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BOOK Der "Was habe ich heute alles erlebt" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich hab gestern nacht/heute morgen die quests der mageguild gemacht (weil ich unbedingt neue sprüche brauche hatte nur flamme und son scheiss :D) Und jetzt weiss ich grade nicht was ich jetzt machen soll. Es gibt einfach zu viele möglichkeiten :ugly:
 
Durch Zufall gegen einen mächtigen Draugr in einem Dungeon gekämpft.
Obwohl ich Level 25 bin und meine Zweihandaxt und schwere Rüstung mein eigen nenne, konnte ich ihn nicht im Nahkampf besiegen.

1. Hat der eine sauhohe Verteidigung
2. Drei Schläge und tot war ich :staun:

Aber durch die List eines Dunkelelfen konnte er mit der Taktik "Pfeil und Boden und lauf so schnell weg wie du kannst" nach etwa 40 Schüssen getötet werden :ugly:
 
Kann es sein, dass die Pferde hier noch schlimmer sind als in Oblivion? Die Animation und Steuerung sind absolut grottig. 1000 septims verschwendet. :nein:

Aber in RPGs muss man mit solchen Entscheidungen nun mal leben. Zum Ausgleich hab ich ein reiches Paar ausgeraubt :grins:

Beim Quest mit den Greybeards habe ich unten im Dorf mit Sam geredet und... ich will es nicht spoilern, aber diejenigen die mit ihm geredet haben, wissen was passiert :ulgy:

Ich hab dann neugeladen, weil ich dann doch erst den Quest mit den Greybeards machen wollte.

Ich hab gestern auch sooo eine schoene Stelle gefunden. :traurig: Voellig random sogar, nur weil ich einen Nekromanten auf der Strasse meiden wollte. Ich versuche heute mal ein Bild mit der Handycam zu machen.
 
Master, ich kann dir nicht beschreiben, wie sehr ich dieses Spiel vergöttere :huldig: Die ersten Stunden waren eher ein "Ja, sehr gut aber...", aber mittlerweile finde ich keine Worte für dieses Spiel. Die TES Reihe gehört einfach zur Spitze der Videospiele und die Entwickler haben es wieder geschafft mich so zu begeistern, dass ich in der Arbeit ganze Zeit an nichts anderes denke als an meine nächste Quest. :huldig:

Abgesehen von zeitlichen Umständen, gibt es kaum ein Spiel dass es mir Wert wäre, längere "Spiel"Berichte zu schreiben wie bei diesem hier:

Fanmake schrieb:
Wenn ich schon "Erlebnisse", sprich Geschichten schreibe, werde ich wegen der Übersicht meine "älteren" Geschichten im Spoiler mitquoten.

Alte Geschichte:
Fanmake schrieb:
Ihr wollte eine unglaubliche Geschichte lesen? DIE KÖNNTS IHR HABEN!
Helden werden nicht geboren, Sie werden gemacht.

Mein Name ist Noiva, Sohn des Bauers Morowa und von stolzer Herkunft der Dunkelelfen. Ich wusste schon immer, dass meinem Dasein mehr bestimmt war als das Erbe meines Vaters anzutreten. Schon früh als Kind liebte ich es die Geschichten von Gabs den „100 Schlächter“ oder Sera „die Bestie“ zu hören. Es waren Namen die Ruhm und Ehre bedeuten, Namen die Unsterblich wurden, Namen in denen sich meiner eines Tages einreihen würde. Mit 16 verließ ich mein gut behütetes Zuhause, um es gegen Abenteuer und Reisen zu tauschen.

Ich wurde nicht enttäuscht. Mit meinen 21 Jahren kann ich bereits auf ein Leben mit voller Wunder und tiefster Finsternis zurückblicken. Ich kämpfte gegen Ungeheuer, die aus der Hölle selbst zu stammen schienen, gegen Legenden die der Zeit selbst trotzten, gegen Monster die niemals zuvor ein Dunkelelf je zu Gesicht bekommen hatte und keine Namen besaßen. Auch lernte ich auf meinen Reisen nicht nur Feinde kennen, sondern Abenteurer wie mich kennen und trat sogar ihrer Gilde „Die Gefährten“ bei. Ich schreibe diese Zeilen damit Ihr Leser über die größte Abscheulichkeit in der Geschichte unsere Nation Bescheid wissts und falls ich falle, jemand anderes meine Mission weiterführt.

