Naja, aber eigentlich zielen wir auf dasselbe ab, nur verfolgen wir verschiedene Philosophien.
Das extrem gute Gruppengameplay funktioniert in Warframe imo nur so gut, eben WEIL die Gegner keine Bulletsponges sind.
Und so befürchte ich auch, dass ein für einen Shooter (und das ist immer noch die Art und Weise wie man in Division kämpft, anders als in z.B. Dying Light, dass mehr melee orientiert ist) gutes Teamplay, es notwendig ist, dass ein Sniper eben gut snipern kann, einen wertvollen Backup-Support und Scout darstellen kann, dass ein Heavy Machine Gunner eben den Gegner unter dauerhaftem Beschuss unter Druck setzen kann und all diese Dinge halt.
Das Problem, das ich sehe, ist, dass man seinen eigenen Spielstil nicht finden kann, solange man auch nicht selbst aufblühen kann und kreativ werden kann, solange das Spiel den nötigen Freiraum dafür bietet.
Bei Kugelschwämmen läuft es dann wieder darauf hinaus, dass es DIE Dps-Kombination gibt und schon war es das wieder mit der Personalisierung.
Personalisierung steht sich immer im Weg mit der zu großen Herausforderung, nur wenige Spiele schaffen es so gut wie ein Dark Souls beides gut umzusetzen.
Bei dir hört sich das ein wenig an, als wärst du bereit alles zu opfern solange sie class-based Gameplay haben, aber imo ist das schon der Schritt in die falsche Richtung. Man muss erstmal einen guten Grundbaustein, einen starken Ansatz im Gameplay haben um dann daraus einen fähigen Teamshooter zu machen.
Jetzt auf Teufel komm raus alle Systeme im Spiel runterzubrechen und zu biegen, nur damit am Ende auch ja verschiedene "Klassenansätze" bei rauskommen, sehe ich ehrlich gesagt eher kritisch, grade wenn man bedenkt wie viele Spiele derartige Ansätze schon richtig gut in der Vergangenheit hinbekommen haben ohne sich dafür zu verbiegen...
Das extrem gute Gruppengameplay funktioniert in Warframe imo nur so gut, eben WEIL die Gegner keine Bulletsponges sind.
Und so befürchte ich auch, dass ein für einen Shooter (und das ist immer noch die Art und Weise wie man in Division kämpft, anders als in z.B. Dying Light, dass mehr melee orientiert ist) gutes Teamplay, es notwendig ist, dass ein Sniper eben gut snipern kann, einen wertvollen Backup-Support und Scout darstellen kann, dass ein Heavy Machine Gunner eben den Gegner unter dauerhaftem Beschuss unter Druck setzen kann und all diese Dinge halt.
Das Problem, das ich sehe, ist, dass man seinen eigenen Spielstil nicht finden kann, solange man auch nicht selbst aufblühen kann und kreativ werden kann, solange das Spiel den nötigen Freiraum dafür bietet.
Bei Kugelschwämmen läuft es dann wieder darauf hinaus, dass es DIE Dps-Kombination gibt und schon war es das wieder mit der Personalisierung.
Personalisierung steht sich immer im Weg mit der zu großen Herausforderung, nur wenige Spiele schaffen es so gut wie ein Dark Souls beides gut umzusetzen.
Bei dir hört sich das ein wenig an, als wärst du bereit alles zu opfern solange sie class-based Gameplay haben, aber imo ist das schon der Schritt in die falsche Richtung. Man muss erstmal einen guten Grundbaustein, einen starken Ansatz im Gameplay haben um dann daraus einen fähigen Teamshooter zu machen.
Jetzt auf Teufel komm raus alle Systeme im Spiel runterzubrechen und zu biegen, nur damit am Ende auch ja verschiedene "Klassenansätze" bei rauskommen, sehe ich ehrlich gesagt eher kritisch, grade wenn man bedenkt wie viele Spiele derartige Ansätze schon richtig gut in der Vergangenheit hinbekommen haben ohne sich dafür zu verbiegen...



