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Kampfsportler oder Kampfkünstler hier?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Es wird "unendliche" Male zur Selbstbeherrschung geübt. Für mich ist das auch kein Sparring, wenn einer einen körperlichen schwächeren einfach verkloppt. Das ist geben und nehmen. Wenn man dann gegen jemanden im Sparring ist, der auf dem etwa gleichen Niveau ist wie man selbst, dann kann man das schon anders handhaben. Aber körperlich schwächere zu verkloppen ist imo ein NOGO.
 
Das Problem ist das sich leider vermehrt körperlich etwas schwächere Leute bei den asiatischen Kampfsportarten rumtreiben oder eben Leute die das sprituelle viel mehr anspricht. Das soll jetzt keine Verallgemeinerung sein aber so habe ich das bisher in den Kursen welche ich besucht habe erlebt. Als jemand der etwas kräftiger und aggressiver drauf ist, gestaltet es sich da deutlich schwieriger einen passenden Partner zu finden. Ich habe absolut nichts gegen solche Leute aber ich bin da anders drauf. Wenn man zum Beispiel Kyokushin betreibt, welches das härteste Karate ist braucht man sich imo nicht zu beschweren wenn es ab und zu auchmal wehtut. Aktuell ist mein Sparringgegner beim Boxen ein Austauschstudent aus Russland und wiegt nochmal mindestens 10KG mehr als ich und boxte bereits in seinem Heimatland und trotzdem stell ich mich nicht an wenn er mir paar ordentliche verpasst und ja das tut er :lol:.
 
Naja, ich rede auch nicht von den Fortgeschrittenen. Du sagst doch selbst, dass du nur in einem Anfängerkurs warst. Da muss man mit sowas heutzutage leben, denn sonst würden die alle nach dem ersten Training abhauen. Über die Härte von Kyokushin kannst du nichst sagen, da du das nicht lange genug gemacht hast.
 
Kali schrieb:
Du führst Aikido aus super aber was ist wenn ich einen Schlag mit der Führhand gegen deinen Bauch antäusche und dann sofort mit der Schlaghand dir ins Gesicht schlage? Was willst du da denn bitte noch abwehren?

Öhm...die Frage ist nicht wirklich ernst gemeint, oder? Sogar ich als Laie kann dir versichern, dass du dir gegen einen ordentlichen Aikidoka erheblich mehr wirst einfallen lassen müssen, als das. :gerri:
 
Erst mal eins vorab: Ich möchte hier nicht gegen Aikido oder andere Kampfkünste hetzen. Wie Trayal schon gesagt hat, spielt dort die Philosophie und die niemals vollendete oder abgeschlossene Lernphase eine große Rolle.
Aber genau dort muss man auch den Unterschied zur Selbstverteidigung machen. Es ist eben eine Kunst, ein nie endender Prozess, der nicht bloß die Techniken vermittelt sondern auch eine Philosophie verfolgt. Im Aikido z.B die Kraft des Gegner zu nutzen und ihn praktisch mit dessen eigenen Kraft "dumm" aussehen lassen. (Ich bin mir nicht sicher ob das stimmt, falls es falsch ist, bitte ich das zu entschuldigen und mich ggf. zu verbessern). Es ist nicht für die Selbstverteidigung ausgelegt.
Ich kenne da eine lustige Geschichte, die ebendas sehr gut beschreibt. Wir waren mal auf einem Seminar, bei dem alle mögliche Kampfkünste und -sportarten vertreten waren. Einer der Aikidolehrer (ich weiss leider nicht welchen Grad er hatte) meinte, er könne nicht getroffen werden (Er hatte einen Stick in der Hand). Mein Trainer versuchte ihn zu treffen (ebenfalls mit einem Stick) und der Aikidomensch hat auch vorbildlich abgewehrt, nur gabs dann für ihn mit der free hand einen Fauststoß zum Kinn. Der Aikidolehrer kannte das einfach nicht, war absolut nicht darauf vorbereitet und guckte dumm aus der Wäsche.
Was ich mit meiner verwirrenden Art einfach nur sagen möchte, man muss einen Unterschied zwischen Selbstverteidigung und allen anderen Kampfkünsten oder Kampfsportarten machen. Es ist nicht der Sinn und Zweck diese in einem Straßenkampf anzuwenden.
Das war jetzt eher so an Kali gerichtet.
 
Glod schrieb:
Öhm...die Frage ist nicht wirklich ernst gemeint, oder? Sogar ich als Laie kann dir versichern, dass du dir gegen einen ordentlichen Aikidoka erheblich mehr wirst einfallen lassen müssen, als das. :gerri:

probiers aus das klappt fast jedesmal wenn man schnell genug ist :lol:

klar wird sich ein aikido meister dagegen wehren können aber ich behaupte das man mit der richtigen technik auch dort ganz schnell zuschlagen und der aikidoka welcher nur verteidigt schnell das zeitliche segnen kann. so unverwundbar wie sie gerne tun sind sie nicht und können sie auch nicht sein, erkennt man auch schön an scapegoats beispiel.

