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KT HItwoch Saison 6 - Der Ideen- und Planungsthread

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Finde es sollte in Richtung unsere Mini-Spaß Rennen gehen. (ohne das bewusste rammen, abdrängen usw.)
Die Rennen waren immer relativ eng..

Vielleicht sogar mit der Überlegung mal Windschatten/Boost zu nutzen. Dann is es eben ein arcadigeres GTS Erlebnis.

Bei diesen ganzen Meisterschaften wie sie aktuell gefahren werden, is ja ich im Chat ja auch nix mehr los, weil jeder hochkonzentriert fährt (fahren muss) um nich abzufliegen und dann abgeschlagen zu sein.
 
Ich werfe mal trotzdem nochmals einen Marken-Pokal mit den Strassen-911er in den Raum. Die Autos lassen sich super fahren, sind anspruchsvoll aber gut beherrschbar. Und wir haben sie im Bestand. Das wäre noch etwas, mit dem ich mich anfreunden könnte.
Dem Stimme ich voll und ganz zu.
Bis jetzt sind mir alle Vorschläge auch zu komplex.
Mir reicht 1 Fahrzeug mit wechselnden Strecken für die Saison (solange es nicht schneller als GR. 3 ist)
 
Uns gehen die Ideen nicht aus. Den Vorschlag von Zimti mit dem 911er-Marken-Pokal aufgreifend, haben wir ein neues Konzept entwickelt. Dies ist nur ein Vorschlag, der in die Gesamtdiskussion einfließt. Dieser Vorschlag heißt:

Saison 6 ist Porsche-Saison!

Das heißt, wir führen folgende Autos:
- 996 GT3 mit Sportreifen, Serienleistung (140.000 Credits)
- 996 GT3 nach Cup-Spezifikation (Rennreifen plus leichte Anpassungen Gewicht und Leistung -->280 kW, 1.161 kg)
- 997 GT3 Straßenversion mit Sportreifen und Serienleistung (160.000 Credits)
- 997 GT3 nach Cup-Spezifikation (Rennreifen, echter 997 GT3 Cup hatte in einer Ausbaustufe 450 PS, 1.200 kg Gewicht)
- 991 GT3 RS Straßenversion mit Rennreifen (253.000 Credits)
- 911 RSR Gr. 3 (450.000 Credits)
- Cayman GT4 Gr. 4 (350.000 Credits)
--> oder, wenn es ausschließlich bei den 911ern bleiben soll, votet ihr vor dem letzten Event für euren Lieblings-911er, der im Finale nochmal gefahren wird

https://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_911_GT3_Cup

Vorteil: Jeder, der in der letzten Saison dabei war, hat die Autos schon. Ein Cayman GT4 oder ein 911 RSR sollte auch bei jedem mal "in die Garage gefallen sein". "Neueinsteiger" müssten ein wenig Geld zusammenfahren (1,353 Mio. oder ohne Cayman 1,003 Mio.)

Die Straßen-911er 996 und 997 lassen sich ja mit demselben Auto auf Cup-Spezifikation tunen, also keine Extra-Ausgaben notwendig.

Jedes Rennen ist ein Markenpokal
, denn jeder fährt denselben (den gleichen? den einzigsten?) Porsche. Pro Event widmen wir uns einem Fahrzeug. Die Reihenfolge könnte wie hier aufsteigend zur Motorleistung oder (fast identisch) chronologisch sein, auch ein Wechsel aus Straßenwagen - Rennwagen - Straßenwagen - Rennwagen usw. ist denkbar.

Die Streckenwahl würde in einem zuvor vorgestellten Verfahren getroffen werden. Und Zimti wusste zu verhindern, dass ich für einen Rennabend alle Streckenvariationen von Willow Springs vorschlage. Im Gegenzug fahren wir dafür 3x Le Mans, hat er gesagt.

