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Würdet ihr Flüchtlinge in eurer Privatwohnung aufnehmen?

Würdet ihr Flüchtlinge in eurer Privatwohnung aufnehmen?

  • Ja

    Stimmen: 1 1,1%
  • Nein

    Stimmen: 87 98,9%

  • Umfrageteilnehmer
    88

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
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Ich hätte Angst, das sich ein Flüchtling auf meinem 1000 qm Anwesen verlaufen oder in meiner Poollandschaft ertrinken könnte und das kann ich nicht riskieren; deswegen leider nein.
 
Wenn ich mir das umfrageergebnis so anschaue ich würde ja jetzt schon gern nochmal erneut abstimmen kònnen nur um aus der reihe tanzen zu können :D
 
möchte ich nicht pauschalieren.

haben ein mietobjekt und könnte mir schon vorstellen, dass dieses vorübergehend als unterschlupf genutzt wird. aber halt nur, wenn eine organisation dahintersteht.

einfach so wildfremde aufnehmen: nein. dafür bin ich dann doch zu arm und das risiko, dass da was schiefläuft, ist mir einfach zu groß.
 
Traurig finde ich, dass unsere Regierung wohl jetzt nichts besseres zu tun hat als neue Waffen in Kriegsgebiete zu schicken und somit zwangsläufig neue Flüchtlingsströme zu generieren um anschließend auf die eigene Bevölkerung einzudreschen die sich jetzt mit der Angst auseinanderzusetzen hat, wie sie mit den Flüchtlingsströmen und den Folgen daraus umgehen soll.
 
aber halt nur, wenn eine organisation dahintersteht.

Das wäre ja zum Beispiel ne gute Möglichkeit. Hilfsorganisationen könnten selbst Unterkünfte zur Verfügung stellen oder sie anmieten (natürlich wieder mit finanziellem Ausgleich durch den Staat), im Moment ist dies gesetzlich überhaupt nicht möglich.

Ich arbeite ja selbst für eine Kommune und auch in der Abteilung, die Flüchtlinge auf die vorhandenen Unterkünfte verteilt. Residenzpflicht und zentrale Unterbringung ist halt einfach scheisse. Zumindest haben WIR noch keine Platznot. In Großstädten sieht das schon anders aus.
 
Nein, natürlich nicht. Ich nehm allgemein keine Fremden auf. Genausowenig wie ich jemals nen Anhalter mitnehmen würde.
Mein privater Raum ist mein privater Raum und Ende.

Selbstschutz oder einfach nur Egoismus? Keine Ahnung, mir auch egal.
 
Ich bin der meinung das die länder die für so flüchtlingsströme mitverantwortlich sind auch für die kosren und die verpflichtung der menschen aufkommen soll.
Das wir nicht immer mehr flüchtlinge aufnehmen können sollte klar sein,nicht umsonst kommt ein politiker auf solch verwirrte lösungsansätze.
Die amerkaner bomben und rüsten solche schwachköpfe wie die is in syrien auf..also sollten auch sie es sein die die verpflichtungen komplett übernehmen sollen.
Das ist was mich an der ganzen sache am meisten ankotzt da wird mit ihrem verhalten menschen aus ihrem ohnehin schon schweren leben gerissen und andere sollen sich dann darum kümmern.
Elbarto das ist mir zur kurz gedacht. Unsere verpflichtung wäre es das es erst gar nicht zu solch einer situation kommen kann das menschen aus ihrem land flüchten müssen. Auch ist es unsere verpflichtung wohlstand in andere länder zu bringen.
Aber es ist nicht unsere verpflichtung immer mehr aufzunehmen und nicht mehr wissen wohin mit ihnen
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil das "schlecht gehen" hierzulande ein Scheiß gegenüber der Situation von Kriegs- oder Verfolgungsflüchtlingen ist und wir als reicher Staat eben die humanitäre und ethische Verpflichtung haben, diesen Menschen zu helfen.

Ok, soweit nachzuvollziehen. Gibt es da irgendein überstaatliches Abkommen oder ist das einfach die Denkweise?

Ich meine das voll ernst, weder sarkastisch noch sonnst was.
 
Aber warum haben wir als Staat das? Ich mein, hier in Deutschland gehts genug Leuten schlecht. Warum haben wir dann die Verantwortung, uns dann mehr um andere zu kümmern statt um uns selbst?
Nennt man soziales Gewissen und Hilfsbereitschaft. Kannst ja mal deinen ganzen Mut aufnehmen und dich mal mit Flüchtlingen aus Syrien unterhalten, was die so erlebt haben. Dann weißt Du mal was wirklich "schlecht" ist...
 
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