@Scapegoat
Im Prinzip meinen wir beide eigentlich das gleiche. Ich hab ja auch gesagt dass ich mit solchen Kampfkünsten nicht viel anfangen kann da mir der Bezug zur Praxis fehlt und ich nicht zum Typ Mensch gehöre für den die Philosphie und die Kunst des Kampfsports von wirklich wichtiger Bedeutung sind. So lange ein Kampfsport sauber ist und mit fairen Mitteln gekämpft wird reicht mir das bereits. Diese ganzen traditionellen Bewegungstänze sind eben nichts für mich.
 
Ich hab nicht besonders viel Freefight Erfahrung, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass "so ein Aikido-Hänfling" mit zb einem Ringer fertig würde. Da kann man noch so toll Energien umleiten, wenn man mit Masse auf den draufgeht, dann macht der doch gar nix :?
 
Die Diskussion ist ja ziemlich ausgeufert hier...
Ist auch müssig zu diskutieren, welche Kampfkunst oder Kampfsport besser ist, da es sich einfach nicht ermitteln lässt. Ich wage die Behauptung, dass sich mit jeder Kampfkunst oder mit jedem Kampfsport X-beliebiges Pendant bezwingen lässt, es kommt immer darauf an auf welchem Niveau die Kontrahenten aufeinander treffen.
Entscheidend ist somit nicht die Kunst oder der Sport der ausgeübt wird, sondern die Person die ihn ausführt.

Tommse schrieb:
Ich hab nicht besonders viel Freefight Erfahrung, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass "so ein Aikido-Hänfling" mit zb einem Ringer fertig würde. Da kann man noch so toll Energien umleiten, wenn man mit Masse auf den draufgeht, dann macht der doch gar nix :?

Funktioniert. Wird nichts anderes gemacht als physikalische Gesetze der Dynamik auszunutzen und die Schwachstellen des Körpers - davor bewahrt einen auch ein Panzer aus Muskeln nicht.
Nicht umsonst wirds auch immer wieder in diversen Armee gelernt bzw. haben wir zu unseren größeren Trainingseminaren in Japan auch Leute vom CIA dabei, die das vor allem betreiben, weil es eine exzellente Möglichkeit ist um den Gegenüber sicherzustellen oder ihn zu entwaffnen.
 
Trayal schrieb:
Ist auch müssig zu diskutieren, welche Kampfkunst oder Kampfsport besser ist, da es sich einfach nicht ermitteln lässt. Ich wage die Behauptung, dass sich mit jeder Kampfkunst oder mit jedem Kampfsport X-beliebiges Pendant bezwingen lässt, es kommt immer darauf an auf welchem Niveau die Kontrahenten aufeinander treffen.
Entscheidend ist somit nicht die Kunst oder der Sport der ausgeübt wird, sondern die Person die ihn ausführt.

Sehr schön gesagt.
Der Meinung bin ich auch, auch wenns aus meinen Postings nicht deutlich wurde.
Ich entschuldige mich hier auch bei den Leuten wenn ich sie mit meinen Postings auf den Kopf gestoßen haben sollte, war nicht so gemeint :knuddel:
Damit sollten wir das Thema aber auch begraben.
 
Meine Kampfsport Bio steht ja ein paar Seiten vorher und ich möchte auch nur noch kurz nochmal was dazu sagen, da ihr ja schon viel Diskutiert habt und ich das nicht alles nochmal durchkauen möchte.

Aikido ist ne schöne Sportart für Leute die nicht so viel körperliches Training leisten können oder wollen und trotzdem einen gewissen Erfolg im Selbstverteidigungs Bereich haben wollen. In der Form in der es in den allermeißten Vereinen unterrichtet wird hat es allerdings mit der Straße nicht viel zu tun. Würde man da die üblichen Bewegungsmuster nutzen die im Aikido gelehrt werden, hätte man schnell ne Faust im Gesicht.

Aikido ist prima um es mit anderen Kampfkünsten wie Kick/Thaiboxen, Krav Maga, SFCK oder ähnlichem zu kombinieren. Einige Hebel und Griffe sind in einer engen Kneipe, Weihnachtsmarkt, Disko durchaus zu gebrauchen. Aber es feht beim Aikido immer der "Abschluss" das ausser Gefecht setzen des Gegners. Wenn man den Gegner zu boden gebracht hat muss noch eine Technik nachgesetzt werden, die verhindert, das der Gegner sofort wieder aufsteht. Man kann ja auch schlecht ne halbe Stunde neben oder auf dem Gegner sitzen bleiben, bis die Cops da sind. Evtl. will man das ja auch garnicht.