Übrigens, die Rennlänge bei Supercup und Carrera Cup variiert zwischen ca. 65 und 75 Kilometern, von Boxenstopps bei den Rennen ist mir nichts bekannt:
https://newsroom.porsche.com/de/201...-supercup-2019-barcelona-lauf-eins-17576.html
https://newsroom.porsche.com/de/201...up-deutschland-2019-hockenheimring-17548.html
 
Dass ich eine reine Porsche-Saison schon im Vorfeld von Saison 5 bevorzugt hätte, ist ja kein Geheimnis.

Auch jetzt bin ich davon überzeugt, dass wir hier tolle Rennen sehen würden. Mit entsprechenden Reifen bieten die Strassen-Porsche eine schöne Balance zwischen gut beherrschbar, aber trotzdem anspruchsvoll. Und die beiden Renn-Modelle sind eh über jeden Zweifel erhaben.

Ich wäre dafür, fahre aber auch meine beiden anderen Ideen. :D
 
Dieser Beitrag dient dazu, euch einen kleinen Überblick über unsere Erkenntnisse zu geben, die wir in den bisherigen Tests der Sommerpause gewonnen haben. Vielen Dank an alle Teilnehmer/Opfer, die sich dafür zur Verfügung gestellt haben.


Porsche-Rennwagen
Für die Gelegenheits- und Wenigfahrer, die wir ja auch in der Saison dabei haben möchten, sind die Straßen-Porsches wahrscheinlich mit zuviel Einarbeitungszeit verbunden, um damit knappe Rennen über eine halbe Stunde und mehr fahren zu können. Deshalb gibt es Überlegungen, die gerade im Detail reifen, Porsche-Rennwagen zu nehmen.

Ein Cayman Gruppe 4 fährt sich absolut brav und kann auch auf engen Strecken schnell präzise bewegt werden. Der Gruppe 3-Porsche 911 RSR ist ein Traktionswunder. Fahre ich sonst die Gruppe 3 mit TKS 2, verhält sich der RSR selbst mit ausgeschalteter Traktionskontrolle noch sehr gut fahrbar. Ab TKS 2 ist man mit dem Ding also auf der komplett sicheren Seite, TKS 1 könnte ein guter Kompromiss nach kurzer Eingewöhnungszeit sein.

Derzeit befinden wir uns auf der Suche nach dem dritten Porsche-Rennwagen und sind für euer Feedback dankbar. Kommt einfach in den kommenden Wochen bei unseren Tests vorbei.


Youngtimer-Rennwagen, die auf Straßenwagen basieren
Wir alle wünschten uns, GTS würde uns die alte und die neue DTM bescheren. Das ist bislang nicht erfolgt, deswegen haben wir den E30 M3, den wir schon ein Mal im Serienzustand gefahren sind, auf die damalige Gruppe A-Spezifikation getunt. Das ist nicht ganz das, was der Rennwagen von damals tatsächlich war, aber wir sind nahe dran.

Denn damalige Rennwagen wurden tatsächlich noch vom Straßenwagen abgeleitet und nicht mit Monster-Aerodynamik versehen. Gut, breitere Spuren können wir nicht simulieren, aber das Wichtigste ist: Die Hobel, die wir nach den positiven Erkenntnissen mit dem getunten M3 getestet haben, lassen sich gut bewegen. Alle sind sie auf Rennreifen unterwegs. Als da wären:

- Renault Clio V6 in Trophy-Spezifikation
- Mazda MX-5 Roadster Touring Car
- Honda Integra in Britischer Tourenwagen-Spezifikation
- Nissan GT-R R32 in Gruppe A-Spezifikation

Die Autos liegen auch gerade mal 11 Jahre auseinander. Gut, der MX-5 als Touring Car ist fiktiv, aber das Straßenfahrzeug kam 1989 auf den Markt.

Bis auf den Nissan sind die Autos von flott bis zügig einzustufen. Aber gerade das und ihre gute Beherrschbarkeit am Limit sind unserer Meinung nach Garanten für enge Rennen bei "Schnelleinsteigern"/Wenigfahrern.

