Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

GEN7 Der "Was hab ich heut alles erlebt" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Heute hab ich 30 Runen in meine Geisterkohorte gesteckt, bin Millionär geworden und hab nen Riesen-Oktupuss fertig gemacht.

Lvl 30 und Spielspass noch immer enorm :huldig:
 
Habe heute endlich den Koboldfürst gegrillt und wie ich mir dachte dadurch das ich Stundenlang um Thylysium rumgeschlichen bin total überpowert für ihn gewesen.
Auch der Weg dorthin war gepflastert mit Exp. Points ala 1-2 :nein:
Level 15-Dryade nach 13 Stunden sagt wohl alles.......

Nun folge ich der Story (richtung Tunnel ins Menschenland) und endlich prasseln die Points wieder ;)
 
Bin bei silber und kann mich über points absolut net beklagen :puschel:

Im Schnitt bekomm ich 500 pro Feind und die treten ja bei mir in Horden auf :D
 
Ein Bericht gegen Ende des ersten Kapitels zur Nebenquest „Die untote Legion“. Also Achtung Spoilergefahr.




„Knochenhobler wird dir den Schädel spalten kleine Seraphim! Das Land der Hochelfen wird das meine sein und Thysyum soll mein Herrschaftssitz werden!“ Drohend und mich um mehrere Köpfe überragend stand er da vor mir wie ein Dämon gewordener dunkler Gott. Er, der gefürchtete Anführer der untoten Legion.

Bei meinen Reisen durch das Land in den letzten Wochen hatte ich viele Dörfer und Gehöfte besucht. Und über allen lag ein dunkler Schatten. Die Bewohner hatten Angst. Angst vor der Dunkelheit, Angst vor den Dämonen die sich in den Wäldern herumtrieben. In den Wirtshäusern erzählten sie sich Legenden. Legenden über die Rückkehr der untoten Legion. Egal wie wichtig mein eigentliches Ziel war – doch hier stand das Herzland der Elfen vor seinem Untergang – von Norden und Osten her kam die Bedrohung. Immer öfter begegnete ich Kohorten von untoten Kriegern. Sogar einen Angriff auf die Hauptstadt konnte ich nur mit Mühe und der Unterstützung von tapferen Soldaten verhindern. Nur ein einzelner hatte den Kampf um die Stadt überlebt.

Doch mit Lumens Kraft konnte ich den Ansturm der dunklen Armee verhindern. Nachdem ich die drei Lichtprinzen bezwungen hatte fand ich den Weg zur Wurzel allen Übels. Und vor ihm stand ich nun. Vor ihm zwei Lichs und seiner Leibwache.

Zusammen schritten sie auf mich zu. Die schwachen Zauber der Lichs konnten mir nichts anhaben – die Amulette die trug schützten mich gut. Aber ich war eingekreist und blickte in ihre rot glühenden Augen. Doch mein Weg würde hier nicht enden. Ich betete zu Lumen dass er mir helfen würde und sein Licht umgab mich. Die untoten Kreature waren geblendet und kurze Zeit unfähig sich zu bewegen. Ich beschwor meine Kampfmagie und mein Schwerthagel streckte alle Kreaturen bis auf einen Magier und seinen Anführer nieder.

Also nur noch wir drei!

Da mir die Magie des Lichs kaum etwas anhaben konnte konzentrierte ich mich auf den General. Denn ich wusste: zwei oder drei Schläge seines Schwertes und ich würde in die Knie sinken. Doch so stark die Kreatur auch war – so gewandt war ich. Seine Schläge und Tritte ließen zwar den Boden erbeben – aber nicht meinen willen. Mit geschickten Rollen und Ausweichmanövern gelang es mir seinen Schlägen auszuweichen und ihn immer wieder mit meinen beiden Schwertern zu verwunden. Feuer! Meine Feuerklinge spürte er am Meisten. Jedes mal vernahm ich einen Schmerzensschrei wenn ich ihn traf. Er war verwundbar und an diesem Tage würde er fallen. Doch gerade als ich mir meines Sieges sicher war packte mich der Lich und hielt mich fest! Unterschätze niemals deinen Gegner. Lachend schlug der General mich nieder. Ich hatte Schmerzen im ganzen Körper als das Schwert mich traf und mir trotz meines Panzers einige Rippen brach. Mir half nur noch die Himmelsmagie. Durch sie stand der Lich in einer Lichtaura und lies von mir ab. Mit einer Kombination meiner stärksten und härtesten Angriffsarten überraschte ich den untoten General und streckte ihn nieder. Mit einem lauten und letzten Schrei sank er auf die Knie und fiel in sich zusammen. Sein Geist hatte Ancaria verlassen. Zumindest für die nächsten 100 Jahre. Nachdem mein Schwert den Lich vernichtet hatte sah ich auf das Lager. Die Morgensonne ging auf und die Skelettkrieger waren verschwunden.

