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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mich hat es jetzt tatsächlich zum ersten Mal erwischt… kotzt mich etwas an, auch wenn die Symptome sich in Grenzen halten. Bin halt Platt und hab Halsweh, Husten und etwas Schnupfen…

von Donnerstagabend bis jetzt habe ich ca 30 Stunden geschlafen :ugly:

hoffe auf wenig Long COVID :|
 
2 Wochen is eh noch okay. Ich wollte mich Ende September für eine Auffrischung anmelden da hieß es der früheste Impftermin den man mir anbieten kann is im November. Zum Glück ist bei meinen Hausarzt wer ausgefallen und ich konnte die Auffrischung im Oktober erledigen.
 
Vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich habe mich Mitte September zum ersten Mal mit COVID infiziert. 1 1/2 Wochen nach dem negativen Test war ich mit meiner Freundin wandern, da ging es mir schon nicht mehr so gut, ich hatte einen relativ hohen Puls und mein Kreislauf war einfach noch nicht ready. Ende Oktober war ich bei meiner Osteopathin, die mir sagte, dass meine linke Lunge noch gestresst ist. Uff. Und da ich nicht nur Covidien hatte, musste ich bis letzten Monate mit dem Sport pausieren. Letzte Woche Montag dann endlich wieder Zirkeltraining, Mittwoch und Freitag nach langer Pause wieder 8 Kilometer Lauftraining. Beim Laufen war mir etwas schummrig, was ich aber auf die wieder ungewohnte Belastung schiebe. Am Samstag war dann vieles nicht so, wie es schien: Ich hatte nach jedem Aufstehen Kreislaufprobleme (Schwindel), manchmal Schmerzen (Brennen) im Brustkorb und allgemeine Atemprobleme. Abends beim Kochen war meine Herzfrequenz etwas zu hoch, so dass ich nach dem Essen total platt war und einen eisernen, metallischen Geschmack im Mund hatte. Heute Morgen habe ich wieder Sport gemacht, ein bisschen Koordination, Kraft und Yoga. So weit, so gut. Aber ich merke schon, dass ich nicht auf mein ganzes Lungenvolumen zurückgreifen kann. Meine Frage: Post-covid? Das Herz schließe ich eher aus, weil ich schon sehr vorsichtig bin...Aber als Sportler schwingt da immer eine Herzmuskelentzündung mit… Bin nur etwas überfragt. Morgen Termin beim Amtsarzt…
 
Vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich habe mich Mitte September zum ersten Mal mit COVID infiziert. 1 1/2 Wochen nach dem negativen Test war ich mit meiner Freundin wandern, da ging es mir schon nicht mehr so gut, ich hatte einen relativ hohen Puls und mein Kreislauf war einfach noch nicht ready. Ende Oktober war ich bei meiner Osteopathin, die mir sagte, dass meine linke Lunge noch gestresst ist. Uff. Und da ich nicht nur Covidien hatte, musste ich bis letzten Monate mit dem Sport pausieren. Letzte Woche Montag dann endlich wieder Zirkeltraining, Mittwoch und Freitag nach langer Pause wieder 8 Kilometer Lauftraining. Beim Laufen war mir etwas schummrig, was ich aber auf die wieder ungewohnte Belastung schiebe. Am Samstag war dann vieles nicht so, wie es schien: Ich hatte nach jedem Aufstehen Kreislaufprobleme (Schwindel), manchmal Schmerzen (Brennen) im Brustkorb und allgemeine Atemprobleme. Abends beim Kochen war meine Herzfrequenz etwas zu hoch, so dass ich nach dem Essen total platt war und einen eisernen, metallischen Geschmack im Mund hatte. Heute Morgen habe ich wieder Sport gemacht, ein bisschen Koordination, Kraft und Yoga. So weit, so gut. Aber ich merke schon, dass ich nicht auf mein ganzes Lungenvolumen zurückgreifen kann. Meine Frage: Post-covid? Das Herz schließe ich eher aus, weil ich schon sehr vorsichtig bin...Aber als Sportler schwingt da immer eine Herzmuskelentzündung mit… Bin nur etwas überfragt. Morgen Termin beim Amtsarzt…


Würde im Zweifelsfall dem Körper noch mehr Ruhe gönnen und einen Arzt aufsuchen (wie du es auch vor hast).

Kann mir gut vorstellen, daß dein Organismus noch etwas Zeit benötigt und der Sport vielleicht doch was zu arg reingehauen hat.

Ist natürlich für einen leidenschaftlichen Sportler nicht schön, aber besser als im Zweifelsfall ernsthafte Komplikationen zu riskieren. Dein Arzt wird dir hoffentlich weiterhelfen können.

Ein Jugendfreund von mir ist übrigens Facharzt im Charité in Berlin und zufälligerweise hatten wir letztens ein Gespräch über Long-Covid. Er staut immer wieder wenn er offenbar gesunde Patienten sieht mit unauffälliger Lunge etc die dann aber und ich zitiere, "pumpen wie ein Maikäfer".. Sind teilweise wohl schon recht ratlos.

Tückische Scheiße dieses Corona.
 
Ich hab da mal ne Frage. Meine Partnerin ist positiv. Ich hingegen nicht.
Soll ich jetzt zu Hause bleiben oder arbeiten gehen? Könnte ja Übertrager sein, oder? Und da ich auf Konzerten arbeite habe ich definitiv mit großen Menschenmassen zu tun.
 
Wenn die Möglichkeit besteht in der Wohnung separieren. Dann jeden Tag Test machen und in geschlossenen Räumen oder bei engem Personenkontakt Maske tragen.
Bei ersten Erkältungssymptomen oder positivem Coronatest Zuhause bleiben.
So würde ich es machen.
 
Kontaktperson zu sein ist schon ewig kein Grund mehr für eine Krankschreibung. Erst wenn du selbst Symptome hast geht das.
Wenn du trotzdem die Möglichkeit hast Zuhause zu bleiben (Home-Office), dann hat da wahrscheinlich kein Arbeitgeber was dagegen.
 
Jetzt hat es mich tatsächlich erwischt. Hab mich gerade auf Arbeit testen lassen und bin positiv.
Heute morgen beim aufstehen habe ich mich schon kacke gefühlt, aber da ich seit zwei Wochen ne lästige Erkältung nicht los werde habe ich mir nichts dabei gedacht.
Und zack positiv. Erste mal...
 
Ich fühle mich gerade so als hätte ich Corona. Da ich es bereits zwei mal hatte, kann ich es eigentlich von einer Erkältung unterscheiden. Aber heute waren beide Schnelltests negativ.

Die Symptome bestehen seit Mitternacht.
 
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