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KT Warum Google böse ist....

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich habe grade bei Mac-TV eine Gratis-Sendung zu Google gesehen. Das ist eigentlich recht interessant, aber man muss ein wenig zeit mitbingen.

Aber unter

www.google.com/ads/preferences kann man zumindest mal einsehen, was Google für Suchkategorien von einem speichert. Dazu noch die Adsense und Adwords Begriffe für die qualifizierte Werbung. Aber das nur nebenbei.

Edit: Für den Rest muss man in die Cookies schauen.
 
Wer sich mal einen Überblick darüber verschaffen möchte, WAS google mit unseren Danten macht, und dass die ständig neue Server aufstellen, damit keine "alten" Daten gelöscht werden müssen... dem empfehle ich den SPIEGEL-Artikel aus Heft 02/2010.

Im Internet gibt es kostenlos aber nur einen Auszug:

google - Sie sind hier

titelc.jpg
 
Grml. Argh. Welche Suchmaschine außer google kann was? Yahoo, Lycos, oder was gibts da überhaupt noch?
Nutze von den Kerlen ja eh nicht viel, aber irgendwie bin ich jetzt verängstigt und wütend zu gleich :D Ich will die google Suchmaschine jetzt nicht auch noch benutzen, um nach ner anderen Suchmaschine zu nutzen?
 
Lycos gibts glaube ich garnicht mehr.
Ich find Bing sehr gut, nutze sie fast nurnoch wenn ich was suche, ausser wenn ich nach News suche dann benutze ich weiterhin Google. :(
Ich hoffe das bei Bing.de die Beta Phase endlich(!) bald vorbei ist und man News nach Datum suchen kann, dann brauche ich Google nicht mehr.

Lustig finde ich als gestern mein Bruder versucht hat durch ein Proxy-Server bei Google zu suchen und Google im die "Mitarbeit" verweigert hat weil die Datenkrake nicht erkennen konnte wer er ist. :D
Bei Bing hat die Suche funktioniert.
 
Ich finde bei Bing vllt knapp 25 Prozent von dem, was mir Google liefert. Bei der Bildersuche ist es noch viel krasser…
 
Michael Moore schrieb:
Ich habe auch schonmal verglichen und bei meinen Suchergebnissen war sich Bing und Google sehr ähnlich.

Zeig mir mal deine Vergleiche, würde mich interessieren. Ich hatte nämlich keine Ähnlichkeit feststellen können.
 
Hmm, ich überleg gerade ob eine kombination aus Yahoo und Bing nicht das optimalste für mich wäre um auf Google ganz zu verzichten.
Habe jetzt mal Google aus meine Favoriten Liste gelöscht, Yahoo für News Suche und Bing wenn ich was anderes suche.

Mal sehen ob ich es durchhalte :lol:, man muß konsequent sein! :deal:
 
Habs grad mal getestet mit einem Beamer. Schon krass, man kann eigentlich alles in die Tonne klopfen ausser Google. Auch das ixquick.com da bringt nicht wirklich etwas. :D
 
Zimtzicke schrieb:
Wer sich mal einen Überblick darüber verschaffen möchte, WAS google mit unseren Danten macht, und dass die ständig neue Server aufstellen, damit keine "alten" Daten gelöscht werden müssen... dem empfehle ich den SPIEGEL-Artikel aus Heft 02/2010.

Im Internet gibt es kostenlos aber nur einen Auszug:

google - Sie sind hier

http://img697.imageshack.us/img697/6240/titelc.jpg[img][/CENTER]
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Wow, nicht schlecht.

Interessant finde ich, dass diese Entwicklung schon sehr weit fortgeschritten ist. Aber die meisten Menschen dürften keinen blassen Schimmer davon haben...​
 
Hab mir den Online-Artikel auch durch gelesen.
Vom Inhalt her eigentlich erschreckend. Nur ist man von den Google Aktionen schon so weit abgestumpft, dass man nicht mehr als ein " :kaffee: " dafür über hat. Hab auch versucht das Thema mit Kollegen aufzugreifen... aber die Reaktion war die gleiche: :kaffee:
"Ach, schon wieder ein Artikel im Spiegel? Wayne..."
Bringen die es Tatsächlich fertig, mit überdreisten Aktionen, nicht ganz so dreiste Aktionen als legitim abzutun?
Ich mein, bei mir stößt das inzwischen auch nur auf ein Achselzucken, begleitet von Unstimmigkeit. Mehr aber auch nicht.


Auf der anderen Seite finde ich die Aussagen der Chefetagen unwirklich. Das kann nicht deren ernst sein, so freiwillig die Privatsphäre aufzugeben. Klar, für die bringt das MAD CA$$$H... aber irgendwann ist doch auch mal die Moral der Führungsetage zur Stelle... wirklich ziemlich unwirklich.
 
Danke, da merkt man wie beschränkt Bing ist. Google ich "VfB" sind die ersten 3 Suchergebnisse zur Startseite der Homepage des VfB Stuttgarts, weil es ja 3 verschiedene URLs gibt. Bei Google ist nur einer da...
 
WLAN-Nutzdaten
Google hat auch Passwörter aufgezeichnet


Französische Datenschützer haben entdeckt, dass Google mit seinen Street-View-Fahrzeugen auch persönliche Passwörter für E-Mail-Postfächer aufgezeichnet hat, so ein Vertreter der nationalen Datenschutzbehörde Frankreichs.

Google hat bei der Aufzeichnung von WLAN-Nutzdaten durch die Google-Street-View-Fahrzeuge auch persönliche Passwörter erfasst. Das ergab eine Untersuchung der nationalen Datenschutzbehörde Frankreichs, der Commission Nationale de l'Informatique et des Libertés (CNIL). Die CNIL untersucht Daten auf zwei Festplatten und auf Servern der Firma, die Google der Behörde zur Verfügung gestellt hat.

"Es ist noch zu früh um zu sagen, was das Ergebnis dieser Untersuchung sein wird", sagte ein CNIL-Vertreter dem Magazin Infoworld. "Allerdings können wir bereits feststellen, dass Google auch Passwörter zu E-Mail-Konten" und Teile von E-Mails aufgezeichnet habe.

Erst durch die Anfragen des Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar hatte Google nach eigenen Angaben die Aufzeichnung der Nutzdaten entdeckt. Das Unternehmen hatte bis dahin erklärt, zur Ortsbestimmung nur SSIDs und MAC-Adressen aufzunehmen. Google will seitdem das WLAN-Scanning eingestellt haben. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hatte am 19. Mai 2010 wegen der Datensammlungen ein Ermittlungsverfahren gegen Google eingeleitet.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hatte bei der Aufklärung ein hartes Durchgreifen angekündigt. Falls erforderlich, müssten die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Aigner nannte es eine Bankrotterklärung, wenn die Firma selbst nicht wisse, welche Daten sie von Bürgern gesammelt habe. Google-Chef Eric Schmidt gab danach bekannt, dass sein Unternehmen die WLAN-Nutzdaten den Datenschützern in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien zur Verfügung stellen werde. Dem Programmierer, der die Software entwickelt hat, die die Daten mitgeschnitten hat, drohen disziplinarische Maßnahmen, so Schmidt. Eine solche Software zu schreiben, sei "ein klarer Verstoß" gegen die Datenschutzregeln des Unternehmens. Der Google-Chef betonte, dass es sich bei der Aufzeichnung der Daten um ein Versehen gehandelt habe. (asa)

http://www.golem.de/1006/75899.html
 
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