Ich steckte mein altgedientes Gladius weg und nahm mir sein Schwert. Knochenhobel! Es war ein gutes Schwert und sollte meine Belohnung sein. Fortan sollte es Lumens Licht genannt werden und würde ein Symbol der Hoffnung für alle Elfen und Menschen von Ancaria sein.

Nachdem das Land vom Schatten befreit war konnte ich mich guten Gewissens gegen Norden wenden. Dortoben in den Bergen wartete meine eigentliche Aufgabe.



Das Spiel ist soo geil! :huldig:
 
hey mandos, leider konnten wir noch nicht zusammen zocken... hoffe das wird bald mal was. aber dein erlebnis... :huldig::huldig::huldig:

wie immer genial zu lesen :headbang:
 
Ich hab gestern 2 Drachen vermöbelt und meine Skelette sind schon Stufe 43, während ich noch auf 33 rumdümpel :grins:

Immernoch ein saugeiles Spiel :dhoch:
 
Wie hoch ist denn dann der Malus auf die Kampffertigkeiten ?
Meine Kohorte erhöt die Regenerationszeit ja schon um ~40% und ich habe die 4lvl über mir .
 
ALso mein Tipp, spiele zwar nicht mit Geisterhafte Kohorte oder mit Knochenturm aber mit "Attacke und Harter Schlag kompi mit Befreiungsschag" so, ich bin Lvl 63 und habe gerade mal 10 Runen in alle 3 Kampfkünste eingelesen. Den Rest habe ich durch Rüstung und Ringe bzw Amullete gepusht. SOmit habe ich z.Z ein Attacken Lvl von 18 und Harter Schlag 20.

Das beste kommt aber jetzt habe, 2 Buffs an, Willensstärke und Umlenkung und habe trodzem gerade mal 3,1 Sec auf Harter Schlag und 4 Sec auf Attacke.

Wenn ich Attakce benutze kämpft er knapp 3 Sec damit, danach Harter Schlag und schon ist die Attacke wieder aufgeladen.
 
lvl 40 und gestern die Zähne an diesem komischen Kristall ausgebissen.

Ich hasse es, wenn die Feinde sich selbst heilen können :traurig:
Ich google gerade nach einer Lösung für diesen Kampf.
 
Silber heute abgeschlossen.

Kritall und später die Maschine hab ich dann auch gepackt und nun bin ich auf gold.

Meine Geisterkohorte könnte ruhig mal aktiver sein. manchmal stehen die einfach nur rum :klopf:
 
In 12 Stunden Spielzeit bin ich momentan Level 28 und habe schon 122 Quests erledigt. Das Spiel ist ein Wahnsinn. Die riesige Spielwelt sowie die unzähligen Quests schrecken viele Spieler sicherlich ab, aber mich motiviert es immernoch so sehr, dass ich jede Quest absolviere und viel erforsche.
Sacred 1 war ein nettes Hack&Slay aber der zweite Teil ist ein deutlich größeres Kaliber.
Seit Diablo 2 hat mir dauerhaftes Metzeln nicht mehr so viel Spaß gemacht, und dass, obwohl ich alleine zocke.

Zur Zeit verfolge ich etwas die Klassenquest vom "Schattenkrieger". Aber ich unterbreche sie immer wieder, wenn gerade naheliegende Quests in der Umgebung sind.
 
Fanmake schrieb:
In 12 Stunden Spielzeit bin ich momentan Level 28 und habe schon 122 Quests erledigt. Das Spiel ist ein Wahnsinn. Die riesige Spielwelt sowie die unzähligen Quests schrecken viele Spieler sicherlich ab, aber mich motiviert es immernoch so sehr, dass ich jede Quest absolviere und viel erforsche.
Sacred 1 war ein nettes Hack&Slay aber der zweite Teil ist ein deutlich größeres Kaliber.
Seit Diablo 2 hat mir dauerhaftes Metzeln nicht mehr so viel Spaß gemacht, und dass, obwohl ich alleine zocke.