Ich habe ca. 3 Jahre Aikido trainiert, würde also sagen das ich einigermaßen weiß wovon ich rede, auch wenn ich das nicht wie andere mein halbes Leben lang gemacht habe. Aber da ich auch auf andere Martial Arts zurück greifen kann und sich viele Techniken sehr ähneln, glaube ich das beurteilen zu können. Ich würde die Aikidotechniken auch immer in Kombination mit Low Kicks, Ellenbogen Stößen oder Boxtechniken kombinieren, dann funktioniert es. Dann aber auch sehr gut. Mein Stil würde ziemlich genau dem von Seagal ähneln, auch wenn es realistisch gesehen natürlich Unsinn ist gegen 10 Bewaffnete anzutreten, den Zahn sollte man sich von vornherein mal ziehen. Dann kann man auch gleich versuchen mit verbundenen Augen über ne Autobahn zu laufen, die Chancen das heil zu überstehen sind vergleichbar.

Für die Frage nach der richtigen Sportart die weiter oben aufgetaucht ist: Ich denke für den Fragesteller wäre eine Realitätsnahe Streetfight Kampfsportart wie Krav Maga, Special Forces Combat Karate, MMA oder etwas eingeschränkt WT oder ähnliches am Sinnvollsten. Etwas mit großem Kulturellen Hintergrund und viel Philosophie ist hier nicht gewünscht. Daher eher etwas wie die eben genannten.
 
blue schrieb:
Aikido ist ne schöne Sportart für Leute die nicht so viel körperliches Training leisten können oder wollen und trotzdem einen gewissen Erfolg im Selbstverteidigungs Bereich haben wollen.

Gerade DANN ist Aikido doch nichts für einen, außer man bringt genug Disziplin und Geduld mit. Die Steigungskurve ist ja wie bereits erwähnt sehr steil und da du es ja selbst 3 Jahre betrieben hast, weißt du ja, dass man selbst nach 2-4 Jahre noch immer ziemlich am Anfang steht.

Ausgleich ist daher, wie du geschrieben hast, sehr wichtig, vor allem um nicht die Motivation zu verlieren.

blue schrieb:
Aber es feht beim Aikido immer der "Abschluss" das ausser Gefecht setzen des Gegners. Wenn man den Gegner zu boden gebracht hat muss noch eine Technik nachgesetzt werden, die verhindert, das der Gegner sofort wieder aufsteht. Man kann ja auch schlecht ne halbe Stunde neben oder auf dem Gegner sitzen bleiben, bis die Cops da sind. Evtl. will man das ja auch garnicht.

Wenn du es wirklich auf einen Abschluss anliegst, dann führ die Techniken mit etwas mehr Schmackes aus. Treib sie auf die Spitze, über die Lehrmeinung hinweg. Als ehemaliger Aikidoka solltest du ja wissen, dass man mit nahezu jeder Technik im Aikido dem Kontrahenten mühelos irgendetwas brechen, auskugeln oder Bänder reißen könnte. Wenn das nicht Abschluss genug ist. :D

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...aber nun etwas anderes.

Betreibt hier zufällig jemand Kendo oder hat es mal getan?
Bin selbst im September eingestiegen, nachdem ich bereits jahrelang Aiki-ken und Iaido betreibe und im Gegensatz zum Aikido hier meine Fertigkeiten bereits als sehr gut betrachten würden.

Macht irrsinnig viel Spaß, besonders da ich meine Fähigkeiten aus genannten Schwertkünsten hier auch mal im Vollkontakt-Sparring einsetzen kann. Nur das Shinai (die Übungswaffe im Kendo) schmeckt mir nicht so ganz. Mir ist schon klar, dass es Wahnsinn wäre mit einem Katana aufeinander loszugehen, aber ich hätte dann doch lieber einen Bokken in der Hand. Den bekomme ich aber nur in die Hand, wenn ich mit Leuten in Meistergraden trainiere. Reicht mir fürs Training zwar vollkommen, da ich sowieso meist nur mit den höheren Rangigen übe, aber aus dem Grund werde ich mir wohl auch keine Wettkämpfe antun, da ich das Shinai einfach nicht ausstehen kann. :D
 
Kendo hab ich ca ein Jahr lang gemacht, aber das ist imo kein Kampfsport.
Man muss zwar schnell sein, aber ein richtiger Kampf entsteht imo gar nicht, das ganze Ding ist super statisch und ich finds super langweilig.
Du kannst das Schwert btw härter machen, wenn du diese Riemen, die die einzelnen Bambusstreben zusammenhalten nach unten verschiebst, vielleicht gefällts dir dann besser :D
 
Vollkontakt Sparring mit nem Bokken ist verrückt. Selbst mit ner kompletten Kendo Rüstung brichst du jedem mit einem -nicht mal mit viel Kraft ausgeführten- Treffer das Schlüsselbein, die Handgelenke, von Kopftreffern (auch aus Versehen) will ich lieber garnicht erst anfangen.
 
