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BOOK Der "Was habe ich heute alles erlebt" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

hab für die Gefährten ne entführte Person wiedergeholt

war easy, da direkt am Dungeon-Anfang, zack, zurückgebracht

allerdings danach natürlich wieder hin "um mal eben die Höhle auszuräumen".......FFFFFFFFFFFFFFFF!!!!!!!!

erstmal wurden die Gegner schwerer als das, was ich bisher gewöhnt bin, aber dann....als es sich in der Tiefe als Dwemer-Ruine entpuppte: unschaffbar!

zum ersten Mal muss ich n Rückzug hinlegen
 
und gestern endlich mal richtig zeit gehabt und sogar einigermaßen früh ins bett gekommen 1:00 wars, nach 5 stunden zocken :grins:

ein dunkles kapitel...

ich durchforstete die wälder nachdem ich mich von meinem ursprünglichen gedanken, dieser spur der roten adler weiter zu verfolgen, abgewandt hatte... ich habe einer dame im tempel versprochen einen dolch von einer hexe wieder zu besorgen. der weg führte mich zurück nach flusswald und helgen, wo mein abenteuer begann... ich kämpfte mich mit meinem treuen gefährten faendal durch den schnee bis wir plötzlich eine bewegung im unterholz sahen. ich duckte mich und schlich mich an das wesen heran... es war ein mensch in einer schwarzen kutte... ich hätte es wissen sollen... hexen ... die eisigen augen fixierten mich, faendal ließ pfeil um pfeil auf das wesen herniederprasseln udn ich stürmte mit einem beherzten schrei auf sie zu und trennte ihr den kopf vom rumpf...

die magie in diesen wesen war stark, sehr stark und ich fühlte mich gleichermassen schwach... ich blutete aus vielen wunden, aber leider blieb keine zeit zum verbinden, denn aus dem wald brachen 2 weitere hexen, die mit blitzen und feuerbällen nur so um sich warfen... ich warf mich aus dem dirketen schussfeld in eine mulde... keine sekunde zu spät, denn es krachte um mich herum, als ob der himmel über mir zusammenbräche... mit einem stoßgebet an crom packte ich axt und schild fester, brach aus meiner deckung hervor und tötete die hexe, die mir am nächsten stand... also ich aufsah, war die zweite bereits von meinem getreuen freund faendal in einen igel verwandelt worden... so sah sie mit pfeilen gespickt nämlich aus...

ich sah, dass wir unserem ziel nahgekommen waren, denn oben auf dem hügel war feuerschein zu sehen. vorsichtig schlich ich mich an ... doch leider machte faendal einen fehler und das knacken eines astes machte unseren gegner wachsam... die hexe ließ ein regen aus feuer auf uns herab, dass ich dachte, mein letztes stündlein hätte geschlagen. ich verkoch mich soweit es ging hinter einem findling bis der spuk vorerst ein ende hatte. ich verband meine brennende haut soweit es ging und kroch auf allen vieren auf den hügel zu. da war ein gestürzter baum, über den man....

ein blick zu faendal.... ein leichtes nicken von mir.... ein kurzes zwinkern von ihm... ich brach aus meiner deckung hervor, faendal schickte seine gefiederten freunde auf die reise.... über den baumstamm flog ich förmlich auf die hexe zu aus meiner linken schossen die flammen, mit der rechten schlug "eistod" riesige löcher in die hexe, die alsbald ihr jämmerliches dasein aushauchend vor mir lag... :bier:

ich fand ein paar nützliche sachen, die ich später untersuchen würde... und verließ den ungastlichen ort... die reise nach weißlauf war ohne weitere unterbrechungen verlaufen... im tempel erzählte ich danica vom verlauf der reise und wollte ihr den dolch überreichen, als sie sagte, dass sie das ding nicht berühren wolle und ich stattdessen damit etwas harz vom baum nehme sollte... gleichzeitig kam ein mann aus einer dunklen ecke, der sich als maurice jondrelle vorstellte und mit mir ziehen wollte... faendal zuckte mit den achseln und ich willigte ein... also machten wir uns auf den langen weg nach dem baum.

wir waren gerade aus dem sichtbereich der stadt, als ich auf einem hügel seltsame stimmen hörte. neugierig, wie ich nunmal bin, ging ich dem nach und jemand rief: "bleibt weg, wenn euch euer leben lieb ist" ... na wenn das mal keine einladung war...

