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MULTI Reviews zu Fallout 4

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nichtsdestotrotz bemerkenswert, dass es seit langer Zeit wieder ein Spiel von Todd Howard ist, dass unter der 90er Marke landet (Fallout 3, Oblivion, Skyrim hatten alle 90+).

Ist vielleicht ein Zeichen für ihn und sein Team, dass es Zeit für einen Neuanfang wird.


Edit:
Giantbomb aká Jeff Gerstmann vergibt 3/5:

http://www.giantbomb.com/reviews/fallout-4-ps4-xone-review/1900-727/

PC-Version 4/5.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nichtsdestotrotz bemerkenswert, dass es seit langer Zeit wieder ein Spiel von Todd Howard ist, dass unter der 90er Marke landet (Fallout 3, Oblivion, Skyrim hatten alle 90+).

Ist vielleicht ein Zeichen für ihn und sein Team, dass es Zeit für einen Neuanfang wird.


Edit:
Giantbomb aká Jeff Gerstmann vergibt 3/5:

http://www.giantbomb.com/reviews/fallout-4-ps4-xone-review/1900-727/

PC-Version 4/5.
Sorry, aber ich finds extrem lächerlich bei einem Spiel, das fast universal lobend aufgenommen wird, solche Szenarien zu zeichnen und einen "Neuanfang" zu fordern. Unter 90 heißt noch längst nicht, dass das Spiel irgendwie schlecht aufgenommen wird, nicht mal im Ansatz.
Da bringts auch nix, die negativen Ausreißer hervorzuheben. Und dass Jeff Gerstmann teilweise seltsame Kritikpunkte anbringt, weiß ich nicht erst, seit ich wöchentlich den Bombcast höre.

Was natürlich nicht heißen soll,dass Bethesda nicht an ihren Mängeln arbeiten sollte. Aber das habe ich mir schon in der letzten Gen gedacht, auch da waren Charakteranimationen, Dialoge etc. immer schon "janky".
Aber gerade hier heißts ja immer, dass Grafik nicht wichtig ist. Trotzdem besteht hier irgendwie jeder zweite Post aus Grafikkritik...

Naja, nach 6 Stunden würde ich bisher sagen

Fallout 4 ist zu Fallout 3 wie Skyrim zu Oblivion

Macht dasselbe aber konsequent besser.
Bin sehr zufrieden bisher.
Das Statement hab ich jetzt schon öfter gelesen, auch in "Profi-Reviews" und das stimmt mich noch zuversichtlicher, dass mich F4 wegblasen wird. Skyrim ist für mich eine massive Steigerung zu Oblivion gewesen.
 
Sorry, aber ich finds extrem lächerlich bei einem Spiel, das fast universal lobend aufgenommen wird, solche Szenarien zu zeichnen und einen "Neuanfang" zu fordern. Unter 90 heißt noch längst nicht, dass das Spiel irgendwie schlecht aufgenommen wird, nicht mal im Ansatz.
Da bringts auch nix, die negativen Ausreißer hervorzuheben. Und dass Jeff Gerstmann teilweise seltsame Kritikpunkte anbringt, weiß ich nicht erst, seit ich wöchentlich den Bombcast höre.

Und ich finde es extrem lächerlich, dass bei diesem Spiel mit solch hohen Zahlen um sich geworfen wird. Da kannst du gerne versuchen, dir das GiantBomb-Review oder die Metacritic-User-Scores schön zu reden, aber auch bei Steam (User-Score 80%) zeichnet sich eine Tendenz ab.

Auch ein MGS5 hat 90+ Wertungen und es gibt genügend Leute, die auch das hinterfragen. Nur, weil du zufrieden mit einem Fallout 3 Version 4.0 bist, heißt das nicht, dass das für jeden auf Dauer die Creme de lá creme bedeutet. Und wenn sich, verglichen mit Howard's früheren Spielen, eine kleine Tendenz nach unten abzeichnet, was den generellen Tenor anbelangt, dann bin ich da froh drüber, weil ICH mir dadurch das "Szenario" erhoffe, dass Bethesda sich für kommende Projekte wieder ein klein wenig mehr aufraffen wird, und sei es nur eine neue Engine (denn darum geht es auch in Gerstmanns Review primär).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich finde die Review-Diskussion ja ziemlich interessant.

