Ok, funktioniert "nicht" war übertrieben, es ist nur ein nicht enden wollender Schmerz im verlängerten Rückenbereich. Entweder beginnt man das Drag und Drop im übergeordneten Folder, den man zuvor ausgeklappt hat, damit man die Datei sieht, und springt dann von willkürlich aufpoppendem Fenster zu Fenster (der von mir favorisierte Weg, weil potentiell kürzer) oder (z.b. wenn man schon im Folder ist, wo die Datei liegt) geht links über Places/Shares etc. und hüpft da wie ein wildgewordener Frosch durchs Dateisystem zum Zielordner. Wenigstens macht er zwischendrin die Fenster wieder zu und lässt ned alles offen rumliegen.
Kopieren und von Hand die Quelldatei wieder löschen: Cut & Paste funktioniert einfach nicht im Finder oder aufm Desktop (ohne Zusatztools/Ersatz), geht man statt dessen den Copy & Paste Weg musste halt zwangsläufig ohne Wenn und Aber die die Quell Datei hinterher von Hand löschen. Liegt in der Natur der Sache bei Copy. Weiss nicht, wie ich das näher erläutern kann.
Zu den Katastrophen, meiner Frau ist gestern eine Stricknadel aus Möwen- (oder Pinguin?-)Scheisse kaputt gegangen. Ich dachte auch erst, "is doch keine Katastrophe", bis ich alle Infos beisammen und den Preis für die wortwörtlichen Kackdinger gesehen hab. Katastrophen richten sich nach dem Auge des Betrachters. Ich schätze den Vista Filemangler sehr und Finder in OSX versetzt mich in tiefe Steinzeit zurück.
Muss ich wirklich weitere Beispiele bringen - ich will das Ding doch gar nicht noch mehr bashen (und in der Meinung, dass sich Apple mit dem Leo Finder nicht mit Ruhm bekleckert hat bin ich ja zum Glück nicht alleine).
Edit: nicht das man mir das noch ankreidet: man könnte auch 2 Fenster aufmachen, oder den Zielordner zur Leiste links hinzufügen, oder wenn die Liste nicht zu lang wird die Ordner im Finder schonmal entsprechend aufklappen.. hab ich noch was vergessen? Aber all das muss man vorbereiten und ist nicht schnell oder komfortabel.
Evin schrieb:
Was ist an Spotlight so besonders?
Das beste an Spotlight ist, dass es nicht nervt.. und im Normall bemerkt man das Ding gar nicht. Es funktioniert einfach.
Die WIndows Suche in Vista dagegen kann einen in den Wahnsinn treiben. Das Drecksding tut einfach, was es will. Und findet am Ende trotzdem nix. Es zieht ausgerechtnet in eh schon kritischen Zeiten (z.B: nach dem Boot, wo ich händeringend drauf warte, mit dem Arbeiten zu beginen, oder beim Umkopieren grosser Dateimengen, etc.) die Systemresourcen ab und rödelt sich auch allgemein gerne auf der Platte tot, wenn dann noch ein übereifriger Virenkiller dazu kommt, kannste dem System teils gute Nacht sagen, oder greifst beherzt zum "Notaus" und stellst den Quark komplett ab, nur beginnt dann Outlook zu meckern..