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MULTI Reviews zu Fallout 4

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Jeder ist doch in der lage sich selbst ein bild zu machen, keine sau braucht reviews dazu außer vielleicht die, die geradezu schon zwanghaft nach 1h das spiel so schlecht finden wollen dass sie nach der haar in der suppe suchen.

Fallout entwickelt sich enorm, an die hand nehmen tut einem das spiel aber nicht, ich denke das will es auch nicht, in keinem spiel hat man so eine freiheit verspürt, skyrim sicherlich noch, man bekommt eben keine pfeile auf dem boden angezeigt der den weg vorgibt, da steckt schon absicht dahinter, man soll entdecken, das macht das spiel sehr gut. Weniger gut bislang ist grundsätzlich die missionsvielfalt, die dialogmöglichkeiten, schade natürlich aber vielleicht wirds da ja noch besser. Ich würde mir mehr interaktion mit den npc wünschen, mehr tiefgang einfach.
 
Ich geb auf Reviews auch nichts (mehr). Vielleicht ist es mal nett als Lückenfüller was zu lesen, aber generell weiß ich doch (oft), was mich erwartet. Spätestens seit dem Aliens-Fail ist das Thema für mich gegessen. Da schaue ich lieber hier ins Forum und achte auf den ein oder anderen User, wie es denn so ankommt. Und es ist ja immer eine persönliche Geschichte.

Ich habe mich tierisch auf das Spiel gefreut. Und es macht einige Sachen gut und andere nicht so toll, aber es ist nicht so, daß ich es bereuen würde mir das Spiel gekauft zu haben. Ich war mit den letzten Bethesdaspielen, also Oblivion, F3, F3:NV und Skyrim, so zufrieden, daß ich es mir kaum vorstellen konnte, daß sie es irgendwie in den Sand setzen könnten, wenn sie es denn bloß ungefähr in die Richtung entwickeln würden.

Bei anderen Spielen brauche ich ja auch nur mal das ein oder andere Video zu schauen, um zu erkennen, ob das etwas für mich ist oder nicht. Bloodborne sah anfangs für mich immens interessant aus, dann gemehrkt, daß wird nichts für mich. Mad Max ebenso, dafür war ich an Alien und Mittelerde interessiert. CODs kann ich direkt links liegen lassen (wobei ich mir irgendwann mal wenigstens eins holen muss, nur das erste gespielt).

Und irgendwie kauft man dann doch mal ein Spiel verkehrt. Forza 5 sammelt bei mir schon viel Staub an, weil keiner meiner Freunde mal ein Autorennen spielen will (und ich eigentlich auch nicht unbedingt).

Jetzt werde ich erstmal fröhlich durchs Ödland wandern und anderen Interessierten in den jeweiligen Threads versuchen weiterzuhelfen. Wenn es für euch nichts ist, dann verschenkt es oder verkauft es weiter. Mir ist es doch egal, was für einen Zahlenwert dieses Spiel nachher auf irgendeiner Seite hat.
 
Ich kann verstehen wenn einem die bethesda Spiele nicht liegen oder wenn man die Technik schwach findet. Vielleicht auch noch das einen die Neuerungen im crafting nicht liegen aber da sind wir doch schon beim Punkt.

Bethesda spult hier nicht einfach simpel die alte Formel ab. Das Spiel lässt sich erstmals richtig als shooter spielen, das crafting System ist neu und polarisiert, es gibt legendäre Gegner, die Inszenierung hat noch mal einen Sprung nach vorne gemacht, das Level System wurde komplett überarbeitet (imo zum positiven) und dann sollte bethesda überlegen ob sie wirklich immer das gleiche Spiel bringen wollen?

Der einzige kritikgrund, selbst beim hier so kritisierten gerstman Review ist doch letztlich die Technik und da muss halt jeder selber wissen ob er mehr der oberflächliche Typ ist oder nicht, ohne das als Kritik zu meinen.

Finds wie gesagt abenteuerlich dem Titel den Fortschritt abzusprechen... Jeder der es einlegt muss sich anfangs erst mal an alles neue gewöhnen das war selbst bei skyrim nicht der Fall...
 
Habe mir zu dem Spiel da unschlüssig einige Reviews durchgelesen und am besten empfand ich hierbei das Gamestar Review.