Die Sonne streichelte mit ihren letzten Strahlen den Boden als ich bei einem Fluss Richtung Windhelm entlang ging. Da sah ich die Abscheulichste Kreatur die je die Welt erblickte. Eine manifestierte Gotteslästerung. So groß wie meine Handfläche mit einem grässlich dürren kurzen Körper gesegnet aus denen 6 Spinnen ähnliche Beine ragten, zwei große Flügel mit denen es den Wind vergewaltigte und einer bunten Ummantelung, wahrscheinlich aus Tarnung, wie ich es noch nie gesehen hatte. Ich schlich mich langsam von hinten an, um dieses Untier zu beobachten und bei einer falschen Bewegung mit meinem berüchtigten Langschwert „Master-Dan“ zu töten. Doch diese groteske Kreatur machte eine unerwartete, schnelle Bewegung und flog auf mich zu. Mit dem Hieb der Verzweiflung schlug ich nach diesem Monster, doch wie aus Geisterhand verfehlte ich es. Wieder und wieder schlug ich nach diesem Vieh. Mein Blutdruck trieb mir die Röte ins Gesicht, meine Arme wurden langsam schwer wie Blei und die Luft selbst, schien ich mit meiner Waffe zu schneiden, doch „Es“ konnte ich nicht treffen. Diese hinterlistige Kreatur setzte zum Gegenangriff an, als ich für einen kurzen Moment meine Verteidigung unten ließ, um wieder anzugreifen. Es flog mit einer unheimlichen Eleganz und Zielgenauigkeit gegen mein Haupt und brachte mich somit zum Fall. Am Boden liegend und ich glaube, ich brach mir eine Rippe, wurde mir zum ersten Mal in meinem Leben bewusst, dass ich sterben würde.

Ich sah meinen Vater. Meinen Vater in jungen Jahren wie ich ihn als Kind kannte. Nie werde ich nach Hause zurückkehren können, nie werde ich ihm zeigen können, dass aus seinem Sohn, aus seinem Kind ein Mann heranwuchs der voller Tugenden war. Durch ein Kribbeln am rechten Arm, kam ich aus den Gedanken gerissen wieder zu mir und sah diese Missgeburt aus der Hölle auf meinen Arm sitzen. Wahrscheinlich saß es auf mir, um seinen besiegten Feind zu verspotten, oder viel wahrscheinlicher, um mich langsam zu Fressen und mir dabei meine Gedärme vor Augen zu halten. Ich wollte es aber so weit nicht kommen lassen und zog mit einer Schnelligkeit, die eines Gottes ebenbürtig gewesen wäre, meine Einhand-Schwert „Orkische Klinge“ und Durchschnitt wie Butter, den Körper dieses Untiers. Die Flügel fielen wie Laub im Wind zu Boden, der Körper sah aus wie siamesische Zwillinge, die gegen ihren Willen getrennt wurden und die Beine zuckten zum letzten Male, bis sie sich traurig einrollten. Anscheinend wollten mich die Götter noch nicht bei sich haben. Wahrscheinlich gaben sie mir die nötige Kraft um diesen unmenschlichen Kampf für mich zu entscheiden und dieses Vieh zurück in die daedrischen Abgründe zu schicken.

Mein Gedankengang konnte aber nicht fortgesetzt werden, weil mein Herz fürchterlich erschrak beim Anblick dessen was mir zu Gesicht Gewahr wurde. Es… es war nicht alleine. Ein halbes Dutzend dieser Abscheulichkeiten flog über den schmalen Fluss auf mich zu. Ich wollte wenigsten mit einer Klinge in der Hand sterben, aber als ich mit der rechten Hand mein Schwert „Master-Dan“ greifen wollte, konnte ich es nicht greifen! Mein Arm… oh ihr Götter, ich habe mir meinen Arm abgehackt als ich dieses Vieh tötete! War das der Preis der Götter um dieses „etwas“ besiegen zu können? Als ich mein Arm wie ein fremdes Stück in der Wiese liegen sah, spürte ich plötzlich den Schmerz, der wie ein Orkan über mich fegte. Mein Blick wanderte zu diesen Monstern, die nicht mehr weit weg waren. Mein Blick wurde aber schwarz bis ich komplett das Bewusstsein verlor.