Auf User-Scores kann man wirklich nicht viel geben bzw. muss sie lesen lernen. Sie sind fast immer ein Gegenstrom zum Kritikerscore und sehr emotional. Dass professionelle Reviews gemäßigter sind, liegt in der Natur der Sache. Da muss man auch keine Gelder verdächtigen. Viel (negative) Kritik ist erst einmal schwierig überzeugend zu belegen. Das ist die Herausforderung eines Reviews. Und Reviews sind eine Art Kaufempfehlung, beschreiben also meist mehr als die kritisieren wollen. Das merkt man sehr schnell, wenn man mal ein "richtiges" Review schreiben will.

Bei Fallout 4 haben mich die Reviews erst einmal sehr überrascht. Ich kann die (gerade anfänglich) sehr positiven Tests (90+) absolut verstehen. Das Spiel ist sehr gut und hat teilweise überragende Stärken, die man in keinem anderen Spiel findet. Bethesda weiß wie man Erkundungsgames macht. Und in der Hinsicht toppt Bethesda wieder einmal alle Genregrößen.

Was mich aber überrascht, dass man (imo offensichtliche) eklatante Schwächen in keinem Review gefunden hat. Die muss nicht jeder sehen, aber wenn zumindest die ersten 40 (Metacritic-)Kritiker nicht dazu fähig sind, dann ist das sehr traurig für die Videospielpresse. Es ist ja kein Einzelfall. Die Spielführung funktioniert nicht. Nach 15-20h hatte hier ein Großteil der erfahrenen RPG'ler nur an Hütten rumgebastelt und in generischen Quests Ghule und Raider getötet. Das ist schwach und hinkt der Erfahrung, die man in den ersten Fallout 3-Stunden gemacht hat, hinterher. Die Zielsteuerung wurde verbessert, aber VATS wurde immens zurückgeschraubt. Das muss doch auffallen. Es gibt so viel kritische Berührungspunkte mit dem Spiel. Seltsames Balancing, vereinfachtes Skill- und Dialogsystem, Spielwelt mit Schwächen (richtig unepisch wie man in den ersten Minuten im Ödland eine Deathclaw in der Power Armor vernichtet. Warum wird das so verbraten?), etc.
Das sollte in der Gesamtheit mehr Impact auf die Tests haben. Trotz hohem, verdienten metacritic-Score.

Es gibt über 100 seriöse Spielemagazine. Es ist schade, dass man beim Durchgucken einiger Reviews nicht auf Meinungen stößt, die vielen RPG'lern und Fallout-Fans näher kommen. Wenn ich das Spiel nach dem Lesen der Reviews gezockt hätte, wäre ich sicherlich negativ überrascht gewesen. Vom Spiel und eben auch von der Presse.
 
Ich muss mir da nix schön reden, keine Angst :)

Kannst ja gerne die User-Socres für deinen Maßstab nehmen, in meinen Augen nimmst du dann halt die Demographie der Internet-Rage-Bevölkerung und Hype-Esel als Maßstab und lässt diejenigen außer acht, die sich WIRKLICH kritisch und angemessen mit einem Spiel auseinandersetzen. Und das jetzt bei weitem nicht nur auf dieses Spiel bezogen, auch allgemein schaudert es mich nur noch, wenn ich mir User Reviews anschaue. Sei es bei Steam, Metacritic oder sonst wo.