Bis zum Start der Saison dauert es ja noch ein Weilchen, es kann also sein, dass bis dahin noch das eine oder andere taugliche Auto veröffentlicht wird.


Streckenwahl
Wir haben in den vergangenen Wochen ein paar Kombinationen aus Fahrzeug und Strecke gefunden, die sehr gut miteinander harmonieren. Sowohl die Gruppe 4- und Gruppe 3-Porsche als erst recht die Youngtimer-Rennwagen sind für viele Strecken geeignet (mit Einschränkung der Nissan GT-R). Und zu Beginn der Überlegungen hier hatten wir ja gesagt, dass wir uns eine Auswahl aus mehreren Strecken, von denen dann eine für ein Event gewählt wird, gut vorstellen können.

Darum ergibt sich für uns Organisatoren die Gretchen-Frage:
Wollt ihr traditionell Strecke und Auto fest vorgegeben haben für die Events?

oder

Wollt ihr am Rennabend aus 2 bis 3 Strecken auswählen können, welche dann gefahren wird?

Beide Varianten sind für uns gangbar und besitzen ihren eigenen Charme.

Ähnlich wie bei den Autos gilt: Bis zum Saisonstart ist es noch eine Weile hin, und wir können hoffen, dass bis dahin noch die eine oder andere Strecke veröffentlicht wird, die für die Saison geeignet sein werden.

Gebt uns eure Rückmeldung! Könnt ihr euch mit dem obigen Konzept anfreunden? Welche Detailvorschläge habt ihr? Welche anderen Ideen, die wir für die nächste Saison nutzen können? Feuer frei!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ergänzend möchte auch ich mich bei euch bedanken.

Die letzten Montage mögen teils etwas... verstörend gewirkt haben, bei der ganzen Testerei. :D Ja, ab und zu muss ich halt auch mal eine Kombi von @SB Harald durch lassen. :D

Nee, wie Harald es schon geschrieben hat, sind wir aktiv auf der Suche nach Kombinationen, die einfach Spass machen und die auch passen.

Ich hätte vor diesen Tests z.B. nicht gedacht, dass der E30 M3 sich als Strassenwagen wirklich so gut fahren lässt. Der Clio hat trotz seines "schnappigen" Fahrverhalten auch seinen speziellen Reiz, passt aber wahrscheinlich nicht auf jede Strecke. War der Nissan GT-R mit seinen 404kW auf Sardegna A noch eine Herausforderung, so ist er auf Dragon Trail Gärten (gestern noch getestet) eine Wucht. Immernoch anspruchsvoll, aber Auto und Strecke passen einfach zusammen. Fährt man Gärten II, ist es ganz anders. So setzt sich mit unserer "Arbeit" das Puzzle Stück für Stück weiter zusammen. :)

Was die Tests mit euch gezeigt haben, und das ist mir sehr wichtig: die Teilnehmer lagen sowohl bei den Trainingszeiten, als auch in den Rennen, immer sehr dicht beisammen. Das verspricht dann einfach auch schöne Rennen. :dhoch:

Um euch da auch mal einen Einblick zu gewähren, über was wir da auch noch so reden...

Harald liegt ein Rennen mit dem Porsche 962 C in der Nase (wahrscheinlich direkt neben dem letzten Furz vom Hundi... :D ). Sind wir gestern auch noch kurz gefahren. Auto fährt gut, aber ich sehe hier ohne Training Zeitenabstände von vielleicht einigen Sekunden pro Runde. Plus die "Gefahr", die Karre wegzuwerfen und damit das Rennen frühzeitig zu beerdigen.

Das macht natürlich auch einen gewissen Reiz aus, ich persönlich wollte es aber wenn möglich verhindern. Der 962 C wäre auf Monza sicher gut machbar, aber... halt wieder Monza.

