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GEN7 Far Cry 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was ist Euer Problem mit Far Cry 2? :vogel:

Ich denke das größte Problem der meisten hier ist Zeit!

Für Far Cry 2 muß man sich Zeit lassen, man kann eben nicht mal schnell zum Auftrag heizen und fertig, nein viel mehr ist der Weg das Ziel.

Wie erklär ich es nur richtig... :?

Wer ist man in Far Cry 2?

Ein Söldner der in Afrika einen Waffenhändler hoch nehmen soll, dafür muß Er Informationen sammeln, Aufträge für verschiedene Fraktionen erledigen um so immer mehr zu erfahren.

Wie geht so ein Söldner vor wenn Er einen Auftrag bekommt?

Meint Ihr Er schwingt seinen Arsch in ein Auto, düst einfach los, Peng und fertig?

Ich denke als erstes bereitet Er sich vor, checkt seine Ausrüstung (oder würdet Ihr mit einer verrosteten Knarre los ziehen) und überdenkt seine Vorgehnsweise, für einen Konvoi nimmt man andere Ausrüstung mit wie für einen Lagerinfiltration usw. Nun plant Er den Weg, möchte man möglichst wenig auffallen und wenig Ärger haben, nimmt man den Bus, wer wenig Ärger möchte aber trotzdem selber zum Ziel fahren will, nimmt ein Boot und wer auf Action steht schnappt sich einen Unimog und mäht jeden Straßenposten auf seinen Weg nieder.

Ist das Ziel nahe, schleicht Er sich zu einem guten Infiltrationspunkt und checkt erstmal in Ruhe was da so abgeht (dauert bei mir manchmal 10-15min), hat Er die Anzahl der Wachen im Kopf und sich eine geeignete Strategie überlegt (inkl. Rückzugspunkten, Plan B usw.) schlägt Er zu.

Jeder Auftrag soll einen Tag im Leben eines Söldners darstellen und ich finde das ist den Entwicklern unglaublich gut gelungen, den meisten hier fehlt einfach die Geduld und Zeit sich darauf ein zu lassen.
 
Reine Mede. Das Spiel ist ein Genuss. Und trotz des Genres absolut einzigartig. Die Leute wollen so Spiele aber nicht. Sie wollen das spielen, was sie schon zigmal zuvor gezockt haben.
 
Master-Dan schrieb:
Was ist Euer Problem mit Far Cry 2? :vogel:

Ich denke das größte Problem der meisten hier ist Zeit!

Für Far Cry 2 muß man sich Zeit lassen, man kann eben nicht mal schnell zum Auftrag heizen und fertig, nein viel mehr ist der Weg das Ziel.

Wie erklär ich es nur richtig... :?

Wer ist man in Far Cry 2?

Ein Söldner der in Afrika einen Waffenhändler hoch nehmen soll, dafür muß Er Informationen sammeln, Aufträge für verschiedene Fraktionen erledigen um so immer mehr zu erfahren.

Wie geht so ein Söldner vor wenn Er einen Auftrag bekommt?

Meint Ihr Er schwingt seinen Arsch in ein Auto, düst einfach los, Peng und fertig?

Ich denke als erstes bereitet Er sich vor, checkt seine Ausrüstung (oder würdet Ihr mit einer verrosteten Knarre los ziehen) und überdenkt seine Vorgehnsweise, für einen Konvoi nimmt man andere Ausrüstung mit wie für einen Lagerinfiltration usw. Nun plant Er den Weg, möchte man möglichst wenig auffallen und wenig Ärger haben, nimmt man den Bus, wer wenig Ärger möchte aber trotzdem selber zum Ziel fahren will, nimmt ein Boot und wer auf Action steht schnappt sich einen Unimog und mäht jeden Straßenposten auf seinen Weg nieder.

Ist das Ziel nahe, schleicht Er sich zu einem guten Infiltrationspunkt und checkt erstmal in Ruhe was da so abgeht (dauert bei mir manchmal 10-15min), hat Er die Anzahl der Wachen im Kopf und sich eine geeignete Strategie überlegt (inkl. Rückzugspunkten, Plan B usw.) schlägt Er zu.

Jeder Auftrag soll einen Tag im Leben eines Söldners darstellen und ich finde das ist den Entwicklern unglaublich gut gelungen, den meisten hier fehlt einfach die Geduld und Zeit sich darauf ein zu lassen.

:dhoch:
 
Äh nein. Niemand will die ganzen stinklangweiligen Vorbereitungen durchlaufen. Und Zeit ist sicherlich nicht das Problem. Ich habe Zeit genug, aber meine Zeit ist mir zu schade, um sie mit sowas wie Farcry 2 zu vergeuden und durch eine langweilige Pampa zu fahren, in der alle 10 Kilometer mal ein Gnu vorbeirennt.