vor mir baute sich ein bewaffnetes skelett auf, das meinen flammen aber nichts entgegenzusetzen hatte... auf dem hügel stand ein junger bursche in schwarzer kutte und brabbelte mit verdrehten augen vor sich hin... nekromanten ... ich hasse diese burschen... meine axt "eistod" wohl auch denn es brauchte nur einen schlag und der kopf schlug naben dem fallenden körper auf den boden... faendal hatte derweil ganz andere probleme... er beugte sich über maurice, der wohl mit bloßen fäusten versucht hatte ein skelett zu töten und nun den preis für seine dummheit bezahlte... er starb ohne ein weiteres wort...

wir begruben ihn in der nähe des hügels und setzten unseren weg fort. es wurde immer dunkler, als plötzlich vor uns am fluss die silhouette einer brücke mit riesigen wachtürmen erschien. ich bedeutete faendal zurückzubleiben und schlich vorsichtig weiter. irgendetwas ist passiert, keine ahnung was, aber plötzlich schien sich die hölle aufzutun... von überall her flogen die pfeile, ich konnte nichts sehen, aber ich stürmte in richtung von stimmen, die ich zu hören glaubte... vor mit ein bogen schütze... mein altes kampfmuster ... flammen, 2 schläge mit eistod, flammen und mein gegner war tot. ich sprang in die deckung der brücke, faendal direkt hinter mir... überall feinde die in den dunklen winkeln der feste auf uns warteten... wir erschlugen einen nach dem nächsten... unsere rüstungen waren mit blut getränkt und von oben hörte ich wieder stimmen... der wind pfiff mir um die ohren... vor mir... ein schatten... intuitiv schlug ich zu ... und sah faendal mit meiner axt im kopf sterben....

völlig außer mir vor zorn und raserei, stürmte ich die brücke und metzelte mich durch die banditenhorde... als aller kampfeslärm verstummt war, und es immer dunkler wurde übermannte mich der gram und ich fiel ohnmächtig um...

als es heller wurde, machte ich mich auf die suche nach faendals leiche... ich fand ihn nicht mehr ... weder seinen jagdbogen, noch seine habe... er war einfach weg...

wir sehen uns mein freund... :traurig::heul:
 
@trayal: wie meinen? :?

@mandos: das war auch nice... oder eben nicht... ich hab faendal echt relativ lange bei mir gehabt... da gewöhnt man sich doch etwas dran... vor allem war das eine gute kombi... er als fernkämpfer und ich als tank... aber heute gehts weiter... will doch wissen was es als belohnung gibt vom tempel :deal:
 
Meine schlimmste Vorstellung dass Lydia mal stirbt. Bekomme immer schon nen Schreck wenn sie auf die Knie geht vor Schwächung. Obwohl die Begleiter eigentlich nicht viel quatschen, gehören sie irgendwie extrem zu meinem Skyrim Erlebnis dazu. Mag das irgendwie doch noch jemanden in der Wildnis dabei zu haben. Hätte ich so nicht gedacht im Vorfeld.
 
megachri schrieb:
@trayal: wie meinen? :?

Geschichten aufmerksamer verfolgen. :deal:

War nur auf die Lore bezogen, dass sich die stärksten und tapfersten Nords auf die Zusammenkunft in Sovngarde freuen, nach ihrem Ableben, mit ewig währenden Metgelagen und ständiger Euphorie.
Personen die das Bestienblut in sich tragen werden allerdings von Herdcine geholt und gehen mit ihm und seinem Rudel auf die ewige Jagd.

Mandos schrieb:
Meine schlimmste Vorstellung dass Lydia mal stirbt. Bekomme immer schon nen Schreck wenn sie auf die Knie geht vor Schwächung. Obwohl die Begleiter eigentlich nicht viel quatschen, gehören sie irgendwie extrem zu meinem Skyrim Erlebnis dazu. Mag das irgendwie doch noch jemanden in der Wildnis dabei zu haben. Hätte ich so nicht gedacht im Vorfeld.

Zwei Tipps für sehr unterhaltsame Begleiter, die man beide im Zuge der Quests um die dunkle Bruderschaft bekommt...

