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VOTE Wie belastet seid ihr durch Corona?

Wie belastet seid ihr durch die Corona Pandemie

  • Bei mir alles cool, komme gut klar

    Stimmen: 48 60,8%
  • Bin belastet, da ich mir finanzielle Sorgen machen

    Stimmen: 7 8,9%
  • Bin belastet, da ich mir gesundheitliche Sorgen machen

    Stimmen: 2 2,5%
  • Bin belastet, da mich die Gesamtsituation psychisch angreift.

    Stimmen: 18 22,8%
  • Sonstiges/keine Ahnung

    Stimmen: 4 5,1%

  • Umfrageteilnehmer
    79

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ach, im Grunde gehts. Finanziell sind wir nicht betroffen, eher im Gegenteil. Die Firma hat das beste Jahr ihrer Geschichte hinter sich, und sie zeigt sich auch sehr großzügig gegenüber den Mitarbeitern. Volles Weihnachtsgeld, Corona Prämie, ab nächstes Jahr komplett arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung, ab April 21 Gehaltserhöhung und noch einige Benefits mehr.
Waren auch völlig cool, als die Schulen geschlossen waren. Hab dann einfach halbtags gearbeitet, Gehalt lief aber voll weiter. Also in dem Bereich ist alles tutti.

Eingeschränkt fühle ich mich auch nicht wirklich. Bin vorher schon kein Partygänger gewesen, daher juckt mich das nicht. Bin gern zu Hause, und jetzt kann man es auch sein, ohne ein schlechtes Gewissen gegenüber anderen haben zu müssen.

Natürlich macht man sich Sorgen, und ab und zu fühlt man sich auch ausgebrannt. Und ich kann das Thema einfach nicht mehr hören.
 
Bei mir geht es auch ganz gut.

Finanziell stehe ich gleich da wie vor der Corona. Statt auswärts essen zu gehen oder gross Ferien zu machen, gebe ich das Geld halt (leider?) anders aus. Habe mir eine neue Skiausrüstung gekauft, eine Uhr gegönnt, etc.

Das Soziale kommt etwas zu kurz. Vor allem seitdem man nicht mehr Fussballspielen darf. Auch möchte ich eigentlich gerne eine Freundin haben, aber das gestaltet sich sonauch schwieriger. Habe mir vor einem Monat sogar Tinder runtergeladen. Denke zwar nicht, dass ich dort die Frau fürs Leben finde, aber immerhin hat man damit ein paar Dates und so. :deal:

Alles in allem ist eigentlich alles in Ordnung. Bin zum Glück gesund und meine Familie und Kollegen auch. :dhoch:
 
Der erste Lockdown im Frühjahr hat mir überhaupt nichts ausgemacht. Wir mussten zwar ab Mitte März für 2 Monate zu 100% in Kurzarbeit und danach bis Juli zu 50%, aber das KUG wurde vom AG aufgestockt und ich habe noch auf 450 Euro-Basis bei einer Textilfirma gearbeitet, die Schutzanzüge importiert hat. Dadurch hatte ich finanziell keine Einbußen.

Privat war der erste Lockdown auch positiv, da ich sehr viel Zeit mit meiner (damaligen) Freundin verbringen konnte. Ansonsten hätten wir uns nur am Wochenende gesehen, so praktisch jeden Tag, da sie Online-Vorlesungen hatte und in ich KA war. Durch das schöne Wetter auch viel Zeit draußen verbracht und viel gewandert, Sport gemacht und Fahrrad gefahren.

Auch der Sommer war super, selbst der Urlaub in Kroatien und Italien war ohne große Einschränkungen und wir konnten z.B. Venedig erkunden ohne von Menschenmassen tot getrampelt zu werden.


Der jetzige Lockdown macht mir nun aber richtig zu schaffen. Freundin hat sich im September von mir, aus dem Nichts, getrennt. War ne harte Zeit, 10 Kilo abgenommen, doch durch Fußballtraining und Spiele wenigstens noch Ablenkung und Zeit mit Freunden. Job war eher mäßig, da sehr wenig zu tun war und ich fast schon Bore-out hatte.

Als dann im November der Lockdown kam, kein Vereinssport mehr möglich war und wir gezwungen waren Urlaub und ÜS abzubauen und uns auf KA ab Dezember einstellen mussten, dann war es wirklich heftig. Jeden Abend zu Hause sitzen, keine Motivation zum zocken, Filme oder Serien schauen und ständig nur Gedanken an die Ex und die "unsichere" Zukunft. Das war echt heftig!

