentlicher Beruf. Bis auf die Tatsache, dass ich die Flüchtlinge im Stadtbild daher wiedererkenne, hat sich überhaupt nichts geändert. ;)
 
Merkt ihr persönlich etwas von flüchtlingen? Außer natürlich die jetzt die ehrenamtlich sich engagieren.
Also ich selbst kann nicht viel merken, vor den flüchtlingen redet hier keiner ein wort deutsch auf den straßen und das hat sich auch nicht geändert.

Durch das Flüchtlingsfest letztes Wochenende, ja. Auf der Straße sehe ich bei uns im Ort allerdings gar keine Ausländer, komischerweise.
 
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