Joe Genius
Oh boy oh boy oh boy!
Der User Score scheint ja generell nicht wirklich hoch zu sein.
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Sorry, aber ich finds extrem lächerlich bei einem Spiel, das fast universal lobend aufgenommen wird, solche Szenarien zu zeichnen und einen "Neuanfang" zu fordern. Unter 90 heißt noch längst nicht, dass das Spiel irgendwie schlecht aufgenommen wird, nicht mal im Ansatz.Nichtsdestotrotz bemerkenswert, dass es seit langer Zeit wieder ein Spiel von Todd Howard ist, dass unter der 90er Marke landet (Fallout 3, Oblivion, Skyrim hatten alle 90+).
Ist vielleicht ein Zeichen für ihn und sein Team, dass es Zeit für einen Neuanfang wird.
Edit:
Giantbomb aká Jeff Gerstmann vergibt 3/5:
http://www.giantbomb.com/reviews/fallout-4-ps4-xone-review/1900-727/
PC-Version 4/5.
Das Statement hab ich jetzt schon öfter gelesen, auch in "Profi-Reviews" und das stimmt mich noch zuversichtlicher, dass mich F4 wegblasen wird. Skyrim ist für mich eine massive Steigerung zu Oblivion gewesen.Naja, nach 6 Stunden würde ich bisher sagen
Fallout 4 ist zu Fallout 3 wie Skyrim zu Oblivion
Macht dasselbe aber konsequent besser.
Bin sehr zufrieden bisher.
Sorry, aber ich finds extrem lächerlich bei einem Spiel, das fast universal lobend aufgenommen wird, solche Szenarien zu zeichnen und einen "Neuanfang" zu fordern. Unter 90 heißt noch längst nicht, dass das Spiel irgendwie schlecht aufgenommen wird, nicht mal im Ansatz.

Sorry, aber ich finds extrem lächerlich bei einem Spiel, das fast universal lobend aufgenommen wird, solche Szenarien zu zeichnen und einen "Neuanfang" zu fordern. Unter 90 heißt noch längst nicht, dass das Spiel irgendwie schlecht aufgenommen wird, nicht mal im Ansatz.
Da bringts auch nix, die negativen Ausreißer hervorzuheben. Und dass Jeff Gerstmann teilweise seltsame Kritikpunkte anbringt, weiß ich nicht erst, seit ich wöchentlich den Bombcast höre.
was meinste wieso niemand am vats system erwas zu bemängeln hat? Es gibt eine antwort darauf.Ich finde die Review-Diskussion ja ziemlich interessant.
Auf User-Scores kann man wirklich nicht viel geben bzw. muss sie lesen lernen. Sie sind fast immer ein Gegenstrom zum Kritikerscore und sehr emotional. Dass professionelle Reviews gemäßigter sind, liegt in der Natur der Sache. Da muss man auch keine Gelder verdächtigen. Viel (negative) Kritik ist erst einmal schwierig überzeugend zu belegen. Das ist die Herausforderung eines Reviews. Und Reviews sind eine Art Kaufempfehlung, beschreiben also meist mehr als die kritisieren wollen. Das merkt man sehr schnell, wenn man mal ein "richtiges" Review schreiben will.
Bei Fallout 4 haben mich die Reviews erst einmal sehr überrascht. Ich kann die (gerade anfänglich) sehr positiven Tests (90+) absolut verstehen. Das Spiel ist sehr gut und hat teilweise überragende Stärken, die man in keinem anderen Spiel findet. Bethesda weiß wie man Erkundungsgames macht. Und in der Hinsicht toppt Bethesda wieder einmal alle Genregrößen.
Was mich aber überrascht, dass man (imo offensichtliche) eklatante Schwächen in keinem Review gefunden hat. Die muss nicht jeder sehen, aber wenn zumindest die ersten 40 (Metacritic-)Kritiker nicht dazu fähig sind, dann ist das sehr traurig für die Videospielpresse. Es ist ja kein Einzelfall. Die Spielführung funktioniert nicht. Nach 15-20h hatte hier ein Großteil der erfahrenen RPG'ler nur an Hütten rumgebastelt und in generischen Quests Ghule und Raider getötet. Das ist schwach und hinkt der Erfahrung, die man in den ersten Fallout 3-Stunden gemacht hat, hinterher. Die Zielsteuerung wurde verbessert, aber VATS wurde immens zurückgeschraubt. Das muss doch auffallen. Es gibt so viel kritische Berührungspunkte mit dem Spiel. Seltsames Balancing, vereinfachtes Skill- und Dialogsystem, Spielwelt mit Schwächen (richtig unepisch wie man in den ersten Minuten im Ödland eine Deathclaw in der Power Armor vernichtet. Warum wird das so verbraten?), etc.
Das sollte in der Gesamtheit mehr Impact auf die Tests haben. Trotz hohem, verdienten metacritic-Score.
Es gibt über 100 seriöse Spielemagazine. Es ist schade, dass man beim Durchgucken einiger Reviews nicht auf Meinungen stößt, die vielen RPG'lern und Fallout-Fans näher kommen. Wenn ich das Spiel nach dem Lesen der Reviews gezockt hätte, wäre ich sicherlich negativ überrascht gewesen. Vom Spiel und eben auch von der Presse.
Kannst ja gerne die User-Socres für deinen Maßstab nehmen, in meinen Augen nimmst du dann halt die Demographie der Internet-Rage-Bevölkerung und Hype-Esel als Maßstab und lässt diejenigen außer acht, die sich WIRKLICH kritisch und angemessen mit einem Spiel auseinandersetzen.
Was mich aber überrascht, dass man (imo offensichtliche) eklatante Schwächen in keinem Review gefunden hat. Die muss nicht jeder sehen, aber wenn zumindest die ersten 40 (Metacritic-)Kritiker nicht dazu fähig sind, dann ist das sehr traurig für die Videospielpresse. Es ist ja kein Einzelfall. Die Spielführung funktioniert nicht. Nach 15-20h hatte hier ein Großteil der erfahrenen RPG'ler nur an Hütten rumgebastelt und in generischen Quests Ghule und Raider getötet. Das ist schwach und hinkt der Erfahrung, die man in den ersten Fallout 3-Stunden gemacht hat, hinterher. Die Zielsteuerung wurde verbessert, aber VATS wurde immens zurückgeschraubt. Das muss doch auffallen. Es gibt so viel kritische Berührungspunkte mit dem Spiel. Seltsames Balancing, vereinfachtes Skill- und Dialogsystem, Spielwelt mit Schwächen (richtig unepisch wie man in den ersten Minuten im Ödland eine Deathclaw in der Power Armor vernichtet. Warum wird das so verbraten?), etc.
Das sollte in der Gesamtheit mehr Impact auf die Tests haben. Trotz hohem, verdienten metacritic-Score.

Ähnlich halt ich das auch.Haben sie nicht. Aber ich höre gerne was Leute meinen, die meinen Geschmack zu 95% teilen. Eben Michael Gräf (GameStar) und Jim Sterling. Wenn die beiden zufrieden sind, bin ich es meist auch.
Rockpapershotgun ist btw auch ein Outlet, welches meinen Geschmack ziemlich gut trifft.
Auf die Reviews hör ich.
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