Meine Mom betreibt bei uns im Dorf ein kleines Restaurant. Sie ist zwar auch hart von dem Lockdown betroffen, aber sie ist finanziell gut aufgestellt und hat nur zwei Angestellte auf 450 € Basis, von dem her alles verkraftbar. Durch die Novemberhilfe, sobald sie mal ausgezahlt wird, entsteht da kein finanzieller Schaden. Sie bietet am Wochenende auch Essen zum Mitnehmen an, was im Dorf sehr gut angenommen wird. Da helfe ich ihr auch in der Küche aus.

Ich vermisse es einfach unter der Woche abends zum Training zu fahren, danach noch 1-2 Bierchen mit den Jungs zu trinken und am Wochenende ein Spiel zu haben. Zudem dann noch Abends mal in ne Kneipe, gemütlich mit Freunden zusammen zu sitzen und zu reden. Einfach der soziale Kontakt.

Gibt aber auch positive Dinge aus dieser, für mich, harten Zeit. Ich hab mal wieder gemerkt, was für ein toller Rückhalt meine Familie ist und der Zusammenhalt in der Familie ist noch stärker geworden. War damals beim Tod meines Vaters so und jetzt wieder. Durch Krisen merkt man erst wie wichtig das ist!

Zudem hat sich für mich ein sehr guter und wichtiger Freund aufgetan, mit dem ich so nicht gerechnet hatte. Einer aus meiner Mannschaft, mit dem ich mich immer gut verstanden habe, aber außerhalb des Fußballs nicht wirklich viel zu tun hatte, ist mittlerweile einer meiner besten Freunde. Er hat die Trennung hautnah mitbekommen, da er uns beide gut kannte und es einige Überschneidungen zwischen Ihrem und seinem Freundeskreis gibt. Er war wirklich von Anfang an für mich da, wir haben stundenlang geredet, auch über seine privaten Probleme und auch jetzt kommt er abends oft mal durch, um ein Bier zu trinken oder Fußball zu schauen. Hätte ich so niemals von ihm erwartet und ist für mich das Beste, was 2020 passiert ist!
 
Der erste Lockdown im Frühjahr hat mir überhaupt nichts ausgemacht. Wir mussten zwar ab Mitte März für 2 Monate zu 100% in Kurzarbeit und danach bis Juli zu 50%, aber das KUG wurde vom AG aufgestockt und ich habe noch auf 450 Euro-Basis bei einer Textilfirma gearbeitet, die Schutzanzüge importiert hat. Dadurch hatte ich finanziell keine Einbußen.

Privat war der erste Lockdown auch positiv, da ich sehr viel Zeit mit meiner (damaligen) Freundin verbringen konnte. Ansonsten hätten wir uns nur am Wochenende gesehen, so praktisch jeden Tag, da sie Online-Vorlesungen hatte und in ich KA war. Durch das schöne Wetter auch viel Zeit draußen verbracht und viel gewandert, Sport gemacht und Fahrrad gefahren.

Auch der Sommer war super, selbst der Urlaub in Kroatien und Italien war ohne große Einschränkungen und wir konnten z.B. Venedig erkunden ohne von Menschenmassen tot getrampelt zu werden.


Der jetzige Lockdown macht mir nun aber richtig zu schaffen. Freundin hat sich im September von mir, aus dem Nichts, getrennt. War ne harte Zeit, 10 Kilo abgenommen, doch durch Fußballtraining und Spiele wenigstens noch Ablenkung und Zeit mit Freunden. Job war eher mäßig, da sehr wenig zu tun war und ich fast schon Bore-out hatte.

Als dann im November der Lockdown kam, kein Vereinssport mehr möglich war und wir gezwungen waren Urlaub und ÜS abzubauen und uns auf KA ab Dezember einstellen mussten, dann war es wirklich heftig. Jeden Abend zu Hause sitzen, keine Motivation zum zocken, Filme oder Serien schauen und ständig nur Gedanken an die Ex und die "unsichere" Zukunft. Das war echt heftig!

Meine Mom betreibt bei uns im Dorf ein kleines Restaurant. Sie ist zwar auch hart von dem Lockdown betroffen, aber sie ist finanziell gut aufgestellt und hat nur zwei Angestellte auf 450 € Basis, von dem her alles verkraftbar. Durch die Novemberhilfe, sobald sie mal ausgezahlt wird, entsteht da kein finanzieller Schaden. Sie bietet am Wochenende auch Essen zum Mitnehmen an, was im Dorf sehr gut angenommen wird. Da helfe ich ihr auch in der Küche aus.

