Mingo schrieb:
Frequenzberater schrieb:
Da ist die Rede vom Mutterkonzern in Japan.
Stimmt, dann gibt es natürlich absolut keine Verbindung.
Was denkt sich Greenpeace nur?
Nichts anscheinend. Das war mal wieder eine unüberlegte Bullshithandlung.
Hierzu kopiere ich mal einen schönen Kommentar:
1. In dem Gebäude sitzt nicht die "Hitachi Firma" sondern die "HPE - Hitachi Power Europe GmbH", eine Tochterfirma der Hitachi Ltd. aus Japan, welche damals den Energiesektor der DEUTSCHEN Babcock AG aus der Insolvenz aufgekauft und fast 1000 (!!!!) JOBS in der Region gesichert und geschaffen hat.
2. Die HPE hat noch nie Atomkraftwerke gebaut und wird dies auch nicht tun. In Duisburg werden nur Kohle- und Gaskraftwerke geplant und dann in Europa, Süd Afrika und Indien gebaut.
3. Daraus folgend war die Aktion seitens Greenpeace komplett unnötig und unfair. Der einzige Effekt ist nun, dass ca. 800 Mitarbeiter der HPE, die schon allein aus beruflicher Sicht weitgehend der Atomenergie kritisch gegenüberstehen, beschuldigt wurden bei einer Firma zu arbeiten, die Atomkraftwerke baut. Auszubildenden und jungen Mitarbeitern wurden vor dem Gebäude Flugblätter mit den Kommentar "Wisst ihr eigentlich für was eine Firma ihr arbeitet" etc. in die Hand gerückt...
Bei allem Respekt für Atomkraftgegner und der sonstigen Arbeit von GP - Heute ging es nur darum, maximale mediale Aufmerksamkeit zu erlangen und zwar ohne Rücksicht auf die eigentlichen Tätigkeiten der HPE in Duisburg und vor allem den Mitarbeitern, die jeden Tag dort arbeiten und sich nun ggf. vor unwissenden Bürgern etc. für etwas rechtfertigen müssen, was sie noch nie beeinflussen konnten und nie werden können!