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VOTE Wieviel verdient ihr (netto) ?

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Wieviel verdient ihr monatlich netto?

  • Bin arbeitslos.

    Stimmen: 21 5,9%
  • Bin Student

    Stimmen: 58 16,2%
  • 400€-Job

    Stimmen: 9 2,5%
  • bis zu 500€

    Stimmen: 6 1,7%
  • bis zu 600€

    Stimmen: 8 2,2%
  • bis zu 700€

    Stimmen: 1 0,3%
  • bis zu 800€

    Stimmen: 2 0,6%
  • bis zu 900€

    Stimmen: 2 0,6%
  • bis zu 1000€

    Stimmen: 0 0,0%
  • bis zu 1100€

    Stimmen: 8 2,2%
  • bis zu 1200€

    Stimmen: 7 2,0%
  • bis zu 1300€

    Stimmen: 10 2,8%
  • bis zu 1400€

    Stimmen: 8 2,2%
  • bis zu 1500€

    Stimmen: 20 5,6%
  • bis zu 1600€

    Stimmen: 14 3,9%
  • bis zu 1800€

    Stimmen: 18 5,0%
  • bis zu 2000€

    Stimmen: 25 7,0%
  • bis zu 2200€

    Stimmen: 15 4,2%
  • bis zu 2500€

    Stimmen: 25 7,0%
  • über 2500€

    Stimmen: 101 28,2%

  • Umfrageteilnehmer
    358

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dita666 schrieb:
Mandos schrieb:
Wobei Rechtsanwaltsfachgehilfin insgesamt auch zu den am schlechtest bezahlten Jobs in Deutschland gehört.

Meine hat in der Ausbildung aber 300€ mehr verdient und das darf nicht sein...

Und es darf auch nicht sein das jemand 1200 in der Ausbildung bekommt.

Da gebe ich euch recht. Ich habe z.B. in der Baubranche eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht und im ersten Lj. das verdient, was eine Azubine im Autohaus im dritten Lj. erhalten hat. Mein Einstiegsgehalt nach der Ausbildung wurde aber auch klar von Seiten der Innung/Tarifvertrag geregelt, sodass ich mit 1800,00 Euro angefangen habe (im Jahr 2002!!!), was meine Freundin als Einstiegsgehalt als Dipl. Soz.Päd. auch erhalten hat... Sie fragt sich heute noch, nachdem sie nun fast 7 Jahre BE hat und nun bereits bei 2100 Euro brutto angelangt ist (kein Witz), wozu sie überhaupt studiert hat...

Wäre deshalb auch dafür, dass es zumindest für Azubi im jeweiligen Lehrberuf die gleiche Ausbildungsvergütung gibt. Notar- und Rechtsanwaltsfachangestellte sowie Arzt-oder Zahnarzthelferinnen haben, soviel ich weiß, keine Tarifverträge, bzw. eine Mindesausbildungsvergütung, sodass der RA oder Notar oder Arzt zahlen kann, was er für "angemessen" erachtet. Das sagte die RA-Kammer zu meinem Bekannten, der als Anwalt eine Azubine einstellen wollte und sich nach der Höhe der Ausbildungsvergütung erkundigen wollte :vogel:

Da ich im Prüfungsausschuss der IHK bin, versuche ich schon seit Jahren, die Herren einmal wach zu rütteln, dass wenigsten alle in einem Lehrberuf z.B. Bürokaufleute, die gleiche Höhe an Vergütung erhalten sollen, was aber keinen interessiert, da die Kammer meint, dass sie dafür nciht zuständig sind:nein: Armes Deutschland
 
freyja schrieb:
Dita666 schrieb:
Mandos schrieb:
Wobei Rechtsanwaltsfachgehilfin insgesamt auch zu den am schlechtest bezahlten Jobs in Deutschland gehört.

Meine hat in der Ausbildung aber 300€ mehr verdient und das darf nicht sein...

Und es darf auch nicht sein das jemand 1200 in der Ausbildung bekommt.

Da gebe ich euch recht. Ich habe z.B. in der Baubranche eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht und im ersten Lj. das verdient, was eine Azubine im Autohaus im dritten Lj. erhalten hat. Mein Einstiegsgehalt nach der Ausbildung wurde aber auch klar von Seiten der Innung/Tarifvertrag geregelt, sodass ich mit 1800,00 Euro angefangen habe (im Jahr 2002!!!), was meine Freundin als Einstiegsgehalt als Dipl. Soz.Päd. auch erhalten hat... Sie fragt sich heute noch, nachdem sie nun fast 7 Jahre BE hat und nun bereits bei 2100 Euro brutto angelangt ist (kein Witz), wozu sie überhaupt studiert hat...