Und nein, ich will niemandem verbieten, das Spiel nicht gut zu finden. Aber die Mehrheit der Kritik tut dies eben, teils (wie z.B. im Jimquisition-Review oder bei IGN) mit exzellenten und nachvollziehbaren Punkten. Da bringts auch nix, Userscores oder Jeff Gerstmann zu zitieren. Ich bin mir dabei sicher, dass Gerstmann legitime Punkte hat (die Engine IST ein Kritikpunkt, das wird niemand anders sehen). Aber wie ich schon sagte: ich höre jede Woche den Bombcast, kenne daher Gerstmanns Argumentationsweise recht gut und kann daher sagen, dass ich schon öfter bei seinen Ausführungen mit den Augen rollen musste. Er ist ein erfahrener Mann, aber teils halt mit Außenseitermeinung.

Da musst du und alle anderen mit diesem Urteil vllt einsehen, dass man eher dem Minderheitengeschmack folgt. Was ja auch nicht schlimm ist.

EDIT: Man kann da auch Jum Sterlings aktuelles Metabombed: Fallout 4 is Vomit Trash zu Gemüte führen und dann überlegen, ob man die Meinung solcher Menschen für seinen Maßstab verwenden will...
 
GTA V hat bei Steam auch nur einen User-Score von ~81 Prozent und ist plattformübergreifend eines der (wenn nicht das) bestbewertesten Spiele aller Zeiten. Sicherlich auch eines der erfolgreichsten.
 
Ich finde die Review-Diskussion ja ziemlich interessant.

Auf User-Scores kann man wirklich nicht viel geben bzw. muss sie lesen lernen. Sie sind fast immer ein Gegenstrom zum Kritikerscore und sehr emotional. Dass professionelle Reviews gemäßigter sind, liegt in der Natur der Sache. Da muss man auch keine Gelder verdächtigen. Viel (negative) Kritik ist erst einmal schwierig überzeugend zu belegen. Das ist die Herausforderung eines Reviews. Und Reviews sind eine Art Kaufempfehlung, beschreiben also meist mehr als die kritisieren wollen. Das merkt man sehr schnell, wenn man mal ein "richtiges" Review schreiben will.

Bei Fallout 4 haben mich die Reviews erst einmal sehr überrascht. Ich kann die (gerade anfänglich) sehr positiven Tests (90+) absolut verstehen. Das Spiel ist sehr gut und hat teilweise überragende Stärken, die man in keinem anderen Spiel findet. Bethesda weiß wie man Erkundungsgames macht. Und in der Hinsicht toppt Bethesda wieder einmal alle Genregrößen.

Was mich aber überrascht, dass man (imo offensichtliche) eklatante Schwächen in keinem Review gefunden hat. Die muss nicht jeder sehen, aber wenn zumindest die ersten 40 (Metacritic-)Kritiker nicht dazu fähig sind, dann ist das sehr traurig für die Videospielpresse. Es ist ja kein Einzelfall. Die Spielführung funktioniert nicht. Nach 15-20h hatte hier ein Großteil der erfahrenen RPG'ler nur an Hütten rumgebastelt und in generischen Quests Ghule und Raider getötet. Das ist schwach und hinkt der Erfahrung, die man in den ersten Fallout 3-Stunden gemacht hat, hinterher. Die Zielsteuerung wurde verbessert, aber VATS wurde immens zurückgeschraubt. Das muss doch auffallen. Es gibt so viel kritische Berührungspunkte mit dem Spiel. Seltsames Balancing, vereinfachtes Skill- und Dialogsystem, Spielwelt mit Schwächen (richtig unepisch wie man in den ersten Minuten im Ödland eine Deathclaw in der Power Armor vernichtet. Warum wird das so verbraten?), etc.
Das sollte in der Gesamtheit mehr Impact auf die Tests haben. Trotz hohem, verdienten metacritic-Score.

