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Wie viel verdient ihr (netto)? [2014]

Wie viel überweist dir dein Arbeitgeber monatlich auf dein Konto?

  • Bin arbeitslos.

    Stimmen: 2 1,8%
  • Bin Schüler/Student/Azubi etc.

    Stimmen: 17 15,5%
  • Bin selbstständig.

    Stimmen: 5 4,5%
  • ~ 400 €

    Stimmen: 2 1,8%
  • ~ 500 €

    Stimmen: 1 0,9%
  • ~ 600 €

    Stimmen: 0 0,0%
  • ~ 700 €

    Stimmen: 0 0,0%
  • ~ 800 €

    Stimmen: 0 0,0%
  • ~ 900 €

    Stimmen: 1 0,9%
  • < 1000 €

    Stimmen: 1 0,9%
  • < 1200 €

    Stimmen: 3 2,7%
  • < 1400 €

    Stimmen: 9 8,2%
  • < 1600 €

    Stimmen: 10 9,1%
  • < 1800 €

    Stimmen: 4 3,6%
  • < 2000 €

    Stimmen: 17 15,5%
  • < 2200 €

    Stimmen: 2 1,8%
  • < 2400 €

    Stimmen: 7 6,4%
  • < 2600 €

    Stimmen: 3 2,7%
  • < 2800 €

    Stimmen: 4 3,6%
  • < 3000 €

    Stimmen: 5 4,5%
  • < 3200 €

    Stimmen: 3 2,7%
  • < 3400 €

    Stimmen: 2 1,8%
  • < 3600 €

    Stimmen: 1 0,9%
  • < 3800 €

    Stimmen: 1 0,9%
  • > 3800 €

    Stimmen: 10 9,1%

  • Umfrageteilnehmer
    110

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@.crazyAber das mit Bayern erklärt alles :p Ihr immer mit euren Sonderregelungen. Hier in NRW ist halt drei Jahre die Regel.

Ich selber bin Heilerziehungspfleger

Wobei ich auch die Meinung vertrete, dass man die Erzieherausbildung in Bayern um ein Jahr verkürzen könnte, wenn die Kinderpflegerausbildung einjährig wird.
Aber da gibt es halt viele Vor- und Nachteile die dann entstehen: in der Gesellschaft wird dann gedacht "kürzer Ausbildung = qualitativ schlechter" und das ist ja genau das Gegenteil von dem was die, die in dem Berufs arbeiten bzw. die Ausbilder an den Fachakademien wollen. Der Grundgedanke war ja die gesellschaftliche Aufwertung und die Anerkennung des Berufs. Seit einer Zeit gibt es ja auch den Gedanken, die Erzieher von der Qualifikation und Bezahlung an die Sozialpädagogen anzugleichen, weil einige die 5 Jährige Erzieherausbildung mit einem sehr praxisnahen Studium vergleichen und auch die Facharbeit die man hier schreiben muss der Bachelorarbeit nahe kommt. Aber was macht man dann mit den Soz.-päds.?


Wobei das hier jetzt auch gar nicht in den Thread gehört :)
Ich finde ein Erzieher sollte mehr verdienen. Das gleiche gilt übrigens auch für Arzthelferinnen bzw. Medizinisch-Technische Angestellte wie sie ja jetzt heißen. Deren lohn kenne ich auch, da meine zukünftige Frau so eine ist und die bekommt bei 38,5h ca. 1050€ raus. Ein Witz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde, dafür das wir eine 5 Jährige Ausbildung, in der wir für vier Jahre davon auch noch Schulgeld bezahlen müssen, absolvieren und wenn man die auf uns Übertragene Verantwortung mit einrechnet, werden wir unter Wert bezahlt.

...

Vielleicht bist du bisher vom Gehalt eines Kinderpflegers (Vorstufe für den Erzieher, 2 Jährige Ausbildung) ausgegangen, der verdient zwischen 900-1300€.