Zur Zeit verfolge ich etwas die Klassenquest vom "Schattenkrieger". Aber ich unterbreche sie immer wieder, wenn gerade naheliegende Quests in der Umgebung sind.

Irgendwie bestätigt das wieder meine vermutung das man als Nahkampfsau schneller levelt und auch besser durchkommt.

Ich nehme auch 90 % der Quests mit aber meine Dryade tut sich einfach schwerer.
Ich habe etwa 20 Stunden hinter mir, bin gerade mal bei Level 23 und das meiste was gefunden wird oder was Händler anbieten sind Nahkampfwaffen .
Jeder aussergewöhnliche Bogen , Wurfstern oder gar Blasrohr wird hier nach Stunden von mir bejubelt :?


Ich weiss wovon ich rede mein Schattenkrieger-Save läuft nebenbei wesentlich flotter.......die Dryade vielleicht ein Tipp für die Leute die meinen das ganze wäre ein Spaziergang? :staun:
 
Gestern mitm Kumpel auf gold gezockt und da bin ich über meine 4 Skelette doch sehr dankbar.

Beim Drachen sind wir nach einer Berührung sofort gestorben.

Also hab ich mich unsichtbar gemacht, an den Drachen ran und meine Skelett-Eumel mit lvl 76 haben ihn dann nach und nach fertig gemacht :grins:
 
Hehe ja ich liebe auch meine Skellete. Überhaupt das man als untoter Nahkämpfer auf Erden wandelt und noch über seine eigene kleine Armee regiert, ist einfach bombig.
Bei Diablo liebte ich deswegen den Totenbeschwörer.
 
Och menno.... Jetzt haben wir (offline Koop) unsere Charaktere auf Lvl 33 gebracht und uns unsere Special Mounts geholt. Mussten dann aufhören, habe einmal kurz nicht aufgepasst und *bam*, Mount tot... naja, Geld habe ich einigermaßen genug. Trotzdem traurig :heul:
 
Hab aus Neugier am Wochenende mal ne Hochelfe gebaut und bin süchtig nach ihr geworden. Ziemlich nettes Mädchen – bis, ja bis ich dann auf den Koboldkönig traf:


Die Ausbildung im Turm der Magier hatte sich über viele Jahrzehnte hin gezogen. Länger als ein Menschenleben verbrachte ich mit meiner Ausbildung zur Magierin. Es waren schöne aber auch harte Zeiten dort. Wie leider die ganze Hochelfengesellschaft so spaltete sich auch die Gilde der Magier in zwei Seiten auf. Diejenigen die die Korrumption der T-Energie für richtig hielten und diejenigen die meinten man würde früher oder später Ancaria dadurch zerstören. Ich versuchte mich weitgehend aus dem Konflikt heraus zu halten. Doch letztlich schlug ich mich auf die Seite der Gegner der T-Energie Nutzung. Und seither hasste mich Khelgar da Tamyyr. Umso erstaunlicher war es dass ich als Abschlussprüfung gegen ihn antreten musste. Nach seiner Niederlage glühten seine Augen nur noch mehr vor Hass. Ich wusste mit der Feuermagie umzugehen wie kein zweiter Schüler hier. Von daher war es kein Wunder das er nach zwei Feuerbällen die ihn voll trafen in die Knie sank. Er würde sich wohl eine neue Robe kaufen müssen dachte ich schmunzelnd als ich zu meinem Meister schritt.

Und dieser entließ mich in die Weiten der Welt. Ich musste meinen Weg selbst finden. Furcht hatte ich keine, doch musste ich bald schon feststellen dass die verbalen Konflikte in der Universität nichts waren gegen die scharfen Klingen der Wirklichkeit. Das Land schien übersäht von Kobolden die Höfe brandschatzten und Karawanen angriffen. Es hieß sie würden aus den Bergen von Norden kommen. Nach einem Jahr Wanderschaft hatte ich mehr gelernt als in einem Jahrhundert im Magierturm. Die ersten Wochen waren hart, doch danach merkte ich wie die alte Kraft meines Volkes mich immer weiter durch strömte. Die Kobolde fürchteten mich und nannten mich die Flammenbringerin. In der Tat war ich dazu geworden. Ich hatte alte, lang verlorene Runen gefunden dank denen ich mich von einem Feuermantel umgeben lassen konnte der jeden der es wagte mir zu nahe zu kommen in Flammen setzte. Und selbst eine Kohorte von Kobolden fegte ich mit einer Handbewegung durch meinen Feuersturm weg. Ja, in diesem Land musste ich nichts und niemanden mehr fürchten. Es war Zeit der Spur des Koboldkönigs zu folgen und die Kobolde ein für alle mal aus dem Land zurück in die Berge zu vertreiben.

