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VOTE Wieviel verdient ihr (netto) ?

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Wieviel verdient ihr monatlich netto?

  • Bin arbeitslos.

    Stimmen: 21 5,9%
  • Bin Student

    Stimmen: 58 16,2%
  • 400€-Job

    Stimmen: 9 2,5%
  • bis zu 500€

    Stimmen: 6 1,7%
  • bis zu 600€

    Stimmen: 8 2,2%
  • bis zu 700€

    Stimmen: 1 0,3%
  • bis zu 800€

    Stimmen: 2 0,6%
  • bis zu 900€

    Stimmen: 2 0,6%
  • bis zu 1000€

    Stimmen: 0 0,0%
  • bis zu 1100€

    Stimmen: 8 2,2%
  • bis zu 1200€

    Stimmen: 7 2,0%
  • bis zu 1300€

    Stimmen: 10 2,8%
  • bis zu 1400€

    Stimmen: 8 2,2%
  • bis zu 1500€

    Stimmen: 20 5,6%
  • bis zu 1600€

    Stimmen: 14 3,9%
  • bis zu 1800€

    Stimmen: 18 5,0%
  • bis zu 2000€

    Stimmen: 25 7,0%
  • bis zu 2200€

    Stimmen: 15 4,2%
  • bis zu 2500€

    Stimmen: 25 7,0%
  • über 2500€

    Stimmen: 101 28,2%

  • Umfrageteilnehmer
    358

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bexter schrieb:
Kommt von Lohnspiegel.de die Daten.
Und naja, als Koch verdient man wirklich wenig. Da lohnt sich das erst, wenn du irgendwie ein eigenes Restaurant hast oder wirklich High Cuisine kochst...

Nicht nur, wenn man einen guten Background hat und bereits mindestens 5 Jahre Berufserfahrung kann man auch locker 2000 netto verlangen. Das wird auch oft bezahlt. Als Jungkoch kriegt man halt natürlich nur die 1100-1200 in Deutschland.
 
Also für München gilt die Liste nicht. Zumindest nicht für die Leute, die ich so kenne.
Ansonsten gäbs hier wohl auch ein paar mehr Sozialfälle. ;>
 
DeLi schrieb:
Also für München gilt die Liste nicht. Zumindest nicht für die Leute, die ich so kenne.
Ansonsten gäbs hier wohl auch ein paar mehr Sozialfälle. ;>

Neulich lief mir in der Nähe der Firma in München son asi Investmentbanker hinterher. Ob ich Ihm mal nen Hunni für n Mittagessen geben kann.

Hab ich gesagt:"Geh Arbeiten du scheiß Niedriglöhner!"
 
Wenn dieser Lohnspiegel halbwegs repräsentativ ist, dann zeigt das irgendwie sehr gut, dass die Leute in Deutschland durch die Bank unterbezahlt sind :D. Da liege ich ja noch richtig gut. Aber Sozialarbeiter sind Topverdiener? :ugly: Da sollte man denen eher das Gehalt kürzen und auf wichtigere staatlich subventionierte Jobs verteilen.
 
Karizma schrieb:
Bexter schrieb:
Kommt von Lohnspiegel.de die Daten.
Und naja, als Koch verdient man wirklich wenig. Da lohnt sich das erst, wenn du irgendwie ein eigenes Restaurant hast oder wirklich High Cuisine kochst...

Nicht nur, wenn man einen guten Background hat und bereits mindestens 5 Jahre Berufserfahrung kann man auch locker 2000 netto verlangen. Das wird auch oft bezahlt. Als Jungkoch kriegt man halt natürlich nur die 1100-1200 in Deutschland.

Warum wird hier eigentlich andauernd von netto gesprochen, als ob der Arbeitgeber die persönlichen Abzüge kennen würde... :ugly:
 
tim_buktu schrieb:
Warum wird hier eigentlich andauernd von netto gesprochen, als ob der Arbeitgeber die persönlichen Abzüge kennen würde... :ugly:
Die Scheisse höre ich in Vorstellungsgesprächen auch immer, wenn ich frage: Was stellen Sie sich als Gehalt vor?