Das streicht die Schwächen dieses Spiels schonungslos heraus (dass es zB inhaltlich und technisch nicht einmal an der Konkurrenz streift oder die vielen uninspirierten Standardquests), lobt aber auch auf der anderen Seite dessen Stärken in hohen Tönen (zB den Exploration Reiz und die allgemeine Freiheit die man hier genießt). Wobei die Gamestar da auch gemein ist und das Spiel ständig mit dem Hexer vergleicht. Ist halt scheiße wenn man in gewissen Punkten eigentlich nicht schlecht unterwegs ist aber ständig mit der Superlative verglichen wird. Ist mir aber recht, da ich anhand von mir Bekanntem den Vergleich ziehen kann und mir das Review daher greifbarer wird.

Als Score gibts übrigens die 87.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin wirklich fasziniert davon, wie die Meinungen auseinander gehen können, was Witcher angeht.

Ich habe es bestimmt 15h oder so gespielt und...es war einfach bloss ein stinknormales Open World RPG. Die Kämpfe sind Standart, die Story ist bestimmt gut, aber die Hälfte versteht man nicht, weil man offenbar die beiden Vorgänger gespielt haben muss, die Progression war eher langsam und unbefriedigend und nochmal: Man klapperte Icons auf der Map ab. Einige dieser Icons bargen interessante Quests, aber die meisten waren einfach nur Stuff oder Gegner zum Umklatschen.
Die Welt hatte nette Details und das Lighting war sehr gut, aber es gab EIN Wetter. Wind. Das war sehr seltsam.

Ich glaub, ich taug einfach nicht für Low Fantasy, dabei liebe ich Conan :D


Kurzum: Wenn ich zwischen Witcher und Fallout wählen soll...

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Ich hatte vor Witcher 3 nie einen Ableger gezockt und hatte trotzdem nie ein Problem mit dem Verständnis. :)

Ja? Ich weiss ja nicht mal, wer die Kleine ist, wegen der ich den ganzen Scheiss mache, weil sie nicht aus W3 ist, sondern aus 2 soweit ich mich erinnere. Die ganze Zeit hab ich das Gefühl, daß wir es hier mit so einem "man muss die Romane gelesen haben um DEN Gag jetzt zu verstehen"-Spiel zu tun haben.
 
eeh @flexx du hast was vergessen...

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btw. hatte vor W3 auch nie ein Witcher gespielt und die Story um Witcher 3 eigentlich gut verstanden und alles... und als standard empfand ich nichts
 
Witcher ist halt komplett Story driven. Hab mit solchen spielen schnell Probleme wenn ich merke das das gameplay nur Mittel zum Zweck ist wie auch bei the last of us. Irgendwann konnte the witcher nicht mehr verstecken das es nicht egaler sein könnte wie viel ich loote und Level und da hat es mich dann verloren. Das macht es nicht schlecht aber als diablo 2 jünger ist man da etwas traumatisiert :ugly:
 
fand das gameplay von last of us eigentlich sehr gefällig, hat spaß gemacht. witcher eigentlich auch (konsequente steigerung seit totalausfall in teil 1) :D

ps: musste schon wieder witcher in den schutz nehmen :fp: ich krieg sogar wieder lust den dritten noch mal zu spielen irgendwann. :grins:
 
Gamestar vergleicht die bisherigen Open World Behemoths von Gen8: Witcher 3 vs Fallout 4
http://www.gamestar.de/spiele/fallout-4/artikel/fallout_4,44673,3238981.html#top

Fazit ->
Mit vier zu drei Punkten (und einem Unentschieden) liegt The Witcher 3 in Führung. Letztlich haben die beiden Spiele aber einfach unterschiedliche Stärken: Wer vor allem toll inszenierte Geschichten mit facettenreichen Charakteren erleben will, ist bei The Witcher 3 bestens aufgehoben. Der Hexer gewinnt bei der Geschichte, den Figuren, den Quests und der Präsentation.

Fallout 4 ist dafür der richtige Spielplatz für alle, die sich so frei wie möglich in einer offenen Welt austoben wollen, es hat nicht nur in Sachen Spielwelt, sondern auch bei Crafting und Charakterentwicklung die Nase vorn.
 
Im GAF hat jemand das neue Dialog-System passend zusammengefasst:

The current system is now:
A: Alright, I'll do what you said right away.
X: Sarcastic. (and then the NPC will get annoyed at which point you press A)
Y: Flux Capacitor? (General question of the thing the NPC wants, they tell you to not worry about it and then you press A)
B: Not right now/I have to think about it (NPC stops conversation and waits for you to re-initiate and press fucking A).

http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?p=185306447#post185306447

So true. Ich verstehe immer noch nicht, warum die Reviews das nicht stärker in den Fokus genommen haben.
 
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