Es war dunkel. Ich sah nichts, ich spürte nichts und ich hörte nichts…bis ich eine Stimme sehr leise vernahm, die etwas Engelhaftes an sich hatte. Die Stimme wurde wie ein Herzschlag lauter und lauter bis ich die Worte verstand, die es in der Dunkelheit rief „Wach auf… wach auf“. Ich erwachte und sah einen weiblichen Argonier, die mich wahrscheinlich angrinste, aber durch ihre verzogene Gestalt, bedrohlich wirkte. Sie erklärte mir, dass sie mich in einem Meer aus Blut fand, das meines war und brachte mich in ihr Haus und versorgte mich. Weiter sagte Sie, dass Sie eine Heilmagierin sei und ihr „Handwerk“ versteht. Und wie Sie es verstand! Mein ganzer rechter Arm war wieder ganz und ich konnte ihn ohne Schmerzen bewegen! Aus ihrer Neugier heraus erzählte ich meine Geschichte, wie dies alles passiert ist. Mein Blick verlief während unseres Gesprächs zu ihrem Schreibtisch und ich sah eines dieser Abscheulichkeiten in einem Glasbehälter gefangen, dass sehr wahrscheinlich mit unglaublich starker Magie verzaubert wurde.

Ich fragte Sie, wie und wo hat sie dieses Monster aufm Tisch gefangen genommen? Sie musste es mir sagen! Etwas überrascht, aber doch mit einer ruhigen Stimme, erzählte Sie mir, dass ihr Ehemann diesen Schmetterling gefangen hat und … ich hörte ihr nicht mehr zu. Meine Gedanken drehten sich genau um zwei Dinge: Wie mächtig muss ihr Ehemann sein, um so einen Gegner gefangen zu nehmen und mein Feind, der Feind von ganz Skyrim, hatte eine Namen „Schmetterling“. Ein komisch, abscheulich klingender Name und im Grunde passend für dieses Tier. Ich sprang aus dem Bett, fragte die Frau wo ihr Ehemann jetzt sei und eilte wie der Wind durch die Wälder zu ihm, um sein Wissen mit mir zu teilen, wie er so etwas geschafft hatte. Seit diesem Tag nennt mich ganz Skyrim ehrfürchtig „Noiva der Schmetterlingsjäger“. Manche halten mich für Verrückt, manche für fanatisch, aber eines ist gewiss, mein Name wird ewig Leben.

Neue Geschichte:

Dein Blut zeigt wer Du bist

Mein Herz klopfte wie wild. Kein Geräusch außer das Strömen meines Blutes war zu vernehmen. Muskeln spannten sich, Zähne wurden gefletscht und ganze Zeit hatte ich ein Grinsen im Gesicht, dass mir durch die Lust auf meine Beute angeregt wurde. Ich lief nicht auf Elfengedenken auf zwei Beinen, sondern rannte auf allen vieren! Meine komplette Haut war mit Fell bedeckt, und ich lief nicht allein. Neben mir liefen… Wölfe. Aus einem unerfindlichen Grund kamen sie mir bekannt vor, obwohl ich sie nie zuvor gesehen hatte. Abgesehen davon sahen für mich alle Wölfe gleich aus. War ich etwa ein Wolf? Meine Gedanken verflogen aber schnell wieder. Das was sich kurz nicht „richtig“ anfühlte, ging in Vergessenheit als ich den Geruch unserer, MEINER Beute wahrgenommen hatte. Es hatte Angst…

Vorne nach der Brücke rannte es um sein Leben. Je schneller es rannte, je mehr Angst es verströmte, desto mehr wollte ich es mit meinen Messerscharfen Zähnen in Stücke reißen. Die Lust dessen auf das ich herbeisehnte, machte mich nur schneller und schneller und schneller… bis es nur noch wenige Schritte vor mir war. Anscheinend war es ein Mensch oder vielleicht ein Elf. Egal Hauptsache ich konnte mir sein Fleisch einverleiben und die letzten Zuckungen seines erloschenen Lebens verspüren. Ich sprang auf meine Beute und brachte es zu Fall. Dabei drehte es sich um und sah mir in die Augen.