So wäre ich da noch auf der Suche nach einer Alternative. Vielleicht brauchen wir auch kein drittes Porsche-Event? Oder doch? Ich bin gestern den 930 Turbo als Rally-Car auf Sardegna gefahren. Macht sehr viel Spass, ist sehr anspruchsvoll, Harald meint, ist nicht für Rennen geeignet. Kann gut sein. :D

So geht es erstmal weiter und am Ende werden wir eine schöne Saison haben! :)
 
Ich wäre für die Variante: "Wollt ihr am Rennabend aus 2 bis 3 Strecken auswählen können, welche dann gefahren wird?"

Dann fällt jegliches Testen bei den Teilnehmern im Vorfeld weg und alle müssen spontan fahren. Außer natürlich @Zimtzicke und @SB Harald, die könnten die Strecken üben bzw. vorauswählen aber werden das sicher dann auch nicht übermäßig machen.
 
Eins vorweg: die Idee ist definitiv noch im Raum und nicht verworfen!

Ich möchte (aus meiner Sicht) nur eines zu bedenken geben.

Wir sind jetzt an einem Punkt, wo wir wirklich Autos und Strecken aufeinander abstimmen. Die Kombinationen passen wie Arsch auf Eimer.

Beim E30 M3 hätte ich mit keiner Strecke Kummer, dass es sich nicht gut fährt. Mit dem Nissan GT-R wird das ein sehr schmaler Grat zwischen "Alter, wie geil ist das denn bitte" und "Ey, wollt ihr mich verarschen, WTF???". Der Mazda ist wieder weniger heikel, der Clio schon mehr.

Eine zweite Alternativ-Strecke für den Abend zu finden kann mit entsprechenden Tests sicher gelingen. Eine dritte Strecke wird IMO schon schwierig.

Bei drei Strecken pro Abend und 7 Events gehen uns irgendwann auch die Strecken aus, wenn wir keine Dubletten haben wollen. :D

@SB Harald ist auch noch Verfechter der Auswahlmöglichkeiten. Ich bin da Stand jetzt noch etwas skeptischer, ob wir mit den gewählten Autos nachher wirklich gleichwertige Wahlmöglichkeiten finden, ohne an den Autos rumzuschrauben.

Eine Möglichkeit wäre es halt noch, wenn man z.B. nur den 911 RSR und den Cayman Gr.4 für die Saison nehmen würde, und darum dann 7 Events mit Wahlmöglichkeiten stricken würde. Die Autos lassen sich auf so ziemlich jeder Strecke bewegen.
 
Alternativ-Vorschlag wäre noch den M3 und den Mazda als Fahrzeuge für die Saion.

Und dann 3 Strecken pro Abend zur Auswahl.

Würde auch zwangsläufig zu Dubletten führen, aber das ist halt so.
 
Wir werden mit der Streckenauswahl keine Probleme bekommen, da bin ich mir sicher.

1. Die bislang getesteten Autos lassen sich wie folgt einteilen:

Passen überall:
Porsche 911 RSR, Cayman Gr. 4, BMW E30 M3, Mazda Roadster Touring Car

Passen fast überall, man muss nur die Eigenheiten der Autos berücksichtigen:
Porsche TBD, Honda Integra Type R, Clio V6

Porsche 911 TBD Eigenheiten noch zu erfahren.
Honda Integra, da Frontkratzer, keine Strecke mit zu vielen engen Ecken.
Clio V6 mit Vorsicht vor allem in High-Speed-Wechselkurven und beim Anbremsen aus hohen Geschwindigkeiten

Genaue Streckenerprobung nötig:
Nissan GT-R R32

2. Man braucht ja nicht unbedingt 21 Strecken, sondern man könnte sagen, dass Streckenvorschläge am Anfang der Saison für mehr als einen Event gemacht werden können; ist sie ein Mal gewählt, steht die Strecke für den Rest der Saison nicht mehr zur Verfügung.

3. Auch bei 21 verschiedenen Strecken bereits in der Vorauswahl zur neuen Saison finde ich, dass GT Sport bereits jetzt genügend Strecken im Angebot hat. Ich komme bereits jetzt - ohne neue Strecken - auf über 30 Strecken-Layouts, die ich für gut fahrbar halte (und das ohne Willow Springs!!!).
 