Natürlich geht man da kontrollierter aufeinander los, als mit dem Shinai. Sprich man versucht präzise eine Pariersituation zu erzwingen, ähnlich wie beim Aiki-ken, wo auch mit dem Bokken und nicht mit einem Shinai trainiert wird.
Ja, ich weiß dass ein Bokken weh tut, auch wenn er nicht mit vollen Zug geschwungen wird. Im Aiki-ken wird eigentlich nicht direkt auf den Gegner geschlagen, aber es kann schon einmal vorkommen, dass ein Schlag durchgeht und der tut richtig weh. :D

Tommse schrieb:
Du kannst das Schwert btw härter machen, wenn du diese Riemen, die die einzelnen Bambusstreben zusammenhalten nach unten verschiebst, vielleicht gefällts dir dann besser :D

Ist eher das Handling des Shinai. Ein Bokken kommt dem Handling eines echten Katana schon nahe, während ein Shinai imo recht weit davon entfernt ist und da ich aus dem Aiki-ken und Iaido in letzter Zeit vor allem den ungeschliffenen Katana gewohnt bin, fühlt es sich für mich einfach arg seltsam an.

Tommse schrieb:
Kendo hab ich ca ein Jahr lang gemacht, aber das ist imo kein Kampfsport.
Man muss zwar schnell sein, aber ein richtiger Kampf entsteht imo gar nicht, das ganze Ding ist super statisch und ich finds super langweilig.

Na ja, aber das ist doch auch irgendwie klar? Immerhin wird hier mehr oder weniger ein Kampf zwischen zweier Katana simuliert, bei dem der erste, richtige Treffer überwiegend fatal ausfällt und somit auch der Kampf zu Ende wäre.

Das hier ist zwar ein ganz anderes Niveau, aber langweilig wirkt das auf mich nicht. :D

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=-myBW-ubCiU[/vid]
 
Trayal schrieb:
Natürlich geht man da kontrollierter aufeinander los, als mit dem Shinai. Sprich man versucht präzise eine Pariersituation zu erzwingen, ähnlich wie beim Aiki-ken, wo auch mit dem Bokken und nicht mit einem Shinai trainiert wird.
Ja, ich weiß dass ein Bokken weh tut, auch wenn er nicht mit vollen Zug geschwungen wird.

Dann hat das ganze aber auch nicht mehr viel mit Vollkontakt zu tun, oder? Das ist dann mehr wie beim Point Karate, wo der Ansatz gezählt wird, nicht der Effektive Treffer. Vollkontakt wäre eher wie beim Kyukushinkai wo nur die Trefferwirkung für die Wertung entscheidend ist. Und das möchte ich beim Bokken lieber nicht.

violent-smiley-008.gif
:D

Und ob jemand etwas als Langweilig empfindet ist ja sehr unterschiedlich. Ich finde Tischtennis, Schach oder Taubenzüchten auch Tod Langweilig aber offensichtlich gibts leute die das total Klasse finden. Is mir völlig unverständlich, aber bitte, wers mag.

Im Ninjutsu, was ich auch viele Jahre gemacht habe, haben wir auch Schwertübungen gemacht. Mit Bokken, mit Shinai und für die Fortgeschrittenen ab Braungurt teilweise mit Stahlkatanas (stumpf) aber dazu hab ich irgendwie nie so richtig den Zugang gefunden. Ich mochte lieber Sai, Nunchucku, Tonfa und ganz ganz viele andere aber Schwert war nie meine Lieblingswaffe. Ich steh auf Stöcke. Langstock, Bo, Hanbo, Eskrima Sticks, das ist so meine Welt.
 
Da gebe ich dir natürlich vollkommen recht.
Da wäre mir ein Schlag vom Klitschko auf die Fresse lieber, als dass mir jemand seinen Bokken ungebremst auf die Birne donnert. :gerri:
 
Jō habe ich auch schon einmal überlegt, da bei uns auch Aiki-Jo angeboten wird, ich schon mehrmals zugesehen habe und es mir eigentlich sehr gefällt.
Da obsiegt dann aber leider doch der Schweinehund in mir, nicht noch einmal so einen ausgiebigen, jahrelangen Lernprozess über mich ergehen zu lassen. Da folge ich dann lieber dem Motto "Schuster, bleib bei deinem Leisten" und versuche den Umgang mit dem Katana und Abarten weiter zu perfektionieren.
 
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