Es gibt über 100 seriöse Spielemagazine. Es ist schade, dass man beim Durchgucken einiger Reviews nicht auf Meinungen stößt, die vielen RPG'lern und Fallout-Fans näher kommen. Wenn ich das Spiel nach dem Lesen der Reviews gezockt hätte, wäre ich sicherlich negativ überrascht gewesen. Vom Spiel und eben auch von der Presse.
was meinste wieso niemand am vats system erwas zu bemängeln hat? Es gibt eine antwort darauf.
 
Kannst ja gerne die User-Socres für deinen Maßstab nehmen, in meinen Augen nimmst du dann halt die Demographie der Internet-Rage-Bevölkerung und Hype-Esel als Maßstab und lässt diejenigen außer acht, die sich WIRKLICH kritisch und angemessen mit einem Spiel auseinandersetzen.

Genau da liegt doch der Haken. Ich würde gerne die Presse als Maßstab nehmen, kann es aber nicht, weil die Reviews wie IGN & Co. eben NICHT wirklich kritisch sind. Ich kann es nicht besser formulieren als eape:

Was mich aber überrascht, dass man (imo offensichtliche) eklatante Schwächen in keinem Review gefunden hat. Die muss nicht jeder sehen, aber wenn zumindest die ersten 40 (Metacritic-)Kritiker nicht dazu fähig sind, dann ist das sehr traurig für die Videospielpresse. Es ist ja kein Einzelfall. Die Spielführung funktioniert nicht. Nach 15-20h hatte hier ein Großteil der erfahrenen RPG'ler nur an Hütten rumgebastelt und in generischen Quests Ghule und Raider getötet. Das ist schwach und hinkt der Erfahrung, die man in den ersten Fallout 3-Stunden gemacht hat, hinterher. Die Zielsteuerung wurde verbessert, aber VATS wurde immens zurückgeschraubt. Das muss doch auffallen. Es gibt so viel kritische Berührungspunkte mit dem Spiel. Seltsames Balancing, vereinfachtes Skill- und Dialogsystem, Spielwelt mit Schwächen (richtig unepisch wie man in den ersten Minuten im Ödland eine Deathclaw in der Power Armor vernichtet. Warum wird das so verbraten?), etc.
Das sollte in der Gesamtheit mehr Impact auf die Tests haben. Trotz hohem, verdienten metacritic-Score.

Und du verwirrst mich mit deinem subjektiven Empfinden. Beschreibst Lob-Plattidüden wie IGN als "exzellent", sprichst aber kritischeren Tests wie dem von Gerstmann die Kompetenzen ab. Mich wundert es einfach, dass die Reviews bei Fallout 4 so "unkritisch" sind, was vorhandene spielerische Makel angeht. Da wünsche ich mir einfach mehr Konsequenz. Und dieses "Szenario" wünsche ich mir auf Entwickler- und Kritiker-Seite für die Zukunft. Meine Aussagen deshalb als lächerlich abzustempeln, finde ich wiederum....lächerlich.
 
Die GameStar hat btw in ihrem Review die Schwächen bei den Quests angesprochen und auch erwäht das FO4 nur mehr vom gleichen ist.

Heißt aber nicht dass es dadurch jetzt automatisch ein 70er Titel werden muss.
 
Ne, das nicht und mittlerweile gibt es sicherlich auch mehr kritische Reviews. Score ist ja mittlerweile auch etwas gesunken. Aber bei den ersten 40 Reviews gab es sehr, sehr wenig kritische Stimmen und Schwächen wurden nicht einmal angesprochen und das bei sehr vielen großen Spielemagazinen. Zu wenig Neuerungen zum Vorgänger ist für mich auch keine richtige Kritik bzw. nur eine sehr langweilige, aber auf paar Punkte hätte man in mehr Reviews treffen sollen, so dass es halt im Gros wahrgenommen wird.
 
Ich finde die Review-Dskussionen eher müssig als zielführend. Auch wenn ich ab und an auch Reviews lese, dann aber eher, um meinen eigenen Eindruck bestätigt zu sehen. Liegt wohl in der Natur des Videospielers...

