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MULTI Tom Clancy's The Division

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ist ein MMO, da sind die Reviews in der Regel anfangs wenn überhaupt nur Tagebücher. Gamestar hat zb. eins am laufen.
Naja...eigentlich ist es kein MMO.

Es ist vielmehr ein coopshooter.

Wie auch immer - der EINZIGE Kritikpunkt den ich habe ist, das mir der Exploration-Charakter in dem game total fehlt.
Es ist Missionsgetrieben. Man kann im Spiel nichts finden ausser Zufallsfights. Alles was man machen kann hat einen marker auf der Map.
Nun - klar... NYC ist jetzt nicht unbedingt unerforschtes land, daher ist das Nachvollziehbar, aber trotzdem fehlt mir das.


hatte übrigends vorhin n geilen bug... bin durch die Map gefallen... Wollte dann im Fall die Schnellreise zum Hauptquartier anschmeissen, geh auf die Karte und sehe ALLES... Alles ist markiert...und dsa war wirklcih viel... nach 5 - 6 Sekunden wurden die Symbole auf der Karte aber so groß, das sie alles überdeckten... hab die schnellreise aber gerade noch so aktivieren können und nach der ladesequenz war alles wieder groovy.
 
Hm, ich lese überall das der RPG anteil unerwartet hoch sein soll und die Darkzone Gefechte muten ja auch sehr MMO artig an.
Korrekt. Ab ca Level 15 bekommt das echt Tiefe. Hab jetzt auf Medic geskillt und die Skillungen können echt ordentlich auseinander geben. Im Gruppenkampf merkt man ne richtige Klassendynamik. Beste.
 
Korrekt. Ab ca Level 15 bekommt das echt Tiefe. Hab jetzt auf Medic geskillt und die Skillungen können echt ordentlich auseinander geben. Im Gruppenkampf merkt man ne richtige Klassendynamik. Beste.
Da bin ich ja mal gespannt. Bin jetzt auf dem Weg zu Level 11 und Fähigkeiten und Talente brauche ich bis jetzt... so ziemlich gar nicht. Gab bislang auch keine Situation, wo ich das Gefühl hatte, dringend einen Koop-Partner zu brauchen.
Die Gegner-KI ist berechen- und beeinflussbar genug, dass meist pure Waffengewalt am schnellsten ist. Selbst die Deckungen verwende ich relativ selten, da hier wie bei so vielen TPS der GTA-Trick mit dem manuell um die Deckung gucken meist direkter und besser ist...

Aber mal gucken, ob jetzt die nächsten Missionen ein wenig taktisch fordernder werden, dass das da mal notwendig wird...
 
Taktisch fordernd wirds nicht wenn du alleine bist. Das Spiel skaliert mit Gruppengröße.

Was mir ziemlich wurst ist, da ich kaum alleine spiele :p
 
Oh Moment. Kann ich sogar. Resonance of Fate. Waren auch realistische Waffen. Secret World, waren auch realistische Waffen...

Das ganze Lootsystem wäre absolut nicht zu gebrauchen wenn man jeden Mob mit einem Schuss aus der Beretta aus dem Leben ballern würde.

Immer diese hahnebüchenen Kritikpunkte. Bei Destiny hats ja auch keinen gejuckt dass die Gegner teilweise ganze Magazine fressen. Oder bei Uncharted. Oder bei Tomb Raider. Oder bei Gears. Oder bei Last of Us.
 
Ähm, doch, hab ich bei Destiny genauso kritisiert. Und bei Tomb Raider. Bei Gears nicht, da es keine Menschen sind, aber man mit zumindest etwas realitätsnahen, ballistischen Waffen schießt (im Gegensatz zu Destiny, wo man futuristische Waffen gegen Außerirdische nutzt).
Division wird von diesem Fehler aber sogar mehrfach getroffen, da es in einem authentischen und glaubwürdigen Setting spielt.