Den Geist eines bekannten Assassinen, der sich als Begleiter beschwören lässt und einem aus Oblivion nur allzu vertraut sein dürfte und Cicero, falls man ihn verschont, der unsterblich zu sein scheint und herrlich verrücktes Zeugs daher labbert. :D
 
@trayal: :tip::klopf: ... nö, schon gut... hab da nur bisschen aufm schlauch gestanden... :grins: ich denke ich bin einer der wenigen, die sich sogar hinsetzen und die bücher lesen... :waah:

@mandos: ja, deswegen hab ich lydia auch in meiner wohnung gelassen... ich mag es einfach nach hause zu kommen und es ist jemand da... :lol:

reallife anybody :grins::D:ugly:
 
Wollte grad gucken wo ich für eine quest hin muss und sehe auf einmal ganz unten im gebirge auf der karte ein, im verhältnis, riesiges X in den bergen... :skep: Die Quest hab ich ab dem Moment natürlich direkt vergessen :ugly: Das ganze war ein riesiges Hügelgrab in den bergen mit mehreren draugnarfürsten als wäre dort etwas extrem wichtiges versteckt. Bekommen hab ich ein Buch der Wiederherstellungsmagie auf der Spitze eines Turms. Ich hab den Inhalt kurz überflogen und irgendwas sagt mir das ich hier die Heilung für Vampirismus in den Händen halte :D
 
Mmh, gleich die erste Quest hat mir einen Schrei eingebracht, sauber. :D Aber an der Wand waren ja noch viele Worte, warum wurden da nur so ca. 5 Zeichen rausgepickt? Und um den Schrei benutzen zu können muss ich Drachen töten, oder?

Und der arme Sven, hätte der mir nicht auch noch einen selbst geschriebenen Zettel mitgegeben, hätte ich fast Mitleid mit ihm gehabt. Da aber die Elfen in Skyrim zusammenhalten müssen, hat er es sich wohl bei seiner holden verschissen. :grins:
 
Nachdem mich bei der einen Gefährten Mission der Riese als totgeschlagen hat, war es heute richtig toll mal einen Riesen zu legen. Rache ist halt doch Blutwurst :headbang:

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Dancing in the moonlight
everybody's feeling warm and bright
it's such a fine and natural sight
everybody's dancing in the moonlight

:headbang:
 
Der Preis eines Helden

In den Gebirgen von Falkenring zog "es" seine Kreise. Die manifestierte Gotteslästerung, die Kinderfressende Abscheulichkeit und noch dutzende Bezeichnungen, die es nicht gerecht werde. Die Bürger vom Himmelsrand konnte es täuschen, aber mich nicht. Ich musste es in meiner eigenen Haut erfahren wozu dieser „Schmetterling“, wie ihn der Pöbel nennt, im Stande ist. Hinter einem Mannshohen-Felsen versteckte ich meinen Leib und spähte mit großer Vorsichtig. Ich wartete bis sich dieses „etwas“ endlich eine Pause gönnte, anstatt wie schon seit zig Minuten im Kreis zu fliegen. Wahrscheinlich tat es das als Huldigung einer daedrischen Gottheit und das „herum fliegen“ ist ein Ritual. Doch ohne Vorwarnung machte das Vieh einen Fehler, für das es mit seinem Leben bezahlen würde.
Es ließ sich auf einen Blatt nieder und zeigte mir seine verfluchte bunte Rückseite. Ich zog langsam meine Axt und ging behutsam und leise meinen Weg zu dieser Abscheulichkeit. Meine Axt reflektierte voller Blutdurst das Sonnenlicht. Mein Grinsen konnte nicht mehr größer sein und es war mir auch nicht mehr zu nehmen, als ich hinter dem Vieh mit meiner mächtigen Waffe in den Händen stand. Ich holte soweit aus wie es nur möglich war, um einen sauberen Schlag durchzuführen und legte im Geiste meine ganze Kraft rein, die sogar Riesen zur Fall brachte.

Bis ein Mann in mehr als dreckig zu bezeichnenden Lumpen gehüllt, schreiend mich mit einem Schwert angriff. Durch unzählige Kämpfe und meisterhafte Trainer, war ich bereits selbst ein Meister im Umgang von Zweihandwaffen und konnte mit dem anstürmenden Gegner Katz und Maus spielen. Schon sein erster Schlag ging daneben, als ich mich schnell wie der Wind duckte und mit einem Fausthieb seine Rippen brach. Keuchend am Boden liegend versuchte er das letzte bisschen Luft, dass ihm blieb, zu sammeln und mich wieder anzugreifen. Gelangweilt von seiner Schwäche gab ich ihm nicht mehr die Chance dazu und schlug mit einem Hieb seinen Kopf ab. Wie ein Blitz schlug der Gedanke des Schmetterlings in meinem Geiste und ich suchte schreiend und Kampfbereit nach diesem Untier, doch es war verschwunden.

Fluchend durchstöberte ich die Kleidung des nun kopflosen Mannes, um vielleicht Hinweise für seinen ihm nicht wissenden Selbstmord zu finden. Ich fand ein Buch in der eine blutrünstige Gottheit beschrieben wird, und die anscheinend mehr war als ein Mythos. Zumindest las ich noch von einem Kult der sie anbetete. Wie ich Zeile für Zeile las, spürte ich plötzlich das Verlangen nach diesem Kult zu suchen und mehr darüber herauszufinden. Im Buch lag eine Karte mit einer Markierung, die höchstwahrscheinlich der Standort dieses Kultes war. Doch statt zu glauben, begann ich mich auf die Reise dorthin, die mich zu weitgelegenen Bergen führten.

Am Bergkamm traf ich die ersten Menschen und Elfen die wie der Krieger zuvor in komischen aussehenden und sehr dreckigen Lumpen gekleidet waren. Eine Elfin sprach mich an, was mein Begehr wäre, aber egal was es sein sollte, hier man es nicht finden werde. Das einzige das zählte, waren die Wünsche der Gottheit und es immer mit Blut zu erfüllen waren. Nachdem ich sie fragte wie man mit dieser Gottheit in Kontakt treten konnte, erzählte sie mir von einem unschuldigen Opfer, dass bei einer zeremoniellen Säule getötet werden muss, um mit der Übersinnlichen reden zu können. Weiteres sagte sie, dass man wohlmöglich mit Wunder gesegnet werde oder viel wahrscheinlicher, mit dem Tod bestraft werde, wenn man ihre Stimme vernahm.

In den letzten Wochen verlangten immer mehr Menschen nach meinen Händen. Das Volk ruft nach einem Befreier, der sie von den legendären Drachen befreien möge, die Kaiserlichen und die Rebellen erfordern mein Tun, einzelne Bürger brauchen für totgefährliche Situationen einen Helden. Sollte ich für all diese Dinge der richtige Mann am richtigen Ort sein, dann musste ich noch stärker werden als ich es bereits ohnehin schon war. Vielleicht ist es sogar nötig Pakte mit dem „Bösen“ einzugehen um anderes „Böses“ wie die Schmetterlinge besiegen zu können. Meine Seele, wohlmöglich werde ich meinen Verstand verlieren, aber das Volk brauchte mich und ich werde alles Nötige tun, um dies zu bewerkstelligen.

Als Oberhaupt der Gefährten gab es genug Junglinge die alles opfern würden, um mit mir auf Reisen gehen zu können. Eine dieser war die Dunkelelfin Alesa. Sie hatte blutrote Augen und wunderschönes Kastanienbraunes Haar. Sie stellte keine Fragen. Nicht mal wie wir die Okkultisten am Berg trafen und auch nicht als ich sie aufforderte die mysteriöse Säule zu berühren. Als sie die Säule berührte, zog die Säule Alesa wie ein Magnet zu sich und ließ sie nicht mehr los. Offenbar nahm ihr der Zauber die Stimme, aber der angsterfüllte Blick sagte mehr als es Worte je könnten. Eine blaue magische Aura bildete sich um sie und begann zu pulsieren. Ich hörte eine Stimme tief in mir, die den Tod dieses Mädchen forderte. Das letzte bisschen Menschlichkeit in mir, so wie es die Kaiserlichen bezeichnen würden, widersetzte sich hartnäckig dem Ruf des Todes, doch das Monster das ich bereits war, konnte nicht anders als seiner Natur freien Lauf zu lassen und mit der Axt in der Hand auf Alesa zu zugehen. Ich konnte nicht dagegen ankämpfen… unter Tränen spaltete ich den Kopf dieser jungen Frau und gab meinen Beinen nach und fiel auf die Knie. Ein Unwetter begann plötzlich aufzuziehen. Regen prasselte scharf wie Pfeile auf die Erde, Wind wehte so stark als gebe es keinen Morgen mehr und Blitze schlugen in der Nähe fast schon spürbar sein.

Der tote Körper von Alesa begann sich zu bewegen. Wie eine Marionette richtete sich langsam auf und blickte mir mit blosser Finsternis in die Augen. Sie sprach mit einer donnernden Stimme zu mir „Was wollen die sterblichen Hunde von mir?“ und ließ die Erde erzittern.
 
wollte heut mal n bisschen Schmieden skillen also ab in mein Zuhörer-Kabuff der Dunklen Bruderschaft in Dämmerstein, paar Sachen aus meiner Truhe geholt und als ich aus dem Gulli wieder auftauche greift auch schon ein Blutdrache das idyllische Dörflein an..
also nix wie hin zu den Wachen die schon gut beschäftigt mit dem Kerlchen waren und den Bogen gespannt, als ich hinter mir plötzlich noch nen Schrei höre.
Während der Blutdrache erstmal wieder in die Lüfte steigt seh ich beim Umschauen plötzlich 2 Drachen am Himmel kreisen.. ein Frostdrache hat wohl die Hilfeschreie seines Bruders gehört :D
und schon ging ein munterer Kampf gegen 2 Drachen auf einmal los, die abwechselnd das Dorf attackierten und gegen Ende beide in den Nahkampf übergingen

das Spiel is echt nur noch genial :sabber:
 
Heute habe ich mich erstmals in den Norden von Windhelm Richtung Winterfeste aufgemacht. Genauer gesagt habe ich mir den großen Berg vorgenommen, der die beiden Orte voneinander trennt. Nachdem ich mit meiner mittlerweile recht ordentlich gepushten Magie diverse Eistrolle aus dem Weg geräumt hatte, besuchte ich als erstes den Schrein von Azura - bei Polarnacht optisch ein einziger Genuß.

Sehr cool, was ich noch nicht erlebt hatte: Mir kam ein 3-Mann-Trupp entgegen, offenbar bezahlte Raufbolde, die mich umlegen sollten. Bei einer der Leichen war auch eine Notiz dabei, in der ich sogar namentlich erwähnt werde. Dem Auftraggeber werde ich gewiss noch einen Besuch abstatten.

Plötzlich hörte ich einen Drachenschrei, der vom eisigen Wind über den Berg getragen wurde - in der Nähe befand sich ganz offenbar ein Drachenhort. Weiter gen Westen lieferte ich mir einen epischen Kampf mit einem Frostdrachen - waren die Drachen davor noch eher leicht, war dieser eine echte Herausforderung...was den Kampf nur besser machte!
Mit einem neu erlernten Schrei machte ich mich sobald die Abhänge des Berges hinunter Richtung Norden - am Horizont kann ich Winterfeste schon erahnen. Mein nächstes Ziel, morgen.

Randnotizen:
- Heute konnte ich zudem erstmals einen Riesen legen. Gutes Gefühl.
- Schmiedekunst so verbessert, dass ich die Daedra-Rüstung erstellen kann. Fehlen nur noch ein paar Herzen.
 
Heute habe ich gleich 2 Begleiter in den Tod geschickt. ^^ Einmal Lydia und einmal den Mönch aus dem Tempel von Whiterun - der hält aber auch gar nichts aus. :P
Schade drum, jetzt bleibt die ganze Arbeiet an mir hängen. (Was ist nur mit Faendal passiert? xD)

Ansonsten habe ich rund um Whiterun in neue Gebiete/Dungeons expandiert, unter anderem eine Meistertruhe geknackt, ein Pferd gekauft, mich ein wenig mit Alchemie beschäftigt (Ich gehe in die Richtung Schleichen, Schütze, Alchemie, Schwere Rüstung) und schließlich und endlich erstmals eine Waffe verzaubert.

So werde ich wohl eher nach Alchemie streben als nach Magie. Magie scheint mir zu overpowered; Das Rennen Magie vs. Alchemie dürfte klar für die Magie ausgehen und deswegen möchte ich dann gerne Alchemie machen weil man da immer brav Zutaten suchen muss, Bücher lesen muss um zu erfahren, welche Kräuter wie und in welcher Konstellation wirken und weil Tränke saufen einfach kein Magicka kostet - und weils eben nicht so overpowered sein dürfte.

Ich finde Alchemie ist einfach was, was einem ewig beschäftigen kann. ^^ Magie ist zwar stärker aber wenn man glaube ich mal seine zwei, drei Monsterzauber hat, wird's witzlos (Vermutung).

Bei der Alchemie hingegen: Selbst wenn man geniale Tränke gebraut hat muss man immer wieder die Kräuter sammeln um den Lagerbestand zu sichern; scheint mir mehr Spaß zu machen als das Magie-Gekloppe.

Hinzu kommt noch, dass ich mit Magie nicht zugleich meinen Bogen verwenden kann - Tränke hingegen kann ich immer saufen.

Der eine oder andere fragt sich vielleicht warum "schwere Rüstung" und nicht "leichte Rüstung"? Nun; ich habe das Spiel mit schwerer Rüstung begonnen und bin dabei hängen geblieben. ^^ Außerdem ist schwere Rüstung effektiver gegen Feinde wenngleich sie wohl nicht so toll bei Schleichangriffen ist - und trotzdem haben meine Schleichattacken mit Bogen bis jetzt tadellos funktioniert so das ich keinen Grund sehe, auf "leichte Rüstung" zu wechseln.
 
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