Für mich waren Until Dawn und The Order 1886 zwei 90%+-Kandidaten, weil sie genau meinen Geschmack getroffen haben. Einzelne Kritikpunkte habe ich zwar erkannt, sie haben mich aber nicht berührt. Fallout 4 könnte dagegen das bestbewertete Spiel der Welt sein, es würde mich nicht interessieren. Und jedes noch so kleine Manko würde mich in den Rage-Modus bringen... :D

So hat jeder Spieler, aber auch jeder Reviewer seine eigene Argumentationslinie. Zwei Reviewer können die gleichen Pro/Contra-Punkte in ihrem Test anführen, aufgrund anderer Gewichtung (und nein, da gibt es IMO keine Objektivität) aber zu einem anderen Fazit kommen. Sieht man hier ja auch.

Dazu kommt natürlich auch der Umstand, lassen wir alle Geld-Geschäfte der Publisher mal weg, dass heute jede Seite einen gigantischen Internet-Shitstorm befürchten muss (und somit finanzielle Einbussen), wenn man mit seinem Review zu einem Titel wie Fallout 4 aus der Reihe tanzt. Das können sich nur wenige "leisten".

Scheiss auf Reviews. Habt Spass, oder auch nicht, aber verabschiedet euch von dem Gedanken, dass Reviews auch nur im geringsten was damit zu tun haben.
 
Wo spreche ich denn Gerstmann seine Kompetenz denn ab? :lol:
Ich schreibe nur, dass ich seine Art gut kenne, er für mein Empfinden teilweise seltsam argumentiert und ICH daher bei seinen Reviews vorsichtig bin. (Ähnlich übrigens bei Polygon und Arthur Gies). Hingegen finde ich MEINEN Geschmack bei IGN-Reviews oft sehr gut wieder. Weiterhin sagte ich, dass die Kritiker mit mittelmäßiger Wertung eben krass in der Unterzahl sind und das halt einen Grund haben wird.
Wenn du ein kritisches Review mit super Wertung jedes willst, nehm halt Jim Sterling. Er spricht viele Kritikpunkte an, vergibt aber trotzdem eine 9.5, weil es in seinen Augen alles wenig ausmacht, wenn das Gesamtergebnis halt so stimmig ist, dass es egal ist, wenn das Spiel hier und da Fehler macht.

Und natürlich ist das mein subjektives Empfinden. Genauso wie dein Standpunkt DEIN subjektives Empfinden ist. Und wie Gerstmanns Standpunkt SEIN subjektives Empfinden ist. Und wie das Urteil des IGN-Redis SEIN subjektives Empfinden ist.
 
Haben sie nicht. Aber ich höre gerne was Leute meinen, die meinen Geschmack zu 95% teilen. Eben Michael Gräf (GameStar) und Jim Sterling. Wenn die beiden zufrieden sind, bin ich es meist auch.

Rockpapershotgun ist btw auch ein Outlet, welches meinen Geschmack ziemlich gut trifft.

Auf die Reviews hör ich.
 
Haben sie nicht. Aber ich höre gerne was Leute meinen, die meinen Geschmack zu 95% teilen. Eben Michael Gräf (GameStar) und Jim Sterling. Wenn die beiden zufrieden sind, bin ich es meist auch.

Rockpapershotgun ist btw auch ein Outlet, welches meinen Geschmack ziemlich gut trifft.

Auf die Reviews hör ich.
Ähnlich halt ich das auch.
Bringt mir ja nix, mich auf die Meinung von Leuten zu verlassen, von denen ich weiß, dass sie meinen Geschmack oft nicht teilen. (daher les ich z.B. Barts Reviews hier auch nur zur Erheiterung, weil ich seinen Schreibstil extrem mag).
Spiele und ihre Bewertung sind grundlegend subjektiv, daher ists legitim, wenn man differierende Meinungen hat. Aber die verändern eben meinen Spielspaß mit einem Spiel nicht im geringsten.
 
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