Völlig legitim.

Ich bin auch gerne weiterhin für alle möglichen Tests gerne bereit.

Ich denke nur, meine Vorschlagsliste wird zu einem späteren Zeitpunkt eher einen vordefinierten Rennkalender beinhalten. Dafür sind wir hier jetzt schon zu weit. Sollten wir aber weitere Kombis finden die so gut passen, bin ich auch für alles offen. :)

Übrigens wollt ihr alle nicht wissen, was ich gestern an Geräuschen im Headset hören durfte. Ich will immernoch nicht wissen, ob das jetzt der Hund oder Harald war... :ugly: :D
 
Der Hund hat sich geschüttelt und dabei haben ihre Ohren geschlackert. Sonst war da nix! Und trotz ihrer Fürze war ich auf der Rallye-Strecke 3 Sekunden schneller bei meiner besten Runde!:motz::p
 
Ich wäre für die Variante: "Wollt ihr am Rennabend aus 2 bis 3 Strecken auswählen können, welche dann gefahren wird?"

Dann fällt jegliches Testen bei den Teilnehmern im Vorfeld weg und alle müssen spontan fahren. Außer natürlich @Zimtzicke und @SB Harald, die könnten die Strecken üben bzw. vorauswählen aber werden das sicher dann auch nicht übermäßig machen.

Eins vorweg: die Idee ist definitiv noch im Raum und nicht verworfen!

Ich möchte (aus meiner Sicht) nur eines zu bedenken geben.

Wir sind jetzt an einem Punkt, wo wir wirklich Autos und Strecken aufeinander abstimmen. Die Kombinationen passen wie Arsch auf Eimer.

Beim E30 M3 hätte ich mit keiner Strecke Kummer, dass es sich nicht gut fährt. Mit dem Nissan GT-R wird das ein sehr schmaler Grat zwischen "Alter, wie geil ist das denn bitte" und "Ey, wollt ihr mich verarschen, WTF???". Der Mazda ist wieder weniger heikel, der Clio schon mehr.

Eine zweite Alternativ-Strecke für den Abend zu finden kann mit entsprechenden Tests sicher gelingen. Eine dritte Strecke wird IMO schon schwierig.

Bei drei Strecken pro Abend und 7 Events gehen uns irgendwann auch die Strecken aus, wenn wir keine Dubletten haben wollen. :D

@SB Harald ist auch noch Verfechter der Auswahlmöglichkeiten. Ich bin da Stand jetzt noch etwas skeptischer, ob wir mit den gewählten Autos nachher wirklich gleichwertige Wahlmöglichkeiten finden, ohne an den Autos rumzuschrauben.

Eine Möglichkeit wäre es halt noch, wenn man z.B. nur den 911 RSR und den Cayman Gr.4 für die Saison nehmen würde, und darum dann 7 Events mit Wahlmöglichkeiten stricken würde. Die Autos lassen sich auf so ziemlich jeder Strecke bewegen.

Dann werden halt keine 2-3 Strecken zur Wahl gestellt, sondern 2-3 geplante Events (Strecke+Wagen), aus denen dann 1 für den Abend gewählt wird.
 
Dann werden halt keine 2-3 Strecken zur Wahl gestellt, sondern 2-3 geplante Events (Strecke+Wagen), aus denen dann 1 für den Abend gewählt wird.

Das wäre auch eine Idee. :)

Vor jedem Events wird der entsprechende Thread eröffnet, dort kann dann jeder seine 2 Häkchen für die präferierten Kombinationen setzen. Da ich für jeden Abend eh zwei Events geplant habe, würde das auch aufgehen. Die beiden gefahrenen Kombis werden dann beim nächsten Mal aus der Liste gestrichen.
 
warum unbedingt 2 Events pro Abend und nicht nur 1?

1 Event wird gewählt, dann trainiert man zusammen Zeit X und fährt anschließend entweder 2 kürzere Rennen oder 1 Längeres.
 

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