Ich vermisse es einfach unter der Woche abends zum Training zu fahren, danach noch 1-2 Bierchen mit den Jungs zu trinken und am Wochenende ein Spiel zu haben. Zudem dann noch Abends mal in ne Kneipe, gemütlich mit Freunden zusammen zu sitzen und zu reden. Einfach der soziale Kontakt.

Gibt aber auch positive Dinge aus dieser, für mich, harten Zeit. Ich hab mal wieder gemerkt, was für ein toller Rückhalt meine Familie ist und der Zusammenhalt in der Familie ist noch stärker geworden. War damals beim Tod meines Vaters so und jetzt wieder. Durch Krisen merkt man erst wie wichtig das ist!

Zudem hat sich für mich ein sehr guter und wichtiger Freund aufgetan, mit dem ich so nicht gerechnet hatte. Einer aus meiner Mannschaft, mit dem ich mich immer gut verstanden habe, aber außerhalb des Fußballs nicht wirklich viel zu tun hatte, ist mittlerweile einer meiner besten Freunde. Er hat die Trennung hautnah mitbekommen, da er uns beide gut kannte und es einige Überschneidungen zwischen Ihrem und seinem Freundeskreis gibt. Er war wirklich von Anfang an für mich da, wir haben stundenlang geredet, auch über seine privaten Probleme und auch jetzt kommt er abends oft mal durch, um ein Bier zu trinken oder Fußball zu schauen. Hätte ich so niemals von ihm erwartet und ist für mich das Beste, was 2020 passiert ist!


Freunde und Familie sind einfach so wichtig!!!
 
Freunde und Familie sind einfach so wichtig!!!

Definitiv!

Auch der Grund warum ich meiner Schwester und meinem Bruder und deren Ehepartnern etwas zu Weihnachten schenken werde! Eigentlich gibt es zwischen den Geschwistern die Abmachung, dass wir uns gegenseitig nichts schenken und nur die Kinder und unsere Mom etwas erhalten. Hat sich die letzten Jahre auch jeder dran gehalten. Dieses Jahr ist es mir aber einfach absolut wichtig Ihnen zu zeigen, wie viel mir das bedeutet, was sie die letzten Monate für mich getan haben. Ist nichts weltbewegendes, aber kommt von Herzen.

Auch meine besten Freunde werden eine Kleinigkeit erhalten!
 
Meine Frau und ich waren "nur" insofern betroffen das unser Umzug sich um 7 Monate verzögert hat und wir Mehrkosten von 15K dadurch hatten. Lockdown 2 Wochen später und wir wären weg gewesen...

Jetzt hier auf Mauritius geht es uns bestens! Und Corona ist gaaanz weit weg bzw. existiert (fast) nicht für uns da wir praktisch NULL Einschränkungen haben...
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Frau hat (selbständig in der Erwachsenenbildung) keine Kunden mehr, meine Firma hat leider unter dem Deckmantel von Corona unsere Zweigstelle geschlossen. Ich hab glücklicherweise eine neue Stelle, leider mit etwas Einbußen.

Insofern finanzielle Belastung, aber nichts, was mich umwirft. Waren trotzdem einige schwierige Tage dabei, fühlt sich aber etwas wie jammern auf hohem Niveau an.
 
Keine Belastung bei uns, alles gut soweit.

Der Firma geht es gut und gestern wurde ich zum „Senior“ befördert. 100% Home Office seit März sind ein wahr gewordener Traum. Ich arbeite eh gern für mich, da reicht mir der Kontakt zum Team über Teams völlig.

Laufen gehen kann ich eh immer, sportlich also auch alles paletti. Freundschaften unterhalte ich nicht wirklich und Partys sind auch nicht unser Ding. Auch da alles easy.

Familienfeiern sind dieses Jahr alle ausgefallen (himmlisch).

Tja, für sozial verkrüppelte Leute wie mich änderte sich nichts. Urlaub fiel aus und jetzt die Weihnachtsmärkte. Doof, aber ok.

Meine Frau hat ihren Job im Büro auch sicher, auch wenn der Laden (Schuhhauskette) ein etwas schweres Jahr hatte. Aber der Onlineverkauf hat das gut aufgefangen, da stark angezogen.

Für unsere Tochter ist es härter. Sportverein dicht, Situation in der Schule mega stressig,...

Aber es geht allen gut! Auch unseren Familien.
 
Familienfeiern sind dieses Jahr alle ausgefallen (himmlisch).

Tja, für sozial verkrüppelte Leute wie mich änderte sich nichts.
giphy.gif
 
Bei mir ist nahezu alles bestens.

Habe einen gut und sicher bezahlten Job in einer Bank.

