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TV Das Dschungelcamp 2018 - "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Entzugserscheinungen gibt es auch bei psychischer Abhängigkeit. Weil man durch eine Überdosis nicht sterben kann, muss man Hasch- oder Marihuanakonsum nun auch nicht verharmlosen, indem man auf die härteren Drogen anspielt.

Eine psychische Abhängigkeit ist schon so schlimm genug. ;)

Genau. Und woher genau kommt die Annahme?
 
Welche meinst du? Dass eine psychische Abhängigkeit schon schlimm genug ist? Na, das ist doch wissenschaftlicher Konsens. Zudem weiß ich das aus eigener Erfahrung.

Ne die annahme das er vom kiffentzug schlimmer beeinflusst wird als vom kippenentzug.

denn imo körperliche+psychische abhäniggkeit > alleinige psychische abhännigtkeit.

Aber ist ja auch egal, der typ an sich hat meiner meinung nach ganz andere baustellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weiß ich leider nicht.

Aber deine Abwehrhaltung ("böser Cannabishaschrauschgiftkonsument) hier ist alarmierend. Da würde ich mir an deiner Stelle Gedanken machen. So schlimm war das nun auch nicht, was pil da geschrieben hat. Hasch kann nunmal zu Sucht führen und Süchtige sind nach Mundart Junkies.

Vielleicht hättest du lieber mit pil den Dialog eröffnen und fragen sollen, woher er seine Annahme hergezogen hat, anstatt Haschkonsum zu verteidigen wie jemand, der sich angegriffen fühlt.
 
Weiß ich leider nicht.

Aber deine Abwehrhaltung ("böser Cannabishaschrauschgiftkonsument) hier ist alarmierend. Da würde ich mir an deiner Stelle Gedanken machen. So schlimm war das nun auch nicht, was pil da geschrieben hat. Hasch kann nunmal zu Sucht führen und Süchtige sind nach Mundart Junkies.

Vielleicht hättest du lieber mit pil den Dialog eröffnen und fragen sollen, woher er seine Annahme hergezogen hat, anstatt Haschkonsum zu verteidigen wie jemand, der sich angegriffen fühlt.

Ich mags einfach nicht wenn leute sachen als tatsachen (ließt sich für mich so) hinstellen obwohl das imo keiner hier von außen anhand irgendwelcher von RTL selektierten ausschnitten wirklich etwas auch nur halbwegs objektiv beurteilen kann. Aber das ganze schweift ab, gibt dementsprechende Threads für die Themen.
 
Ich hab darin beste erfahrung, und ich mache sie noch immer bei einem kollegen, der Entzug macht Aggro ohne Ende, ist ja auch verständlich bei solch einer abhängigkeit. Die panik des abhängigen fängt ja schon an wenn das gras weniger wird, aber da macht er sich eher sorgen woher er was bekommt, schlimm wirds wenn nichts da ist. Bei daniele kommt beides zusammen denk ich, kalter entzug ist natürlich schon assi in so einem camp wenn man sich nicht mal ablenken kann oder einfach essen kann statt rauchen.

Wenn er clever ist ( lol ) lässt er alles gleich bleiben, so einfach kommt er an keinen entzug mehr ran und hat das schlimmste schon überstanden. Anderseits kann man sich ausmalen wir gut ihm die erste kippe schmecken wird.

Schade dass niemand auf die idee kam offiziell aufzuhören und dabei aufruft mit einem den entzug zu machen, gerade daniele sollte das machen wenn so junge leute hinter einem stehen, da hat man als starker raucher eine verantwortung und könnte auch als vorbild fungieren. Leichter gesagt als getan, als süchtiger ist der gedanke schwer nie wieder das oder das anzufassen.
 
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War die Heulquote eigentlich schon jemals SO hoch? :D
dschungelcamp-2011-tag-14-peer-weint.jpg
 
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