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Bexter schrieb:Kommt von Lohnspiegel.de die Daten.
Und naja, als Koch verdient man wirklich wenig. Da lohnt sich das erst, wenn du irgendwie ein eigenes Restaurant hast oder wirklich High Cuisine kochst...
DeLi schrieb:Also für München gilt die Liste nicht. Zumindest nicht für die Leute, die ich so kenne.
Ansonsten gäbs hier wohl auch ein paar mehr Sozialfälle. ;>
Da sollte man denen eher das Gehalt kürzen und auf wichtigere staatlich subventionierte Jobs verteilen.Karizma schrieb:Bexter schrieb:Kommt von Lohnspiegel.de die Daten.
Und naja, als Koch verdient man wirklich wenig. Da lohnt sich das erst, wenn du irgendwie ein eigenes Restaurant hast oder wirklich High Cuisine kochst...
Nicht nur, wenn man einen guten Background hat und bereits mindestens 5 Jahre Berufserfahrung kann man auch locker 2000 netto verlangen. Das wird auch oft bezahlt. Als Jungkoch kriegt man halt natürlich nur die 1100-1200 in Deutschland.

Die Scheisse höre ich in Vorstellungsgesprächen auch immer, wenn ich frage: Was stellen Sie sich als Gehalt vor?tim_buktu schrieb:Warum wird hier eigentlich andauernd von netto gesprochen, als ob der Arbeitgeber die persönlichen Abzüge kennen würde...![]()

Bexter schrieb:Ja, das finde ich inzwischen auch irgendwie komisch. Ich bin es eigentlich bei mir im Bereich Marketing nur noch gewohnt, dass man bei gewünschtem Gehalt über das Jahresgehalt spricht - das natürlich auch nur in Brutto angegeben wird.

Urgs schrieb:Wieso ist es eigentlich zu viel verlangt, dass der Arbeitgeber mal schnell überrennen gt, was dem zukünftigen Angestellten unterm Strich bleibt? Schliesslich hat er doch die gesamten Ausgaben und Abzüge im Blick und in nem Gespräch wird er ja wohl herausfiltern, wie die Familienverhältnisse beim Bewerber sind. Solche Aussagen zeigen doch mal wieder, dass die Arroganz wächst mit dem Nettogehalt!![]()
tim_buktu schrieb:Urgs schrieb:Wieso ist es eigentlich zu viel verlangt, dass der Arbeitgeber mal schnell überrennen gt, was dem zukünftigen Angestellten unterm Strich bleibt? Schliesslich hat er doch die gesamten Ausgaben und Abzüge im Blick und in nem Gespräch wird er ja wohl herausfiltern, wie die Familienverhältnisse beim Bewerber sind. Solche Aussagen zeigen doch mal wieder, dass die Arroganz wächst mit dem Nettogehalt!![]()
Ich bin Konzernkind, woher sollte mein Chef wissen wie teuer meine Krankenkasse ist, ob ich Kirchensteuer zahle, ob ich die Firmenrente in Anspruch nehme, ob ich vermögenswirksame Leistungen in Anspruch nehmen werde etc
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