Oder mit anderen Worten: Wenn ich bei Sunset Overdrive mit der AK dutzende Schüsse brauche um einen Gegner zu fällen, stört das die Atmosphäre wenig, da es ein bewusst überzeichnetes, cartooniges Setting hat.
Division versucht aber eine glaubhafte Epidemie zu unserer Zeit mit unserer Technologie abzubilden ohne übernatürlichen Kram, also ist das schon ziemlich schädigend für die Atmosphäre, wenn rein visuell alles realistisch aussieht, aber beim ersten Gefecht der erstbeste Soldat dutzende Kugeln aus nem MG schluckt.

Und dazu:
Das ganze Lootsystem wäre absolut nicht zu gebrauchen wenn man jeden Mob mit einem Schuss aus der Beretta aus dem Leben ballern würde.
Jup, genau deswegen hätten sie es ja auch weglassen sollen, was ich ja auch von Anfang an gesagt hatte.
Einfach das ganze ohne den RPG-Kram machen und dafür intensives, realistisches Gameplay machen, dass auch zum Setting passt. Wo man dann auch wirklich Angst vor einem Scharfschützen im Hinterhalt hat, weil eine Kugel dich zu Boden bringt. Und wo Deckungsfeuer aus einem MG auch wirklich etwas bedeutet, weil man dann auch Respekt vor dem Schaden hat, den so ein Teil anrichtet...
 
Gut dass du nix zu sagen hast. :)

Das Spiel wäre dann nämlich nicht halb so erfolgreich wie es jetzt ist.
 
Jup, das ist mir klar, Leveln und Looten ist halt ein Konzept, dem sich die wenigsten Menschen entziehen können, einfach weil es die Grundtriebe des Belohnens im Menschen anregt.
Deswegen sprießen ja auch nach den Erfolgen von Borderlands und Destiny die Dinger wie sonst was ausm Boden...

Mich nervt's halt, da Loot-Mechanik automatisch bedeutet, dass mehr investierte Zeit und Fleiß von Bedeutung für den Erfolg sind als Geschick und Skill.
Hast es ja selbst geschrieben, dass das eine das andere automatisch ausschließt und ein eher skillbasiertes Gameplay dann das Lootsystem wiederum überflüssig macht.
 
Mir stellt sich viel mehr die Frage wieso du das Spiel überhaupt spielst, wenn du mit der Mechanik nichts anfangen kannst.

Für dich wäre doch Rainbow Six was.
 
RB6 hab ich ja und finde ich ja eben aus dem Aspekt des Skills wegens genial.
Das Spiel hier hab ich geholt, da ich im Setting Potenzial sehe und da sich eape so drauf gefreut hatte, wenn sich ein paar aus der Warframe Gruppe das Spiel holen und da Para zugegriffen hat, hab ich's mir dann auch geholt, auch wenn ich aktuell noch so gut 6 andere Spiele hab, die ich spielen könnte und spielen will...
 
Bei Destiny hats ja auch keinen gejuckt dass die Gegner teilweise ganze Magazine fressen.

Also wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, kämpft man in Destiny gegen Aliens und nicht gegen Menschen.

Siehe auch.

The Division eignet sich für alle Freunde des Zockens, die auf MMO-Shooter mit einem realistischen Setting stehen – auch wenn es ist nicht sonderlich „realistisch“ ist, wenn man den Gegnern mehrere Kopfschüsse verpassen muss, bis sie down gehen. Bei Aliens scheint dies glaubwürdiger zu sein.

Zumal man ja gerade besonderen Wert auf Realismus legt.

Das Open-World-Setting in The Division ist realistisch. Es wurde eine lebendige Spielwelt geschaffen, die voller Details ist. Das Katastrophen-Szenario im Spiel basiert auf realen Nachforschungen. Laut den Entwicklern sind die Folgen dieses Virus-Ausbruchs angelehnt an die 2001 von der US-Regierung veröffentlichte Katastrophen-Simulation mit dem Namen „Dark Winter“.

http://mein-mmo.de/im-vergleich-destiny-the-division-vs-call-of-duty/3/
 
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