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VOTE Seid ihr vorbereitet für den Notfall?

Seid ihr gut vorbereitet auf den Notfall? (14 Tage)


  • Umfrageteilnehmer
    66

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Für Berliner gibts nicht so viele Naturkatastrophen, für die gibts halt Karneval, Blitzeis und schlechter Sommer unter 30 Grad, bitte verzeih. :D
 
Ich hab mich halt an der empfohlenen Checkliste abgearbeitet. Dafür haste halt auch Mehrfachantworten. Ich hab z.B. nur 2 Dinge gewählt und zusätzlich noch "Naiv" gewählt.

Einige Leute haben ja bestimmte Reserven am Start, dann fehlt ihnen aber der Campingkocher. Also nicht unbedingt ein Grund, sich so toll zu fühlen.
 
Wenn ich in einem Krisengebiet leben würde, wäre das erste was ich rette meine Katzen. Scheiß auf alles materielle, aber meine Haustiere sind mir das wichtigste. Wenn noch Zeit bleibt natürlich schon schnell das Bargeld und paar Klamotten.

Letztens noch schnell die Weihnachtslichter ausgemacht bevor ich aus dem Haus bin (Brandgefahr), da meinte ein Kumpel dann auch wegen der Kinder, oder? Ich habe das erst gar nicht verstanden, weil ich keine habe. Aber er deutete damit auf die Katzen an. Und er selbst hat einen Sohn.

Das ist in gewisser Hinsicht auch eine Notration :grins:
Ich weiß auf den ersten Blick makaber und surreal aber in der absoluten Notsituation ist es nun mal so.
 
Das ist in gewisser Hinsicht auch eine Notration :grins:
Ich weiß auf den ersten Blick makaber und surreal aber in der absoluten Notsituation ist es nun mal so.

Was für ein Quark. :lol:

Also wenn die Welt so im Arsch ist dass man ernsthaft darüber nachdenken muss sein Haustier zu essen, kann man es auch gleich aufgeben und das Schicksal hinnehmen, dass es zu Ende geht. Leute, ihr schaut und zockt zu viele Endzeitvisionen.

Wobei Zimtzicke seine Katze wohl schon bei lauwarmen AKW Temperaturen am liebsten grillen würde, so wie ich seinen Katzenhass deute.
 
Außer Trinken braucht man doch eh nichts. Jeder kann 14 Tage ohne was gescheites zu essen überleben.
Wasser kommt vom Himmel wenn’s regnet.

Also, was soll dieser Quatsch hier‽
 
Na ja, ich mag keine Katzen. Andere mögen keine Spinnen oder Mäuse. Das ändert ja nix daran, dass ich Tieren z.B. grundsätzlich nix antun könnte, wenn es nicht eine absolute Notsituation wäre. Und damit meine ich jetzt eher die Abwendung von Gefahr.

Davon abgesehen gibt es mehrere dokumentierte Ereignisse, wo Menschen Kannibalismus betrieben haben um zu überleben. Die hätten wahrscheinlich auch vorher ne Katze oder ein Gnu gegessen, bevor man sich an toten Menschen bedient hätte.

Da fehlt wahrscheinlich einfach die nötige Phantasie, was wirkliche Not ist.
 
Zumal auch das leichter gesagt ist als getan. Unser Körper kann zwar theoretisch drei Wochen ohne feste Nahrung auskommen. Als ich meine Darmspiegelung hatte, musste ich ja abführen und man durfte 24h nichts essen. Gegen Ende dieser Phase hätte ich alles gegeben für eine trockene Scheibe Brot. Wenn dein Körper regelmässige Nahrungsaufnahme gewohnt ist, könnten selbst wenige Tage schon massiv beeinträchtigend sein.
 
Zumal auch das leichter gesagt ist als getan. Unser Körper kann zwar theoretisch drei Wochen ohne feste Nahrung auskommen. Als ich meine Darmspiegelung hatte, musste ich ja abführen und man durfte 24h nichts essen. Gegen Ende dieser Phase hätte ich alles gegeben für eine trockene Scheibe Brot. Wenn dein Körper regelmässige Nahrungsaufnahme gewohnt ist, könnten selbst wenige Tage schon massiv beeinträchtigend sein.

Nach den 24h gehts dann aber. Hab mal 2-3 Tage wegen nem Weisheitszahn nix gefuttert. Die ersten 24h waren hart aber danach hatte ich garnicht mehr den Drang was zu essen.
 
Uhhhhhhh
Jetzt hab ich aber Angst....
Dann trink doch deine Lawine...

tenor.gif
 
Zumal auch das leichter gesagt ist als getan. Unser Körper kann zwar theoretisch drei Wochen ohne feste Nahrung auskommen. Als ich meine Darmspiegelung hatte, musste ich ja abführen und man durfte 24h nichts essen. Gegen Ende dieser Phase hätte ich alles gegeben für eine trockene Scheibe Brot. Wenn dein Körper regelmässige Nahrungsaufnahme gewohnt ist, könnten selbst wenige Tage schon massiv beeinträchtigend sein.

Also ein Tag ohne Essen finde ich jetzt harmlos. Aber versuch mal einen Tag ohne was zu trinken auszukommen.
 
Für Berliner gibts nicht so viele Naturkatastrophen, für die gibts halt Karneval, Blitzeis und schlechter Sommer unter 30 Grad, bitte verzeih. :D

Ein Hacker-Angriff, der die Stromversorgung und das gesamte Verkehrsnetz lahm legt, würde Euch Großstädter doch am härtesten treffen.
Wie realisitisch dieses Szenario ist, weiß ich nicht. Es klingt für mich aber nicht mehr unbedingt nach Science Fiction.

Dass der Staat die Bürger dazu aufruft, sich für einige Tage selber versorgen zu können, halte ich persönlich nicht unbedingt für unbegründete Panikmache.
 
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