Das stelle ich ganz und gar nicht in Frage, da ich auch finde, dass Erzieher in Deutschland extrem unterbezahlt sind. Aber das sind ja irgendwie auch alle, die im Ansatz mit Kindern oder Pflege im Allgemeinen zu tun haben. Ob Erzieher oder bspw. Hebamme - die wichtigsten Berufe werden am schlechtesten bezahlt. Ich habe mal gehört, dass Kindergärtner in Japan einer der bestbezahlten Berufe ist, da das dort eben ganz anders wertgeschätzt wird.

Ich bin übrigens vom Gehalt eines Kindergärtners ausgegangen und die sind im Normalfall ja auch nicht so prickelnd, vor allem wenn man eben bedenkt - wie du ja auch meintest - dass die Ausbildung dafür ein echter Kampf ist. Und da wundert sich Deutschland, warum es zu wenige Menschen gibt, die sich für diesen Beruf entscheiden.
 
Also in der Einrichtung in der ich im Moment arbeite kommt man mit einer vollen Stelle als Heilerziehungspfleger mit allem drum und dran so an die ~1850€

Dafür braucht man aber auch erstmal eine volle Stelle.
 
Naja, einige Unterschiede kann man sicher als ungerecht einstufen.
Als pauschale Aussage ist das aber nicht gültig.
Ausbildung, Berufserfahrung, regionale Unterschiede spielen auch eine große Rolle.
Daneben ist der Vergleich der Nettogehälter eh Mumpitz.
Wenn dann müsste man die Bruttogehälter vergleichen.

In welcher Steuerklasse ich bin, Kirchensteuer zahle, gesetztlich oder privat versichert bin, Freibeträge habe oder betriebliche Altersvorsorge betreibe macht beim Nettoeinkommen schonmal einen erheblichen Unterschied.
 
Kommt halt drauf an, wonach mach fragt. Ihr wollt wissen, was die Arbeitskraft des Einzelnen wert ist. Gefragt ist hier aber, wieviel Geld dem Einzelnen im Monat zur Verfügung steht.
 
Vielleicht passt es nicht hundertprozentig in diesen Thread, aber ich weiß ansonsten nicht, wohin damit:

Ich wollte mich um eine Redakteursstelle bewerben. Unter den geforderten Bewerbungsunterlagen ist auch die Gehaltsvorstellung aufgelistet, was mich ein wenig irritiert. Zum einen: Was schreibt man da ungefähr als Einstiegsgehalt? Einerseits möchte ich natürlich nicht unverschämt klingen, andererseits mich aber natürlich auch nicht unter Wert verkaufen.

Ich finde das im Grunde ziemlich dämlich: Gibt es jetzt auf diese Stelle 20 Bewerber mit ähnlicher Qualifikation, dann wird doch sicher in erster Linie derjenige genommen, der die niedrigste Gehaltsvorstellung hat? Was genau soll das überhaupt? Das Gehalt und auch der genaue Arbeitsablauf sind im Grunde Dinge, die ich sehr gerne in einem persönlichen Gespräch eruieren würde. Ich kenne die Firma noch nicht richtig und habe deshalb natürlich auch keine wirkliche Vorstellung. Setze ich nachher zu tief an, verdiene ich im Zweifel deutlich weniger als mein Arbeitskollege auf dem gleichen Posten? :D
 
Damit hast du schon durchschaut, warum die Firma danach fragt ;)


Also der mit der niedrigsten Vorstellung gewinnt? ;)

Das Gespräch hilft bedingt. Fakt ist einfach, dass ich jetzt nicht extra tief ansetzen möchte, nur um den Job zu bekommen. Zwar klingt die Stelle - das Gehalt mal völlig außer Acht gelassen - absolut interessant, aber wenn ich am Ende des Monats jeden Euro umdrehen muss, ergibt das für mich auch keinen Sinn. Ich habe grundsätzlich lieber einen Job, zu dem ich morgens gerne gehe und verdiene dort ein bisschen weniger als ein dickes Gehalt, für das ich mich jeden Morgen aus dem Bett quälen muss. Trotzdem habe ich nicht jahrelang studiert, um dann praktisch nichts zu verdienen. :D