Ich wachte auf. Es war wieder derselbe Traum, den ich schon Monate zuvor hatte. Eigentlich seit ich in dieser ehrwürdigen Gilde „Die Gefährten“ beigetreten bin. Hatte dieser Traum eine Bedeutung? War es ein Zeichen des einen wahren Gottes Talos? Wahrscheinlicher war es, dass Avois ihre Späße mit mir trieb und mein Essen mit irgendwelchen berauschenden Kräutern „gewürzt“ hat. Es würde ihr ähnlich schauen. Der Zirkel, der höchste Kreis der Gefährten hatte einen Auftrag für mich. Finde in einem Versteck von der Silberhand ein bestimmtes Fragment und bringe es uns. Es war ein guter Auftrag. Rein gehen, alles töten was sich in den Weg stellt, und wieder raus. Auf meinen Weg dorthin konnte ich wie so oft die Schönheit unseres Landes bewundern, was die verdammten Kaiserlichen zu schänden versuchten. Ich überquerte uralte Brücken an denen sich Flüsse anschmiegten als wäre das eine ohne den Anderen nicht denkbar. Ich durchquerte Wälder, die natürlich voller Gefahren waren, aber zugleich eine Ruhe ausstrahlten, die eine unerklärliche Schönheit besaßen, wie der Busen einer jungen Maid. Mein Ziel waren aber die gewaltigen Berge, wo das Versteck des unseren verhassten Feindes lag.

Sie nutzten eine Ruine als ihr Unterschlupf und ließen drei Späher ihre Umgebung erkunden. Bevor ich den Eingang betrat, tötete ich die Späher aus dem Hinterhalt mit Pfeil und Bogen. Ich entnahm ihnen ihres jetzt unnötigen Reichtums und ging hinein. Drinnen warteten Stolperfallen, die ich aber mit List gegen den dortigen Abschaum einsetzen konnte. Später verlief es wie bei einem Tanz. Der Tanz des Todes. Meine mächtige Axt, mein zwergischer Bogen und meine Ahnenmagier wechselten sich im Rausch des Blutes ab und ich metzelte mich wie ein Berserker durch die Reihen. Als der letzte Tropfen Blutes meiner Klinge runter ran, mit der ich zuvor ihren Anführer mit einem Hieb den Kopf von seinen Schultern löste, fand ich zwischen Speiseresten die Fragmente aufm Tisch, für die ich letztendlich mordete. Beim Heimweg hatte ich einen Begleiter. Ein Fuchs ging neben mir und folgte so lange bis der Wald ihm keine Deckung mehr bot. Diese Momente sind die Stillen, die Wunderbaren, die mehr sind als bloße Brutalität je sein könnte. Im Erfolg geschmiedet gab ich meinen Gefährten ihr Objekt der Begierde zurück und wurde mit Lob und Heldengesang nur so überschüttet. In der Nacht, die Sternenklar war und ein riesiger Mond sein Antlitz zeigte, ging ich schwer erschöpft zu Bette und nahm mir meinen wohl verdienten Schlaf.

Ich hatte wieder denselben Traum. Doch diesmal fühlte es sich anders an. Die Farben, die Luft, meine Wahrnehmung, einfach alles fühlte sich intensiver, lebendiger… einfach „echt“ an. Während ich mit einer unmenschlichen Gier meiner Beute nachlief, erkannte ich zum ersten Mal die Wölfe, die mit mir jagten. Es waren die Gefährten. Doch dies hatte keinen Abbruch zur Folge, sondern spornte mich umso mehr an mit meinen Brüdern und Schwestern das Ziel zu zerfetzen bis nur noch Knochen übrig blieben. Es war wieder so weit. Meine Beute war so nah vor mir, dass ich seinen Herzschlag wahrnehmen konnte und sich meiner seinem anpasste. Ich sprang ihn wieder an, er fiel zu Boden und wieder sah „es“ mir in die Augen. Kein seelischer Zustand kann diesen Moment beschreiben wie ich mich fühlte. Ich sah… mich… mein Gesicht. Zwar mit Todesangst gezeichnet und flehenden Blick, aber „es“ war ich, der Elf der ich in der Realität war. Obwohl die Überraschung größer nicht sein konnte, obwohl der Schmerz dieser Erkenntnis nicht intensiver sein konnte, verlangte der Wolf, der ich nun mal war, den Tod dieses Mannes, der eigentlich ich war. Ich versuchte dagegen anzukämpfen… ich schrie, ich fluchte, ich flehte Talos an mir zu helfen, aber schlussendlich Biss ich meiner menschlichen Gestalt die Kehle durch.

