Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
derStandard.at: Wie lange, denken Sie, wird es dauern, bis sich die Marke Xbox zur Gänze von einem bestimmten Gerät gelöst hat? Oder um es deutlicher zu formulieren: Wie lange wird die Xbox One am Markt bleiben und ist es Microsofts letzte Konsole?
Spencer: Zur letzten Frage kenne ich die Antwort nicht. Wir haben die Xbox One so designt, dass sie lange Zeit am Markt bleiben kann. Gleichzeitig sehen wir Xbox als unsere Unterhaltungsmarke. Deshalb gibt es Xbox Video, Xbox Music... Xbox One ist die Konsole, Xbox Live der Service. Und wir machen Xbox Live auch auf Handys und Windows verfügbar. Der Lebenszyklus der Xbox One wird, denke ich, mehr als zehn Jahre dauern. Die Xbox 360 ist schon seit 2005 am Markt und es stecken noch viel Jahre in ihr. Bei der Xbox One haben wir noch weiter vorausgedacht.
derStandard.at: Aufgrund der Rückmeldungen hat Microsoft nachträglich zahlreiche Funktionen zurückgezogen. In erster Linie wurde das Always-Online-Konzept (Online-Pflicht) verworfen und viele damit einhergehenden Features. Man könnte sagen, dass die Xbox One heute nicht mehr das ist, was sie ursprünglich hätte sein sollen. Wie wirkt sich das auf ihre Produktstrategie und ihre Entertainment-Vision aus?
Spencer: Was wir gemacht haben war, dass wir Disk-basiertes Rechtemanegement (DRM) hinzugefügt haben zum ursprünglichen Plan, den wir mit der Xbox One hatten, bei dem sämtliches DRM online gewesen wäre. Für mich ist das ein Zusatz, kein Entfernen von Features. Für Online-basierte Funktionen und Download-Stores benötigt es nach wie vor eine Internetverbindung. Um die Disk-basierten Aspekte umzusetzen, mussten wir einige unserer ursprünglichen Features aufschieben. Im Laufe der Zeit werden Sie aber ein sehr robustes Online-Ökosystem sehen, was für die meisten Konsumenten dem ähnlich sein wird, was sie von ihrem Handy, Steam oder dem AppStore kennen.
derStandard.at: Einige Ihrer ursprünglichen Ideen, die von der Community zurückgewiesen wurden, finden sich auch in Produkten Ihrer Konkurrenz wieder. Der PC-Spieledienst Steam oder Apples AppStore sind in der Praxis auch Dienste, für die man online sein muss, und dennoch sind sie sehr populär bei den Konsumenten. Vermutlich, weil im Gegensatz zum Originalkonzept der Xbox One hier keiner gezwungen wird, online zu sein. Weshalb haben Sie versucht, einen Online-Zwang durchzusetzen, wenn die meisten Leute wahrscheinlich freiwillig immer am Netz hängen?
Spencer: In der Tat, bei (Steam und AppStore) benötigen Sie eine Internetverbindung, um Inhalte zu erwerben.
derStandard.at: Um Inhalte zu kaufen schon, aber nicht, um zu spielen...
Spencer: Die Technologie, die wir von Anfang an bieten wollten, war ein immer aktuelles System, bei dem deine Inhalte immer auf dem letzten Stand sind. Ein soziales System, das immer Bescheid darüber weiß, was deine Freunde gerade machen. Egal, ob du fernsiehst oder spielst, man sieht es in einem Aktivitätskanal. All das blüht auf, wenn man verbunden ist. Wir haben geglaubt, wenn wir wüssten, dass die Xbox One immer online ist, könnten wir signifikant bessere Dienste rund um dieses Szenario für Konsumenten und Entwickler kreieren. Glücklicherweise bauen die Hersteller mit vielen ihrer Spiele nach wie vor auf diese Konnektivität. Auf der anderen Seite denke ich, dass Einzelspielererlebnisse, die keine Anbindung brauchen, auf der Xbox One weiter eine wichtige Rolle spielen werden. Unser Ziel war es, die Möglichkeiten für Konsumenten und Hersteller zu erweitern, aber wir haben das Feedback vernommen und uns entschieden auch einen Offline-Einsatz der Konsole zu unterstützen. Wenngleich das uns mehr Arbeit beschert hat
Sie fragen heute noch, weshalb man immer online sein muss. Immer online ist nicht das Feature. Das Feature ist das, was es mir ermöglicht. Ich habe gelernt, dass man damit beginnen sollte, was der Mehrwert für den Konsumenten ist. Wenn man "Titanfall" spielen will, muss man online sein, aber es sollte nicht im Vordergrund stehen, sondern die Erfahrung, die man dadurch haben kann.
Aber was ist noch mal der Mehrwert eines Online-Zwangs, Herr Spencer? Das konnten Sie mir bisher gar nicht darlegen.Ein soziales System, das immer Bescheid darüber weiß, was deine Freunde gerade machen.

satzberger schrieb:habe ich mir auch gedacht - gut das wäre dann das Jahr 2023 verrückt. Ich hab mir immer gedacht das wir ab 2020 schon längt mit unseren hoverboards in der Gegend umerdumfliegen werden![]()

The delay has not been announced, but was communicated by PopCap senior PR director Garth Chouteau to VentureBeat.
“Peggle 2 is a ‘launch timeframe’ title, but will not launch day-and-date with the Xbox One – instead, it will become available a few weeks later in December,” he wrote.
Microsoft had announced the casual sequel for day one release alongside the Xbox One. It’s expected to come to other platforms eventually, and will probably be worth the wait – it’s got a whole new series of masters.
Darko schrieb:Yes, the Xbox One can play CDs and will support DLNA streaming
Sony announced some details on things the Playstation 4 can and can't do, and I had sent a question over to Microsoft about whether the Xbox One would be able to beat those features. I've just now received an answer and, yes, the Xbox One can play audio CDs.
The system is also DLNA compatible, and they're in the process of being certified. As for mp3 playback… well, that's kind of a mixed bag. The system is a Play To receiver, so you'll be able to stream your content to the Xbox One using any Play To supported devices such as a Windows 7, 8, or 8.1 enabled PC, Windows Phone, etc.
You'll also, of course, be able to stream music through an Xbox Music Pass subscription.
...
penny-arcade.com

Trayal schrieb:Sollte sich Sony eine Scheibe davon abschneiden.

Trayal schrieb:@Ächty
DLNA. Die Würste bei Sony wollen offenbar darauf verzichten.
Der_Geächtete schrieb:Trayal schrieb:Sollte sich Sony eine Scheibe davon abschneiden.
Ja genau!
CD's gehört die Zukunft!
![]()

Der_Geächtete schrieb:Derzeit ist mir keine Lösung bekannt die so flexibel ist wie ein Rechner am TV.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen