Ok, ok jetzt habt Ihr mich...
Was für zwei geile Berichte, da muß ich auch ran.
Tagebuch eines Söldners die Erste!
Früh am morgen....
Schweiß gebadet und trotzdem zitternd erwache ich auf meiner Britsche irgendwo tief im Dschungel Afrikas, mein erster Griff ist nicht zu meiner MAC 10, nein ich habe ganz andere Probleme, ich hole ein gelbes Tablettenröhrchen aus der Tasche meines Tarnanzugs und schmeiß mir eine eine Pille ein.
Mich hat die scheiß Malaria erwischt!
Beim aufstehen spüre ich den schmerz in meinem linken Bein, eine Schußwunde die schlecht zu verheilen scheint. Verdammt wozu zieh ich mir diese Scheiße hier Tag für Tag rein? Doch ein Griff in meine Tasche und aller Schmerz verfliegt...
Mein SCHATZ....
Ich halte einen Lederbeutel gefüllt mit Blutdiamanten in der Hand, bei desen Anblick Leonardo de Caprio blass werden würde. Doch da war doch noch so ein Kerl der so genannte Schakal und den gilt es das Licht aus zu knipsen, irgendwann...
Ich schnappe meine Ausrüstung Duganov, MAC 10, Armbrust und Machete und verlasse die Hütte, wow was für ein Anblick, die Sonne ist gerade aufgegangen und das Licht fällt duch das dichte Dschungeldach.
Was liegt heute an?
Ich habe noch keine Aufträge angenommen und beschließe ein wenig das Gebiet zu durch streifen, zu Fuß? Nö das im Schatten geparkte Quad macht viel mehr Spaß, nur ein Stückchen Querfeldein und schon fängt mein geliebter Kofferditektor an zu blinken und siehe da nach kurzer Suche, finde ich auf dem Dach eines verrotteten Reisebuses das Objekt der Begierde, die Steine eingesackt und weiter gehts.
Ich will gerade wieder auf mein Quad steigen, da höre ich einen Patrolienjeep in meiner unmittelbaren nähe, Reflexartig gehe ich in Deckung und siehe da ca. 100m von mir entfernt sehe ich Ihn. Er hat mich noch nicht entdeckt, ich robe ein wenig weiter vor, der Jeep wendet und folgt seiner Patrolienroute. Ich könnte Ihn in Ruhe lassen und einen alternativen Weg suchen, aber nicht heute...
Ich suche mir eine leicht erhöhte Position von dem aus ich den Weg gut überblicken kann, ich nehme mein Baby (Duganov) in Anschlag und warte geduldig. Es dauert nicht lange und der Jeep fährt genau auf meine Position zu. Ich ziehe den Abzug und der Fahrer überlässt das steuern der Schwerkraft, der Jeep rollt aus und fährt leicht gegen einen Baum am Straßenrand der MG-Schütze ist verwirrt und schießt grob in meine Richtung, doch auf die Entfernung ist das besten falls Hoffnung. Ein zweiter Schuß zerreißt die Geräuschkulisse des Dschungels und der MG Schütze liegt 3m hinter seinem Bordgeschütz.
Ich kann mir dieses verdammte Grinsen nicht verkneifen!
Ich richte mich auf um zum Quad zu gehen, da eröffnet jemand mit einer AK das Feuer auf mich...
Der Angreifer steht keine 5m entfernt von mir auf der anderen Seite der schmalen Straße im Gebüsch, Er trifft mich hart, ich taumel zur Seite und schmeiße aus Reflex eine Granate in seine Richtung, der Dschungel bebt. Ich robe mich hinter einen Baumstumpf, setze mir eine Spritze, wechsle auf das MAC 10 und verlasse die Deckung. What the Hell...
Vier-Fünf Gegner bewegen sich in verschiedenen Abständen auf meine Deckung zu.
Sofort fliegt die nächste Granate von mir zu den mir am nächsten gelegenden Gegnern, ich tauche wieder in Deckung ab, da sehe ich schon an meiner rechten Flanke einen mit Schrotflinte auftauchen, ein halbes Magazin meiner MAC trifft Ihn voll, da explodiert die Granate von mir und dem Geschrei zu folge traffen die tödlichen Splitter. Instinktiv zog ich mich mit einem Sprint etwas tiefer in den Dschungel zurück, doch was war das, noch ein Jeep näherte sich schnell meiner Position, ich nehm Ihn Blitz schnell mit meiner Armbrust ins Visier und ein Pfeil mit explosiven Grüssen küsste seinen Kühlergrill. Nun erledigte ich mit meiner Dugi noch den Rest und ich schaute erstma wo die alle her kamen und siehe da ich spielte mit einem Patrolienjeep und neben an war ein Außenposten. In diesem gab es wieder was glitzerndes, Munition und was zu trinken, na dann auf gehts holen wir uns einen echten Auftrag....
Fortsetzung folgt!
Ja Matrix Sie sind überall, die Leute die Spiele noch leben können.
