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Was habe ich heute wieder gelernt?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

...dass hinter Lady Gaga dann doch mehr steckt, als man gemeinhin annehmen dürfte.
(Hey, sie kann Klavier spielen! Und sie singt weiter, selbst wenn sie von selbigem runterfällt...:lol: )

....und dass Brian May eine coole Sau war, ist, und für immer sein wird.....:headbang:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=dW5nuMx2uAA[/vid]
Schon beim ersten Gitarrenriff hört man Queen raus, ich liege hier vor Demut am Boden....
 
Es ist mittlerweile so lächerlich was "Gleichberechtigung" von Mann und Frau bedeutet, sogar an einer Hochschule :nein:

Der Artikel von Zeit Online beschreibt was auch bei uns an der Uni zum Problem wird. Allgemeine Ausschüsse empfinden den Begriff "Studenten" als Frauendiskriminierend. Das ist aber eindeutig nicht der Fall, wie auch die ChefredakteurIN dieser Zeitschrift bestätigt.
Die mit ihrer sinnlosen Vergenderisierung nerven so langsam einfach nur noch. Was man da bei uns alles erlebt, das glaubt man nicht. Unser "Anfängerpraktikum" muss jetzt nach Univerordnung "Anfängerinnen- und Anfängerpraktikum" heißen. Diejenigen, die sich mit solch sinnlosen Dingen beschäftigen, haben wohl eindeutig nichts wichtiges mehr zu tun :drunter:
 
...das es keine gute Idee war das neue Marilyn Manson Video - Born Villain - so früh am morgen und auf nüchternen Magen zu gucken :schreck: :kotz:
 
Ich habe heute etwas extrem wichtiges über Logik kapiert.

Thema: Naturalistischer Fehlschluss

Problem: Wörter wie "Gut", "Richtig", "Schön", "Wahr" mit Bedeutung zu erfüllen. Sprich zu sagen: B ist gut, weil B ist Q. In Normalsprache = Der Tennisschläger (B) ist gut, weil der Tennisschläger (B) ist stabil (Q).

Denke ich das aber jetzt zu ende, und will sagen, dass Gut ist gleich Q ist. Also Gut = stabil (Q) und setze das in den Ausgangssatz ein, dann habe ich ja folgendes.

B ist Q, weil B ist Q und das heißt natürlich nichts anderes als B ist Q. Sprich der Tennisschläger ist stabil. Was ich jetzt aber nicht mehr sagen kann, ist dass der Tennisschläger gut ist, weil er stabil ist. Diese Art der Reduktion schlägt fehl, da ich ja eigentlich sagen wollte, der Schläger ist gut, weil Q. Und irgendwie scheint hier "ist gut" und Q nicht identisch zu sein...


ES IST EINFACH NUR HAMMER; DIESE LOGIK....Das sollte man an Schulen unterrichten!
 
Genau, damit die Schüler NOCH weniger Lust auf Schule haben... :grins:

Ne, das ist viel zu abstrakt und - sorry - fürs alltägliche Leben unnötig als dass sowas Allgemein- oder Schulwissen werden sollte.

Zudem sollte man Alltagssprache nicht so genauen Analysen unterziehen, das bringt nix und man hat nix von.
 
aLDi schrieb:
...das es keine gute Idee war das neue Marilyn Manson Video - Born Villain - so früh am morgen und auf nüchternen Magen zu gucken :schreck: :kotz:

ich frag mich sowieso warum das Video auf YT bleiben darf.

Normalerweise hauen die ja sonst auch jeden Scheiß sofort raus.

Das soll nicht so klingen als befürworte ich dass die Videos gelöscht werden. Es wundert mich nur.
 
el_barto schrieb:
Genau, damit die Schüler NOCH weniger Lust auf Schule haben... :grins:

Ne, das ist viel zu abstrakt und - sorry - fürs alltägliche Leben unnötig als dass sowas Allgemein- oder Schulwissen werden sollte.

Zudem sollte man Alltagssprache nicht so genauen Analysen unterziehen, das bringt nix und man hat nix von.

der logikgedanke dahinter ist auch völlig uninteressant und belanglos. ich glaube aber zu verstehen, was damit gemeint ist. und das ist sehr wohl für das alltägliche leben von bedeutung.

nehmen wir als thema videospiele. videospiele sind gut, wenn sie eine komplexe story haben, wenn sie sich intuitiv steuern lassen, wenn sie eine detaillierte grafik haben, wenn sie umfangreich sein. ihr wisst, was ich meine.

hier nehmen wir an, dass gewisse objektive eigenschaften des spiels 'gut' sind. danach werten wir und alle spielemagazine. das geschieht meist verdeckt und so kommt es zu solchen extremen wertungsunterschieden, die für viele unverständlich sind.

wie kann deadly premonition von ign us 2/10 punkte bekommen, während destuctoid die perfekte wertung 100/100 raushaut? wieso reden hier einige aneinander vorbei? person a will beweisen, das spiel x der beste shooter ist, während person b spiel x als mäßig abstempelt und spiel y weit über den qualitäten von spiel x ansiedelt.

oft fehlt die durchsichtigkeit des bindeglieds zwischen beschreibenden und wertenden aussagen, die postulierten grundsätze der diskussion. vereinfacht: person a macht die verknüpfung/die annahme: 'gute spiele haben eine detaillierte grafik'.
spiel x hat im vergleich zu seinen konkurrenten eine detaillierte grafik und jeder, auch person b, sollte jetzt den standpunkt von person a weitestegehned verstehen.

das ist jetzt etwas trocken. in der realität geschieht vieles im hintergrund. ein guter kritiker lässt erkennen, worauf seine wertung beruht und macht sich so schwer angreifbar, ebenso ein guter diskussionspartner. letztendlich bricht sich jeder streit doch auf banalitäten wie 'mir ist das wichtiger und dir ist dies wichtiger' runter.

dieser philosophische grundgedanke bezieht sich natürlich auf ethik und moral und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich alles richtig verstanden habe und ob meine schlussfolgerung so richtig ist.

was ich aber eigentlich nur sagen will: solche gedanken sind abstrakt, aber nicht weltfremd. es ist sicher nicht so, dass sich jeder mit philosophien beschäftigen muss, aber im grunde ist jeder ein kleiner philosoph, nur hegt er diese gedanken stets im angewandten bereich und merkt die größeren theorien dahinter gar nicht.

ist aber auch okay. die sind zum großen teil eh einfach nur langweilig. :D


(ich brauche unbedingt langsam mein deus ex. grr. muss mich mal mit sinnvollen sachen beschäftigen. :ugly: )
 
el_barto schrieb:
fürs alltägliche Leben unnötig als dass sowas Allgemein- oder Schulwissen werden sollte.

Wäre dies das einzige Kriterium für Schulwissen, wäre Schulbildung in meinen Augen ein sehr trauriges Gebilde. Ich bin durchaus sehr dankbar, einiges Wissen zu haben, auch wenn ich es nicht im Beruf oder sonstwo brauchen werde.
Im Übrigen geht es nicht immer nur um Wissen, sondern auch um Fähigkeiten. Ich werde nie wieder ein Gedicht oder einen historischen Text analysieren müssen, das werden die wenigsten. Aber durch sowas schult man beispielsweise sein kritisches Urteilsvermögen.
 
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