Gemessen am Lebensstandard da vor Ort? Ja! Das man diesen Leuten hilft, steht doch völlig außer Frage und da gibt es auch gar keine Diskussion. Aber diese Leute müssen A) nicht alle und dann auch noch völlig planlos in Deutschland aufgenommen werden. B) jedes der europäischen Länder muss ebenfalls gut genug für Kriegsflüchtlinge sein und ein "nein hier will ich nicht bleiben" ist daher völlig indiskutabel! Es darf hierbei nämlich nicht darum gehen, dem Flüchtling einen möglichst hohen Lebensstandard bzw. die besten Zukunftschancen zu ermöglichen. Es muss nur darum gehen, die Flüchtlinge möglichst schnell vor IS Terror zu bewahren. Eigentlich müßte man auch endlich mal Bodentruppen in die jeweiligen Länder schicken und dann a) in Grenznähe eine Sicherheitszone errichten und von dieser aus dann diesen IS Abschaum von der Weltkarte tilgen. Der Orbán hat da doch völlig recht. Man muss die Ursachen bekämpfen und nicht nur das Ergebnis irgendwie probieren mehr schlecht als recht zu Händeln. Dabei versagt die Regierung nähmlich gerade kolossal. Gerade die Regionen wie der Libanon, Jordanien oder aber die Türkei müssten viel mehr unterstützt werden. Die locker gemachten 6 Milliarden hätten dort vor Ort mit Sicherheit auch deutlich mehr bewirken können.
In Heidenau und anderswo in Deutschland protestieren mittlerweile die Flüchtlinge gegen die schlechten Bedingungen in ihrer Unterkunft. Die Bundesländer schlagen reihenweise Alarm und bereits jetzt haben 7 Bundesländer keine Betten mehr für Flüchtlinge frei. Gegen die Wirklichkeit bringt auch Muttis "wir schaffen das" oder die klatschenden Leute am Bahnhof mal gar nichts