"2000€ netto"

:wand:
 
Ja, das finde ich inzwischen auch irgendwie komisch. Ich bin es eigentlich bei mir im Bereich Marketing nur noch gewohnt, dass man bei gewünschtem Gehalt über das Jahresgehalt spricht - das natürlich auch nur in Brutto angegeben wird.
 
Bexter schrieb:
Ja, das finde ich inzwischen auch irgendwie komisch. Ich bin es eigentlich bei mir im Bereich Marketing nur noch gewohnt, dass man bei gewünschtem Gehalt über das Jahresgehalt spricht - das natürlich auch nur in Brutto angegeben wird.

Wird es aber überall, Jahresgehalt Brutto inkl. Zulagen.

Ich würde die Bewerber, die mit Netto kommen direkt wieder vor die Tür setzen.
Vor allen Dingen in einem kaufmännischen Beruf. :gerri:
 
Ist schon klar, dass man übers Brutto sprechen muss.
Aber entscheidend ist halt nur das Netto.

Also immer den Brutto-Netto-Rechner mit zur Gehaltsverhandlung nehmen. ;)
 
Wieso ist es eigentlich zu viel verlangt, dass der Arbeitgeber mal schnell überschlägt, was dem zukünftigen Angestellten unterm Strich bleibt? Schliesslich hat er doch die gesamten Ausgaben und Abzüge im Blick und in nem Gespräch wird er ja wohl herausfiltern, wie die Familienverhältnisse beim Bewerber sind. Solche Aussagen zeigen doch mal wieder, dass die Arroganz wächst mit dem Nettogehalt! :P
 
Urgs schrieb:
Wieso ist es eigentlich zu viel verlangt, dass der Arbeitgeber mal schnell überrennen gt, was dem zukünftigen Angestellten unterm Strich bleibt? Schliesslich hat er doch die gesamten Ausgaben und Abzüge im Blick und in nem Gespräch wird er ja wohl herausfiltern, wie die Familienverhältnisse beim Bewerber sind. Solche Aussagen zeigen doch mal wieder, dass die Arroganz wächst mit dem Nettogehalt! :P

Ich bin Konzernkind, woher sollte mein Chef wissen wie teuer meine Krankenkasse ist, ob ich Kirchensteuer zahle, ob ich die Firmenrente in Anspruch nehme, ob ich vermögenswirksame Leistungen in Anspruch nehmen werde etc
 
Als "normaler" Arzt, verdienst du tatsächlich nicht mehr so viel. Es sei denn, du hast ne eigene Praxis oder arbeitest in einer Privatklinik. Eine gute Freundin von mir ist Chirurgin und sie verdient zwar nicht schlecht, aber lang nicht sooo viel, wie man das Ärzten immer zutrauen würde und da ist sie wohl kein Einzelfall.
 
tim_buktu schrieb:
Urgs schrieb:
Wieso ist es eigentlich zu viel verlangt, dass der Arbeitgeber mal schnell überrennen gt, was dem zukünftigen Angestellten unterm Strich bleibt? Schliesslich hat er doch die gesamten Ausgaben und Abzüge im Blick und in nem Gespräch wird er ja wohl herausfiltern, wie die Familienverhältnisse beim Bewerber sind. Solche Aussagen zeigen doch mal wieder, dass die Arroganz wächst mit dem Nettogehalt! :P

Ich bin Konzernkind, woher sollte mein Chef wissen wie teuer meine Krankenkasse ist, ob ich Kirchensteuer zahle, ob ich die Firmenrente in Anspruch nehme, ob ich vermögenswirksame Leistungen in Anspruch nehmen werde etc

Eben.

Dann kommen noch Sachen wie Gehaltsumwandlung für BAV, vlt. Fahrtgeld etc.

Verhandelt wird immer Jahresbrutto.
 
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