Verrostete und innerhalb kürzester Zeit kaputt gehende Waffen sind Schwachsinn hoch zehn, Anschleichen & Co. lohnt sich nicht, da die Gegner nach 5 Minuten ja eh wieder alle da sind. Sorry, aber kommt mir bei dem Spiel bloß nicht mit Realismus...
 
Der Unterschied ist mein verehrter Master Hayabusadan, dass du Spiele so spielen kannst, wie man sonst nur Bücher liest. Deine Fantasie spielt hier eine große Rolle. So wie du es jetzt noch spielst, haben früher alle, zumindest als Kinder ihre Spiel gespielt mit viel Fantasie. Heute wollen es alle auf einen Teller serviert bekommen ohne sich was vorzustellen. Ich muss zugeben Zeitweise ist es bei mir ebenso. Eher selten gelingt es mir mich meiner Fantasie beim Zocken hinzuegeben :/.
Dafür haben wir ja dich und deine Berichte die uns immer ein kleines Stück an uns früher erinnern :dhoch:
 
Joe Genius schrieb:
Dito.
Story mies bzw. nicht vorhanden und das Game wird durch die ewigen Geplänkel zwischendurch so in die länge gezogen, das man einfach keine Lust mehr hat, zur nächsten Mission zu fahren.

Das Problem, wenn mans so nennen mag, ist einfach, dass andere Shooter eine total an den Haaren herbeigezogene Story haben- mit Explosionen, Weltuntergängen, Superhelden, Blutfontänen, Helicoptern etc pp. Und Far Cry? EIn Shooter in Afrika ohne Schnickschnack, dabei aber recht authentisch und mit super Feeling.
 
Spiele sind vorinszenierte optische Konsumgüter - alles was die Fantasie erledigen muss, ist ein Fehler des Spiels, weil es dann nicht gut genug ist. Bei Büchern ist das ne ganz andere Sache...
 
Fanmake schrieb:
Der Unterschied ist mein verehrter Master Hayabusadan, dass du Spiele so spielen kannst, wie man sonst nur Bücher liest. Deine Fantasie spielt hier eine große Rolle. So wie du es jetzt noch spielst, haben früher alle, zumindest als Kinder ihre Spiel gespielt mit viel Fantasie. Heute wollen es alle auf einen Teller serviert bekommen ohne sich was vorzustellen. Ich muss zugeben Zeitweise ist es bei mir ebenso. Eher selten gelingt es mir mich meiner Fantasie beim Zocken hinzuegeben :/.
Dafür haben wir ja dich und deine Berichte die uns immer ein kleines Stück an uns früher erinnern :dhoch:

Was meinst Du was sich bei Dir verändert, das Du immer seltener eintauchen kannst?

@All

Herlich, es gibt doch noch gleich Gesinnte, was Far CRy 2 angeht! :bier:

@Mondknall

Zitat: Spiele sind vorinszenierte optische Konsumgüter - alles was die Fantasie erledigen muss, ist ein Fehler des Spiels, weil es dann nicht gut genug ist. Bei Büchern ist das ne ganz andere Sache...

Meinst Du das Ernst ??? :staun:
 
Wenn man genug Fantasie bietet um ein Spielerlebnis noch besser zu machen als es jede Technik könnte, dann ist es sicher kein Fehler.
Gegen unsere Fantasie stinkt jede Technik ab. Ich verstehe was du meinst und gebe dir auch irgendwie recht, aber als Fehler sehe ich es nicht. Wenn ein Mensch zocken mit seiner Fantasie verbinden kann, so macht er ein ohnehin tolles Spiel, für sich nur noch besser. Klar, kack Spiele bleiben kack Spiele. Aber wenn das Gerüst mal stimmt, kann für einen Spiele wie Master ein vielleicht Durschnittsspiel ein gutes Spiel sein. Ach, wie schön war es damals als Kind :cool:
 
Master-Dan schrieb:
Fanmake schrieb:
Der Unterschied ist mein verehrter Master Hayabusadan, dass du Spiele so spielen kannst, wie man sonst nur Bücher liest. Deine Fantasie spielt hier eine große Rolle. So wie du es jetzt noch spielst, haben früher alle, zumindest als Kinder ihre Spiel gespielt mit viel Fantasie. Heute wollen es alle auf einen Teller serviert bekommen ohne sich was vorzustellen. Ich muss zugeben Zeitweise ist es bei mir ebenso. Eher selten gelingt es mir mich meiner Fantasie beim Zocken hinzuegeben :/.
Dafür haben wir ja dich und deine Berichte die uns immer ein kleines Stück an uns früher erinnern :dhoch:

Was meinst Du was sich bei Dir verändert, das Du immer seltener eintauchen kannst?