Mit einem Schrei der einen Drachen töten konnte, erwachte ich aus diesem Traum der der Hölle entstammen musste. Bevor ich mir aber die Einzelheiten von diesem Albtraum erklären konnte, kam einer der ranghöchsten von „den Gefährten“ in mein Zimmer und sagte mir, dass ich mich anziehen sollte, weil ich in den engsten Kreis aufgenommen werde und ein Ritual dessen zu statten ging.

In der Ferne hörte ich Wölfe heulen, die ihren neuen Bruder willkommen heißen.

Wieviel Stunden ich bereits gespielt habe? Huh, dürften um die 20 Stunden plus mehr sein. Ich erkunde alles, ich möchte jede Quest machen, ich sammle jedes "etwas" dass ich finde. Ich fühle mich noch, als hätte ich das Spiel erst gerade begonnen.

In Skyrim trainiere ich wie ein Berserker, aber falls du die Realität meinst -> keine Sorge! Mein Training wird nicht vernachlässigt, im Gegenteil. Ich hab mehr Leute die mit mir trainieren gehen möchten als mir lieb ist. Aber so etwas motiviert natürlich auch.
 
Wow Fanmake, was für geile Geschichten! :staun: :huldig: :bier:

Der Name Deines mächtigen Schwertes hat etwas. :grins:

Ich wollte hier Anfangs nicht lesen, wegen der Spoilergefahr, aber diese beiden Geschichten sind wirklich unbeschreiblich gut. :dhoch:
 
Gestern den ersten Quest der Gefährten gemacht und auf super Equipment gestoßen, da ich eine Truhe mit Meisterschluss öffnen konnte.

Aber am genialsten bis jetzt ist immer noch der Kerzenlicht-Zauber und das Amulett, das es einem erlaubt mehr zu tragen.

Heute Abend geht es weiter. :huldig::huldig:
 
An der dunklen Bruderschaft bin ich gerade dran, aber noch recht am Anfang.
Bisher besteht die glorreiche Bruderschaft wirklich fast ausschließlich aus trivial durchgeführten Mordanschlägen, ohne aufregende Besonderheiten.

Die Diebesgilde hingegen vermittelte einem wirklich das Gefühl nun ein ziemlich guter Meisterdieb zu sein, mit einer netten Wendung später, tollen Belohnungen und einem fast schon epischen Finish.
 
Trayal schrieb:
An der dunklen Bruderschaft bin ich gerade dran, aber noch recht am Anfang.
Bisher besteht die glorreiche Bruderschaft wirklich fast ausschließlich aus trivial durchgeführten Mordanschlägen, ohne aufregende Besonderheiten.

Die Diebesgilde hingegen vermittelte einem wirklich das Gefühl nun ein ziemlich guter Meisterdieb zu sein, mit einer netten Wendung später, tollen Belohnungen und einem fast schon epischen Finish.

oh ja, kann ich so unterstreichen!
habe zuerst die Dunkle Bruderschaft beendet und mich dann an die Diebesgilde gemacht.
DB war zwar ganz nett, aber die Diebesgilde war einfach nur epic!
jetzt reit ich hier mit meiner Schattenmähne & meinem Nachtigall-Outfit durch die Gegend und fühl mich wie Gevatter Tod persönlich :grins:
 
Heute früh schlender ich so gemütlich durch den Schnee, da lachte mich doch plötzlich so ein kleine verschneite Burg an. Kann ja nicht schaden dort mal reinzugehen, also kurz die 3 Banditen abgemurkst die mich dabei hindern wollten und nichts wie rein. Eigentlich wollt ich da nur reinschnuppern und hätte niemals erwartet dass ich da gute 3 Stunden benötige um wieder rauszukommen. :ugly: ALTER wie geil war diese Dungeon denn? Überall alles vergoldet, geile große Maschinen und verfluchte Roboter die mich da angegriffen haben, schweineschwer imo, nur am flüchten gewesen. Wirkich berauschend gewesen.
 
Sowas kenne ich.
Man läuft durch die gegen mit einem klaren Ziel vor Augen, sieht ne kleine Höhle, ne unscheinbare Burg oder ne alte Ruine - denkt sich, och hops ich kurz rein und guck ich mir an.

Drei Stunden später, schweissgebadet erblickt man das Tageslicht, kapput aber befriedigt atmet man die frische Luft ein und denkt sich "öhm was wollte ich vorhin nochmal gleich??!!"
 
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