Nach einigen Tagen der Wanderschaft fand ich die Feste der Kobolde. Sie war größer als ich dachte. Um mehrere Gipfel war sie geschwungen. Innerlich musste ich zugeben dass ich beeindruckt war, lediglich Thylysium musste größer sein. Thylysium das eigentlich das Ziel meiner Wanderschaft war – ich aber noch immer nicht erreicht hatte.

Mein Schwert in Hand von Flammen umgeben betrat ich die Festung der Kobolde. Reihe um Reihe vielen sie ohne das ich auch nur eine Wunde ab bekam. Und dann in der Mitte der Feste traf ich auf den König der Kobolde. Er war nicht wie erwartet ein weiterer Kobold sondern ein Wesen das ich nur aus der Legende kannte – ein Troll der mich mehr als das Doppelte überragte und von beeindruckender Körpermasse war. Aber wenn ich eins gelernt hatte auf meinen Reisen, dann das Größe nicht alles war. Ich hatte schon wütende Bären erlegt die mich mit ihren Klauen auseinander reisen wollten und auch ein Rudel tollwütiger Wildschweine konnte mir nichts. Also eröffnete ich den Kampf mit einem mächtigen Feuerball während der König mich noch anbrüllte. Mit Schrecken musste ich feststellen, das ihm die Attacke scheinbar überhaupt nichts anhaben konnte. Er schüttelte sich noch nicht einmal sonder griff sich einen Felsbrocken der neben ihm lag und schleuderte ihn nach mir. Nur mit Mühe konnte ich diesem ausweichen. Mittlerweile kamen ihm auch Kobolde zu Hilfe. Also würde ich sie alle in einem Feuersturm untergehen lassen. Doch auch hier schritt er unbeeindruckt auf mich zu. Zum ersten Mal in meinem Leben spürte ich so etwas wie Angst in mir aufsteigen. Konnte ich dieses Wesen überhaupt bezwingen? Als er auf mich zuschritt warf ich eine schnelle Folge von Zaubern auf ihn. Ein Meteorhagel regnete auf ihn herab und brachte seinen Vormarsch ins stocken, danach durchdrang ihn ein Blitzstrahl ehe ihn Eissplitter an vielen Stellen seines Körpers aufschlitzten. Kurz brüllte er vor Schmerz und ich sah meine Befürchtung nicht bestätigt. Er konnte also bluten und was bluten kann kann auch sterben. Ich zückte meine Feuerklinge und stürzte mich auf den benommenen Troll. Doch als ich bei ihm war, ihn mit meinem Schwert schlug und mit einem Feuerball aus nächster Nähe versengte wurde ich fast ohnmächtig vor Schock. Seine Wunden, seine Wunden schlossen sich. Jede Wunde die mein Schwert schlug schloss sich augenblicklich wieder, Brandstellen und Blasen heilten sofort wieder. Triumphierend brüllte der Troll mich an und mit einem gewaltigen Hieb seiner Rechten schleuderte er mich durch die Luft gegen die Bergwand.

Erschöpft brach ich dort zusammen. Und es war nur Tesla meine Göttin die mich vor meinem Tod rettete. Durch ihr eingreifen konnte ich mich wieder aufrichten während der Troll kurz benommen war. Hier stand ich einem Gegner gegenüber den ich nicht bezwingen konnte. Ein Gefühl das ich nicht kannte und Zähneknirschend musste ich einsehen das nur die Flucht mein Leben retten würde. Mit einem Feuerball blendete ich den Troll was mir Zeit zur Flucht gab. Die hämischen Schreie der Kobolde verfolgten mich als ich die Festung verlies und schlimmer noch – ich hörte das Brüllen des Koboldkönigs noch lange durch die Schluchten der Berge hallen, als wolle er allen sagen „Schaut her, eure Retterin – hier flüchtet sie wie eine Ratte vor dem Rattenfänger!“ Der Schmerz der Niederlage saß tief und brannte in mir. Zum ersten Mal spürte ich meine Sterblichkeit. Ich würde nach Thylysium reisen und hoffen dort neue Zauber zu lernen und mich besser zu rüsten. Wir würden uns wieder begegnen – aber nicht so bald, das musste ich mir eingestehen.
 
Zurück
Oben