Finde den Fehler! ;)
 
straikar schrieb:
freyja schrieb:
Dita666 schrieb:
Mandos schrieb:
Wobei Rechtsanwaltsfachgehilfin insgesamt auch zu den am schlechtest bezahlten Jobs in Deutschland gehört.

Meine hat in der Ausbildung aber 300€ mehr verdient und das darf nicht sein...

Und es darf auch nicht sein das jemand 1200 in der Ausbildung bekommt.

Da gebe ich euch recht. Ich habe z.B. in der Baubranche eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht und im ersten Lj. das verdient, was eine Azubine im Autohaus im dritten Lj. erhalten hat. Mein Einstiegsgehalt nach der Ausbildung wurde aber auch klar von Seiten der Innung/Tarifvertrag geregelt, sodass ich mit 1800,00 Euro angefangen habe (im Jahr 2002!!!), was meine Freundin als Einstiegsgehalt als Dipl. Soz.Päd. auch erhalten hat... Sie fragt sich heute noch, nachdem sie nun fast 7 Jahre BE hat und nun bereits bei 2100 Euro brutto angelangt ist (kein Witz), wozu sie überhaupt studiert hat...

Finde den Fehler! ;)

:lachweg: Mist, ist gemein, aber trotzdem gut...
 
Glod schrieb:
Rusty schrieb:
Ich gebe doch nicht alles im Studium über 5 Jahre hinweg, um dann bei irgendeinen Arbeitgeber in den Arsch zu kriechen.

Ohne jetzt Illusionen zerstören zu wollen, aber direkt nach dem Studium ist man nicht so viel wert, wie man anhand des Abschlusses u.U. glauben möchte. Tatsache ist, dass an Unis ziemlich viel theoretischer Spinnerkram gemacht wird, der mit der realen Wirtschaft nicht sehr viel zu tun hat. Jeder neue Mitarbeiter muss erst mal eingearbeitet werden und wenn man frisch aus der Uni kommt, hat man da prinzipiell schon mal weniger vorzuweisen, weil man mit allgemeinen Arbeitsabläufen nur wenig bis gar nicht vertraut ist. Ergo sinkt der Marktwert da beträchtlich. :deal:

Als wer? Und die Überlegung dass der Marktwert eines Absolventen sinkt, weil er ein Absolvent ist, macht halt einfach so gar keinen Sinn.
 
Gestern mal eine ganz interessante Reportage gesehen und da wurde auf www.Lohnspiegel.de verwiesen. Ist ne ganz interessante Seite um sich mal paar Infos aus verschiedenen Lohngruppen zu holen...
 
Bexter schrieb:
om3ga schrieb:
Na hey, wieso ist die Umfrage privat? Wer sind die reichen Säcke hier?! :D

Überraschend viele, wie ich finde ;)

also ich habe jetzt nicht alle seiten gelesen aber ist ein gehalt von 2500 euro so viel in deutschland? oder wurde bewusst nicht höher gegangen weil angenommen wurde, dass hier eher jüngere leute die noch in ausbildung oder studium sind bei der umfrage mitmachen?

edit: und wenn ja, dann weiss ich spätestens jetzt warum soviele deutsche in die schweiz kommen :ugly:
 
ja es ist schon ein unterschied zwischen euch schweizern und uns österreicher (oder wohl auch deutsche) ... ich arbeite als österreicher auch in der schweiz und der unterschied macht sich bemerkbar ...
 
in der schweiz verdient man allgemein recht gut ja .. allerdings muss man da halt noch beachten dass auch das leben teurer ist (speziell nahrungsmittel im vergleich zu österreich beispielsweise) ...

und das ganze steuersystem und gesundheutssystem sind bei euch teilweise etwas anders aufgebaut ....
 
Ich kenn die Namen der Umfrage. :hurra: Ihr Bonzen. :D Nein, freut mich wenns wenigstens euch gut geht. Ich dümpel ja bei den Armen rum aber habs anscheinend auch verdient. :heul: Hätte ja was anständiges lernen können. Wenigtens bin ich nicht Letzter. :D
 
snooky schrieb:
in der schweiz verdient man allgemein recht gut ja .. allerdings muss man da halt noch beachten dass auch das leben teurer ist (speziell nahrungsmittel im vergleich zu österreich beispielsweise) ...

und das ganze steuersystem und gesundheutssystem sind bei euch teilweise etwas anders aufgebaut ....

klar! bei gleichen bedingungen könnte man ja auch sonst mit den tieferen löhnen nicht leben. hat mich aber trotzdem erstaunt, dass der unterschied so gross ist...
 
Wenn alles normal läuft kriege ich mit WE/Nachtzuschlägen für eine 20 Stunden Azubi Stelle kanpp 600 Tacken raus.



Naja in 1 1/2 Jahren da lockt dann das große Geld (oder auch nicht :D)
 
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