Aber nach fast 8 Monaten home Office war ich froh mal wieder ins Büro zu kommen jetzt.

Mich hat es nie gestört, aber als es früher dunkel wurde und hier in Österreich wieder der lockdown begann wars hart, im Dunkeln aufstehen, 6-18 Uhr arbeiten, Feierabend, dunkel, kein Sport, kein nix.

Da war ich froh das man in sehr kleiner Anzahl wieder in die Zentrale darf.
Aber eher ein Luxus Problem...
 
Eigentlich ist alles okay, gemessen an den Problemen anderer und andererseits frustriert mich die Situation doch.

Beruflich ist alles in Ordnung, wir gehörten zu den Corona Gewinnern. Landeten etwa 15 Prozent über Plan, haben zwei Vertriebsgesellschaften dazu gekauft. Gab auch die 1500 Euro netto netto Corona Prämie zum Bonus und zum Weihnachtsgeld on top. Home Office wird solange es Corona gibt gewährt, aber der Chef möchte es analog zum Adidas Chef dann auch wieder beenden, wenn bald alles vorbei ist. Ich persönlich kann dem Home Office nicht so viel abgewinnen, auch weil einem in einer zwei Zimmer Wohnung irgendwann die Decke auf den Kopf fällt und mir das Büro und der persönliche Kontakt genauso wie Dienstreisen und Messen Ehrlich gesagt sehr fehlen.

Die Frühlings Einschränkungen habe ich Rückblickend ganz gut verknust, war oft mit dem Fahrrad unterwegs und viel spazieren. Jetzt sieht das leider anders aus, die ein oder andere Hose passt nicht mehr so gut und mir fehlt der Sport echt als Ausgleich. Zuhause kann ich mich kaum motivieren.

Zudem fehlen mir meine Freunde sehr, hab sie eigentlich seit Corona nur zwei Mal im Sommer gesehen. Ansonsten treffe ich mich alle acht Wochen mit meinen Eltern, hab meinen opa nur einmal zu seinem Geburtstag getroffen. Ab und an gucken wir bei den Eltern meiner Freundin vorbei und die Schwester meiner Freundin und ihr Freund sind eigentlich die einzigen, die wir so ab und an treffen.

Und irgendwie nagt das total an mir. Ich vermisse es, Leute einzuladen. Ich organisiere super gerne solche Dinge und liebe es, Gastgeber zu sein. Auch weil ich oft Antreiber von solchen get togethers war. Jeder hat ja so seine Rolle innerhalb von Gemeinschaften. Mir fehlt es auch, zu Sport Events zu gehen. Würde gerne Mal wieder zu Werder, hab ja auch eine Basketball Dauerkarte in der ProA, das ist alles nichts. Ich bin ja kein großer Konzertgänger, aber sogar dazu würde ich mich aktuell durchringen. :D

Ich frag mich wirklich, ob wir diese physikalische Distanz zu einander wirklich wieder abbauen können oder ob sie bleibt.

Angesichts dessen, was Familien mit Kindern, Leute in Kurzarbeit oder Jobverlust oder eben Menschen mit persönlichen Verlusten im Familien und Freundeskreis erleiden müssen, sind meine Sorgen und Nöte marginal. Oder Menschen, die nicht im Home-Office arbeiten können, weniger Platz haben und oder an der Corona Front kämpfen. Dafür schäme ich mich schon fast ein bisschen.

Trotzdem fühle ich mich nicht wohl und Sehne mich nach Normalität, Geselligkeit und meinem Alltag. Und dafür kneife ich noch ein bisschen meine Arschbacken zusammen und hoffe, dass der Impfstoff und der Frühling uns neue Perspektiven eröffnen.
 
War ein ziemliches Scheiss-Jahr dank Corona; Arbeite in der Druck- und Werbetechnik, uns sind Aufträge im höheren 5stelligen Bereich weggefallen, hatte 1 Monat zu 100% Kurzarbeit, und die letzten 6 oder 7 Monate im Schnitt jeden Monat eine Woche Kurzarbeit, Weihnachtsgeld fällt dieses Jahr flach.
Frau und Tochter sind beide Risikopatienten, beide haben eine Autoimmunerkrankung, und bei meiner Frau ist noch dazu der Krebs zurück, das nächste Jahr kann eigentlich nur Besser werden, hoffe ich zumindest.
Finanziell bin ich praktisch am Arsch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wir kommen recht gut durch Corona. Vorallem finanziell. Meine Partnerin ist ja in Elternzeit und ich bin normal weiter arbeiten. Finanzielle Einbußen haben wir Corona bedingt nicht. Auch sonst geht das eigentlich. Unsere Angehörigen kommen auch gut durch die Zeit, so dass wir uns wenig Gedanken machen müssen. Einzige was mir im gewissen Maße fehlt ist es einfach mal mit meinem Freunden in die Disco zu gehen und Spaß zu haben. Aber das kommt wieder...
 
Bei uns liefs auch eigentlich echt gut, nur die privaten Aufträge sind zurück gegangen, dafür wurde aber weiter im öffentlichen Bereich gebaut. Gab diesen Monat dann auch Weihnachtsgeld + Bonus + volle Corona-Pauschale

Konnte dadurch alle Schulden tilgen (Grafikkarte und Motorrad) und bin dadurch nun wieder mit allem eben.
 
War ein ziemliches Scheiss-Jahr dank Corona; Arbeite in der Druck- und Werbetechnik, uns sind Aufträge im höheren 5stelligen Bereich weggefallen, hatte 1 Monat zu 100% Kurzarbeit, und die letzten 6 oder 7 Monate im Schnitt jeden Monat eine Woche Kurzarbeit, Weihnachtsgeld fällt dieses Jahr flach.
Frau und Tochter sind beide Risikopatienten, beide haben eine Autoimmunerkrankung, und bei meiner Frau ist noch dazu der Krebs zurück, das nächste Jahr kann eigentlich nur Besser werden, hoffe ich zumindest.
Finanziell bin ich praktisch am Arsch.
Das mit deiner Frau tut mir ehrlich leid, und das auch noch die Tochter zur Risikogruppe gehört, hat euer Jahr ganz sicher beschissen gemacht.
Aber ich muss trotzdem ewas nachfragen: die Switch hattest du ja wegen Corona und Geldmangel vor ner Weile verkauft, aber wenn ich das richtig mitbekommen habe, hast du dir ne PS5 geleistet? Ich wollte dich das schonmal fragen, aber ich dachte, das ist deine Sache und geht mich nix an. Aber da du jetzt wieder schreibst, du bist „finanziell am Arsch“ frag ich jetzt halt doch...
Ich will nicht stänkern und meins auch nicht böse, aber wenns mir finanziell schlecht gehen würde, wäre das letzte was mir einfiele, ne neue Konsole zu kaufen. Bei solchen Sachen, die nicht wirklich wichtig sind, kann man doch am ehesten sparen? Ist wie gesagt nur reine Neugier.
 
Das mit deiner Frau tut mir ehrlich leid, und das auch noch die Tochter zur Risikogruppe gehört, hat euer Jahr ganz sicher beschissen gemacht.
Aber ich muss trotzdem ewas nachfragen: die Switch hattest du ja wegen Corona und Geldmangel vor ner Weile verkauft, aber wenn ich das richtig mitbekommen habe, hast du dir ne PS5 geleistet? Ich wollte dich das schonmal fragen, aber ich dachte, das ist deine Sache und geht mich nix an. Aber da du jetzt wieder schreibst, du bist „finanziell am Arsch“ frag ich jetzt halt doch...
Ich will nicht stänkern und meins auch nicht böse, aber wenns mir finanziell schlecht gehen würde, wäre das letzte was mir einfiele, ne neue Konsole zu kaufen. Bei solchen Sachen, die nicht wirklich wichtig sind, kann man doch am ehesten sparen? Ist wie gesagt nur reine Neugier.
Richtig, die Switch hatte ich Verkauft, aber da sie mir zu sehr gefehlt hat, hatte ich mir wieder eine gekauft, so als Seelenbalsam.
PS5 habe ich nicht, ist allerdings mein grosser Wunsch für nächstes Jahr.
Ich hatte noch eine PS4-Pro, diese habe ich dann aber mit allen Spielen verkauft, um meiner Tochter eine Series X als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk zu ermöglichen, sie ist einfach ein ganz, ganz toller Mensch, mein ganzer Stolz, für sie würde und werde ich immer alles tun was in meiner Macht steht. Aufgrund ihrer Autoimmunerkrankung und Corona war sie dieses Jahr fast nur im Homeschooling, trotzdem war sie dieses Jahr die Klassenbeste, wie auch schon letztes Jahr.
Falls du noch mehr fragen hast, keine Hemmungen.
 
Hm, ok, dann hab ich dich verwechselt. Dachte tatsächlich, ich hätte gelesen du hast ne PS5. Und das hatte mich gewundert.
Nix für ungut.
Vielleicht wars auch die Seriesx, aber du schreibst ja, wie du die finanziert hast. Kann ich nachvollziehen, für meine Kinder würde ich das wohl auch tun, und lieber an mir selber sparen.
 
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