Am liebsten wäre es mir ja, in die Bewerbung zu schreiben, dass ich über das Gehalt sehr gerne in einem persönlichen Gespräch rede. Andererseits ziemt es sich natürlich nicht, Bewerbungsforderungen einfach so nicht nachzukommen, bzw. sollte ich mich dann nicht wundern, wenn ich überhaupt nicht berücksichtigt werde. Auch könnte mir das natürlich so ausgelegt werden, dass meine Forderungen so hoch sind, dass ich sie ungern schon in die Bewerbung schreibe. :D
 
Also der mit der niedrigsten Vorstellung gewinnt? ;)

Das Gespräch hilft bedingt. Fakt ist einfach, dass ich jetzt nicht extra tief ansetzen möchte, nur um den Job zu bekommen. Zwar klingt die Stelle - das Gehalt mal völlig außer Acht gelassen - absolut interessant, aber wenn ich am Ende des Monats jeden Euro umdrehen muss, ergibt das für mich auch keinen Sinn. Ich habe grundsätzlich lieber einen Job, zu dem ich morgens gerne gehe und verdiene dort ein bisschen weniger als ein dickes Gehalt, für das ich mich jeden Morgen aus dem Bett quälen muss. Trotzdem habe ich nicht jahrelang studiert, um dann praktisch nichts zu verdienen. :D

Am liebsten wäre es mir ja, in die Bewerbung zu schreiben, dass ich über das Gehalt sehr gerne in einem persönlichen Gespräch rede. Andererseits ziemt es sich natürlich nicht, Bewerbungsforderungen einfach so nicht nachzukommen, bzw. sollte ich mich dann nicht wundern, wenn ich überhaupt nicht berücksichtigt werde. Auch könnte mir das natürlich so ausgelegt werden, dass meine Forderungen so hoch sind, dass ich sie ungern schon in die Bewerbung schreibe. :D

Ne, das wohl eher nicht. Allerdings steht doch in den allermeisten Fällen - gerade bei Einsteigerpositionen - vorher schon fest, in welchem Bereich die Leute bezahlt werden, ob nun Tarif oder 'ne interne Gehaltstruktur, insofern halte ich die Aufforderung der Unternehmen den Gehaltswunsch in die Bewerbung zu schreiben für absolut sinnlos und mache es auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
J


Ne, das wohl eher nicht.


Unter der Voraussetzung, dass es mehrere Bewerber gibt, die sich auf einem Niveau befinden natürlich. Ansonsten verstehe ich den Zweck nicht wirklich. Offenbar möchte man sicher sein, dass man bei einem etwaigen Vorstellungsgespräch niemanden dort sitzen hat, dessen Gehaltsvorstellungen in einem ganz anderen Rahmen sind. Ich habe wirklich derzeit keine große Ahnung, was das Gehalt betrifft. Es ist zwar eine Redaktionsstelle, aber keine, die ein vorheriges Volontariat erfordert. Spontan würde ich sagen, dass ich es ungerne für weniger als 2500 brutto machen würde. Wobei ich jetzt keine Tarife oder ähnliches nachgeschaut habe - es kann sein, dass das viel zu hoch oder auch zu niedrig angesetzt ist. ;) Aber mal ehrlich: Bspw. 1500 Euro brutto wären doch auch als Einstiegsgehalt viel zu wenig. Da kann ich mich auch im Aldi an die Kasse setzen und verdiene nicht weniger. Wenn ich da aber direkt mit 3000 antanzen würde, zeigen die mir den Vogel und nehmen nen anderen. :D

@eMKay

Du meinst das verlinkte Gespräch? Darauf bin ich doch schon eingegangen. :)
 
Also der mit der niedrigsten Vorstellung gewinnt? ;)
Ich habe grundsätzlich lieber einen Job, zu dem ich morgens gerne gehe und verdiene dort ein bisschen weniger als ein dickes Gehalt, für das ich mich jeden Morgen aus dem Bett quälen muss. Trotzdem habe ich nicht jahrelang studiert, um dann praktisch nichts zu verdienen. :D

Ist die Branche denn so überlaufen, dass man sich als studierter Journalist auf so ein Gehalt einlassen muss? Wahrscheinlich darfste dann von den paar Kröten noch deinen Bafögkredit zurückzahlen.
 

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