Normalerweise gibt es eine gesundheitliche Erstuntersuchung und die schließt die Behandlung falls vorhandener übertragbarer Erkrankungen mit ein.
Das sind doch wirklich diffuse Ängste die hier beschrieben werden, genauso müssten Eltern überlegen ihre Kinder nicht in den Kindergarten zu stecken, wenn da (Verallgemeinerung) Öko-Eltern dabei sind, die ihre Kinder nicht impfen lassen und jede Krankheit "ausleben" lassen.
Ist das jetzt besser?
Herrgott nochmal das sind Menschen, natürlich können die krank sein (kein Wunder nach solchen Strapazen und die seelischen Erkrankungen mal ausgenommen), natürlich können da Deppen dabei sein, wieso sollten die anders sein als "wir"?
Trotzdem noch einmal, sie haben ein Recht darauf.
Wenn ich dann lese, dass Leute Angst haben vor Epidemien...
Oder Eltern ihre Kinder rausnehmen wollen, weil 1 (ein!) Flüchtlingskind im Kindergarten ist.
Denkt denn niemand an die positiven Sachen?
Oder muss man sich die negativen Eventualitäten so überzogen vorstellen um seine Angst/Furcht/Hass (?) zu rechtfertigen?