Zumindest nicht mehr so leicht wie es oft bei dir der Fall ist. Aber immernoch wiederrum so einfach, dass ich durch und durch Hardcorezocker bin mit über 30 Xbox 360 Spielen :ugly:
 
Master-Dan schrieb:
@Mondknall

Zitat: Spiele sind vorinszenierte optische Konsumgüter - alles was die Fantasie erledigen muss, ist ein Fehler des Spiels, weil es dann nicht gut genug ist. Bei Büchern ist das ne ganz andere Sache...

Meinst Du das Ernst ??? :staun:



Natürlich meine ich das ernst. Die Entwickler entwerfen die Story, die Optik, die Charaktere, alles. Der Spieler kann fantasieren was er will, wenn es im Spiel nicht vorkommt, ist es nicht Bestandteil des Spiels. Ähnlich wie bei Filmen.

Und wenn man gezwungen ist, sich ein Spiel "schön zu fantasieren", dann hat das Spiel gravierende Mängel...
Der einzige Punkt, wo die Fantasie des Spielers ins Spiel kommt ist der, wenn ein Spiel ein offenes intelligentes Ende hat und der Spieler sich selbst zusammenreimen kann/muss, wie es gemeint ist oder wie es vielleicht weitergeht.

Das ist jedenfalls überhaupt nicht mit Büchern zu vergleichen, wo die Fantasie wirklich eine Rolle spielt.
 
Fanmake schrieb:
Wenn man genug Fantasie bietet um ein Spielerlebnis noch besser zu machen als es jede Technik könnte, dann ist es sicher kein Fehler.
Gegen unsere Fantasie stinkt jede Technik ab. Ich verstehe was du meinst und gebe dir auch irgendwie recht, aber als Fehler sehe ich es nicht. Wenn ein Mensch zocken mit seiner Fantasie verbinden kann, so macht er ein ohnehin tolles Spiel, für sich nur noch besser. Klar, kack Spiele bleiben kack Spiele. Aber wenn das Gerüst mal stimmt, kann für einen Spiele wie Master ein vielleicht Durschnittsspiel ein gutes Spiel sein. Ach, wie schön war es damals als Kind :cool:

Sicher nicht! :D

Ich bin so froh darüber mit 31 Jahren und drei Kindern, noch selber soviel Kind in mir zu haben, um so in solche Spiele eintauchen zu können. :)

@Xettman

Du gehörst zum selben Schlag wie ich, nur nimmst Du Dir nur ein zehntel der Zeit zum zocken wie ich. ;)
 
@Mondknallschlumpf
Also so ganz kann ich das nicht unterschreiben.
Die Fantasie kann auch im Spiel zum Einsatz kommen. Nicht um irgendetwas dazu zu erfinden, sondern einfach bestimmte Spielelemete intensiever zu erleben.
Beispiel. Spiele gerade The Last remnant. Die Kämpfe sind objektiv betachtet nur einfaches Knöpfchen drücken. Da aber zum Glück meine Fantasie mitspielt wird aus einem einfachen Knopfdruck, der einen Flankenangriff einleitet eine atemberaubende Rettungsaktion für mich, in der ich gerade noch so meinen Gefährten das Leben retten konnte. :D
 
Master-Dan schrieb:
Was ist Euer Problem mit Far Cry 2? :vogel:

Ich denke das größte Problem der meisten hier ist Zeit!

Nein, es ist nicht die Zeit. Ich hab's ja durchgespielt, also kanns daran schon mal nicht gelegen haben. Das Spiel hat einfach ein langweiliges Missionsdesign. Entweder man muss jemanden liquidieren, oder etwas in die Luft jagen. Mehr ist da leider echt nicht. Und von den Nebenmissionen lohne sich eigentlich auch nur die Waffenhändlermissionen, denn an Diamanten kommt man auch so genug. Die ewig respawnenden Gegner gehen einem auch nach ein paar Stunden ziemlich auf den Sack, genauso wie die elend langen Fahrtwege. Wenns die Busverbindungen nicht gegeben hätte, hätte ich das Spiel wohl nie durchgezockt.

Ein Söldner der in Afrika einen Waffenhändler hoch nehmen soll, dafür muß Er Informationen sammeln, Aufträge für verschiedene Fraktionen erledigen um so immer mehr zu erfahren.

Hört sich in der Theorie ja ganz nett an, aber man erfährt im ganzen Spiel fast nichts über den Schakal. Eine wirkliche Story gibt es auch nicht. Man absovliert einfach Aufträge für die beiden Seiten und gut ist. Die paar Storyfetzen gegen Ende sind kaum der Rede wert.
 
Gundolfus schrieb:
Da aber zum Glück meine Fantasie mitspielt wird aus einem einfachen Knopfdruck, der einen Flankenangriff einleitet eine atemberaubende Rettungsaktion für mich, in der ich gerade noch so meinen Gefährten das Leben retten konnte. :D

Wahrscheinlich hast du deinen Kameraden damit ja auch das Leben gerettet - insofern ist das alles vom Spiel so beabsichtigt ;).
 

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