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PC iRacing

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja ist auch meine Meinung. Das Reifenmodell wurde stark und sehr gut modifiziert. Es dauert anfangs Runden bis man mal den optimalen Grip aufgebaut hat. Dann kann man meiner Meinung nach auch richtig pushen und bekommt ein recht gutes Gefühl für die Haftung, was geht und wann es zu viel ist. Zudem lässt sich das auch sehr gut noch über die Pedale beeinflussen. Finde das ist ein echter Schritt nach vorne.

Wegen dem Reifenmodell: das klingt realistisch, ist aber in echt nicht so, jedenfalls nicht bei NASCAR.

Hier mal ein Zitat zum Qualifying bei NASCAR:

"Beide Stammpiloten [...] müssen also durch die Qualifikationsmühle. Das Prozedere ist gnadenlos: Es ist ein Einzelzeitfahren, in dem jeder Fahrer genau zwei fliegende Runden drehen darf. Doch in Wirklichkeit ist es noch weniger. "Hier geht es nur um die erste Runde, denn danach bauen schon die Reifen ab", lautet die Auskunft von Red-Bull-Rennchef Elton Sawyer. Nach nur 800 Einsatzmetern haben die Einheitsreifen von Goodyear bereits soviel an Grip verloren, dass die zweite Runde von Bristol immer die langsamere ist. Es sei denn, man begeht in seinem ersten Versuch einen Fahrfehler."

Ist aus dem Buch "Das Phänomen NASCAR" von Pete Fink

Ich bin gespannt, wie die das in iRacing abbilden.

Und bei NASCAR ist eh alles anders. Da wird vor der Quali der Motor mit Eiswürfel gekühlt und andere Motor- und Getriebeöle genommen, mit denen der Motor und das Getriebe eben die zwei Runden halten, aber bei mehr alles kaputt gehen würde.
 
Eben erstes Rennen gehabt nach langer langer Zeit, man man bin gefahren wie ein Anfänger... nun gut, wie immer Quali verpatzt und von 14 gestartet und als 14 ins Ziel. Bin absolut nicht an meine Trainigszeiten ran gekommen... jetzt bin ich aber fertig :cool:
 
Zuletzt bearbeitet:
@Azrael1965
Oki.:dhoch:


Wegen dem Reifenmodell: das klingt realistisch, ist aber in echt nicht so, jedenfalls nicht bei NASCAR.

Hier mal ein Zitat zum Qualifying bei NASCAR:

"Beide Stammpiloten [...] müssen also durch die Qualifikationsmühle. Das Prozedere ist gnadenlos: Es ist ein Einzelzeitfahren, in dem jeder Fahrer genau zwei fliegende Runden drehen darf. Doch in Wirklichkeit ist es noch weniger. "Hier geht es nur um die erste Runde, denn danach bauen schon die Reifen ab", lautet die Auskunft von Red-Bull-Rennchef Elton Sawyer. Nach nur 800 Einsatzmetern haben die Einheitsreifen von Goodyear bereits soviel an Grip verloren, dass die zweite Runde von Bristol immer die langsamere ist. Es sei denn, man begeht in seinem ersten Versuch einen Fahrfehler."

Ist aus dem Buch "Das Phänomen NASCAR" von Pete Fink

Ich bin gespannt, wie die das in iRacing abbilden.

Und bei NASCAR ist eh alles anders. Da wird vor der Quali der Motor mit Eiswürfel gekühlt und andere Motor- und Getriebeöle genommen, mit denen der Motor und das Getriebe eben die zwei Runden halten, aber bei mehr alles kaputt gehen würde.

Reifen sind halt am schwersten zu simulieren. Solche Eigenarten wie bei NASCAR sind dann noch mal spezieller.
 
Reifen sind halt am schwersten zu simulieren. Solche Eigenarten wie bei NASCAR sind dann noch mal spezieller.

Ich weiß auch nicht, wie das bei NASCAR läuft. Denke, Heizdecken haben die da nicht. Vielleicht lese ich dazu auch irgendwo was.

Habe letztens auch ein extrem gutes Buch gelesen:
The Physics of Nascar: The Science Behind the Speed von Diandra Leslie-Pelecky. Gibt es als eBook für unter 5 Euro und lohnt sich für NASCAR-Fans extrem.
Da werden alle wichtigen Felder der Physik erklärt, aber auch, wie die Autos gebaut, lackiert, werden bzw. wie Motoren, Getriebe, Reifen funktionieren, etc.
Muss mal schauen, ob dazu was drin steht.
 
Erstes Rennen der Saison hinter mir.
Qualifying -na klar- mit Sprit en masse an Bord und auch noch in der ersten schnellen Runde gleich mal aus der Bahn gekreiselt :fp:

Trotzdem, dank einer ordentlichen 2. Runde, noch von P9/18 ins Rennen befand ich mich nach 2 Runden auf 8, dann dreh ich mich eingangs Start und Ziel raus und komme als Vorletzter auf die Strecke zurück...ein Auftakt nach Maß :ugly:

Der Rest war immer in Schlagdistanz zum Vordermann bzw. Hintermann. Vorne vorbei und hinten kam der Junge immer mehr auf. Das Rennen hätte nicht eine Runde länger gehen dürfen, dann wäre es um mich geschehen gewesen. So ging ich als Zwölfter ins Ziel. Mehr war da nicht drin, die Jungs waren einfach zu schnell. Meine Bestzeit war auch die Zweitlangsamste im Feld.

Aber schön wars. Total fair und es ist einfach cool, wenns dann los geht und man auf die Einführungsrunde darf. Da kommt echtes Wettbewerbsflair auf. Ist halt das, was m.M.n. @Mutzi sehr gut beschrieben hat: Bei iRacing kriegst Du einen richtigen Service.


Frage:
Wie viele Rennen werden eigentlich für die Series Stats gezählt je Woche? Ist das jeweils das beste Rennen der Woche? Ich steh auf Rang 293 :grins:
 
Wie viele Rennen werden eigentlich für die Series Stats gezählt je Woche? Ist das jeweils das beste Rennen der Woche? Ich steh auf Rang 293 :grins:

Bis 4 Rennen wird das beste genommen, von 5 bis einschließlich 8 Rennen dann der Schnitt der beiden besten. Bis einschließlich 12 Rennen müsste das dann der Schnitt der drei besten sein.

Eigentlich ist es (für die Champ Points) immer am besten, 4 Rennen pro Woche zu fahren. Aber Achtung, das iR und das SR zählt natürlich immer.

Anmerkung: hier geht es natürlich nur um offizielle, gewertete Rennen.
 
Ich weiß auch nicht, wie das bei NASCAR läuft. Denke, Heizdecken haben die da nicht. Vielleicht lese ich dazu auch irgendwo was.


Dazu kann ich beitragen, das im Monster Energy Cup die Reifen nicht vorgeheizt werden. Die Fahrzeughöhe ist bei denen immer so niedrig wie es nur geht und das führt dazu, das mit kalten Reifen das Auto je nach Strecke 2-4 Runden aufsetzt bis die Reifen die richtige Temperatur haben.
 

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